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Frauenkirche goes High-Tech und schafft Stellenangebote für Ingenieure in Dresden

Als Ingenieur auf Stellensuche solltest du Dresden in deine Überlegungen einbeziehen. Denn die Stadt ist nicht nur eine Reise wert, sondern bietet Ingenieuren als einer von Europas modernsten High-Tech-Standorten auch beruflich ausgezeichnete Jobperspektiven. Ganz vorn stehen dabei die Mikroelektronik und Nanotechnologie, denn jeder zweite in Europa gefertigte Chip kommt aus der sächsischen Landeshauptstadt. Als angehender Wirtschaftsingenieur hast du in diesem Bereich großes Tüftel- und Entwicklungspotenzial. Hast du dich in deinem Studium auf Maschinenbau oder Fahrzeugtechnik fokussiert oder möchtest als Verfahrenstechniker arbeiten, bietet dir Volkswagen zukunftsträchtige Jobs, da das Unternehmen plant, ab 2019 in Dresden Elektromobile zu produzieren.

Mittelständige Ingenieurunternehmen sind Antreiber des Dresdner Jobmarkts

Die wirtschaftliche Entwicklung Dresdens wird maßgeblich vom Bereich Mikroelektronik bestimmt. So zählt der Mikroelektronik-Cluster der Stadt 1.500 Unternehmen, in denen insgesamt mehr als 48.000 Mitarbeitern beschäftigt sind. Auch befinden sich von den bundesweit 1.000 Unternehmen des Bereichs Nanotechnologie allein 100 am Standort Dresden. Wie die nachfolgende Tabelle des Statistischen Landesamts Sachsen zeigt, bieten sich Ingenieuren in Dresden aber auch in anderen Branchen gute Chancen, einen Job zu finden. Von den 241 Betrieben im verarbeitenden Sektor mit jeweils 20 oder mehr Mitarbeitern arbeitet mehr als ein Drittel in den Bereichen Maschinenbau, Reparation und Installation von Maschinen und Ausrüstungen sowie in der Herstellung von Metallerzeugnissen.

Wirtschaftsbereiche Zahl der Betriebe
Herstellung von DV-Geräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen 34
Maschinenbau 34
Reparatur und Installation von Maschinen und Ausrüstungen 33
Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln 26
Herstellung von Metallerzeugnissen 22
Herstellung von Druckerzeugnissen; Vervielfältigung von bespielten Ton-, Bild- und Datenträgern 19
Herstellung von elektrischen Ausrüstungen 19
Herstellung von sonstigen Waren 14
Herstellung von Glas und Glaswaren, Keramik, Verarbeitung von Steinen und Erden 10
Herstellung von pharmazeutischen Erzeugnissen 6
Herstellung von chemischen Erzeugnissen 5
Herstellung von Gummi- und Kunststoffwaren 5
Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen 4
Sonstiger Fahrzeugbau 3
Metallerzeugung und -bearbeitung 1
Übrige 6

Quelle: Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen, Branchenreport Industrie im Freistaat Sachsen, Kreisergebnisse 2008 bis 2014.

Egal, ob du nach deinem Ingenieur-Studium einen Job in der Wirtschaft oder der Forschung suchst, in Dresden wirst du fündig. Der Standort Dresden wird neben großen Firmen, wie Infineon, Qimonda und AMD im Bereich der Mikroelektronik und Informationstechnik vor allem durch eine starke Anzahl an mittelständigen Unternehmen geprägt.

Als Fahrzeugtechniker oder Verfahrenstechniker kannst du zum Beispiel bei den Elbe Flugzeugwerken, einem Tochterunternehmen von Airbus, einen Job finden oder im Bereich Maschinenbau bei den Unternehmen Jörg Wappler Werkzeugmaschinen sowie LIGMATECH Automationssysteme deine berufliche Laufbahn beginnen. In der „Gläsernen Manufaktur“ von Volkswagen, wo bis Ende 2015 der Oberklassewagen „Phaeton“ vom Band gelaufen ist, sollen zukünftig Elektromobile entstehen. Auch dafür werden vermehrt Stellenangebote für Ingenieure ausgeschrieben, die sich in ihrem Ingenieurstudium mit Technologien zur zukünftigen Mobilität auseinandergesetzt haben. Unternehmen wie Novaled, das organische Leuchtdioden entwickelt, oder Von Ardenne, welches industrielle Anlagen zur Vakuumbeschichtung verschiedener Materialien herstellt, haben ihren Sitz ebenfalls in Dresden und zeigen die Bandbreite an Stellenangeboten, die sich Ingenieuren hier bietet.

Dem Ingenieur ist auch bei der Jobsuche nichts zu schwör

Das Einstiegsgehalt als Ingenieur in Dresden ist, wie andernorts auch, abhängig von der jeweiligen Branche, der Größe des Unternehmens und der fachlichen Spezialisierung während des Studiums. Die Löhne in Ostdeutschland sind im Vergleich zu Gesamtdeutschland zwar niedriger, gleichen sich durch die günstigeren Lebenshaltungskosten jedoch teilweise wieder aus. Durch die starke sächsische Wirtschaft werden in Dresden tendenziell höhere Löhne gezahlt als in den anderen neuen Bundesländern. Als Absolvent eines Ingenieur-Studiums gehörst du aber auch in Dresden zu den sehr gut verdienenden Berufseinsteigern und als Wirtschaftsingenieur wird dein Ingenieur-Gehalt mit zunehmender Berufserfahrung steigen.

Wenn du nach ein paar Jahren Berufserfahrung wieder mehr in die theoretische Ingenieurwissenschaft und zum Beispiel promovieren möchtest, bietet dir Dresden durch zwei Hochschulen, zahlreiche Institute der Fraunhofer-Gesellschaft, die Max-Planck-Gesellschaft, die Leibniz-Gemeinschaft sowie durch das Forschungszentrum der Helmholtz-Gemeinschaft viele Möglichkeiten, welche Dresden auch international einen Ruf als Forschungsstadt eingebracht haben. Um nicht wieder komplett aus dem Berufsleben auszuscheiden, kannst du auch neben deinem Bauleiter- oder Verfahrenstechniker-Job berufsbegleitend studieren oder ein Fernstudium besuchen.

Elbflorenz überzeugt auch in puncto Lebensqualität

Die Einwohnerzahl Dresdens spricht eine eindeutige Sprache: Sie steigt seit Jahren. Mit über 540.000 Einwohnern liegt Dresden im Bevölkerungsvergleich mittlerweile auf Platz 12 aller deutschen Städte. Der Grund dafür ist nicht nur das Wirtschaftswachstum, das mit 23,9 Prozent seit dem Jahr 2000 deutlich über dem bundesdeutschen Durchschnitt liegt, sondern auch die Stadt selbst. Denn „Elbflorenz“ bietet neben der weltbekannten Altstadt mit der Frauenkirche, der Semperoper und dem Zwinger auch ein breites Kulturangebot. Das reicht von den Filmnächten am Elbufer bis hin zu den 48 Museen der Stadt. Und nicht zu vergessen: der 1434 begründete Striezelmarkt als einer der ältesten und bekanntesten Weihnachtsmärkte Deutschlands. Durch die verkehrsgünstige Lage Dresdens sind außerdem Städte wie Leipzig oder Berlin mit dem Zug oder dem Auto innerhalb kürzester Zeit zu erreichen. So können Ingenieure auch in Dresden leben und in einer anderen Stadt ihrem Job nachgehen.