Karriere bei PwC

Unsere Mandanten stehen tagtäglich vor neuen Aufgaben, möchten neue Ideen umsetzen und suchen Rat. Sie erwarten, dass wir sie ganzheitlich betreuen und praxisorientierte Lösungen mit größtmöglichem Nutzen entwickeln. Deshalb setzen wir für jeden Mandanten, ob Global Player, Familienunternehmen oder kommunaler Träger, unser gesamtes Potenzial ein: Erfahrung, Branchenkenntnis, Fachwissen, Qualitätsanspruch, Innovationskraft und die Ressourcen unseres globalen Expertennetzwerks. Besonders wichtig ist uns die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren Mandanten, denn je besser wir sie kennen und verstehen, umso gezielter können wir sie unterstützen.

    + 10 Fakten über PwC

  • • Branche: Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Rechtsberatung, Unternehmensberatung
    • Rechtsform: AG
    • Gründung: 1924
    • Mitarbeiterzahl: ca. 9.400 (2014)
    • Umsatz: 1,55 Mrd. Euro (2014)
    • Firmensitz: Frankfurt am Main
    • Standorte: 29
    • Webseite: www.pwc.de
    • Karriereseite: www.pwc.de/karriere
    • Stiftung: „Jugend – Bildung – Kultur“

  • + Einstiegsbereiche und Einstiegspositionen

  • Die Geschäftsfelder von PwC bzw. mögliche Einstiegsbereiche für Studenten und Akademiker sind:
    • Assurance: Wirtschaftsprüfung und prüfungsnahe Dienstleistungen
    • Tax & Legal: Steuer- und Rechtsberatung
    • Advisory: Deals und Consulting

    Der Einstieg bei PwC ist auf folgenden Positionen möglich:
    • Praktikum
    • Stairway (Praktikum im Ausland)
    • Graduate-Programme Transactions 360° (Transaktionsberatung) und Taxation 360° (Steuerberatung)
    • Direkteinstieg (Hochschulabsolventen, Young Professionals, Seniors)

    Auf ihrem Karriereweg begleiten wir Sie durch gezieltes Training-on-the-job. Erfahrene Kollegen geben ihr Wissen an die neuen Mitarbeiter weiter und stehen ihnen jederzeit als Ansprechpartner zur Seite. Durch die Teilnahme an Fortbildungsmodulen wie Fach- und Verhaltensseminare, Computer-based-Trainings und Coaching vermeiden wir Routine und sorgen für eine stetige Weiterbildung.

  • + Anforderungen an Bewerber

  • Praktikum
    • relevanter Studiengang mit möglichst naheliegenden Studienschwerpunkten
    • mindestens im 2. Fachsemester
    • gute bis sehr gute Noten
    • Praktikumsdauer min. 6 Wochen

    Trainee-Programm/Direkteinstieg
    • Bachelor- und/oder Masterabschluss
    • gute bis sehr gute Abschlussnoten
    • idealerweise relevante nationale/internationale Praxiserfahrung

    Meist gesuchte Studiengänge
    • Wirtschaftswissenschaften (insbesondere BWL, aber auch VWL)
    • Wirtschaftsingenieurwesen, -informatik, -mathematik
    • Rechtswissenschaften

    Bevorzugte Studienschwerpunkte
    • Rechnungswesen (Accounting), Wirtschaftsprüfung (Auditing)
    • Internationale Rechnungslegung
    • Steuerlehre
    • Controlling/Bilanzierung
    • Investition/Finanzierung
    • Bankbetriebs- bzw. Versicherungslehre
    • Versicherungsmathematik
    • Unternehmensbesteuerung/-bewertung
    • Unternehmensführung/Unternehmensfinanzierung
    • Supply Chain Management
    • Beschaffung und Logistik
    • International Business Management
    • Immobilienwirtschaft
    • Steuerrecht
    • Arbeits- und Sozialrecht
    • Bank-, Versicherungs- und Investmentrecht
    • Energierecht
    • Immobilienrecht
    • Gesellschaftsrecht/M&A
    • Internationales Erb- und Güterrecht
    • Öffentliches Wirtschaftsrecht
    • Steuer- und Wirtschaftsrecht
    • Wirtschaftsinformatik
    • Wirtschaftsingenieurwesen
    • Wirtschaftsmathematik
    • Sonstige wirtschaftsprüfungsnahe Themen

  • + Bewerbung und Auswahlprozess

  • Sauber aufbereitete Bewerbungsunterlagen sind auch bei PwC ausschlaggebend für den Erfolg der Bewerbung. Sie sollten ein Anschreiben, einen Lebenslauf, ein aktuelles Foto und für die Position relevante Zeugnisse enthalten.

