Das erste Mal Chef: So motivierst du verschiedene Mitarbeitertypen.

Das erste Mal Chef: So motivierst du verschiedene Mitarbeitertypen.
Neu in der Führungsrolle oder nicht: Als Chef bist du für die Mitarbeitermotivation sowie Mitarbeiterzufriedenheit verantwortlich. Mit deinem Führungsstil hast du großen Einfluss auf die Mitarbeiter und damit auf die Produktivität des Unternehmens. Wir verraten dir, wie du erkennst, welche Mitarbeitertypen du im Team hast und mit welchen Incentives du sie im Job motivierst.
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  1. Jeder Vorgesetzte hat einen eigenen Führungsstil.

    Wenn die Wissenschaft von „Führung“ spricht, ist die Interaktion von Personen gemeint - denn jemand der führt und Entscheidungen trifft, übt einen zweckgerichteten sozialen Einfluss aus. Ein guter Chef achtet nicht nur auf sich selbst, er legt auch gesteigertes Augenmerk auf den Umgang mit seinen Mitarbeitern. Er verfolgt bestimmte Ziele und versucht diese dadurch zu erreichen, dass er mit anderen Personen kommuniziert. Dabei ist entscheidend, wie er sich seinen Mitarbeitern gegenüber positioniert und verhält. Die Wissenschaft unterscheidet grob fünf Führungsstile, mit unzähligen Abstufungen:

    FÜHRUNGSSTIL MERKMALE
    DER DEMOKRATISCHE FÜHRUNGSSTIL - Mitarbeiter haben Anteil an den Bestimmungen des Unternehmens und können Ziele festlegen

    - Chef bringt Mitarbeitern Vertrauen entgegen und lässt ihnen Handlungsspielraum, um jedem seine beste Arbeitsmethode zu gewähren und Kreativität zu fördern

    - Er hört auf Rückmeldungen und diskutiert Probleme.
    DER AUTOKRATISCHE FÜHRUNGSSTIL - Genaue Arbeitsanweisungen mit festen Normen reglementieren die Tätigkeit der Angestellten

    - Der Vorgesetzte fällt klare Entscheidungen und Mitarbeiter haben den Anweisungen ohne Diskussion zu folgen

    - Trennt deutlich zwischen Führungsperson und Untergebenen und lässt kaum Raum für kreative Ansätze oder Verbesserungsvorschläge
    DER LAISSEZ-FAIRE-FÜHRUNGSSTIL - Der Vorgesetzte lässt die Mitarbeiter weitestgehend in Ruhe und schreitet nur ein, wenn es absolut notwendig ist
    DER TRANSAKTIONALE FÜHRUNGSSTIL - Austauschverhältnis zwischen Führungskraft und Mitarbeitern: Der Chef zahlt das Gehalt, während der Angestellte seine Arbeitskraft zur Verfügung stellt

    - Regelkonformität steht im Vordergrund, festgelegte Standards müssen von allen Beteiligten eingehalten werden

    - Kritik: Leistungen können gehalten werden, aber es besteht kaum Anreiz zur Verbesserung
    DER TRANSFORMATIONALE FÜHRUNGSSTIL - Der Vorgesetzte fungiert als Vorbild, mit dessen Zielen sich die Mitarbeiter identifizieren können

    - Die Führungskraft vermittelt eine Vision für die Firma und setzt gleichermaßen auf Verstand und Gefühle

    - Kennzeichnet sich durch flexible Arbeitszeiten und freie Hand bei der Umsetzung der Ziele

    Welcher der Führungsstile nun passend ist, kann man pauschal nicht sagen. Der gute Führungsstil hängt von vielen Faktoren ab. Jeder Führungsstil setzt unterschiedliche Ansätze voraus und konzentriert sich auf bestimmte Aspekte im Unternehmen. Im Allgemeinen wird zwischen Produktions- und Mitarbeiterausrichtung unterschieden. Entweder beschäftigt sich die Führungskraft vornehmlich mit der Produktion und versucht gezielt Qualität und Quantität des Produktes zu optimieren, oder sie geht intensiv auf die Belange seiner Mitarbeiter ein, um sie zufrieden zu stellen. 

    Verschiedene Mitarbeitertypen reagieren unterschiedlich auf äußere Einflüsse und Führungsstile: Einige Typen von Mitarbeitern arbeiten unter Druck am besten, wieder andere brauchen genügend Freiraum für ihre Ideen. Manchen ist mit hilfreicher Kritik besser geholfen als mit Lob.

