MAGNA Telemotive GmbH

MAGNA Telemotive ist ein führender strategischer Entwicklungspartner international agierender Unternehmen im Automotive-Umfeld. Wir entwickeln das Fahrzeug der Zukunft & fördern vernetzte und nachhaltige Mobilitätskonzepte.
  1. 48 freie Jobs.

    Vertriebsmitarbeiter (w/m) im Bereich Engineering

    MAGNA Telemotive GmbH
    München
    vom 02.10.2018

    Full Stack Web-Entwickler (w/m)

    MAGNA Telemotive GmbH
    Böblingen
    vom 07.09.2018

    Junior Projektmanager (w/m) für Agile Software Projekte

    MAGNA Telemotive GmbH
    München, Ingolstadt, Wolfsburg
    vom 31.08.2018

    Ingenieur (w/m) im Bereich Fuhrparkmanagement

    MAGNA Telemotive GmbH
    München
    vom 22.08.2018

    Ingenieur/Techniker (w/m) für Bordnetzentwicklung

    MAGNA Telemotive GmbH
    München
    vom 06.08.2018

    Entwicklungsingenieur (w/m) für Automotive Datenbordnetzsysteme

    MAGNA Telemotive GmbH
    München
    vom 06.08.2018

    AUTOSAR Entwickler / Konfigurator (w/m)

    MAGNA Telemotive GmbH
    Wolfsburg, München
    + 2 weitere
    Böblingen,
    Ingolstadt
    vom 03.08.2018
  2. Interviews mit Mitarbeitern.

  3. Informationen zum Unternehmen.

    Partner für das vernetzte Fahrzeug

    MAGNA Telemotive ist ein führender strategischer Entwicklungspartner international agierender Unternehmen im Automotive-Umfeld. Das Unternehmen entwickelt das Fahrzeug der Zukunft und fördert vernetzte und nachhaltige Mobilitätskonzepte. Die Kernkompetenzen sind Softwareentwicklung, HMI (Human-Machine-Interface), Infotainment, Connectivity sowie automobilspezifische Tools und Digitalisierung. Seit 2016 ist das Unternehmen Teil des globalen Automobilzulieferers Magna International und gehört der Magna Steyr-Gruppe an.

    Kernkompetenz Softwareentwicklung

    Der Bereich Softwareentwicklung umfasst unter anderem Anzeigesysteme und HMI, Grafikentwicklung, AUTOSAR, vernetzte Mobilität und App Development. Außerdem ist das Unternehmen spezialisiert auf Infotainmententwicklung – beispielsweise Navigation, Multimedia oder Online-Dienste. Die automobilspezifischen Tools für Tests und Dokumentationen umfassen die hauseigenen Datenlogger, Elektronik für Laboraufbauten und Softwareanwendungen. Zur Verwaltung und Analyse der Testdaten bietet das Unternehmen Cloud-Lösungen an. Ebenso zählt das eigene Test-/Systemhaus zum Leistungsportfolio. Die Gesamtfahrzeugkompetenz von Magna Steyr rundet die Leistungspalette ab.

    Fünf Automotive-Standorte

    Das Unternehmen wurde im Jahr 2000 in Wiesensteig gegründet und betreibt neben dem Hauptsitz in Mühlhausen Standorte in München, Ingolstadt, Wolfsburg und Böblingen. Mittlerweile beschäftigt Telemotive rund 600 Mitarbeiter. Zum Kundenportfolio zählen internationale Automobilkonzerne wie Audi, BMW, Daimler, Porsche und Volkswagen, sowie eine Vielzahl internationaler Zulieferer.

    MAGNA Telemotive Bewerber FAQs

    Wie kannst du dich bewerben und welchen Weg der Bewerbung bevorzugen wir?

    Im Sinne der Umwelt und der Schnelligkeit halber empfehlen wir die Übersendung der Unterlagen über unser Bewerberportal. Selbstverständlich kannst du dich auch per Post bei uns bewerben.

    Welche Bewerbungsunterlagen werden benötigt und was ist dabei zu beachten?

    Um ein umfassendes Bild deiner Qualifikation zu erhalten, übersende uns bitte deinen aktuellen Lebenslauf, ein aussagekräftiges Anschreiben sowie relevante Arbeits- oder Abschlusszeugnisse und sonstige Bescheinigungen über Zusatzqualifikationen.

