Job und Karriere Links des Monats (11/2009)

Job und Karriere Links des Monats (11/2009)

Das Novemberwetter lädt zum verstärkten Internetsurfen sein. Unser Redaktionsteam vom ABSOLVENTA Karriere-Blog hat sich für Euch wieder auf die Suche nach nützlichen und interessanten Job und Karriere Links gemacht und ist fündig geworden.

Eine Umfrage hat ergeben, dass Google zu den Traumarbeitgebern deutscher Akademiker gehört. Entsprechend stapeln sich dort die Bewerbungen bei den dortigen Personalern. Wer es dann bis ins Vorstellungsgespräch geschafft hat, muss mit „Grübelaufgaben“ rechnen, um seine Kreativität und sein logisches Denken unter Beweis zu stellen. Wir haben 15 sehr kniffelige Original-Fragen aus Google-Vorstellungsgesprächen für Dich. Wie viele hättest Du beantworten können?

 

Ein aktuell viel diskutiertes Thema ist, welche Chancen Bachelor- und Masterabsolventen beim Berufseinstieg haben. Dabei stellen momentan viele protestierende Studenten den Bologna-Prozess und die Tauglichkeit von Bachelor- und Masterstudiengängen – vor allem in Bezug auf den Berufseinstieg – in Frage. Die Financial Times Deutschland sieht hingegen gute Chancen für Bachelor- und Masterabsolventen auf dem Jobmarkt.

Eine weitere Beschwerde vieler Studenten ist, dass zu viel Stoff in zu wenig Zeit gelernt werden muss. In der Online-Ausgabe der "Zeit" schildert ein ehemaliger Student, wie er den hohen Anforderungen in der Prüfungszeit mit Ritalin, eigentlich ein Mittel für ADS-Patienten und unter Medizinenstudenten auch scherzhaft „Kinderkoks“ genannt, entgegengewirkt hat – und welche Folgen das für ihn hatte.

Als Trittbrett für den Berufseinstieg kann nicht selten auch ein Praktikum dienen. Seit dem 12. November läuft „Résiste – Aufstand der Praktikanten“ in deutschen Kinos. Sind die Hauptaufgaben von Praktikanten tatsächlich Kaffee kochen und Golftaschen tragen? Wird die so genannte „Generation Praktikum“ gnadenlos ausgenutzt oder übertreibt der Film maßlos und das Praktikum ist der ideale Einstieg in das Berufsleben? Für Spiegel Online haben drei Hochschulabsolventen mit einiger Praktikumserfahrung den Film geschaut und mit der Realität verglichen.

In unserem neuen Karriere-Guide findest Du auch umfassende Informationen über Intelligenztests. Viele Firmen greifen bei der Personalauswahl darauf zurück. Derlei Tests sollen die Intelligenz der Bewerber messen, doch in der Wissenschaft sind sie umstritten. Häufiger Kritikpunkt: Die berühmt berüchtigten Soft Skills erfassen sie nicht. Für viele Personaler sind Intelligenztests dennoch wichtig - auch weil sie als spätere Rechtfertigung für eine Einstellung dienen, wenn der Bewerber in der beruflichen Praxis doch nicht überzeugt, wie die SZ in ihrem Artikel "Denken ist nicht alles" schreibt.

Zum Abschluss noch eine bittere Nachricht für (männliche) Bankkaufleute und ITler: Frauen empfinden Männer mit diesen Jobs als äußerst unsexy. Sie stehen auf kreative Berufe, wie Journalisten und Architekten. Männer sehen das ähnlich, wählen aber Lehrerinnen immerhin aufs Treppchen. Einig sind sich beide Geschlechter bei der Spitzenposition: Die „Götter in Weiß“ haben die größte Attraktivitätswirkung auf das andere Geschlecht.

ABSOLVENTA wünscht viel Spaß beim Durchklicken!

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