    Um die Bewerbung zügig bearbeiten zu können, akzeptiert PwC nur Bewerbungen über die Online-Bewerberakte auf der Karriereseite. Achten Sie darauf, dass alle Unterlagen sorgfältig gescannt und lesbar sowie mit einem logischen Dateinamen versehen sind.

    „Das Anschreiben sollte maximal eine Seite lang sein und Ihre Motivation unterstreichen: Warum wollen Sie diese Stelle? Warum sind Sie geeignet? Warum möchten Sie bei PwC arbeiten? Auf diese Fragen möchten wir im Anschreiben gerne eine Antwort bekommen.“

    „Der Lebenslauf umfasst idealerweise zwei Seiten in tabellarischer Form. Beschreiben Sie kurz alle Berufs- und Ausbildungsstationen. So gliedern Sie Ihren Lebenslauf am besten: Persönliche Daten, Bildungsweg, Praxiserfahrung, Auslandserfahrung; Gemeinnütziges Engagement, zusätzliche Qualifikationen und Kompetenzen sowie Hobbys.“

    In der Online-Bewerberakte von PwC können Sie ihre Profildaten ausfüllen und Dokumente hochladen. Wir prüfen jede Bewerbung individuell. Anschließend werden Ihnen bis zu drei Stellenangebote vorgeschlagen. Auf diese oder jedes andere verfügbare Stellenangebot können Sie sich jederzeit bewerben.

    Je nach Geschäftsbereich gibt es nach der Online-Bewerbung ein unterschiedliches Vorgehen. Eine Variante ist, dass Sie zunächst zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen werden. Eine andere Möglichkeit besteht darin, dass Sie zu einem Bewerbertag eingeladen werden. Hier stellen wir Ihnen das Unternehmen PwC vor und geben Ihnen die Möglichkeit, unsere Consultants zu befragen und Fallstudien zu lösen. Sie erhalten dann i.d.R. schon einen Tag später Feedback – im Idealfall wird Ihr Arbeitsvertrag direkt verschickt.

  • + Unternehmenskultur und Firmenphilosophie

  • Wir haben uns feste Grundsätze gegeben, an denen wir uns orientieren und nach denen wir handeln. Unsere Leitbilder und Werte sind ein verlässlicher Maßstab, anhand dessen wir täglich unsere Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen.

    • Exzellenz
    Wir übertreffen die hohen Ansprüche unserer Mandanten: mit innovativen Ideen, durch kontinuierliches Lernen und geistige Beweglichkeit.
    • Teamwork
    Wir arbeiten partnerschaftlich über alle Grenzen hinweg. Deshalb pflegen wir intakte Beziehungen zu unseren Mandanten und zu unseren Mitarbeitern. Wir behandeln uns gegenseitig mit Respekt, teilen Wissen und Erfahrungen.
    • Leadership
    Wir beweisen unsere Führungsqualität sowohl im menschlichen Miteinander als auch bei der Entwicklung und Umsetzung neuer Konzepte und Ideen. Mit Verantwortung, Mut, Weitsicht und Integrität.

Aktuelle Stellenangebote (206)

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Premium-Profil

Umsatz

1,55 Mrd. Euro

Branchen

Buchhaltung/Steuer- und Prüfungswesen, Wirtschaftsprüfung, Unternehmensberatung

Adresse

Friedrich-Ebert-Anlage 35-37
60327 Frankfurt am Main

Standorte

München, Freiburg, Stuttgart, Karlsruhe, Mannheim, Nürnberg, Saarbrücken, Mainz, Frankfurt am Main, Kassel, Siegen, Köln, Düsseldorf, Essen, Bielefeld, Dresden, Leipzig, Magdeburg, Berlin, Potsdam, Schwerin, Kiel, Hamburg, Osnabrück, Hannover, Bremen, Oldenburg, Erfurt

Weitere Profile

Unsere Benefits als Arbeitgeber

Erfahrungsberichte von Mitarbeitern

  • Consultant (Assurance Industrial Services)

    BWL-Absolvent Moritz Schnabel (27) berichtet über seinen Einstieg als Consultant in der Abteilung Assurance Industrial Services bei PwC. Er gibt Einblicke in die Einarbeitung, die Betreuung und seinen Arbeitsalltag.

