Starke Persönlichkeiten gesucht

Karriere bei Jungheinrich AG

Die Jungheinrich AG mit Stammsitz in Hamburg ist einer der drei größten Anbieter in den Bereichen Flurförderzeug-, Lager- und Materialflusstechnik weltweit. Als produzierender Dienstleister und Lösungsanbieter der Intralogistik steht das 1953 gegründete Unternehmen seinen Kunden mit einem umfassenden Produktprogramm an Staplern, Regalsystemen, Dienstleistungen und Beratung zur Seite.

    + Philosophie

  • Dr. Friedrich Jungheinrich ist ein bleibendes Vorbild. Durch Pioniergeist, Bodenständigkeit und Gemeinsinn legte er den Grundstein der fast 60-jährigen Tradition unseres Unternehmens.

    Menschen brauchen Ziele und Werte – genau wie Unternehmen. Unser Selbstverständnis und unsere Ziele basieren auf einer Unternehmenskultur des Miteinanders. Sie bildet das Fundament für die Werte unseres Handelns. Diese sind Leidenschaft, Unternehmerisches Handeln, Integrität und Respekt.
    Das Jungheinrich-Führungsleitbild

    Wir leben diese Werte aus Überzeugung. Sie sind die Basis unseres Erfolgs und ein Versprechen an unsere Mitarbeiter und diejenigen, die es noch werden wollen. Der Motor unseres Schaffens sind die daraus entstandenen Grundsätze, die fest im Führungsleitbild des Unternehmens verankert sind:

    Vertrauen schaffen
    Vorbild sein
    Verantwortung tragen
    Mehrwert erzeugen

  • + Beschreibung

  • Das Direktvertriebsnetz von Jungheinrich in Deutschland wird aus 17 regionalen Vertriebszentren und Niederlassungen gebildet. In 31 weiteren Ländern weltweit ist das Unternehmen mit eigenen Vertriebs- und Servicegesellschaften vertreten. Allein europaweit gibt es derzeit etwa 100 Standorte – von Norwegen bis zur Türkei, von Finnland bis nach Portugal. In vielen anderen Ländern, zum Beispiel im Nahen Osten, in Südafrika, Indonesien oder Australien, existiert ein weit verzweigtes Händlernetz.

    Mit einem flächendeckenden Netz von mehr als 3.700 mobilen Kundendienst-Technikern gewährleistet Jungheinrich seinen Kunden eine hohe Verfügbarkeit der Stapler. Zur Anpassung der Kapazitäten im wachsenden Kundendienstgeschäft hat Jungheinrich in Kaltenkirchen, nördlich von Hamburg, ein hochmodernes Ersatzteilzentrum in Betrieb genommen. Über das zentrale Ersatzteillager in Kaltenkirchen und zwei Regionallager ist die In-Night-Versorgung in Europa mit Ersatzteilen, also die Lieferung der Teile in die Servicefahrzeuge noch während der Nacht gewährleistet – ab Kaltenkirchen nach Nordeuropa, ab dem südbadischen Lahr nach Südeuropa, ab Bratislava (Slowakei) nach Mittel- und Osteuropa. Der asiatische Markt wird über ein weiteres zentrales Ersatzteillager in Shanghai versorgt.

    Jungheinrich hat in den vergangenen Jahren sein Geschäftsfeld Logistiksysteme deutlich ausgebaut. Den Fokus legt das Unternehmen dabei auf maßgeschneiderte Lösungen, seien es manuelle Lagersysteme mit Warehouse Management System und Datenfunk, vollautomatische Lagersysteme mit Regalbediengeräten und Fördertechnik oder eine Kombination aus beidem. Das Unternehmen steht seinen Kunden von der ersten Beratung über Planung, Projektierung und Systemintegration bis zum Service im laufenden Betrieb zur Seite.

    Jungheinrich hat drei Hauptproduktionsstätten in Deutschland: In Norderstedt – vor den Toren Hamburgs – werden Elektrohubwagen und Schubmaststapler produziert, im bayerischen Moosburg die Gegengewichtsstapler und im ganz in der Nähe in Degernpoint neu errichteten Werk die Schmalgangstapler und Systemtechnik. In zwei weiteren Werken werden Elektro-Niederhubwagen (in Landsberg bei Halle) sowie Sonderbaufahrzeuge und Kleinserien (in Lüneburg südlich von Hamburg) gefertigt. Gebrauchtstapler werden in einem eigens dafür errichteten Werk bei Dresden für den Wiederverkauf aufgearbeitet. Das im August 2013 eingeweihte Produktionswerk in Qingpu nahe Shanghai, in dem Elektrostapler und Deichselgeräte gefertigt werden, soll eine noch bessere Versorgung der zentralen Absatzregion Asien mit regionalspezifischen Produkten gewährleisten.