    Bitte fasse deine vollständige Bewerbung in eine PDF-Datei zusammen und beachte, dass die Größe dieser Datei 10 MB nicht überschreiten sollte. Aus sichheitsrelevanten Gründen verzichte bitte auf die Nutzung von Archivdateien (.zip/.rar) und sehe von Bewerbungswebseiten ab.

    Damit wir deine individuellen Präferenzen berücksichtigen können, teile uns bitte im Anschreiben deinen frühestmöglichen Eintrittstermin, deine Gehaltsvorstellungen (Jahresbrutto) sowie grundsätzliche Standortvorlieben (Raum Stuttgart, München, Ingolstadt, Wolfsburg, Mühlhausen im Täle) mit.

    Bitte vergiss nicht bei deiner Bewerbung anzugeben, wie du auf unsere Stellenausschreibung (z. B. auf einer Messe, Jobportal oder über Printmedien) aufmerksam wurdest.

    Checkliste Bewerbung:

    • aussagekräftiges Anschreiben
    • tabellarischer Lebenslauf
    • relevante Zeugnisse
    • zusammengefasst in einer PDF-Datei bis max. 10 MB
    • möglicher Eintrittstermin
    • Standortfavorit
    • Gehaltsvorstellungen
    • Herkunft der Bewerbung

    Du hast Interesse an mehr als einem Stellenangebot?

    Solltest du dich für mehrere Vakanzen interessieren, teile uns bitte deine Wunschpositionen in der Betreffzeile deines Anschreibens mit. Du brauchst dich nicht mehrmals auf die einzelnen Stellenausschreibungen über unsere Homepage bzw. per E-Mail bewerben.

    Sind Initiativbewerbungen möglich?
    Gerne kannst du uns eine Initiativbewerbung zukommen lassen, falls du kein passendes Stellenangebot auf unserer Homepage gefunden hast.

    Wie oft werden Stellenangebote aktualisiert und ist eine bestimmte Stelle noch zu besetzen?
    Die meisten Stellenangebote auf unserer Homepage (und auf anderen Portalen) unterliegen keinen konkreten Bewerbungsfristen und werden ständig aktualisiert. Stellen, die wir bereits besetzen konnten, werden umgehend aus der Publikation genommen. Positionen, die besonders dringend besetzt werden müssen, werden unter der Rubrik "Hot Jobs" angezeigt.

    Wie läuft der Bewerbungsprozess im Allgemeinen bei der MAGNA Telemotive GmbH ab?
    Nach Erhalt der Bewerbungsunterlagen bestätigen wir dir den Eingang deiner Bewerbung. Innerhalb von ein bis zwei Wochen schaffen wir uns einen Überblick über passende Einsatzmöglichkeiten und halten dich über den aktuellen Stand auf dem Laufenden.

    Sollte dein Qualifikationsprofil mit unseren Anforderungen übereinstimmen, laden wir dich zu einem persönlichen Gespräch an einem unserer Standorte ein. Im Zuge dessen möchten wir mehr über deinen persönlichen Werdegang erfahren, einen Einblick in deine fachlichen Qualifikationen erhalten und selbstverständlich deine Fragen beantworten. Im Gespräch informieren wir dich darüber hinaus über den weiteren Vorgang Ihrer Bewerbung.

    Bitte denke auch daran, deinen E-Mail-Posteingang regelmäßig zu überprüfen, da die Kommunikation durch uns in der Regel schriftlich erfolgt.

    Werden die Anfahrtskosten im Rahmen eines Bewerbungsgespräches erstattet?

    Deine Fahrtkosten erstatten wir dir selbstverständlich. Über die genauen Bedingungen wirst du in der Einladung informiert.

    Bietet die MAGNA Telemotive GmbH auch Praktika, Werkstudententätigkeiten oder Abschlussarbeiten an?
    Ja, wir bieten derartige Tätigkeiten für Studierende an. Du findest unsere Angebote dazu unter der Rubrik Studierende. Die Mindestdauer richtet sich dabei nach deinen individuellen Rahmenbedingungen sowie nach der jeweiligen Position.

    Interview mit Ulrich Häusl, Gruppenleiter und Projektingenieur

    ... über seine Zeit bei MAGNA Telemotive: „Bei uns kann sich jeder seinen Orden verdienen – einfach nur willkürlich umgehängt wird hier nichts.“

    Ulrich Häusl ist bei MAGNA Telemotive Gruppenleiter für HMI-Plattformentwicklung. Wie er zu Telemotive gekommen ist, welche Rollen es im SCRUM-Team gibt und wer gute Chancen hat, bei Telemotive den Einstieg zu schaffen, das verrät Ulrich im Interview.