  2. Verschiedene Mitarbeitertypen.

    In der modernen Arbeitspsychologie gilt: Jeder Mitarbeiter tickt anders. Als gute Führungskraft ist es deine Aufgabe, ihre jeweiligen Stärken zu entdecken und sie individuell zu motivieren – Doch wie kannst du die verschiedenen Mitarbeitertypen zu Höchstleistungen motivieren? Während der eine Mitarbeitertyp am besten unter Druck arbeitet, braucht der andere Raum zur Selbstverwirklichung. Als gute Führungskraft weißt du das und passt deinen Führungsstil situativ an.

    Was bedeutet das? Für viele Tätigkeiten, bei denen bestimmte Arbeitsschritte in einer festgelegten Abfolge gemacht werden müssen, ist z. B. ein autokratischer Führungsstil notwendig. In kreativen Berufen oder Start-Ups wäre ein solcher Führungstyp allerdings eher hinderlich. Dort bevorzugen Unternehmen einen demokratischen Entscheidungsprozess, in dem ein Team Ziele gemeinsam erarbeitet und selbstständig verfolgt.

    Ein Manager sollte eine gute Auffassungsgabe haben und über soziale Kompetenzen verfügen. Er muss die Persönlichkeit seiner Mitarbeiter erkennen und sie so führen, dass sie sowohl für das Unternehmen als auch für sich selbst die optimalen Ergebnisse erzielen. Welche Mitarbeitertypen gibt es? Und, solltest du nicht die Führungskraft sein, welcher Typ bist du? Aufgrund bestimmter Persönlichkeitsmerkmale und Eigenschaften lassen sich vor allem vier typische Mitarbeitertypen definieren:

    Der Analytiker.

    MERKMALE Der Analytiker ist der Typ Mitarbeiter, der die Welt um sich herum verstehen will. Er fragt ständig nach dem „Wie" und will auch den kleinsten Arbeitsprozess bis ins Detail nachvollziehen. Seine Beobachtungsgabe hilft ihm dabei, rasch Neues aufzunehmen und einen guten Plan zu entwickeln. Allerdings strebt der Analytiker dem Ideal des perfekten Systems nach. Er ignoriert oft das Pareto-Prinzip, dafür spricht er die Dinge offen an, auch wenn es unbequeme Wahrheiten sind. Kollegen finden seine Ehrlichkeit nicht immer gut, weshalb man dem Analytiker eine Tendenz zum Einzelgänger nachsagt.
    MOTIVATION Gib dem Analytiker Aufgaben, die Genauigkeit erfordern, und vermeide dabei zu strikte Deadlines. Wertschätze seine Detailtreue.
    FÜHRUNG Delegieren: Als Führungskraft gibst du hier nur grobe Vorgaben. Der Analytiker kann also frei entscheiden, welche Maßnahmen er nutzt, um das angestrebte Ergebnis zu erreichen. Delegieren eignet sich besonders, wenn der Mitarbeiter bereits Erfahrung und verschiedene Kompetenzen mitbringt.

    Der Soziale.

    MERKMALE Für den Sozialen hat die zwischenmenschliche Beziehung oberste Priorität, weshalb ihm gemeinschaftliche Aufgaben besonders liegen. Er ist stets um Harmonie am Arbeitsplatz bemüht und steht daher mit helfender Hand zur Seite. Er verfügt über eine hohe Empathie, was ihn zur Vertrauensperson macht. Der soziale Mitarbeiter arbeitet zwar hart, aber nicht immer sinnvoll. Er unterbricht immer wieder seine Tätigkeiten, um einem Kollegen zu helfen. Dies macht ihn zwar beliebt und er kann viele Konflikte lösen, aber sein eigenes Pensum bleibt deshalb auf der Strecke. Der gemeinschaftlich ausgerichtete Angestellte läuft Gefahr, sich in zu vielen Klein-Klein Aufgaben zu verstricken und den Überblick zu verlieren.
    MOTIVATION Integriere eine offene Kommunikationskultur im Team und schaffe Teamarbeitsplätze im Büro. Feiere gemeinsam mit deinem Team Erfolge, zum Beispiel mittels eines Teamevents.
    FÜHRUNG Erläutern: Ähnlich wie bei einem Verkaufsgespräch geht es darum, Sinn und Zweck der Anweisung zu vermitteln, warum bestimmte Entscheidungen getroffen wurden und werden. Dabei bist du als Führungskraft ehrlich, seriös und realistisch. Informierte Angestellte fühlen sich in die Firma eingebunden und leisten mehr.

    Der Macher.