    Das Unternehmen erzielte im Jahr 2012 mit rund 11.300 Mitarbeitern einen Umsatz von über 2,2 Milliarden Euro. Die Jungheinrich-Aktie wird an allen deutschen Börsen gehandelt.

  • + Arbeitgeber

  • Als Mitarbeiter können Sie auf Jungheinrich vertrauen. Wir fördern Ihre Stärken als Grundlage unserer Zusammenarbeit. Sie werden erleben, dass wir die Begriffe Nachhaltigkeit und Ganzheitlichkeit bei uns tagtäglich mit Leben erfüllen. Maschinenbau ist Fundament für die absolute Zuverlässigkeit unserer Produkte. Kreative Ideen sind der Dreh- und Angelpunkt unserer Innovationen. Aus technischer Expertise und kreativem Ideenreichtum entwickeln wir ganzheitliche Lösungen.

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Premium-Profil

Mitarbeiter

mehr als 3000

Umsatz

rund 2,5 Mrd.(aus dem GB 2014)

Branchen

Anlagen-/Maschinenbau

Adresse

Am Stadtrand 35
22047 Hamburg

Standorte

Hamburg, Norderstedt, Landsberg, Dresden, Moosburg, Houston, Shanghai

Weitere Profile

Unsere Benefits als Arbeitgeber

Erfahrungsberichte von Mitarbeitern

  • Normal

    Meine Entscheidung für Jungheinrich fiel tatsächlich als ich gerade dabei war, meine Unterschrift unter den Arbeitsvertrag eines anderen großen Unternehmens zu setzen, bei dem ich ebenfalls als Management-Trainee hätte anfangen sollen. Manche Entscheidungen werden mit dem Kopf getroffen und manche mit dem Bauch. Diese war eine der zweiten Sorte.

    Kennengelernt habe ich Jungheinrich auf einer Kontaktemesse meiner Uni. Der von Anfang an sehr offene Dialog mit Frau Zumwinkel (aus der Personalabteilung) und die anschließende Podiumsdiskussion, an der noch drei andere internationale Unternehmen teilnahmen, bestätigten mich in meinem ersten Eindruck. Jungheinrich ist ein Unternehmen, das den Menschen einstellt, nicht bloß den neuen Mitarbeiter. Ich hatte eben das Gefühl, Jungheinrich passt zu mir. Abgesehen von diesem Gefühl stimmten auch die Hardfacts. Als Wirtschaftsingenieurin mit dem Schwerpunkt in Marketing und Operations Research waren meine Anforderungen an meinen Arbeitgeber und meine Arbeitsstelle, dass es ein maschinenbaubasiertes Unternehmen sein sollte, mit starker Aufstellung im operativen Geschäft, einer strategischen Marktbearbeitung und mir vor allem hohe fachliche und persönliche Weiterentwicklungs- sowie Aufstiegsmöglichkeiten bieten sollte. Das alles schien mir bei Jungheinrich gegeben.

    Nach meiner Bewerbung bei Jungheinrich dauerte es fast ein halbes Jahr, bis ich zum Assessment-Center eingeladen wurde. Manchmal muss man eben geduldig sein! Die Einladung kam allerdings genau zu dem Zeitpunkt, als ich bereits beim anderen Unternehmen zugesagt und der Termin zur Vertragsunterzeichnung schon dingfest war. Die logische Schlussfolgerung war eine Absage bei Jungheinrich. Um an den Anfang meines Berichts zurückzukommen, werden manche Entscheidungen aber einfach aus dem Bauch heraus getroffen. Und so musste ich mir eingestehen, dass ich die Chance nicht verpassen wollte, nur aufgrund von unglücklichen, zeitlichen Umständen, meinen Weg bei Jungheinrich einschlagen zu können. Durch wiederrum sehr glückliche Umstände war noch ein Platz im Assessment-Center frei, ich konnte Jungheinrich von mir überzeugen und obwohl der Vertrieb nicht mein absoluter Wunschgedanke war (lieber Marketing oder Produktmanagement), freute ich mich absolut über die am nächsten Tag folgende Zusage von der Traineebetreuerin, Frau Schölermann.