    Welche drei Begriffe fallen dir spontan ein, wenn du an MAGNA Telemotive denkst?

    Ulrich: Teamarbeit, Dinge vorantreiben und spannendes Umfeld.

    Jetzt aber erst einmal zu dir: Was hat dich eigentlich zu MAGNA Telemotive verschlagen?

    Ulrich: Aufgewachsen bin ich in einer Kleinstadt in den bayerischen Alpen, doch ich lebe seit 1998 in München und habe dort erstmal Mathematik, Physik und Informatik für Gymnasiallehramt studiert. Doch noch vor dem Referendariat war mir klar: Ich möchte lieber im Team arbeiten. So landete ich bei einem Unternehmen im Bereich Satellitennavigationstechnologie. Dort habe ich vier Jahre lang Software für Signalgeratoren entwickelt, mit denen man Galileo, GPS und andere Satellitennavigationssysteme simulieren kann. 2010 startete ich dann bei Telemotive, eigentlich um im Bereich GENIVI mitzuhelfen, LINUX ins Auto zu bringen.

    Und dann kam die böse Überraschung?

    Ulrich: Überraschung ja, aber keine böse. Denn nach einem kurzen Projekt zum Start bin ich schnell mit dem Bereich Kombi-HMI in Kontakt gekommen, bis dato für mich vollkommen unbekannt, aber unglaublich spannend.

    Welche Positionen hast du bei MAGNA Telemotive konkret bekleidet?

    Ulrich: Angefangen habe ich als Softwareentwickler, auch das ist bei uns recht gewöhnlich. Dann wurde ich Softwareprojektleiter und im Anschluss Teamleiter für 3D-Software. Mittlerweile bin ich Gruppenleiter für HMI-Plattformentwicklung und darf 15 Personen zu meiner Gruppe zählen. Bei MAGNA Telemotive kann das schnell gehen…

    Was sind deine wichtigsten Tätigkeiten?

    Ulrich: Jetzt gerade? Viel zu viele Mails schreiben und in viel zu viele Meetings gehen, um neue Projekte zu akquirieren und alle möglichen Themen rund um die eigentliche Projektarbeit kontinuierlich voranzutreiben. Am wichtigsten aber ist eine Sache: Dafür sorgen, dass mein Team bestmöglich arbeiten kann.

    Hast du es jemals bereut, zu MAGNA Telemotive gegangen zu sein?

    Ulrich: Nein. Langweilig wird es einem hier nie. Es gibt laufend neue Herausforderungen.
    Es geht immer was vorwärts …

    Was macht MAGNA Telemotive aus? Worauf würdest du ungern verzichten?

    Ulrich: Es ist einfach toll, wenn man Dinge selbst gestalten kann und aktiv bei der Weiterentwicklung mitwirken kann, egal ob bei Prozessen, Inhalten oder Ergebnissen. Diese Möglichkeit zieht sich bei uns durchs ganze Unternehmen. Jeder darf seine Ideen einbringen, und wenn sie gut sind, werden sie umgesetzt. Egal, woher sie kommen.

    Ist der Unterschied zum klassischen Konzern oder den Wettbewerbern groß?

    Ulrich: Zum Glück haben wir nicht diese klassische Konzernhierarchie - also dass oben etwas beschlossen wird, was dann „top-down“ verkündet wird, und der Mitarbeiter ganz unten in der Befehlskette steht. Bei MAGNA Telemotive gibt’s hier immer noch das Start-up-Feeling: Bei uns funktioniert die Kommunikation in beide Richtungen. Bei uns kann jeder mit jeder Ebene ganz offen über alles sprechen. Unsere Führungskräfte sitzen fast alle in direkter Nähe zu den Teams und sind schon allein deswegen sehr nah dran am Tagesgeschäft.

    Duzt ihr euch eigentlich alle?

    Ulrich: Ja klar – alles andere würde auch nicht zu uns passen. Sogar mit den Geschäftsführern sind wir per Du. Duzen baut Distanz ab, und das ist gut.

    Wie reagieren Einsteiger zu Beginn auf die MAGNA Telemotive-Kultur?

