Job und Karriere Link-Tipps des Monats (08/2010)

Job und Karriere Link-Tipps des Monats (08/2010)

August – „der Monat, in dem die Leute zur Arbeit zurückkehren, um sich vom Urlaub zu erholen“ (anonym). Getreu diesem Motto ist auch das ABSOLVENTA-Team wieder mit neuen Link-Tipps am Start. Und das haben wir im Angebot: Wertvolle Tipps fürs Studium im Ausland sowie die beliebtesten Berufe der EU-Hochschulabsolventen. Außerdem erfährt Ihr, warum Kevins in der Schule schlechtere Noten bekommen als Jungen, die Alexander heißen. Wir verraten Euch die Vorteile einer anonymen Bewerbung und zeigen, inwiefern ein wohlig gestalteter Arbeitsplatz die Arbeitsleistung fördert.

Linktipps für Bewerber
 

  1. Januar 2010

  2. Februar 2010

  3. März 2010

  4. April 2010

  5. Mai 2010

  6. Juni 2010

  7. Juli 2010


  8.  

Auslandserfahrungen tragen zur Persönlichkeitsentwicklung bei und werden von Arbeitgebern sehr geschätzt. Aus diesem Grund planen viele Studenten einen Auslandsaufenthalt während ihrer Studienzeit fest mit ein. Doch wer hinaus in die weite Welt möchte, der muss auch an so einiges denken. Organisationstalent ist gefragt. Wir helfen bei der Planung und haben schon einmal wertvolle Tipps für euer Studium im Ausland recherchiert.

Nach jahrelanger Paukerei und viel zu viel Theorie an der Uni sehnen sich viele Absolventen nach praktischer Arbeit. Konzerne wie PwC, BMW, Siemens oder Google sind bei Hochschulabsolventen sehr beliebt. Laut Oliver Viel, Direktor beim Trendence-Institut, orientieren sich Studenten bei ihren Job-Vorlieben an Image und Produkten der Unternehmen.

Wer beruflich hoch hinaus möchte, der muss sich neben sozialen Kompetenzen in aller Regel mit einem hervorragenden Studienabschluss qualifizieren. Der Grundstein hierfür wird bereits in der Grundschule gelegt. Was ist aber, wenn der eigene Vorname beim Lehrer Vorurteile hervorruft, die zu schlechteren Noten führen? Wenn einem deshalb der Weg ins Gymnasium verwehrt bleibt und so auch der Hochschulzugang ausbleibt? Ein Scherz? Leider nicht. Eine Studie der Uni Oldenburg legt nahe, dass z. B. Kevins bei gleicher Leistung schlechtere Noten bekommen als Jungen, die Alexander oder Jakob heißen.

Auch eine Studie der OECD belegt, dass Menschen mit einem ausländischen Namen benachteiligt werden. So werden Bewerber, die keinen deutschen Namen tragen, von Arbeitgebern seltener zu einem persönlichen Vorstellungsgespräch eingeladen als beispielsweise ein Herr Alexander Müller oder eine Frau Emma Meyer. Aus diesem Grund startet die Antidiskriminierungsstelle des Bundes das Pilotprojekt „Anonyme Bewerbung“, bei der Name, Geschlecht, Alter, Familienstand, Religion und Nationalität außen vor bleiben.

Schon gewusst? Die Gestaltung des Arbeitsplatzes kann sich positiv oder negativ auf die Produktivität des Arbeitsnehmers auswirken. Je wohliger und je persönlicher ein Büro gestaltet ist, desto produktiver wird gearbeitet. Außerdem ist es wichtig, dass Mitarbeiter das Gefühl haben, ihren Arbeitsbereich selbst gestalten zu können. Bei manchen Arbeitnehmern kann also auch ein kreatives Chaos die Leistungen steigern.

Und zu guter Letzt: Nicht jeder hat das Glück, schon früh zu wissen, wo er beruflich hin möchte. Wer ein Studium begonnen hat und es nach ein paar Semestern wieder abbricht, der sollte nicht gleich den Kopf in den Sand stecken – die Karriereleiter kann immer noch erklommen werden. Prominente Studienabbrecher haben es vorgemacht.

Viel Spaß beim Stöbern in den Linktipps wünscht die Jobbörse ABSOLVENTA!

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