Karriere bei Saphir Deutschland GmbH

Die SCHOOL OF INTERNATIONAL BUSINESS AND ENTREPRENEURSHIP (SIBE) ist die internationale Business & Law School der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB). Die SIBE steht für erfolgreichen Wissens-Transfer und systematischen Kompetenz-Aufbau zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Sie ist fokussiert auf Unternehmen, Organisationen und öffentliche Verwaltungen und auf kompetente, unternehmerisch global denkende und handelnde High Potentials. Wir sorgen mit unseren Innovations-Projekten und unseren High Potentials bei unseren Partner-Unternehmen für Wachstum und Globalisierung – und für kompetente Führungs- und Nachwuchsführungskräfte. Wir verpflichten uns dem Erfolg unserer Partner-Unternehmen und damit dem Erfolg unserer Teilnehmer. Ihr Erfolg ist unser Erfolg! DIe Verknüpfung von anspruchsvoller Tätigkeit und akademischer Weiterqualifizierung steht im Zentrum unserer Arbeit. Mit Master-Programmen seit 1994, mit derzeit ca. 800 Studierenden, über 2.800 erfolgreichen Absolventen und mit über 350 Partner-Unternehmen ist die SIBE Ihr kompetenter Partner für Wachstum und Globalisierung.

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Adresse

Kalkofenstr. 53
71083 Herrenberg

Standorte

Herrenberg, München, Stuttgart, Berlin, Nürnberg

Weitere Profile

Unsere Benefits als Arbeitgeber

Erfahrungsberichte von Mitarbeitern

  • Absolvent

    SIBE:
    Lieber Herr Lazarev, Sie haben einen interessanten Werdegang von einer Universität im Ural über die PricewaterhouseCoopers AG und die T-Systems GmbH zu der Zalando GmbH. Was ist dort genau Ihr Job?

    Konstantin Lazarev:
    Bei Zalando GmbH bin ich als Produktmanager im Bereich Logistik tätig. Zu meinen Aufgaben gehört es, die Aufgaben für unsere Software Entwickler zu spezifizieren und neue Projekte im Bereich Absatzlogistik aller Zalando Lager zu steuern. Außerdem bin ich für die reibungslose Abwicklung der Prozesse im Bereich Absatzlogistik mitverantwortlich.

    SIBE:
    Wie soll man sich die Unternehmenskultur bei Zalando vorstellen?

    Konstantin Lazarev:
    Zalandos Unternehmenskultur ist sehr informell. Es gibt keine komplizierten Strukturen oder Hierarchien. Entscheidungen werden schnell und flexibel getroffen. Diese Flexibilität ist selbst in Zeiten schnellen Wachstums beibehalten worden, was ich persönlich sehr sympathisch finde. Flexibilität bezieht sich auch auf die Kommunikation oder auf Entscheidungswege bis hin zu ganz einfachen Dingen wie zum Beispiel die Kleidungsordnung. Flexibilität ist auch einer unserer Unternehmenswerte, die unser Management kommuniziert, was mich persönlich sehr freut.

    SIBE:
    Sie haben den Einblick sowohl in die russische als auch in die deutsche Arbeitskultur? Was sind die größten Unterschiede?

    Konstantin Lazarev:
    Es ist sehr schwer, ihre Frage kurz zu beantworten, ohne zu viel zu generalisieren und nicht stereotypisch zu werden. Sehr grob kann man sagen, dass die Russen im Vergleich mit den Deutschen nicht so gerne planen. Dies bringt aber auch den Vorteil mit sich, dass Russen sich viel besser an neue Bedingungen anpassen können.
    Die russische Arbeitskultur ist auch nicht so direkt wie die deutsche – während meines Werdegangs in Russland habe ich nicht erlebt, dass Konflikte bzw. unterschiedliche Meinungen direkt angesprochen wurden. Während meiner Arbeit in Deutschland habe ich es mehrmals erlebt. Allerdings wurden Lösungswege in Russland wie in Deutschland erfolgreich gefunden, nur eben andere.

    SIBE:
    Warum haben Sie sich für das Studium an der SIBE entschieden?

    Konstantin Lazarev:
    Ich habe mich für das Studium an SIBE entschieden, weil es eine sehr gute Chance bietet, Praxis und Theorie miteinander zu verbinden. So konnte ich während meines Studiums ein höchst interessantes und anspruchsvolles Projekt bei T-Systems GmbH steuern.

