Infiziert: 4 Gründe für deinen Weg in die Cyber Security.

Infiziert: 4 Gründe für deinen Weg in die Cyber Security.
Was verbindet Uber, Sony, eBay und die Deutsche Telekom? Sie alle wurden in den vergangenen Jahren Opfer folgenreicher Cyberattacken. Die Industriespionage ist also ein Top-Thema. Warum sich der Weg in die Cyber Security für dich lohnt, zeigen dir ABSOLVENTA und PwC.   
Du suchst einen Job? So erhältst du kostenlos Job-Angebote.
  1. Du bist gefragt.

    Ins Fadenkreuz alltäglicher Hack-Angriffe geraten zunehmend Unternehmen. Dabei verursachen Datendiebstähle oft Schäden in Millionenhöhe. Das Gefährdungspotenzial durch Cyberattacken ist im digitalen Zeitalter enorm hoch, sodass die Betroffenen immer stärker in Abwehrmechanismen investieren. Konkret: Unternehmen rekrutieren ausgebildete Hacker, die sich für die gesetzestreue Seite entscheiden und Angriffen präventiv begegnen. Solche Experten für Cyber Security sind also gefragt. Das Problem: Profis gibt es bis dato nur wenige.

    Dabei bietet die hohe Nachfrage und das mangelnde Angebot jungen Talenten die besten Jobaussichten. Allein in Deutschland sind in den vergangenen Jahren über 150.000 neue Stellen bei Software-Dienstleistern und IT-Beratungen entstanden – rund um die Sicherheit von Daten und IT-Infrastruktur. Blickst du über die Landesgrenze hinaus, sieht es noch besser aus.

    Der internationale „War for Cyber-Talents“.

    Als Experte im Bereich Cyber Security weckst du auch internationales Interesse. Neben Unternehmen sind es vor allem staatliche Behörden, die dir Jobperspektiven bieten. So arbeiten die IT-Industrie und Regierungen zahlreicher Länder an Förderungsprogrammen, die dein Talent weiter ausbauen und dir eine Karriere auf globaler Ebene ermöglichen.

    Auch Deutschlands führende Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC wird immer häufiger von internationalen Kunden beauftragt, bei der Prävention gegen Hackerangriffe zu unterstützen. Dabei deckt die Beratung der Consultants den gesamten Bereich der Informationssicherheit ab – von der Strategie und Konzeption bis zur Umsetzung. So erklärt Gerrit Aufderheide, Manager Cyber Security bei PwC:

    „Gerade in Zeiten von Digitalisierung und Industrie 4.0 ist es wichtiger denn je, dass Informationen vernünftig abgesichert sind. Und dafür sorge ich jeden Tag, indem ich nach Sicherheitsschwachstellen in informationsverarbeitenden Systemen suche.“

  2. Du wirst zum Spezialisten.

    Der Begriff Cyber Security deckt ein weites Themenfeld ab. Da die Angriffe immer gezielter und die Hack-Methoden immer neuartiger werden, müssen sich die Sicherheitsexperten langfristig spezialisieren. So kannst du zum Beispiel im Masterstudiengang IT-Sicherheit an der TU-Darmstadt zwischen den Schwerpunkten Kryptographie, System- oder Software Security wählen. Durch die Spezialisierung bist du punktuell ausgebildet, kannst in den einzelnen Nischen Expertise aufbauen und dich fachlich stets weiterentwickeln. Mit anderen Worten: Du wirst zum Spezialisten.

    Und dass diese in Zukunft die Cyber Security lenken und IT-Generalisten hinter sich lassen, zeigen auch die spezifischen Beratungsschwerpunkte von PwC:

    • Informationssicherheitsmanagement: Hier geht es speziell um die ganzheitliche Etablierung von Informationssicherheits-Managementsystemen (ISMS) in Unternehmen. Wie der Name erahnen lässt, sollen diese die Informationssicherheit steuern, optimieren und kontrollieren.

    • Anwendungssicherheit: Schwerpunktmäßig untersuchen und optimieren Experten der Anwendungssicherheit Softwarelösungen, die Betriebs- und Geschäftsdaten verarbeiten und speichern.

    • IT-Infrastruktursicherheit: Spezialisten analysieren die bestehende IT-Infrastruktur in Unternehmen, offenbaren Sicherheitslücken und schließen mögliche Schwachstellen.

  3. Du kannst dir die Branche aussuchen.

    Ob Medien, Banken, Automobilhersteller oder der Einzelhandel: Nahezu jede Branche ist von der Digitalisierung und der Informationstechnologie betroffen. Im Umkehrschluss geht es langfristig überall um Datensicherheit und die Suche nach ausgebildeten Fachkräften. Dein Sicherheits-Horizont dehnt sich mit jeder neuen Technologie und Software somit weiter aus – oder wie es PwC Experte Gerrit Aufderheide auf den Punkt bringt:

    „Erfahrungsgemäß ist die Frage nicht ob, sondern wann einer der vielen täglichen Angreifer erfolgreich ist.“

    Cyber Security

    Soll heißen: In Zukunft müssen Unternehmen mit zunehmenden Cyberangriffen rechnen. Hier bist du als ausgebildeter Experte natürlich gefragt – und kannst dir deine Traumbranche aussuchen.

  4. Du nimmst an einer spannenden Entwicklung teil.

    Der globale Zukunftsmarkt Cyber Security bewegt sich schnell vorwärts. Denn zur Entschärfung und Antizipation neuer Bedrohungen muss sich die IT-Sicherheit kontinuierlich weiterentwickeln. Eine gute Cyber Security bleibt bis dato zwar eine notwendige Sicherheitsgrundlage, wird langfristig gesehen aber allein nicht mehr ausreichen. Besonders individualisierte Angriffe beschleunigen die Entwicklung der Cyber Security hin zur Cyber Resilience.

    Dabei meint Cyber Resilience die unternehmerische Widerstandsfähigkeit gegen Angriffe auf die Informationssicherheit. Hierfür müssen Risikogruppen unter den Stakeholdern ermittelt sowie agile und anpassungsfähige Strukturen im IT-System geschaffen werden.

    Als zukünftiger Teil dieser Entwicklung bleibst du also nie stehen. Ständig warten neue Herausforderungen und damit auch vielseitige Erfahrungen auf dich. So berichtet Jana, Consultant im Bereich Cyber Security bei PwC, aus ihrem Berufsalltag:

    „Mein Arbeitsalltag ist durch die immer neuen fachlichen Herausforderungen sehr abwechslungsreich – und das gefällt mir an meiner Arbeit. Es gibt jeden Tag etwas Neues zu lernen oder zu verbessern.“

    Schon gewusst? So erhältst du Job-Anfragen von Top-Arbeitgebern.