    Ulrich: Viele waren ja schon vor ihrem ersten Arbeitstag bei uns vor Ort. Nach dem eigentlichen Vorstellungsgespräch organisieren wir sehr oft noch einen Kennenlern-Termin bei uns im Fachbereich. Bei diesem haben die Bewerber die Möglichkeit, das Team, unsere Räume und unsere Projekte aus nächster Nähe kennenzulernen. Meist sind die Bewerber dann schon begeistert von uns – wenn sie zum Beispiel sehen, wie greifbar die Entwicklung bei uns ist, obwohl wir Embedded Software für ein Steuergerät schreiben, und wenn sie die Arbeitsatmosphäre bei uns spüren. Nach diesen zwei bis vier Stunden gehen sie mit einem recht konkreten Bild von ihrem zukünftigen Arbeitsalltag nach Hause: die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche gemeinsame Zukunft! Viele Mitarbeiter waren aber auch schon in ihrer Studienzeit als Praktikant oder Werkstudent bei uns. Außerdem bilden wir selbst auch Fachinformatiker aus. Und damit die Einarbeitung nach dem Start leicht gelingt, geben wir jedem Neuen einen Paten, der ihn betreut und bei Fragen da ist.

    Kommen wir speziell zu deinem Bereich, der HMI-Plattformentwicklung. Womit beschäftigt ihr euch hier?

    Ulrich: Wir entwickeln die Softwarekomponenten, die der Fahrer sieht, wenn er eines der Displays im Fahrzeug betrachtet. Software mit einem hohen Grafikanteil und sehr komplexer Funktionslogik, aber aufgrund der beschränkten Hardware immer noch Embedded Software, die zum Teil auch Sicherheitsanforderungen nach ISO 26262 genügen muss. Allein die Aufgaben in der Entwicklung sind super-vielschichtig: Softwareerstellung in C und C++, Grafikentwicklung, State Machine Modellierung, Softwareintegration, Absicherung… und das sind nur ein paar Bereiche. Dazu kommt noch eine Vielzahl von Organisations- und Koordinierungsthemen mit Kunden und Schnittstellenpartnern. Unsere Projekte sind meist echte Langläufer: zwei Jahre vom Entwicklungsstart bis zum ersten Einsatz in der Serie und vier weitere Jahre mit kontinuierlicher Erweiterung des Funktionsumfangs sind bei uns keine Seltenheit.

    Wie sieht dann die klassische Laufbahn deiner Mitarbeiter aus?

    Ulrich: So pauschal kann ich das nicht sagen. Meistens ergibt sich die Laufbahn je nach Persönlichkeit ganz automatisch. Wir arbeiten ja nach der agilen Projektorganisations-Methode SCRUM, und da liegt es in der Verantwortung des Teams, alle Aufgaben, die zum Projekterfolg nötig sind, wahrzunehmen und die dafür nötigen Kompetenzen aufzubauen und weiterzugeben. Der kontinuierliche Wissensaufbau gehört also zum Team-Alltag. Die einen entwickeln sich dadurch nach und nach zu Experten für ein bestimmtes Thema, die anderen schnuppern nach und nach in alle Aufgabenbereiche hinein und werden Allrounder, im Idealfall zum Multitalent. Wer Herzblut dafür mitbringt, die Zusammenarbeit und die Prozesse im Team beständig zu optimieren, wird oft Scrum Master, und wer den Gesamtprojekterfolg beständig im Blick hat und sich aktiv in die Planung einbringt, wird meist über kurz oder lang Product Owner. Auf jeden Fall hat jeder eine realistische Chance auf seine Traumstelle, wenn die Einstellung und der Einsatz stimmen. Bei uns kann sich jeder seinen Orden verdienen – einfach nur willkürlich umgehängt wird hier nichts. Wir achten übrigens immer sehr darauf, dass jeder Bewerber dort eingesetzt ist, wo er sich wohlfühlen kann. Und bis jetzt haben wir noch für jeden guten Bewerber etwas Passendes gefunden…


    „Bei uns kann sich jeder seinen Orden verdienen – einfach nur willkürlich umgehängt wird hier nichts.“

    Was spornt deine Mitarbeiter am meisten an? Die Arbeit an der großen Mobilitätsvision?

    Ulrich: Ich würde sagen, es sind eher die kleineren Erfolge, die richtig motivieren. Und wenn ich von Anfang bis Ende ein Projekt begleiten darf und dann ein super Ergebnis habe, macht das schon stolz. Aus meiner eigenen Erfahrung als Softwareentwickler kann ich sagen, dass es schon ein tolles Gefühl ist, wenn man das selbstentwickelte Kombi das erste Mal im Fahrzeug erlebt! Und ein guter Kaffee und ein kleines Kicker-Spiel für kreative Pausen haben auch noch niemandem geschadet.

