Focus Money Auszeichnung - Beste Jobbörse

7584 Jobs für Berufseinsteiger. Jetzt suchen!

Liveticker - Zukunft Personal Tag 2

Liveticker - Zukunft Personal Tag 2

Vom 25. bis 27. September 2012 öffnet die Zukunft Personal auf dem Kölner Messegelände ihre Pforten. Die Zukunft Personal ist der größte Branchentreffpunkt für Personalverantwortliche und die umfangreichste Fachmesse für Human Resources in Europa. Neben Ausstellern gibt es an den drei Tagen ein breit gefächertes Vortragsprogramm. Die Jobbörse ABSOLVENTA tickert live von der Veranstaltung.

+++16:45 Uhr Den Begriff „Trainee“ mit Werten versetzen

Der Begriff Trainee soll zur Marke werden und mit Werten versetzt werden. Zur Zeit gibt es viele schwarze Schafe im Bereich der Trainee-Programme. Zukünftig sollen faire Trainee-Programme entstehen und die Absolventen sollen mehr Sicherheit bei der Annahme eines Trainee-Programms bekommen.

+++16:30 Uhr Karrierefördernde & faire Trainee-Programme als Grundlage für die Fachkräfterecruitierung

Für den Begriff Trainee gibt es keine einheitliche Definition. Somit kommt es häufig zu Missbrauch der Trainees. Das Jobnet Absolventa hat mit Kooperationspartnern die Auszeichnung für karrierefördernde und faire Traineeprogramme ins Leben gerufen. Im Vortrag werden Tipps vermittelt wie Traineeprogramme so gestaltet werden können, dass die Rekrutierung und Ausbildung zukünftiger Fachkräfte verbessert wird.

+++15:52 Uhr Zu viel Kreativität kann schwierig werden

Vier von zehn stellen sind schwer zu besetzen. Darum gilt es für viele Unternehmen sich etwas Besonderes einfallen zu lassen. Animierte Anzeigen könnten ein neuer Trend sein. Diese werden bisher noch als wenig seriös wahrgenommen. Das Wichtigste bleibt die zielgruppengerechte Ansprache. Zu viel Kreativität bleibt ein schwieriges Thema bei Stellenanzeigen.

+++15:38 Uhr Studie „Stellenanzeigen und Kreativität“

In der Studie „Stellenanzeigen und Kreativität“ wurde herausgefunden, dass eine Stellenanzeige klare Informationen und Authentizität vermitteln sollte. Weiterhin muss diese klar und verständlich geschrieben sein. Die Stellenanzeige solle glaubwürdig und vollständig dargestellt sein. Wichtig ist auch, dass keine unwichtigen Phrasen benutzt werden. Durch die Kreativität wird eine Stellenanzeige durch ihre Einzigartigkeit eher wahrgenommen.

+++15:30 Uhr Stellenanzeigen und Kreativität

In der Podiumsdiskussion wird Raoul Fischer, Autor und Korrespondent der W&V in Frankfurt, die Leitung übernehmen. Unternehmen müssen um immer mehr kämpfen, um qualitativ hochwertigere Bewerbungen zu bekommen. Wie kann nun eine Stellenanzeige so designed werden, dass sie attraktiv scheint? Kreativ gestaltete Anzeigen werden immer beliebter.

+++14:57 Uhr Stärken der Online Stellenanzeige

Eine Online Stellenanzeige ist kostengünstiger als die Veröffentlichung im Printmedium. Der Personaler bekommt eine höhere Quantität an Bewerbungen. Durch eine Onlineanzeige werden aktiv Suchende angesprochen. Jedes Unternehmen muss am Ende selber entscheiden über welchen Kanal die Stellenanzeige verbreitet wird.

+++14:44 Uhr Den richtigen Übertragungskanal finden

Print und Onlineeinzelschaltungen für Stellenanzeigen sind zu teuer und haben zu wenig Reichweite. Meistens werden Stellenanzeigen auf der eigenen Homepage und in einer Online-Kombi veröffentlicht. Jedes Unternehmen ist nur so viel Wert wie die Qualität der Mitarbeiter. Deshalb ist es wichtig nicht an den „Right Potentials“ vorbeizurekrutieren. Es ist wichtig die Übertragungskanäle zielgruppengerecht aufzubereiten.

+++14:30 Uhr Die Stellenanzeige: gut geplant ist halb besetzt

Bernd Pitz von dem Unternehmen „Selbstverständlich – Rat & Tat für Medien und Marketing“ leitet durch das Gespräch über Stellenanzeigen. Planung und  Kriterien von Stellenanzeigen werden eine Rolle spielen. Außerdem sollen Ausblicke der Planung einer eigenen Mediastrategie entwickelt werden.

+++13:38 Uhr Erlebniswelten schaffen

Die Abrufbarkeit des präsentierten Wissens muss durch die Visualisierung geschaffen werden. Hierfür muss die Erwartungshaltung des Rezipienten erfüllt und wenn möglich sogar noch erweitert werden.  Es ist wichtig für den Lernenden neue Erlebniswelten zu schaffen. Die Informationen müssen dafür in komplexe Lernsysteme eingebunden werden.

