Anforderungen im Berufsleben.

Anforderungen im Berufsleben.
Wie die Arbeitswelt einem fortlaufenden Wandel unterliegt, so ändern sich im Zeitablauf auch die Anforderungen der Unternehmen an ihre Arbeitnehmer. Hier erfährst du, welche Anforderungen die Unternehmen in der modernen Arbeitswelt an Berufseinsteiger stellen.
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  1. Soft Skills gewinnen noch stärker an Bedeutung.

    Neben den zwingend erforderlichen Fachkenntnissen („Hard Skills“) kommen den überfachlichen Qualifikationen („Soft Skills“) in den Berufen der Dienstleistungs- und Informationsgesellschaft in Zukunft eine noch größere Bedeutung zu, als diese ohnehin schon haben. Zu den wichtigsten Soft Skills gehören unter anderem Kommunikations-, Kooperations-, Organisations- und Kritikfähigkeit. Ohne diese Schlüsselkompetenzen geraten der Erfolg der Teamarbeit und somit die Ziele der Firma in Gefahr. Insbesondere Kommunikationsfähigkeit ist bei Teamarbeit im Speziellen und in der Dienstleistungsgesellschaft im Allgemeinen ein Muss, damit ein Informationsaustausch sowohl innerhalb der Unternehmen aber auch in der Kommunikation zu den Kunden und Geschäftspartnern gewährleistet ist.

  2. EDV-Kenntnisse, Fremdsprachen und Flexibilität sind gefragt.

    Eine weitere zentrale Anforderung sind die EDV-Kenntnisse. Nicht in jedem Beruf müssen Einsteiger programmieren können, doch die Anwendung der gängigen Datenverarbeitungsprogramme wie MS Office und den versierten Umgang mit dem Internet setzen viele Firmen voraus. Zudem gewinnen Fremdsprachenkenntnisse durch die Globalisierung und die weltweite Vernetzung der Wirtschaft stetig an Bedeutung.

    Arbeitnehmer müssen in ihrem Beruf zudem flexibel sein. Zum einen, um wechselnde Aufgabenbereiche zu meistern und zum anderen aber auch im Hinblick auf die berufliche Vita: Heutige Berufseinsteiger müssen im Laufe ihres Arbeitsleben mit fünf bis zehn Jobwechseln rechnen, teilweise auch mit deutlich mehr.

  3. Hochschulabsolventen gut für den Berufseinstieg gerüstet.

    Absolventen von Universitäten und Fachhochschulen sind diesen Anforderungen vielfach besser gerüstet als Nicht-Akademiker. Denn Akademiker sind einerseits fachlich spezialisiert, erwerben im Studium andererseits aber sehr universelle Problemlösungsfähigkeiten, die ihnen den Berufseinstieg, die Aufgaben im Beruf und auch spätere Jobwechsel erleichtern.

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