    Stelle dir vor, du könntest dir den perfekten Bewerber backen – wie wäre sie oder er?

    Ulrich: Wenn wir überzeugt sind, dass jemand neugierig ist und selbständig arbeiten kann, bekommt er immer eine Chance. Auch wenn er aus einer ganz anderen Ecke kommt, oder vielleicht sogar gar nicht studiert hat. Wir schauen da gerne über den Tellerrand. Die Erfahrung zeigt nämlich: Gerade die Leute, die darauf brennen, etwas verbessern zu wollen, blühen bei uns oft richtig auf! Besonders interessant sind für uns natürlich Informatiker und Elektrotechniker – vor allem mit dem Schwerpunkt Software; aber auch mit einem Abschluss in Mathematik oder Physik bringt man beste Voraussetzungen für einen Start bei uns mit. Da wir grafikorientierte Software entwickeln, arbeiten bei uns auch viele Absolventen aus dem Medienbereich sowie der Medieninformatik. Auf jeden Fall sollte der Bewerber gerne im Team arbeiten, das ist ganz wichtig. Wer Personenkontakte eher nicht so gerne mag, wird sich in unseren Teams schwertun, da wir sehr eng zusammenarbeiten. Aber wir haben auch Projekte in anderen Abteilungen, wo man aufgrund des Aufgabenfeldes eher alleine arbeitet und die für solche Personen besser passen. Wichtig ist auch so eine Art natürlicher Antrieb, die Dinge besser machen zu wollen – so eine gewisse Neugierde. Das ist viel wichtiger, als dass der Bewerber schon das komplette Wissen mitbringt, das er für die Arbeit bei uns braucht.


    „Leute, die darauf brennen, etwas verbessern zu wollen, blühen bei uns richtig auf!“

    Worauf achtest du bei Bewerbern sonst noch?

    Ulrich: Ich bin ein visueller Typ und achte schon auch auf die Aufbereitung der Bewerbungsunterlagen. Entscheidend sind aber am Ende die Fakten, darum lade ich natürlich auch Kandidaten ein, die keine Profidesigner sind. Doch auch das Anschreiben verrät mir viel – zum Beispiel, wie der Kandidat an das Thema Softwareentwicklung grundsätzlich herangeht und was ihm wichtig ist. Im persönlichen Gespräch versuche ich dann, noch stärker herauszufinden, wie jemand Softwareentwicklung denkt; wie er anfängt, worauf er achtet, was ihm mehr und weniger wichtig ist… Das ergibt dann ein Gesamtbild. Außerdem achte ich darauf, ob jemand gut ins Team passt und ob eine gewisse Neugierde vorhanden ist. Ein kleines bisschen Bescheidenheit macht einen Absolventen auch sympathisch.

    Was war für dich persönlich dein schönstes Erlebnis während deiner Zeit bei MAGNA Telemotive?

    Ulrich: Meine erste Elternzeit. Gut, das hat nichts mit meinem Job zu tun, aber das waren bisher die zwei schönsten Monate in meinem Leben, und die fallen in meine Zeit hier bei MAGNA Telemotive. Im Job freue ich mich darüber, die ganzen Anforderungen in ihrer Gesamtheit gemeistert zu haben, und gemeinsam mit meinen Kollegen einen der wichtigsten Kompetenzbereiche bei Telemotive aufgebaut zu haben.

    Erfahrungsbericht von Carina Rieger, Teamassistentin Personal

    ... über ihre Zeit bei MAGNA Telemotive: „…es waren alles spannende Herausforderungen, die es zu meistern galt.“

    1. Wie bist du auf MAGNA Telemotive aufmerksam geworden?

    Auf der Suche nach einem passenden Ausbildungsplatz bin ich im Internet auf eine Stellenausschreibung von MAGNA Telemotive gestoßen.

    2. Mit welcher Tätigkeit hast du bei MAGNA Telemotive angefangen zu arbeiten?

    2006 habe ich mit einer Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation begonnen, die ich nach drei Jahren erfolgreich abgeschlossen habe.

    3. In welcher Position arbeitest du aktuell bei MAGNA Telemotive?

    Beschäftigt bin ich in der Personalabteilung. Meine Hauptaufgabengebiete sind das Schulungsmanagement und das interne Reisebüro. Ich kümmere mich gemeinsam mit meiner Kollegin um alle internen und externen Schulungen, Weiterbildungen und Trainings, die MAGNA Telemotive-Mitarbeiter besuchen. Darüber hinaus organisiere und buche ich Dienstreisen sowohl europaweit als auch interkontinental.