    MERKMALE Der Macher begreift sehr schnell, wenn es etwas zu tun gibt, und ist mit seiner „Hands-On“-Mentalität immer zur Stelle. Gleichzeitig entwickelt er geeignete Strategien, um ein Problem oder eine Aufgabe effizient und effektiv zu lösen bzw. zu erledigen. Der Macher will seine Leistung auch sehen, weshalb er seine Aufgaben mit großem Eifer angeht. Dadurch dient er als Vorbild für die Kollegen und motiviert so zu besseren Leistungen. Der Macher hat aber mitunter Schwierigkeiten, wichtige Aufgaben von weniger wichtigen zu unterscheiden, weshalb er sich manchmal mit den anfallenden Arbeiten verzettelt. Außerdem herrscht und kontrolliert er gern: Er geht am liebsten alles selber an und tut sich schwer, Arbeiten zu delegieren. Und wenn doch, kontrolliert er seine Kollegen mitunter häufiger, als diesen lieb ist.
    MOTIVATION Als Führungskraft solltest du dem Macher die Möglichkeit geben, Kritik zu äußern, Verbesserungsvorschläge zu machen und neue Ideen und Projekte vorzustellen. Achte darauf, Leistungen angemessen zu würdigen und Feedback zu geben.
    FÜHRUNG Teilhabe: Hier entscheidest du als Führungskraft gemeinsam mit deinem Team über die Ziele und anstehenden Aufgaben. Ebenso entscheidet ihr gemeinsam, mit welchen Maßnahmen ihr die Ziele erreichen wollt. So kann sich die Belegschaft besser mit dem Unternehmen identifizieren und setzt sich für das Wohl der Organisation ein.

    Der Kreative.

    MERKMALE Der Kreative besticht durch seine originellen Einfälle und bringt ein Unternehmen durch den gewonnenen Vorsprung voran. Er sieht größere Zusammenhänge und versteht es, komplexe Sachverhalte einfach darzustellen, ohne sich in Details zu verlieren. Aufgrund seiner vielen Ideen läuft der kreative Typ aber auch schnell Gefahr, „Luftschlösser“ zu bauen. Die Idee und deren Designs sind für ihn wichtiger als der ökonomische Nutzen. Wird ein Einfall von ihm nicht umgesetzt, kann er dies persönlich nehmen, da seine Ideen seine Persönlichkeit ausdrücken. Obwohl Kreative zumeist auch kommunikative Menschen sind, sind sie nicht immer umgänglich. Solche Mitarbeiter fühlen sich teilweise unverstanden und ecken manchmal mit ihren Vorstellungen an.
    MOTIVATION Der Kreative braucht genügend Freiraum – aber setze ihm dennoch Deadlines und Grenzen. Halte strukturelle und bürokratische Hürden klein, damit Ideen schnell umgesetzt werden können.
    FÜHRUNG Unterweisen: Du gibst klare Anweisungen und lässt dich über den Fortschritt der Aufgaben informieren. Auf diese Weise kannst du als Teamleiter die Lage besser einschätzen und holst den Kreativen im Notfall auf den Boden der Tatsachen zurück.
  3. Diese Incentives für Mitarbeiter bieten Unternehmen.

    Klar, neben befriedigenden Aufgaben ist das Gehalt ein wichtiger Faktor der Mitarbeiterzufriedenheit. Weißt du als Führungskraft aber, wie deine Mitarbeiter ticken und welche Kriterien für sie noch wichtig sind, kannst du neben dem Gehalt weitere Motivationsanreize bieten, um die Arbeitsqualität zu steigern. Größere Unternehmen wie Google machen es vor: Mitarbeiter des Suchmaschinenriesen bekommen eine Rundumverpflegung in Sachen Incentives, von gratis Essen über kostenlose Arzt- und Friseurbesuche bis hin zur Bereitstellung von Elektrorollern. Und während das Unternehmen weiter an seiner Vormachtstellung im Bereich Personalmotivation und Unternehmenskultur feilt, entdecken auch andere Betriebe zunehmend die Vorteile von Incentives. Beispiele findest du hier.

    UNTERNEHMEN KARRIERE GESUNDHEIT  GELDWERTER VORTEIL EXTRAS
    Flixbus Fitness  Mitarbeiterfreifahrten Teamevents
    Univativ Schulungen
    Workshops
    Coaching
     Mitarbeiterevents
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    Mitarbeiterkantine
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    Mentoren-Programm
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    Mitarbeiterrabatte
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    Kantine
    Mitarbeiterevents
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    Mentoren-Programm
    Gesundheitsmaßnahmen Mitarbeiterrabatte
    Firmenwagen
    Mitarbeiterhandy
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    Mitarbeiterevents
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    Gesundheitsförderung
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    Mitarbeiterrabatte
    Betriebliche Altersvorsorge
    Mitarbeiterevents & Wettbewerbe
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    Mentoren-Programm
    Betriebsarzt
    Gesundheitsmaßnahmen
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    Mitarbeiterrabatte
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    Betriebliche Altersvorsorge
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    Betriebsarzt
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    Gesundheitsmaßnahmen
    Mitarbeiterbeteiligung
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    Verkehrsmittelzuschuss
    Essenszulage
    Betriebliche Altersvorsorge
    Kantine
    Mitarbeiterevents
    EY Coaching
    Mentoren-Programm
    Betriebsarzt
    Barrierefreiheit
    Betriebssport
    Gesundheitsmaßnahmen
    Zusatzversicherungen
    Mitarbeiterbeteiligung
    Mitarbeiterrabatte
    Mitarbeiterhandy
    Mitarbeiterlaptop
    Verkehrsmittelzuschuss
    Firmenwagen
    Essenszulage
    Betriebliche Altersvorsorge
    Kantine
    Mitarbeiterevents
  4. Weitere wichtige Faktoren für die Mitarbeitermotivation.

