Soft Skills - Erfolgsfaktor für die Karriere

Soft Skills - Erfolgsfaktor für die Karriere

Soft Skills sind beim Bewerbungsprozess und im Beruf oft ebenso wichtig wie die fachlichen Kompetenzen. Im ABSOLVENTA Karriere-Guide kannst du dich genau informieren, auf welche Soft Skills es im Berufsleben besonders ankommt, und wie du sie am besten ausbildest und einsetzt.

Inhalt

  1. Soft Skills in der Arbeitswelt
  2. Interkulturelle und Soziale Kompetenz erhöhen
  3. Soft Skills Training

Soft Skills in der Arbeitswelt

Soft Skills umfassen die Kompetenzen jenseits von fachlichem Wissen. Welche Soft Skills für den jeweiligen Beruf besonders relevant sind, hängt immer auch von der späteren Tätigkeit ab. Es gibt jedoch kaum Berufe und Branchen, in denen auf Soft Skills verzichtet werden kann. In sämtlichen Bereichen erhöhen ausgeprägte kommunikative Fähigkeiten und eine hohe Bereitschaft zum Networking die Chance auf beruflichen Erfolg. Nicht nur in der Beraterbranche oder anderen Dienstleistungsfeldern achten Personaler beim einem Vorstellungsgespräch auf die Ausdrucksweise oder das Selbstbewusstsein eines Bewerbers.

Für Arbeitgeber sind Soft Skills besonders relevant, die die Zusammenarbeit der Mitarbeiter untereinander erleichtern und verbessern. Neben Teamfähigkeit gehören dazu auch Kritikfähigkeit oder Stressbewältigung. Wenn ein Mitarbeiter Kritik und Verbesserungs- vorschläge nicht annehmen kann, Konflikte falsch oder gar nicht löst, können daraus schnell Krisensituationen entstehen, die die Leistungsfähigkeit der ganzen Abteilung – und damit auch des gesamten Unternehmens – negativ beeinflussen können.

Interkulturelle und Soziale Kompetenz erhöhen

Neben der sozialen Kompetenz lässt sich auch die interkulturelle Kompetenz trainieren. Es geht darum, sich für andere Kulturkreise und die dortigen Gepflogenheiten zu sensibilisieren, damit es bei der Verständigung nicht zu Missverständnissen oder unbeabsichtigten Affronts kommt. Jemand der interkulturell kompetent ist, scheut sich nicht vor Kontakt mit fremden Kulturen und weiß die Gesten und Gebräuche der anderen Kultur zu deuten und zu erwidern. Interkulturelle Kompetenz ist eng mit den regionalen Höflichkeitsformen und Manieren verbunden.

Ein weiteres nützliches Soft Skill ist das Zeitmanagement. Um Deine Zeit möglichst effektiv zu nutzen, kannst du verschiedene Zeitmanagement-Methoden anwenden, wie beispielsweise die ALPEN-Methode oder das Pareto-Prinzip.

Soft Skills Training

Von Nichts kommt Nichts. Soft Skills lassen sich trainieren. Es gibt verschiedene Seminare, die Soft Skills Training anbieten. Einzelne Soft Skills können jedoch auch im Alltag geübt werden. Um „Small Talk“ zu trainieren, genügt es bereits, mit Kollegen in der Kaffeepause ein Gespräch zu beginnen oder fremde Menschen nach einer Wegbeschreibung zu fragen. Seine Teamfähigkeit kann man verbessern, indem man häufig Aufgaben im Team bearbeitet und sich bewusst auf die Zusammenarbeit einlässt.

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