    4. Welche Herausforderungen und Hürden sind dir auf deinem Weg begegnet?

    Hürden gab es keine, es waren alles spannende Herausforderungen, die es zu meistern galt. Am Anfang stand der Start in die Berufswelt. Nach meiner Ausbildung habe ich dann den Ausbilderschein gemacht sowie eine Weiterbildung zur Personalfachkauffrau. Bei allen Aus- und Weiterbildungen wurde ich jederzeit von MAGNA Telemotive unterstützt.

    5. Nenne drei Schlagwörter/Begriffe, die du mit MAGNA Telemotive verbindest.

    Zutrauen, Abwechslung, Weiterbildung

    Erfahrungsbericht von Daniel Schmidt, Gruppenleiter und Projektingenieur

    ... über seine Zeit bei MAGNA Telemotive: „Wir definieren und verwirklichen innovative Zukunftsthemen.“

    1. Wie bist du auf MAGNA Telemotive aufmerksam geworden?

    Den ersten Kontakt hatte ich 2008 auf der Karrieremesse „IT+MB/Automotive“ in Stuttgart. Zugegebenermaßen hatte ich als frischgebackener Informatiker eher den IT- als den Automotive-Sektor im Auge. Im Anschluss an die Messe bekam ich dann aber auch Post von der MAGNA Telemotive GmbH mit der Anfrage, ob ich nicht weitere Bewerbungsunterlagen einreichen wolle – was ich dann auch getan habe.

    2. Mit welcher Tätigkeit hast du bei Telemotive angefangen zu arbeiten?

    Meine erste Tätigkeit hat dann auch ganz gut zu meinem Studium gepasst – ich wurde als Tester für die Bluetooth-Freisprechfunktionen bei einem unserer Kunden eingesetzt. Hier hatte ich die Möglichkeit, noch deutlich tiefer in die Materie einzutauchen, an einer Vielzahl von Test-Sessions mit Mobiltelefonherstellern teilzunehmen und auch selbständig viele Test-Tools zu entwickeln. Neben diesen Absicherungstätigkeiten war ich mit meinen Kollegen auch für die Pflege der Kundenwebseite mit Empfehlungen zu kompatiblen Mobiltelefonen verantwortlich.

    3. In welcher Position arbeitest du aktuell?

    Aktuell bin ich sowohl Gruppenleiter im Engineering als auch Creative Lead für die Vorentwicklung. Als Gruppenleiter bin ich unter anderem für die Erstellung von Angeboten, die Organisation der Projekt-Durchführung sowie die Abrechnung mit dem Kunden zuständig. Dazu kommt noch die personelle Führung meiner Gruppen-Mitarbeiter.
    In der Rolle als Creative Lead steuere ich die Vorentwicklungsaktivitäten in Böblingen. Hier geht es vor allem um Definition und Umsetzung innovativer Zukunftsthemen.

    4. Welche Herausforderungen und Hürden sind dir auf deinem Weg begegnet?

    Gelegentlich muss man feststellen, dass die Wünsche und Vorstellungen der Kunden von den eigenen Möglichkeiten abweichen. In diesem Falle gilt es vor allem, einen kühlen Kopf zu behalten und sich gemeinsam eine neue Lösung zu überlegen. Es wird also nie langweilig bei MAGNA Telemotive zu arbeiten.

    5. Nenne drei Schlagwörter/Begriffe, die du mit MAGNA Telemotive verbindest.

    Familie, Innovation, Offenheit

  4. Fotos und Videos.

  5. Benefits.

     
     
  6. Awards und Auszeichnungen.

    • Auszeichnung „Beste Arbeitgeber in Baden-Württemberg 2018“
    • Deutschlands Beste Arbeitgeber 2017
    • Deutschlands Beste Arbeitgeber 2016
    • Deutschlands Beste Arbeitgeber 2015
    • Deutschlands Beste Arbeitgeber 2014
    • Deutschlands beste Arbeitgeber 2013
    • Deutschlands beste Arbeitgeber
    • Deutschlands beste Arbeitgeber 2011
    • Deutschlands beste Arbeitgeber 2010
    • Deutschlands beste Arbeitgeber 2009
  7. Kontakt zum Unternehmen.

    Nicole Neves
    Nicole Neves
    Bewerberkontakt