    Bereits während meines BWL-Studiums mit dem Schwerpunkt Accounting & Finance hatte ich das Ziel, nach dem Masterabschluss in die Wirtschaftsprüfung zu gehen. Nach längerem Abwägen, ob hierfür eine mittelständische oder eine der Big-Four-Prüfungsgesellschaften für mich passender geeignet ist, habe ich mich aufgrund von Erfahrungen im Freundes- und Bekanntenkreis für einen Einstieg im Januar 2014 beim Branchenprimus PwC entschieden.

    Am ersten Arbeitstag, dem „Welcome Day“, gab es einen freundlichen Empfang für alle Neueinsteiger. Hierbei bekamen wir neben reichlichen Informationen zu PwC die Firmenlaptops und -handys übergeben. Zusätzlich bot dieser Tag die Möglichkeit, zukünftige Kollegen und die Büroumgebung kennenzulernen.

    In den darauffolgenden Tagen ging es zur „Onboarding Week“. Hierbei werden Neueinsteiger von PwC mehrere Tage auf den beruflichen Alltag vorbereitet und mit hilfreichem Wissen versorgt. Bei dieser Veranstaltung geht es auch darum, andere Neueinsteiger kennenzulernen und sich so von Beginn an ein kleines Netzwerk innerhalb des Unternehmens aufzubauen.

    Im Anschluss daran standen direkt die ersten Prüfungseinsätze bei Mandaten an. Neben hilfsbereiten Kollegen bekommt man bei PwC als Einsteiger einen „Buddy“ zugewiesen, der einem besonders in der Anfangszeit eine wichtige Anlaufstelle für unterschiedliche Fragestellungen sein kann. Allerdings arbeitet man von Beginn an sehr selbstständig. Das kann dazu führen, dass man schon nach kurzer Zeit einzelne (Teil-)Prüfungen eigenverantwortlich durchführt. Eine selbstständige Arbeitsweise, Durchsetzungsvermögen und eine kritische Grundhaltung sind daher wichtige Voraussetzungen für den Job als Wirtschaftsprüfer.

    Zusätzlich zum erwähnten Buddy bekommt man bei PwC einen Mentor und einen Mitarbeiterverantwortlichen zur Seite gestellt, die sowohl Anlaufstelle für Fragen und Probleme sein können, als auch die Entwicklung des einzelnen Mitarbeiters begleiten und zielgerichtet fördern. Außerdem gibt es vielfältige Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen, die das „Training-on-the-Job“ sinnvoll ergänzen.

    Mein bisheriger Berufsalltag war davon geprägt, dass ich bereits viele unterschiedliche Unternehmen und Mandanten kennenlernen durfte, in verschiedenen Prüfungsteams gearbeitet habe und vom ersten Tag an einer breiten Palette an (Rechnungslegungs-)Themen begegnet bin. Bekanntermaßen wird gerade in der „Busy Season“ in der Wirtschaftsprüfung viel gearbeitet. Allerdings hängt die Arbeitsbelastung erstens stark vom jeweiligen Prüfungseinsatz ab und zweitens können bei PwC angefallene Überstunden im Sommer abgebaut werden. Dies ist für mich von unschätzbarem Wert.

    Nach mittlerweile sechs Monaten PwC habe ich es nie bereut, in die Wirtschaftsprüfung zu gehen. Gerade aufgrund des vielfältigen Arbeitsalltags bin ich mir sicher, dass mich dieser Job noch lange Jahre reizen wird und ich daher mittelfristig das Wirtschaftsprüferexamen anstrebe.

    Mein Fazit: Arbeiten bei PwC ist… herausfordernd, aber jeden Tag aufs Neue spannend!


    Moritz Schnabel, Consultant (Assurance Industrial Services)
  • Von der Werkstudentin zum Consultant

    Als ehemalige Werkstudentin bei PwC und frische Absolventin fand ich bei PwC die richtigen Bedingungen um meine Karriere im Bereich Consulting zu starten, vor allem weil ich durch das KIT-Praktikantenprogramm auch nach meiner Werkstudentenzeit mit PwC in Verbindung bleiben konnte.

    Nach einem interessanten Bewerbertag in Frankfurt, wo ich noch am selben Tag ein Angebot erhalten habe, folgte der erste Arbeitstag, der für alle PwC Mitarbeiter gleich startet: mit dem sogenannten Welcome-Day. Dabei stellt sich PwC kurz als Arbeitgeber vor und man wird in grundlegende organisatorische Themen eingewiesen. Die IT-Hardware Ausrüstung wird natürlich auch am ersten Arbeitstag ausgeteilt. Als besonders hilfreich empfand ich aber die Zuteilung eines Buddy, der einen im ersten halben Jahr in allen organisatorischen Fragen unterstützt. Sehr wichtig am ersten Arbeitstag sind auch die Vorstellungsrunde und das Kennenlernen des Teams, vor allem da Teamwork bei PwC wirklich gelebt wird.

