Das Jahresgehalt.

Das Jahresgehalt.
Das Jahresgehalt beinhaltet sowohl die fixen, als auch die flexiblen Gehaltsbestandteile. Außerdem ist es grundlegend für die Berechnung der verschiedenen Abgaben und Steuern. ABSOLVENTA gibt ausführliche Informationen.
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  1. Definition: Was ist das Jahresgehalt.

    Mit dem Jahresgehalt bezeichnet man alle Einkünfte aus nicht-selbständiger Arbeit inklusive aller Zusatzleistungen wie z. B. Boni und Urlaubsgeld während eines vollen Kalenderjahres. Das Jahresgehalt ist die Bemessungsgrundlage der Einkommenssteuer und der Krankenversicherungspflicht.

  2. Jahresgehalt im Vorstellungsgespräch verhandeln.

    Zwar ist es durchaus möglich, in einem Gehaltsgespräch sein gewünschtes Monatsgehalt zu nennen, doch es ist meist besser, das Jahresgehalt als Verhandlungsgrundlage zu nehmen. Das erhöht die Transparenz, mit welchem Einkommen der Arbeitnehmer unterm Strich tatsächlich kalkulieren kann. Es hilft auch bei der Vergleichbarkeit, wenn man den Job wechseln sollte. Ansonsten könnte der Fall auftreten, dass man in seinem neuen Job zwar ein höheres Monatsgehalt erhält, das Jahresgehalt aber niedriger ausfällt, da man in seinem alten Job beispielsweise ein üppiges Weihnachtsgeld erhält, im neuen Job aber nicht.

    Bei einer Gehaltsverhandlung kann man alternativ zu einem höheren Jahresgehalt auch anstreben, nicht-monetäre Sonderleistungen auszuhandeln, wie z.B. ein Firmenhandy, Tankgutscheine, mehr Urlaubstage oder Rabatte auf die Produkte der Firma. Hier muss man sich den geldwerten Vorteil ausrechnen. Das kann sowohl für den Arbeitnehmer als auch den Arbeitgeber steuerliche Vorteile haben.

  3. Branchen mit den Top-Jahresgehältern.

    In der Finanzbranche werden oft die höchsten Jahresgehälter gezahlt. Aber auch in den Branchen Technik und IT lassen sich sehr gute Arbeitsentgelte aushandeln. Das gilt vor allem, wenn es sich um große Konzerne handelt.

    Quelle: Statistisches Bundesamt, 2013. Jahresgehälter nach Branchen im Produzierenden Gewerbe und im Dienstleistungsbereich ohne Sonderzahlungen; Verdiensterhebung in über 40.000 Betrieben.

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