Job und Karriere Link-Tipps des Monats (06/11)

Job und Karriere Link-Tipps des Monats (06/11)

Da ist sie auch schon Geschichte: die erste Hälfte des Jahres 2011. Und man mag es kaum glauben, während ein entfesselter Erreger sich nicht nur im reellen Leben viral verbreitete, sondern auch eine gigantische Medienflut nach sich zog, haben sich sowohl die Welt, als auch das World Wide Web weitergedreht. Aus diesem Grund präsentieren wir an dieser Stelle wie gewohnt die Job- und Karriere Link-Tipps des Monats: Steril verpackt und ganz im Sinne des natürlichen Gleichgewichts zwischen On- und Offline, Arbeit und Freizeit.

Link-Tipps des Monats

Zunächst widmen wir uns einem Phänomen, welches unter dem Namen ‚Generation Y‘ Einzug in Unternehmen hält: Es handelt sich dabei um Berufseinsteiger, die wissen, was sie wollen und dies auch sagen. Junge Akademiker, die Karriere und Privatleben in Balance bringen möchten. Für die Arbeitgeber bedeutet das vor allem eins: flexibler zu werden. Denn die idealistischen Nachwuchskräfte bringen Höchstleistungen - vorausgesetzt, die Rahmenbedingungen stimmen. Wie sich Arbeitsalltag und –kultur in Zukunft verändern werden, hat der Karrierespiegel in einem ausführlichen Artikel beschrieben.

Apropos Veränderung: Der Suchmaschinenriese Google hat seinen Such-Algorithmus modifiziert und damit viele Webseitenbetreiber in Angst und Schrecken versetzt. Das Update, mit dem das Unternehmen unseriösen Suchmaschinenoptimierern das Handwerk legen möchte, hört auf den Namen ‚Panda‘. Doch warum ist es überhaupt notwendig, dass Google sich vor seinen eigenen Funktionsweisen schützen muss? Eine sehr anschauliche Antwort bietet Übermorgen.tv. Hier wird erklärt, wie so genannte Content-Farmen das Web mit qualitativ schlechten Inhalten ‚verschmutzen‘ und wohin diese Entwicklung führen kann.

Damit zeichnet übermorgen.tv ein Zukunftsszenario, das die Nachhaltigkeit des Internets in Frage stellt. Gerade in Zeiten, in denen Millionen von Menschen mit diesem Übermedium ihr Geld verdienen, kommen da Zweifel auf. Wie viel Web ist eigentlich gesund? Beziehungsweise: Geht es eigentlich noch ohne? Keine Antwort, allerdings eine klare Stellungnahme liefern die Betreiber des Kresseclub-Blogs. Die sprechen sich nämlich deutlich für gut dosierte ‚Entschleunigung‘ aus, um der Omnipräsenz des Internets zu entkommen. Wertvolle Tipps, wie man die gewonnene Zeit in der Offline-Welt verbringen kann, gibt es obendrauf.

An dieser Stelle noch ein kleiner Hinweis für alle, die das klassische Buch-Medium noch zu schätzen wissen. Christoph Koch setzt sich in seinem Buch nämlich genau mit der Thematik des Online-Hypes auseinander. In „Ich bin dann mal offline: Ein Selbstversuch. Leben ohne Internet und Handy“ beschreibt er seine persönliche Online-Abstinenz. Sehr zu empfehlen für Stunden der Entschleunigung. Hier geht’s zur Homepage des Autors.

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