5 Apps als Karriere-Helfer

5 Apps als Karriere-Helfer

Smartphones sind manchmal Fluch, sehr viel häufiger aber auch Segen. Das liegt vor allem an den vielen Programmen und Funktionen, die uns das Leben leichter machen..Die Jobbörse ABSOLVENTA stellt 5 nützliche Apps vor, die als Karriere-Helfer fungieren können.

AppsSmartphones sind manchmal Fluch, sehr viel häufiger aber auch Segen. Das liegt vor allem an den vielen Programmen und Funktionen, die uns das Leben leichter machen. Anders als manch Skeptiker glauben mag, sind Apps längt nicht nur zum Zeitvertreib da, sondern sie können auch ein wunderbarer Karriere-Helfer sein. Die Jobbörse ABSOLVENTA stellt 5 Apps vor.

 

Lumosity

Um bei der Konkurrenz im Arbeitsmarkt mithalten zu können, ist es wichtig sich fit zu halten. Und das gilt nicht nur für den Körper, auch für das Oberstübchen gilt die Devise „use it or lose it“. Mit ‚Lumosity’ lassen sich kognitive Fähigkeiten trainieren. Vom kreativen Problemlösen bis zu Reaktions- und  Gedächtnisaufgaben wird alles trainiert, was im Arbeitsalltag nützlich ist. Zwar ist die Jahresmitgliedschaft mit ca. 70€ nicht gerade günstig, aber im App-Store ist auch eine kostenlose abgespeckte Version erhältlich. 

 

Wunderlist

Eine der größten Fallen, in die viele in ihrem ersten Job tappen, ist sich total zu überladen. Daher ist es wichtig sich eine strukturierte Arbeitsweise anzugewöhnen. Ein gutes Tool hierfür ist ‚Wunderlist’. Dahinter verbirgt sich eine angenehm simpel gehaltene To-Do-List-App, die mit einem schicken Design daherkommt. Kinderleicht  lassen sich verschiedene Listen für die jeweiligen Aufgabenbereiche erstellen und in Sekundenschnelle neue To-Dos hinzufügen, die man dann nach und nach abarbeiten kann. So behält man einen klaren Kopf, überlastet nicht sein Arbeitsgedächtnis und vergisst keine Aufgabe mehr.

 

Mint

Wenn man nach dem Berufseinstieg finanziell auf sich selbst gestellt ist und Miete, Auto, Rechnungen, Nebenkosten etc. selber bezahlen muss, ist es wichtig vernünftig mit seinem Geld umzugehen. Sonst ist der hart verdiente Lohn nämlich weg, bevor man „Monatsanfang“ sagen kann. Mit der App ‚Mint’ behält man den Überblick über seine Finanzen. Der Clou: Transaktionen werden automatisch kategorisiert, so dass man bequem den Überblick behält. Mit Graphen lässt sich alles visualisieren, so erkennt man auf einen Blick sieht, ob das ganze Geld für den Monat reicht.  Außerdem kann man sich Alerts einstellen, um unnötige Gebühren zu vermeiden.

 

Dragon Dictation

Jeder karrierehungrige, aufstrebende Young Professional träumt davon eine eigene Sekretärin zu haben. (Natürlich nur, damit sie ihm die lästige Schreibarbeit abnimmt.) Bis es jedoch soweit ist, muss man sich eben mit weniger begnügen: Einen guten Ersatz bietet die App ‚Dragon Dictation’, mit der sich gesprochenes Wort in Schrift verwandeln lässt. So kann man zum Beispiel einfach E-Mails diktieren oder Memos generieren. Auch wenn sich keine ganzen Konversationen mitschneiden lassen, ist die Fehlerquote durch die hochentwickelte Spracherkennungssoftware relativ gering. Die eigene Krakelschrift, die man später selbst kaum noch entziffern kann, kann hier definitiv nicht mithalten.

 

Duolingo

Mit der App ‚Duolingo’ kann man seine Englischkenntnisse verbessern oder eine Fremdsprache lernen, und das auf spielerische Weise. Ein Nachteil ist jedoch, dass das Englischniveau von Beginn an schon auf einem recht hohen Level sein muss, denn das ist Voraussetzung. Doch dann passt sich der Schwierigkeitsgrad dem Können ab. Zudem ist die App umsonst.

Beliebte Artikel aus unserem Karriereguide

Erfahrungen zum Berufseinstieg bei Siemens
Insider-Interview

Erfahrungen zum Berufseinstieg bei Siemens

Dorothea Roth (27) hat am Karlsruher Institut für Technologie Elektrotechnik studiert und anschließend an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg den Master in »Medical Process Management« absolviert. Danach ist sie als Trainee im Siemens Graduate Program (SGP) in den Beruf eingestiegen.

Zum Artikel
Berufseinstieg bei REMONDIS: Erfahrungen
Insider-Interview

Berufseinstieg bei REMONDIS: Erfahrungen

Nach ihrem Studium der Sicherheitstechnik an der Bergischen Universität Wuppertal ist Julia Kahlhöfer bei REMONDIS als Sicherheitsingenieurin eingestiegen. Im Interview mit ABSOLVENTA erzählt sie von ihrem Auswahlverfahren und ihrer Arbeit bei einem der weltweit größten Dienstleister für Recycling, Service und Wasser.

Zum Artikel
Case Study Training
Fallstudien gekonnt lösen

Case Study Training

Egal ob Du eine schriftliche Fallstudie lösen musst oder einem Personaler Rede und Antwort stehst, ein kompetentes Auftreten und die richten Worte zur richten Zeit können entscheidend für Deinen Erfolg sein. Mit unserem Case Study Training lernst Du, wie Du Dich in einer Fallstudie richtig verhältst und zur Lösung k...

Zum Artikel