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Erfahrungsbericht: Mein Schülerpraktikum bei ABSOLVENTA

Erfahrungsbericht: Mein Schülerpraktikum bei ABSOLVENTA

Der Berliner Senat will es so: Als Schüler der 9. Klasse muss ich ein zweiwöchiges Schülerpraktikum absolvieren. Dabei müssen sich die Schüler selbst einen Praktikumsplatz suchen. Die Schule kann den Schülern dabei notfalls unter die Arme greifen, dies war bei mir jedoch nicht nötig. Ich bin durch einen Tipp meines Vaters zu einem Praktikum bei der Online-Jobbörse ABSOLVENTA gekommen.

Erster Tag - erster Eindruck

An meinem ersten Tag sind mit mir drei weitere Praktikanten gestartet (allerdings keine Schülerpraktikanten). Der Empfang war herzlich und ich wurde von Beginn an super im Team aufgenommen.

Nach dem obligatorischen gemeinsamen Montagsfrühstück bekamen wir „Neuen“ einen Absolventa-Einführungskurs, bei dem uns alles Wichtige erklärt und gezeigt wurde: von der Firmenphilosophie, den Räumlichkeiten, den Regeln bis zu den Arbeitszeiten. Der Arbeitstag beginnt zwischen 8:30 und 10:00 Uhr. Wer erst nach 10:00 Uhr im Büro erscheint, muss zur Strafe einen Kuchen mitbringen. Feierabend ist ab 18:00 Uhr, wobei viele auch länger bleiben. Es gibt keine Stempeluhr, sondern es herrscht Vertrauensarbeitszeit.

Unsere erste Aufgabe bestand darin, eine Rundmail an das gesamte Team zu verfassen, mit der wir uns bei unseren neuen ca. 70 Kollegen vorstellen. Wir sollten dazu drei Fragen beantworten:

  • "Welcher Filmtitel beschreibt dein Leben am besten?”
  • “Was wolltest du als Kind einmal werden?”
  • “Was ist deine größte Macke?”

Diese Rundmail muss jeder “Neuling” schreiben. Um ehrlich zu sein, hörte es sich für mich zunächst ziemlich kindisch an, aber anders als erwartet, ist es eine grandiose Art mit den Kollegen ins Gespräch zu kommen.

Die ABSOLVENTA-Mitarbeiter wirkten auf mich sofort wie ein eingespieltes Team. Zu Anfang fragte ich mich, ob ich mich in der kurzen Zeit überhaupt richtig integrieren kann. Es stellte sich aber schnell heraus, dass das ABSOLVENTA-Team sehr offen für neue Leute ist. Vom Praktikanten bis zum Geschäftsführer sind alle per Du. Das hilft dabei, sich schnell zu integrieren.
 

Fahrt zur Jobmesse ‚Akademika’ nach Nürnberg

Gleich an meinem zweiten Tag fuhr ich mit einem Messe-Team für drei Tage auf die Jobmesse Akademika nach Nürnberg, um ABSOLVENTA dort an einem Stand gegenüber den Messebesuchern zu vertreten. Das Ziel einer solchen Jobmesse für ABSOLVENTA ist es, dort so viele Studenten und Absolventen wie möglich auf das kostenlose Online-Angebot auf Absolventa.de aufmerksam zu machen.

Unser Messe-Team bestand aus fünf Personen. Die Stimmung war super, so dass die mehr als vier Stunden Fahrtzeit schnell vergingen. Als wir am Abend in Nürnberg angekommen waren, haben wir unseren Stand noch schnell aufgebaut und sind nach dem Abendessen in unsere Unterkunft gefahren.

Am nächsten Tag waren wir um 9:00 Uhr am Messegelände. Unser Dresscode war relativ lässig, um uns bewusst von den anderen Ausstellern abzuheben: Wir trugen einheitliche Turnschuhe, eine blaue Jeans, ein ABSOLVENTA-T-Shirt und ein dunkles Sakko.

Meine Hauptaufgabe war es, Absolventa-Flyer zu verteilen. Die anderen im Team haben den Messebesuchern in Gesprächen zum einen die Vorzüge von unserem Karriere-Service erklärt und zum anderen eine Beratung zum Thema „Guter Ruf im Internet“ angeboten.

Die Messe ging über drei Tage. Nach einem 7-Stunden-Tag hatten wir jeweils Feierabend. Meine Eindrücke von der Messe waren sehr positiv, auch wenn ein Job auf so einer Messe anstrengender ist, als mir vorher bewusst war.

Zurück in Berlin stand die Nachbereitung der Messe an. Dazu zählte unter anderem, die Personen per E-Mail anzuschreiben, die auf der Messe angeben haben, dass sie mehr über das Angebot von ABSOLVENTA erfahren wollen.
 

Kurzes Praktikum - langanhaltende Eindrücke

So schnell wie die Messe vorbei ging, so schnell verflog auch die Zeit in meinem Schülerpraktikum. Ich habe in die verschiedenen Bereichen reingeschnuppert, sei es Online-Marketing, PR oder Redaktion. Dies hat mir einen guten Einblick in die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Bereichen einer mittelständischen Firma gegeben.

Da die Belegschaft erst vor kurzem in das jetzige Büro eingezogen ist, standen auch noch viele Gestaltungs- und Reparaturarbeiten an, bei denen ich ebenfalls – so gut es ging – mitgeholfen habe.
 

Fazit

Zum Ende meines Schülerpraktikums bei ABSOLVENTA kann ich sagen, dass all meine Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern übertroffen wurden. Ich habe einen ordentlichen Einblick ins Arbeitsleben bekommen und musste nicht nur kopieren und Kaffee machen. Trotz des Altersunterschieds wurde ich genauso behandelt wie jeder andere.

ABSOLVENTA hat mir einen umfangreichen Einblick in die Tätigkeiten gewährt. Ich habe sehr viele Eindrücke mitnehmen können und werde das Schülerpraktikum als schöne und lehrreiche Zeit in Erinnerung behalten.


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