+++13:16 Uhr Effektive Lernumgebungen schaffen

Lernumgebungen müssen effizient, ansprechend und emotional anregend gestaltet werden. Das Wissen muss für das Gedächtnis unvergesslich präsentiert werden. Parameter sind hierfür: Logik, Assoziation, Transformation, Emotion, Fantasie, Veranschaulichung und Verortung.

+++13:00 Uhr Erlebniswelt Lernen – Wissensvermittlung mit audiovisuellen Medien

Die Erwartungen an das Infotainment werden immer höher. Die Sehgewohnheiten werden als selbstverständlich angenommen. Bei der Wahl des richtigen Mediums um Wissen zu vermitteln sollte man vorsichtig sein. Inside TAV Aachen zeigen Beispielproduktionen um Wissen erlebbar zu machen.

+++12:31 Uhr Unternehmen tragen auch Verantwortung

Unternehmen sollten ein Grundvertrauen gegenüber seinen Mitarbeitern schaffen. Ist dies nicht gegeben, werden auch Präventionen nicht angenommen. Nutzt das Unternehmen das Engagement in der Gesundheitsprävention nur zum Employer Branding werden die Mitarbeiter das merken und dem Unternehmen misstrauen.

+++12:18 Uhr Selbstwahrnehmung ist das A&O

Die Krankschreibungen mit dem Krankheitsbild Burnout ist seid 2004 um 1400% gestiegen. Zu den Symptomen gehören Antriebslosigkeit und Unlust etwas zu tun. Krankenkassen haben es zunehmend schwer damit umzugehen. Das Bewusstsein für das Selbst muss wieder gestärkt werden. Der Patient muss selber wieder achtsamer gegenüber seinem Körper werden und selbst Verantwortung übernehmen.

+++12:00 Uhr Burnout-Prävention: Nur Anti-Stress-Kosmetik und Alibi-Veranstaltung?

Bärbel Schwertfeger vom Deutschen Psychologen Verlag GmbH moderiert die Podiumsdiskussion. Burnout kommt von beschleunigter und verdichteter Arbeit. Immer am Ball bleiben – keine Zeit vergeuden. Doch wie kann man Burnout vorbeugen? Doch reicht das betriebliche Gesundheitsmanagement aus? Dies soll Thema des Podiums sein.

+++10:43 Uhr Die größten Demotivationsfaktoren

Fehlender Handlungsspielraum und Eingriffe in das eigene Aufgabengebiet sind die größten Faktoren der Demotivation. Außerdem können sich fehlende Informationen  und keine oder unrealistische Ziele weitere Komponenten sein. Auch fehlende Anerkennung und intransparente Entscheidungen können der optimalen Mitarbeitermotivation im Weg stehen.

+++10:28 Uhr  Instrumente der Personalarbeit - Motivation

Individuelle Probleme sollten umgehend mit den Mitarbeitern geklärt werden. Eine variable Vergütung ist gerade im Bereich Vertrieb eine sehr wichtige Grundlage für die Mitarbeitermotivation. Die variable Vergütung sollte mit dem Bereich Kommunikation gekoppelt werden. Außerdem sind Zielvereinbarungssysteme, Mitarbeitergespräche  und –befragungen von großer Bedeutung.

+++10:15 Uhr Motivationsrisiko - Best Practice und Tools zur nachhaltigen Mitarbeitermotivation

Matthias Schneider ist Spezialist für personalwirtschaftliche Software und gehört zur Sage Group. In der Studie Personal-Risiko-Index wurden erstmals Personalrisiken erforscht. Hierbei wird belegt, dass das Motivationsrisiko besonders hoch ist. Wie man eine niedrige Motivation erkennt und dann handelt wird Thema des Vortrages werden.

>> Hier geht´s zum Liveticker von der Zukunft Personal: Tag 3

Beliebte Artikel aus unserem Karriereguide

Typische Assessment Center Übungen
Übung macht den Meister

Typische Assessment Center Übungen

Einzelkämpfer oder Teamplayer? Die verschiedenen Assessment Center Übungen fordern von den Teilnehmern ganz unterschiedliche fachliche und soziale Kompetenzen. Manchmal ist man auf sich allein gestellt, manchmal muss man im Team agieren. ABSOLVENTA erklärt, welche typischen Übungen im Assessment Center (AC) vorkommen.

Zum Artikel
„Gute Online Reputation als Vorteil am Arbeitsmarkt“
Klaus Eck im Inteniew

„Gute Online Reputation als Vorteil am Arbeitsmarkt“

Im Interview mit der Jobbörse ABSOLVENTA berichtet PR-Experte Klaus Eck, wie viele Personaler im Internet nach Informationen über Bewerber suchen, welche Auswirkungen die Online Reputation auf die Chancen am Arbeitsmarkt hat und wie er seine eigene Online-Vergangenheit auf einen Schlag entsorgte.

Zum Artikel
Karriere bei der Bank of Scotland: Einblicke vom Arbeitgeber
Personaler im Interview

Karriere bei der Bank of Scotland: Einblicke vom Arbeitgeber

Anja Meinert ist als HR Managerin bei der Bank of Scotland tätig. Im Interview mit ABSOLVENTA erklärt sie, wie der Bewerbungsprozess abläuft, wie es um das Einstiegsgehalt bestellt ist und was die Onlinebank in Sachen Work-Life-Balance für ihre Mitarbeiter tut.

Zum Artikel