    Seit Juli 2011 bin ich nun Management-Trainee im Vertrieb, genauer gesagt im Bereich Miete- und Gebrauchtgeräte. Der Start bei Jungheinrich ist mir sehr leicht gefallen. Nicht nur der Umzug nach Hamburg hat mich begeistert, sondern und vor allem die Aufnahme der Kollegen im Team und die Organisation der ersten Zeit. Großartig ist, dass jedem Trainee ein Mentor zur Seite gestellt wird. Dieser Mentor kommt im Allgemeinen von hoher Ebene, ist auf seinem Gebiet sehr erfahren und im Unternehmen hoch anerkannt. Das bietet unglaublichen Rückhalt und eröffnet ebenso große Chancen. Direkt von Anfang an wurde ich mit einem eigenen Projekt „beauftragt“, das ich eigenverantwortlich bearbeitete. Anfangs war es etwas schwierig, eine genaue Aufgabendefinition daraus herauszuarbeiten. Ich musste mich also mit vielen Kennzahlen, Strukturen und Unternehmensprozessen auseinander setzen um den Umfang und das Problem zu verstehen. Das half mir enorm, ein Verständnis für den Vertrieb von Jungheinrich zu gewinnen und erkannte, dass dieser Bereich spannend, extrem operativ und für mich – trotz meiner anfänglichen Neigung zum Marketing und Produktmanagement – sehr reizvoll ist. Ich lernte durch die Zusammenarbeit für mein Projekt außerdem schnell meine bereichsinternen Kollegen, auch viele aus anderen Bereichen und vor allem einige aus anderen nationalen und internationalen Standorten kennen. Internationales Arbeiten wird im Vertrieb von Jungheinrich generell sehr groß geschrieben. Die Möglichkeit, als Vertriebs-Trainee ins Ausland zu gehen, ist nicht nur gegeben sondern fester Bestandteil des Programms. Wenn ich dem Weg meiner Vorgänger folge, dann werde auch ich nach meinem Traineeprogramm eine dauerhafte oder zumindest auf längere Zeit bestimmte Tätigkeit im Ausland annehmen dürfen. Wen das abschreckt, der sollte sich vorher darüber Gedanken machen, ob er im Vertrieb seinen Berufsstart umsetzen möchte. Was aber im Hinterkopf bleiben sollte ist, dass die Anfangsstation des Trainees nicht der Ort sein muss, an dem man zum Ende landet. Es gibt Beispiele von Trainees, die im Controlling angefangen haben und schlussendlich beim Vertrieb gelandet sind, welche, die vom Kundendienst zu Marketing gewechselt haben und vor allem viele, die in schnellster Zeit hohe Verantwortung in Auslandsniederlassungen übernommen haben. Das Großartige bei Jungheinrich ist, dass keine Wege vorgeschrieben, aber viele ermöglicht werden.

    Lieben Gruß,
    Charlotte


    Charlotte Noack, Management Trainee Vertrieb
  • Normal

    Mein Start als Management Trainee Vertrieb bei der Jungheinrich AG war purer Zufall. Denn um ehrlich zu sein hatte ich den Namen Jungheinrich vorher noch nie gehört. Wann kauft man schon privat ein Flurförderzeug? Durch ein Online-Job-Portal bin ich schließlich auf die Ausschreibung gestoßen. Die tatsächliche Entscheidung bei Jungheinrich den Berufseinstieg zu wagen, fiel dann eigentlich während des Bewerbungsprozesses. Denn insbesondere die Suche nach Persönlichkeit und die Art und Weise der Durchführung des Assessment Centers passten in mein Bild eines zukünftigen Arbeitgebers. Dieses positive Bild und das entstandene gute Bauchgefühl haben sich bis heute bestätigt.

    Denn das Trainee-Programm hat nun schon seit 1,5 Jahren gehalten, was es versprochen hat. So waren zum Beispiel der regelmäßige Austausch mit meinem Mentor, zahlreiche Seminare zur Weiterbildung und Persönlichkeitsentwicklung, Flexibilität bei dem eigenen Trainee-Plan sowie internationales und interdisziplinares Arbeiten fester Bestandteil meines bisherigen Trainee-Daseins.