    Unter die Arbeits- und Organisationspsychologie fallen im Zuge der Mitarbeitermotivation weitere Faktoren wie das Gehalt, die Unternehmenskultur oder die Arbeitszeit. Hier findest du weitere Tipps zur Motivation verschiedener Mitarbeiter-Typen.

    Faktor Unternehmenskultur.

    Einen großen Einfluss auf die Mitarbeitermotivation hat neben deinem Führungsstil, Gehalt und Firmenwagen die allgemeine Arbeitsatmosphäre. Als Grund für einen Arbeitsplatzwechsel zählt für viele Arbeitnehmer ein schlechtes Arbeitsklima. In die Unternehmenskultur spielen viele Dinge mit hinein, vor allem aber Zwischenmenschliches:

    • Wertschätzender und respektvoller Umgang unter Kollegen, auch wenn es mal nicht rund läuft
    • Konstruktive Kritik auf allen Hierarchieebenen, dabei sollte der Praktikant mit seinen Ideen genauso ernst genommen werden wie der CEO
    • Kommunikation auf Augenhöhe
    • Transparenz bei Entscheidungen

    Darüber hinaus solltest du deinem Team ausdrücklich anbieten, dass sie mit Ideen oder Fragen immer zu dir kommen können. Dieser Umgang bewirkt, ebenso wie Lob und Anerkennung für gute Leistungen, dass sich ein Angestellter gewürdigt fühlt. Dazu zählt auch das Angebot, an Weiterbildungen teilzunehmen.

    Faktor Arbeitszeit.

    Die Arbeitszeit nimmt den größten Teil des Tages in Anspruch, weshalb sie einen wesentlichen Anteil daran hat, ob wir uns wohlfühlen oder nicht. Dank der Arbeitspsychologie fand man heraus, dass Menschen unterschiedliche Leistungskurven haben. Der Frühaufsteher verrichtet seine Arbeit am besten morgens und ist bereits gegen sechs Uhr an seinem Platz. Der notorische „Morgenmuffel“ ruft sein volles Potential hingegen erst deutlich später ab. Flexible Arbeitszeiten tragen dem Rechnung. So erscheinen Angestellte ausgeruht und fit zur Arbeit und das Unternehmen hat eine leistungsfähige Belegschaft. Diese Alternativen zum herkömmlichen 9-to-5-System gibt es, um die Arbeitsqualität zu verbessern:

    • Flexible Arbeitszeit: Bei Frühaufstehern genauso beliebt wie bei Morgenmuffeln. Während der eine um sechs Uhr am Arbeitsplatz ist, kommt der andere ein paar Stunden später. Wichtig ist, dass beide gleichermaßen ihre Leistung abrufen.
    • Kernarbeitszeit: Die Kernarbeitszeit gibt vor, dass dein Team z. B. zwischen 10 und 15 Uhr vor Ort sein muss. In dieser Zeit können Meetings abgehalten und wichtige Fragen miteinander geklärt werden. Drumherum kann die Arbeitszeit aber flexibel eingeteilt werden.
    • Reduzierte Arbeitszeit: Nicht mehr nur Mitarbeiter mit Kindern reduzieren ihre Arbeitszeit. Aufgrund des digitalen Wandels und des Fokus auf mehr Work-Life-Balance wird die 4-Tage-Woche bei Mitarbeitern immer beliebter. Der zusätzliche freie Tag in der Woche kann vielfältig genutzt werden, von spontanen Reisen über ehrenamtliches Engagement bis zu Weiterbildung.

    Faktor Gehalt.

    Eine Gehaltserhöhung kann unter Umständen die Mitarbeitermotivation steigern – daran besteht kein Zweifel. Dennoch stellte sich in Untersuchungen der Arbeitspsychologie heraus, dass ein hoher Lohn nicht immer das wichtigste Kriterium ist. Mit einem Lob an der richtigen Stelle oder Privilegien im Job bewirkst du bei der Belegschaft manchmal mehr, als ein dickerer Gehaltscheck.

    Schon gewusst? So erhältst du Job-Anfragen von Top-Arbeitgebern.