    SIBE:
    Wie beurteilen Sie heute das Konzept des Projekt-Kompetenzstudiums an der SIBE?
    Konstantin Lazarev:
    Ich finde das Konzept sehr gut und bin froh, dass ich mich 2009 für SIBE entschieden habe. Die zwei Jahre waren keine einfache Zeit, aber sie haben mir sehr viel gebracht, beruflich wie persönlich.
    Ich fand schon damals die Idee, das Studium (der intensive Austausch mit den Kommilitonen über deren Erfahrungen bei den Projekten gehört für mich dazu) mit echter Projektarbeit zu kombinieren, sehr spannend und effektiv.
    Die Entwicklung der Kompetenzen habe ich am Anfang etwas kritisch empfunden, später während des Studiums konnte ich die Idee besser nachvollziehen und davon profitieren.

    SIBE:
    Woran erinnern Sie sich gerne, wenn Sie an Ihr Studium an der SIBE zurückdenken?

    Konstantin Lazarev:
    Ich erinnere mich gerne an die Seminare, insbesondere an die Erfahrungsberichte der Kommilitonen über deren Projekte. Außerdem erinnere ich mich sehr gerne an meine Arbeitskollegen und meinen Vorgesetzten bei T-Systems. Ich war Teil eines erfolgreichen Teams, und die Arbeit hat mir sehr viel Spaß gemacht.

    Vielen Dank für dieses Interview!


    Konstantin Lazarev, Absolvent
  • Absolvent

    Im Gespräch mit dem Alumnus Christoph Knitter.

    SIBE:
    Lieber Herr Knitter, Sie sind Diplom-Kaufmann und haben noch ein SIBE-MBA gemacht. War das für Ihre berufliche Weiterentwicklung wichtig?

    Christoph Knitter:
    Für meine berufliche Entwicklung war der MBA nicht nur im fachlichen, sondern auch im persönlichen und akademischen Sinne von Relevanz. Aus fachlicher Sicht waren die Inhalte und erlernte Methoden hilfreich, um das als Unternehmensberater erforderliche Know-how weiter auszubauen und konkret anwenden zu können. Die Aspekte, die auch meine persönliche Weiterentwicklung positiv beeinflusst haben, waren natürlich einerseits das Kennenlernen und die sehr angenehme Zusammenarbeit mit meinen Kommilitonen, andererseits der Fokus des Programms auf Leadership Skills und Persönlichkeitsentwicklung. Im akademischen Sinne diente mir der MBA als hervorragende Basis sowohl für meine Promotion als auch für meine Lehrtätigkeit.

    SIBE:
    Wie beurteilen Sie das duale Studium in der Kombination SIBE auf der einen und das Partnerunternehmen auf der anderen Seite?

    Christoph Knitter:
    Die Konzeption des SIBE-MBA-Programms in Kombination mit einer Projekttätigkeit im Unternehmen erachte ich als besonders wichtig, da hier im Gegensatz zu vielen anderen MBA-Programmen eine direkte Verbindung von Theorie und Praxis erfolgt. Während der Projektphasen in den Unternehmen mag der Eindruck entstehen, dass sich für das eigene Projekt nicht jede Anforderung des Programms umsetzen lässt – aber gerade dieser Umgang mit der Problematik lässt die Anforderungen an einen Projektleiter umso realistischer erscheinen. Dies erfordert und fördert das professionelle Handeln als MBA-Student, um sowohl den Anforderungen des Projekts und damit auch des Unternehmens und zugleich denen des MBA-Programms gerecht zu werden und beidseitig erfolgreich abschließen zu können.

    SIBE:
    Sie sind heute als Senior Consultant im Bereich Transaction Advisory Services tätig. Können Sie in Ihrem Job auf die Inhalte des MBA-Studiums zurückgreifen?

    Christoph Knitter:
    Als Unternehmensberater bin ich regelmäßig in unterschiedlichen Projekten tätig. Dies erfordert die Umstellung auf neue Anforderungen von Seiten des Klienten, des Projekts und der Branche. Sich hierbei regelmäßig auf neue Herausforderungen und Anforderungen einstellen zu können und lösungsorientierte Ansätze zu liefern sind grundsätzliche Voraussetzungen, die ich anhand des MBA-Programms und beispielsweise aufgrund der Durchführung von Transfertagen – also an Übungstagen, an denen tatsächliche Projektprobleme der Kommilitonen besprochen und in Teamarbeit gelöst werden – habe weiterentwickeln können.

    SIBE:
    Woran in der Studienzeit an der SIBE denken Sie besonders gerne zurück?

    C. Knitter:
    Neben den inhaltlichen Aspekten sind natürlich auch Networking und Teamworking elementare Bestandteilteile herausragender MBA-Programme. Hierbei denke ich besonders gern an gemeinsame Erlebnisse mit meinen Kommilitonen zurück, an denen man nicht nur gemeinsam gelacht, sondern sich auch gegenseitig unterstützt und geholfen hat. Auch der integrierte Aufenthalt in China war eine wertvolle und interessante Erfahrung, die den MBA für mich besonders wertvoll macht.

    Vielen Dank für dieses Interview!


    Christoph Knitter, Absolvent