    Begonnen hat mein Trainee-Programm in der Zentrale in Hamburg in der Abteilung After Sales Key Account. Anschließend stand der Unternehmensdurchlauf an. Dieser ist fester Bestandteil des Trainee-Programms. Im Rahmen dieses 2-monatigen Durchlaufs lernt man sämtliche Führungskräfte und sogar den Vorstand persönlich kennen. Auch die Nähe zum Produkt kommt dabei nicht zu kurz, denn 1 Woche lang Frühschicht an der Produktionslinie in unserem Werk in Norderstedt sind ebenfalls inbegriffen.

    Die nächste Trainee-Station habe ich im Vertriebszentrum Rhein-Ruhr in Köln absolviert. Dort habe ich eine Wettbewerbsanalyse für das gesamte Verkaufsgebiet erarbeitet und darüber hinaus operative Vertriebserfahrungen im Innen- und Außendienst gewonnen. Im Anschluss folgte die Abteilung Marktmanagement Miete & Gebrauchtgeräte in der Zentrale in Hamburg, wo ich mit der Erstellung eines Lastenhefts für die Einführung eines Transportmanagementsystems im Mietprozess betraut war.

    Danach folgte eine Auslandsstation im Marketing-Team der englischen Vertriebsgesellschaft in der Nähe von London. Dort habe ich unter anderem ein Tool für die Verkaufsmannschaft entwickelt, womit die Energieeffizienz und der CO2-Ausstoß von Jungheinrich-Flurförderzeugen mit denen der Wettbewerber verglichen werden kann.

    Derzeit arbeite ich im Konzerncontrolling in Hamburg und im nächsten Monat steht in Singapur bzw. Thailand meine letzte und wahrscheinlich auch spannendste Trainee-Station an. Denn nach einer Einarbeitungsphase in Singapur werde ich den Auf- und Ausbau des Miet- und Gebrauchtgeschäftes in Thailand verantworten. Dies wird dann vermutlich auch ein fließender Übergang zu meiner künftigen Position darstellen. Denn ich kann mir durchaus vorstellen vor Ort erste Führungsverantwortung sowohl fachlich als auch menschlich zu übernehmen und mittelfristig dort zu bleiben.

    Rückblickend lässt sich festhalten, dass ich im Laufe des Trainee-Programmes nicht nur fachlich einen sehr breiten Überblick über den Konzern erhalten habe, sondern auch persönlich gereift bin. So hat sich mein eigenes Bild über das, was ich überhaupt erreichen will geschärft und auch die eigene Meinung zum Thema Führung ist nun deutlich konkreter.

    Fazit: Wer sich über sein genaues Berufsbild noch nicht im Klaren ist, wer international arbeiten will und später Führungsverantwortung übernehmen will, für den ist meiner Meinung nach das Trainee-Programm von Jungheinrich der perfekte Einstieg in das Berufsleben.

    Herzliche Grüße,
    Wilhelm


    Wilhelm Krüger, Management Trainee Vertrieb
  • Normal

    „Seit Juni 2011 bin ich als Management-Trainee Technik bei der Jungheinrich AG beschäftigt. Unter der Vielzahl an Möglichkeiten nach dem Studium in den Berufsalltag zu starten, ist ein Trainee-Programm eine sehr gute Möglichkeit, sich in der beruflichen Umgebung zu orientieren. Das Programm von Jungheinrich bietet sehr viele Möglichkeiten und ist dabei sehr individuell ausgerichtet.

    Ich habe mich vor knapp einem Jahr aus verschiedenen Gründen für Jungheinrich entschieden. Zum einen konnte ich bereits meine Diplomarbeit im Unternehmen schreiben und wurde dort sowohl gefördert als auch gefordert – und die Arbeit, die ich bei Jungheinrich leistete, wurde sehr geschätzt.

    Zum anderen ist das Trainee-Programm bei Jungheinrich sehr angesehen und ist individuell anpassbar. Enthalten in dem Programm sind eine Vielzahl von Trainings und Seminaren, sowohl fachlicher als auch persönlicher Natur. Es gibt einen Auslandsaufenthalt, und ich kann sehr viele verschiedene Bereiche des Unternehmens kennenlernen. So ist es möglich, sich persönlich weiterzuentwickeln und zu herauszufinden, wo man später arbeiten möchte.
    „Früh viel Verantwortung“

    Ein Highlight in meiner bisherigen Zeit bei Jungheinrich war die Einführung eines neuen Elektro-Gegengewichtsstaplers in der Allianz Arena, an der ich mitarbeiten durfte. In sechs Wochen konnten knapp 1.200 Vertriebsmitarbeiter das neue Produkt kennen lernen – eine sehr spannende Zeit.

