Job und Karriere Links des Monats (03/2010)

Job und Karriere Links des Monats (03/2010)

Und wieder wartet der ABSOLVENTA-Karriere-Blog mit Linktipps für Dich auf. Dieses Mal erfährst Du unter anderem, welche Auswirkung die Arbeitsatmosphäre auf die Produktivität hat, wie Arbeitnehmer sich den idealen Chef vorstellen, welche Informationen Personaler zwischen die Zeilen in Arbeitszeugnissen schreiben und was Hugh Heffner, Jerry Bruckheimer und Monika Lewinsky gemein haben…

In der Wirtschaftskrise finden auch hochqualifizierte Absolventen, Young Professionals und Berufserfahrene oft keinen passenden Job. Die Ursache dafür kann eine Überqualifizierung sein. Personaler fragen sich beispielsweise, warum ehemalige Teamleiter sich auf einen Job bewerben, in welchen sie „nur“ Mitglied in einem Team wären. Die Reaktion der Top-Bewerber: Sie machen sich schlechter als sie sind, um einen Job zu bekommen.

Eine angenehme Arbeitsatmosphäre sorgt nicht nur für gute Laune bei den Angestellten, sondern sorgt auch dafür, dass diese produktiver arbeiten. Hierarchien dürfen nicht zu komplex sein und so Entscheidungsfindungen in die Länge ziehen. Das bremse, so eine Untersuchung des FAZ-Instituts, die Mitarbeiter aus, unabhängig, ob es sich um Berufseinsteiger oder erfahrene Arbeitskräfte handelt.

Doch wie genau stellen sich Studenten und Young Professionals einen idealen Chef vor, und glauben sie, dass sie selbst diese Bedingungen erfüllen könnten? Dieser Frage geht der Soziologieprofessor Holger Rust seit zehn Jahren nach. Die amtierenden Chefs schneiden in dieser Studie eher schlecht ab.

Die Sprache im Arbeitszeugnis muss dem Arbeitnehmer wohlgesonnen sein. Egal, ob es sich um Praktikumszeugnis für einen Studenten oder ein allgemeines Arbeitszeugnis handelt. Daher verstecken Personaler häufig Botschaften und Bewertungen, die andere Personaler verstehen. Wusstest Du, dass die Formulierungen „Sie stand stets voll hinter uns“ und „Sie hat alle Aufgaben in ihrem und im Firmeninteresse gelöst“ auf Alkoholismus und Diebstahl hinweisen?

Zum Abschluss der Linktipps noch eine knifflige Frage: Was haben Hollywood-Blockbuster Regisseur Jerry Bruckheimer, Playboy-Gründer Hugh Heffner und Monica Lewinsky - die wohl bekannteste Praktikantin aller Zeiten - gemeinsam? Sie haben alle das gleiche studiert: Psychologie. Wenn Du wissen willst, wer sich noch in diesem illustren Kreis befindet, klicke hier.

Beliebte Artikel aus unserem Karriereguide

Vorstellungsgespräch-Training
Gut vorbereitet sein

Vorstellungsgespräch-Training

Ein Vorstellungsgespräch ist von Person zu Person, von Firma zu Firma und von Branche zu Branche unterschiedlich. Dennoch lassen sich viele Verhaltensweisen und auch die Körpersprache trainieren, um im Einstellungsgespräch erfolgreich zu bestehen. Personaler achten in einem Vorstellungsgespräch nämlich nicht nur auf...

Zum Artikel
Berufseinstieg bei PRODYNA: Erfahrungen
Insider-Interview

Berufseinstieg bei PRODYNA: Erfahrungen

Torben Bock (26) hat Informatik an der Universität Marburg studiert, bevor ihm der Berufseinstieg bei der PRODYNA AG gelang. Im Gespräch mit ABSOLVENTA berichtet er von seinen Erfahrungen im Bewerbungsprozess, seinem Arbeitsalltag und von der Work-Life-Balance in seinem Job bei dem IT-Dienstleister.

Zum Artikel
Diversity – vielfältiger, kreativer und erfolgreicher zusammenarbeiten
Teamwork ohne Grenzen

Diversity – vielfältiger, kreativer und erfolgreicher zusammenarbeiten

Diversity ist in dieser Zeit ein viel verwendetes Schlagwort, das in die Personalabteilungen Einzug erhält. Aber was genau bedeutet es, eine Vielfalt im Unternehmen zu leben? Und welche Vorteile bringt es den Unternehmern und Angestellten? Natürlich ist jeder Mensch anders: Herkunft, Alter, Geschlecht, Religion, Aus...

Zum Artikel