    PwC begleitet Mitarbeiter von Anfang an durch gezielte Seminare und Trainings. Bereits im ersten Monat findet für alle Consultants die Onboarding Week statt, eine Woche Einführungs-Training und Netzwerken, die mich persönlich sehr begeistert und motiviert hat. Zusammen mit meinem Mentor habe ich am Anfang einen individuellen Ausbildungsplan erstellt und daraufhin im ersten halben Jahr bereits über zehn Fortbildungsmaßnahmen abgeschlossen. Da PwC viel in seine Mitarbeiter investiert, sind auch Mitarbeiterbefragungen und Feedback von großer Bedeutung. In dieser Hinsicht sollte man auch selber aktiv nach Feedback fragen und sich nach jedem Projekt ein Feedback einholen, da dies auch für die persönliche Weiterentwicklung eine wichtige Rolle spielt.

    Die ersten Monate waren spannend und herausfordernd zugleich, da ich von Anfang an in zwei Projekte eingebunden war und mich entsprechend in den Themen einarbeiten musste. Mein Tätigkeitsbereich Business Consulting Financial Services ist Teil der Serviceline Advisory und beschäftigt sich mit Beratungsprojekten in den Bereichen Asset Management und Real Estate. Wesentliche Aufgaben im Tagesablauf als Consultant sind vor allem das PMO (Projekt Management Office) und die Teilverantwortung für kleinere Projektaufgaben, wie zum Beispiel analytische Tätigkeiten oder die Aufbereitung von Kundenunterlagen.

    Auch zum Thema Work-Life-Balance unterstützt PwC aktiv seine Mitarbeiter. Bereits nach einigen Wochen wurde innerhalb unseres Partnerteams ein zweitägiges Team-Event mit verschiedenen Team-Building Aktivitäten organisiert. An weniger projektlastigen Tagen durfte ich auch Home-Office machen und dabei von zu Hause aus unterstützen. Außerdem kann man an Brückentagen – dieses Jahr gab es ja besonders viele- meistens auch Urlaub nehmen oder Überstunden abbauen. Das Thema Überstunden wird übrigens durch das JAZ-Konto (Jahresarbeitszeit-Konto) geregelt, wodurch Überstunden entweder einmal im Jahr ausbezahlt oder in Form von freien Tagen abgebaut werden können.

    Durch die Themenvielfalt, Flexibilität und angenehme Unternehmenskultur ist das Arbeiten bei PwC der passende Ort um seine Leidenschaften gezielt im Karriereweg zu leben und sich dabei ständig weiterzuentwickeln. Deshalb mein Tipp: bewerben, bewerben, bewerben!


    Madalina Constantin, Von der Werkstudentin zum Consultant
  • Manager im Bereich Assurance Financial Services

    Nachdem ich in Bochum Wirtschaftswissenschaften studiert habe, bin ich im Oktober 2006 bei PwC im Bereich Assurance Financial Services eingestiegen. Bevor ich das Examen zum Wirtschaftsprüfer absolvierte, war ich bei PwC im Bereich Asset Management beschäftigt und habe hier große sowie mittelgroße Kapitalanlagegesellschaften (KAG) im Berich Wertpapier- und Immobilienfonds betreut. Bei meiner Examensvorbereitung hat mir PwC ausreichend Freiraum geboten, um mich prima vorzubereiten. So konnte ich mir den prüfungsrelevanten Stoff in kurzer Zeit aneignen. Zudem standen mir Vorgesetzte und Kollegen verständnisvoll zur Seite. Nach bestandenem Examen war ich direkt verantwortlich für die Jahresabschlussprüfung einer großen KAG und begleitete daneben auch noch weitere spannende Projekte. Mit Unterstützung meiner Vorgesetzten habe ich mich zudem erfolgreich für ein Secondment bei PwC beworben und verstärke nun seit August für zwei Jahre unser Team in New York.


