Bewerbungen werden Multimedia

Bewerbungen werden Multimedia

Deutschland ist ein klassiches Bewerbungsfoto-Land. In den USA hingegen sind Bewerbungsvideos längst üblich. Aber bald rücken hierzulande Absolventen aus der Youtube- und Facebook-Generation in die Personalabteilungen nach. Und der Trend zum Recruiting 2.0 ist ungebrochen. So könnten Bewerbungsvideos Einzug in den Personaler-Alltag erhalten, wie Karriere-Beraterin Svenja Hofert vermutet.

Inhalt

  1. Berufseinstieg mit Bewerbungsvideo
  2. Von anderen Bewerbern abheben

Berufseinstieg mit Bewerbungsvideo

Ein möglicher Trend: Berufseinstieg mit Hilfe eines Bewerbungsvideos. Mit einem Klick sitzt du bei dem Personalverantwortlichen im „Vorstellungsgespräch“. Ein Personaler, der dich schon einmal auf Video gesehen hat, wird mitunter den Eindruck gewinnen dich bereits zu kennen. Bekommst du also eine Einladung zu einem „echten“ Vorstellungsgespräch, hat dieses Erstgespräch somit gewissermaßen den Charakter eines Zweitgesprächs - jedenfalls für den Personaler.

Von anderen Bewerbern abheben

Eine gute Bewerbung vergrößert die Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Mit einem persönlichen Bewerbungsvideo, das zusätzlich zu der schriftlichen Bewerbung erstellt wird, grenzt du dich auf eine neue und originelle Weise von der Konkurrenz ab. Obendrein beweist du mit dem selbst gedrehten Videoclip, dass du die heutige Technik nicht nur nutzt, sondern sie auch in der Praxis anwenden kannst. Das erhöht deine Chancen in vielen Bereichen, insbesondere dort, wo Technikaffinität gefragt ist. Schließlich ist die Bewerbung die Visitenkarte des Arbeitssuchenden.


Lies hier das ABSOLVENTA-Interview mit Svenja Hofert "Absolventen wissen oft nicht, was sie können".

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