Job- und Karriere-Linktipps des Monats (11/2012)

Job- und Karriere-Linktipps des Monats (11/2012)

Die Jobbörse ABSOLVENTA füllt die Zeit zwischen den nächsten Seminaren, dem Bewerbungsschreiben oder der wohlverdienten Kaffeepause mit unseren Job- und Karriere-Linktipps des Monats. Dieses Mal im Angebot: Ratschläge zu Körpersprache und Charisma, Erwartungen an den modernen Arbeitsplatz, potentielle Rituale zur Steigerung unserer Produktivität und die Brücke zwischen Arbeit und Freizeit.

 

Die Art, wie wir im Gespräch unseren Kopf halten, ob wir die Arme verschränken oder nicht und viele andere kleine Signale, verraten unserem Gegenüber oftmals vielmehr über uns, als uns bewusst ist. Denn wir kommunizieren nicht nur über unsere Stimme, sondern auch unsere Körpersprache spricht buchstäblich Bände. Hilfreiche Tipps für eine überzeugende Mimik, Gestik und Co., kannst Du hier nachlesen. 

 

Der Dalai Lama, George Clooney und Marlene Dietrich haben es, andere nicht. Die Rede ist von dem gewissen „Etwas“, dem Charisma. Charismatische Menschen haben im Leben mehr Erfolg. Auch im Vorstellungsgespräch können Bewerber nicht nur mit Top-Abschluss, Mehrsprachigkeit oder ehrenamtlichem Engagement punkten, sondern auch mit Ausstrahlungskraft. Wer nicht schon von Geburt an mit Schirm, Charme und Melone ausgestattet wurde, kann jetzt sein Know-how in puncto „Charisma“ erweitern.

 

Modernisierung und Technologisierung verändern stetig die Anforderungen an den heutigen Arbeitsplatz. Doch Smartphone, Notebook o.Ä. führen nicht nur zu einer Verschiebung der Work-Life-Balance und machen Arbeitnehmer weit über den offiziellen Feierabend hinaus erreichbar, auch die Erwartungen der Generation X,Y,Z an ihren Job gleichen sich dem digitalen Lebensstil an.
 

Familie und Beruf unter einen Hut zu kriegen, zählt immer mehr zur Normalität im Berufsalltag. Doch während manche Berufstätige der permanenten Belastung kaum standhalten, ist für andere der Balanceakt zwischen Arbeit und Freizeit das reinste Kinderspiel. Hier findest Du zwölf alternative Tipps, wie Du Deine Produktivität ankurbeln kannst.
 

Zum Abschluss etwas zum Philosophieren für die nächste Kaffeepause. Viele Arbeitnehmer unterteilen ihr Leben strikt in Arbeits- und Freizeit: Während in vielen Fällen „Arbeit“ als notwendige Verpflichtung und Leistung verstanden wird, verspricht die Freizeit stattdessen Selbstbestimmung und Freiheit. Die klare Trennung dieser beiden Lebenswelten führt oftmals zu einem Dualismus, der sich negativ auf unser Wohlbefinden auswirkt. Doch würde eine verbindende Brücke zwischen Arbeit und Freizeit nicht Vieles erleichtern? Roger Willemsen stellt sich der Frage, leben wir für die Arbeit oder für die Freizeit?
 

Eine unterhaltsame Linklektüre wünscht die Jobbörse ABSOLVENTA!

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Über den Autor

Claudia Wegner
Claudia Wegner

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