    Eine Besonderheit der Trainees im Unternehmen ist, dass ihnen sehr früh viel Verantwortung übergeben wird und wir in kleinen Projekten erste Erfahrungen im Projektmanagement sammeln können. Es macht sehr viel Spaß, als Trainee im Unternehmen zu arbeiten, da wir als Gruppe sehr angesehen sind. Als Trainee steht mir bei Jungheinrich die Welt sehr weit offen. Man arbeitet immer an spannenden Themen und Projekten, sowohl operativ als auch strategisch.

    Meine Zukunft bei Jungheinrich stelle ich mir sehr spannend vor. Vielleicht ergibt sich die Möglichkeit, auch längerfristig im Ausland für das Unternehmen zu arbeiten und dort erste Erfahrungen in kleinen Führungspositionen zu sammeln.“


    Stefan Biermeier, Management-Trainee Technik
  • Normal

    „Die Entscheidung, als Trainee bei Jungheinrich anzufangen, hatte mehrere Gründe: Einerseits bietet das Trainee-Programm in der Jungheinrich-IT eine große Vielfalt an Aufgaben, die sich im Spannungsfeld zwischen Technik und Business bewegen und für mich die optimale Mischung ausmachen.

    Andererseits ermöglicht das gut strukturierte Programm mit vielen Trainings und Betreuung durch Mentoren einen fundierten Einstieg in das Unternehmen. Ein großer Anreiz ist sicherlich auch der eingeplante Auslandsaufenthalt in einem der internationalen Jungheinrich-Standorte.

    In meinen ersten drei Monaten bei Jungheinrich hatte ich die Gelegenheit, verschiedene IT-Projekte kennenzulernen und so einen Eindruck von der Arbeit in der Jungheinrich-IT zu bekommen. Ein Highlight war dabei der erfolgreiche Go Live eines Entwicklungsprojekts, an dem ich von Anfang an – von der Konzeption bis zur Programmierung – mitgearbeitet habe. Die Arbeit im Projektteam hat mir große Freude gemacht und meine Entscheidung für den Einstieg bei Jungheinrich nochmals bestätigt.
    „Vorfreude auf den Auslandseinsatz“

    Das Trainee-Programm hat mir einen erfolgreichen Einstieg in ein internationales Unternehmen in einer spannenden Industrie ermöglicht. Auf welchem Karrierepfad mich das Programm weiterführt, ist noch offen – die Perspektiven sind aber hervorragend.

    Meine Zukunft bei Jungheinrich betrachtend, freue ich mich innerhalb des Programms sehr auf den Auslandseinsatz und möchte mich bis dahin fachlich und persönlich weiterentwickeln. Für die Zeit nach dem Trainee-Programm, die ich für mich fest bei Jungheinrich sehe, möchte ich mittelfristig mehr Verantwortung übernehmen und in größeren IT-Projekten mitarbeiten. Alles Weitere wird sich auf dem Weg dorthin zeigen.“


    Nils Homburg, Management-Trainee IT

Presse

Ausgezeichnet! - Faire & karrierefördernde Trainee-Programme

Trainee-Auszeichnung

Die Auszeichnung für karrierefördernde & faire Trainee-Programme erhalten Unternehmen, die Trainee-Programme anbieten und sich zu der Charta für faire und karrierefördernde Einstiegsprogramme für Nachwuchskräfte bekennen.

Auszeichnungen

Beiträge zum Unternehmen im ABSOLVENTA-Karriereguide

Berufseinstieg bei Jungheinrich: Erfahrungen
Insider-Interview

Berufseinstieg bei Jungheinrich: Erfahrungen

Daniel Erbeck (26) hat Business Administration an der Hochschule für Ökonomie und Management in Essen studiert, bevor er als Vertriebsreferent im Bereich Neugeschäft „Serie“ bei Jungheinrich eingestiegen ist. Der Jobbörse ABSOLVENTA berichtet er von seinen Erfahrungen im Auswahlprozess, der Zusammenarbeit mit de...

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