    Fatih Agirman, Manager im Bereich Assurance Financial Services
  • Consultant  (International Markets)

    Schon während meines Praktikums im Bereich International Markets bei PwC habe ich gemerkt, dass die täglich variierenden Aufgaben für Abwechslung im Arbeitsalltag sorgen. Ein weiterer Pluspunkt war das Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten. Als Berufseinsteiger ist man unerfahren, sodass man Soft Skills wie auch fachliche Schulungen benötigt, um sich zu verbessern. Zu guter Letzt war auch die Internationalität ein ausschlaggebendes Argument für den Berufseinstieg bei PwC.

    Ich hatte Glück, dass es nach meinem Praktikum eine Vakanz als Consultant in unserem Team gab. Daraufhin habe ich mich beworben und bin dann direkt persönlich von meiner Chefin zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen worden. Das Bewerbungsgespräch hat circa 60 Minuten gedauert. Inhaltlich ging es weniger um Soft Skills, sondern um die Schwerpunkte der Tätigkeiten der ausgeschriebenen Stelle. Beispielsweise sollte ich Ideen für den Ausbau der Kommunikationsaktivitäten der German Business Groups nennen. Der gesamte Bewerbungsprozess hat insgesamt circa sechs Wochen gedauert. Mein Tipp für Bewerber: Wer sich auf eine Stelle bewirbt, sollte beim Verfassen des Bewerbungsschreibens auf jeden Fall auf das Anforderungsprofil dieser Stelle eingehen.

    Nach der Zusage folgte eine vierwöchige Übergabezeit mit meinem Vorgänger, was den Einstieg in unbekannte Aufgabenfelder definitiv erleichtert hat. Das Team war mir sowieso bekannt, sodass hier keine große Umgewöhnung nötig war. In puncto Betreuung hat PwC ein standardisiertes System, in dem jeweils zum Beginn und Ende eines Geschäftsjahres verbindliche Personalgespräche eingeplant sind. Abhängig vom Mentor können auch weitere Feedbackgespräche hinzukommen. In meinem Fall gab es gerade in der Einarbeitungsphase häufiger Gespräche, was für die Reflektion der eigenen Arbeitsweise sehr hilfreich war.

    Mein Aufgabenbereich bei PwC ist sehr vielseitig. Ich betreue gemeinsam mit meinem Team die German Business Groups. Das ist ein Netzwerk von verschiedenen Ländergruppen mit Mitarbeitern im In- und Ausland. Hier bin ich vor allem für die Betreuung der internen und externen Kommunikationskanäle wie auch für das Projektmanagement von Marketingmaterialien oder Events zuständig. Darüber hinaus betreue ich eine Praktikantin.

    Natürlich unterscheidet sich die Work-Life-Balance bei einer 40-Stunden-Woche enorm zum Unialltag. Trotzdem kann ich den Dingen, die mir in meiner Freizeit wichtig sind, noch immer nachgehen. Geht der Arbeitstag mal länger, kann ich die angesammelten Überstunden innerhalb eines Jahres auch als Urlaub abbauen. Vor allem ist auch die Möglichkeit des Home Office ein großer Benefit, der es mir ermöglicht, beispielsweise Arzttermine auch während des Tages wahrzunehmen und dann von zu Hause den Rest des Tages weiterzuarbeiten. Auch im Hinblick auf mein Einstiegsgehalt bin ich sehr zufrieden, schließlich kann ich mir nun auch ein Auto und eine eigene Wohnung leisten. Neben dem Gehalt schüttet PwC jährlich auch einen Bonus aus, der noch zum Jahresgehalt hinzukommt.

    Mein nächstes Ziel bei PwC heißt auf jeden Fall Beförderung. Auf lange Sicht würde ich für PwC auch gerne ins Ausland gehen, zwischen sechs und 18 Monaten irgendwo außerhalb von Europa. Neben der Arbeit im internen Bereich würde ich außerdem auch gerne einmal operativ arbeiten, das heißt mit Mandantenkontakt.

    Mein Fazit: Für einen erfolgreichen Berufseinstieg bei PwC sollte man in jedem Fall zuverlässig und zielorientiert arbeiten. Gerade im Umgang mit Vorgesetzten oder höher gestellten Mitarbeitern muss man sich auch mal durchsetzen können und Respekt erarbeiten. Natürlich ist der Arbeitsalltag auch durch Teamarbeit geprägt, sodass man als Teamplayer auch flexibel sein muss.

    Für mich persönlich ist Arbeiten bei PwC eine enorme Bereicherung, weil ich mit Personen aus unterschiedlichen Ländern und Bereichen zusammenarbeite.


    Svenja Niederhoefer, Consultant (International Markets)

Auszeichnungen

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