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Be.Project 2016: Ideenwettbewerb von BearingPoint – Einblicke von den Teilnehmern

Be.Project 2016: Ideenwettbewerb von BearingPoint – Einblicke von den Teilnehmern

Eine Idee für ein Start-up hatte Valentin Kahn bereits, als er diese beim Ideenwettbewerb Be.Project vorstellte: Mit cofoundme sollte eine Matchmaking-Plattform und soziales Netzwerk entstehen, das Gründer und Start-ups zusammenbringt. Im Interview mit ABSOLVENTA erzählt er, wie er sich auf Be.Project vorbereitet hat, welche Tipps er zukünftigen Bewerbern geben kann und warum die Zusammenarbeit mit BearingPoint sein Start-up erfolgreich weitergebracht hat.

Hallo Valentin, mit welcher Idee habt ihr euch für Be.Project beworben?

cofoundme ist eine Matchmaking-Plattform und soziales Netzwerk für Gründer und Start-ups. Die Idee stammt aus der Schweiz, wo sich zwei Studentenorganisationen zusammengeschlossen haben, um Studenten mit komplementären Fähigkeiten zusammenzubringen und so Gründungsteams zu formen. cofoundme bietet inzwischen auch datengestützte Recruiting-Services für Corporate Ventures & Spin-offs an.

Mit was für Erwartungen habt ihr euch beworben?

Für uns ging es vordergründig darum, den Kontakt mit BearingPoint als potenziellem Kunden zu intensivieren.

Wurden diese Erwartungen erfüllt?

Die Zusammenarbeit mit BearingPoint und das Finale in Berlin waren eine tolle Erfahrung. Schließlich hat sich nach dem Event auch einer unserer Gründer erfolgreich für ein Praktikum bei BearingPoint in Berlin beworben.

Wie funktioniert die Bewerbung für Be.Project?  

An den großen deutschsprachigen Universitäten kommt man an Be.Project kaum mehr vorbei. BearingPoint ist an allen Top-Unis mit Consultants vor Ort und organisiert Pitching-Events. Man kann seine Idee aber auch ganz einfach online einreichen. Nach der Selektion durch die Be.Project-Jury werden die besten Teams nach Berlin eingeladen und bekommen einen Coach zur Verfügung gestellt. In Berlin dürften wir dann vor den regionalen BearingPoint-Executives pitchen.

Welche Tipps könnt ihr zukünftigen Bewerbern geben?

Nutzt die Gelegenheit, um intensiv über euer Konzept nachzudenken und eure Pitching-Skills zu verbessern. Bei BearingPoint stehen die Chancen gut, dass ihr bei Interesse früher oder später mit smarten Leuten in Verbindung kommt, welche euch mindestens nochmal wertvollen Input mit auf den Weg geben können.

Wie sah die Zusammenarbeit mit dem BearingPoint-Coach konkret aus?

Unser Coach hat unser Business Model sowie unsere Bewerbung angeschaut und diese mit uns diskutiert. Gemeinsam mit ihm konnten wir unsere Bewerbung auf die Anforderungen von BearingPoint optimieren; die Mehrarbeit hat sich letztlich mehr als ausgezahlt.

Wie kann man sich den Finaltag von Be.Project vorstellen?

Nach der Begrüßung pitchen die Finalteams und erhalten Feedback von den Executives. Zwischendurch gibt es lecker Mittagessen und Kaffee. Am späten Nachmittag gibt der Head of GSA Marcel Nickler dann die Podiumsplätze und den Sieger bekannt. Das Ganze wird durch BearingPoint mit Fotos und Videos hervorragend dokumentiert. Den ganzen Tag über ergeben sich spannende Networking-Möglichkeiten, um die anderen Start-ups und BearingPoint’s Consultants kennen zu lernen. Aus meiner Sicht ein absolut gelungenes Employer Branding.

Wie setzt sich die Jury von Be.Project zusammen?

Das regionale GSA Executive-Team beurteilt die Pitches anhand von den durch BearingPoint ausgeschriebenen Kriterien.

Wie habt ihr das Feedback der Jury empfunden?

Am wichtigsten ist letztlich, ob BearingPoint Potenzial für eine künftige Zusammenarbeit mit dem Start-up sieht.

Was war euer persönliches Highlight?

Die Preisverleihung und die Pausen zum Networken haben uns am meisten überzeugt.

Habt ihr noch Kontakt zu BearingPoint?

Absolut. Als Matchmaking-Plattform sind wir der ideale Partner, um Be.Project anderen Studenten schmackhaft zu machen. Ein künftiges Engagement als Recruiting Advisor für BearingPoint ist nicht ausgeschlossen.

Wie habt ihr die Atmosphäre bei BearingPoint empfunden?

Offenheit und Weitsicht springen einem ins Gesicht. Es wird schnell klar, dass BearingPoint eine Beratung ist, welche über den Tellerrand hinausschaut, sich immer wieder neu definiert, Innovation als kritischen Erfolgsfaktor identifiziert hat und lebt.

Ich glaube, ätzend langweilige, unangenehme und gestelzte Job-Interviews gehören der Vergangenheit an und BearingPoint hat das erkannt.

Was ist die wichtigste Erkenntnis, die ihr aus Be.Project mitgenommen habt?

Dass Employer Branding mehr ist als nur einen Stand aufzumachen und nett zu lächeln. Wir haben wertvolle Inputs für unser Business Model und unseren Pitch mitgenommen und wir haben von BearingPoint eine neue Geschäftsidee quasi auf dem Silbertablett serviert bekommen.

Warum würdet ihr anderen Start-ups empfehlen, mitzumachen?

Durch die Teilnahme hat man die Möglichkeit, seinen Pitch zu verbessern, über sein Geschäftsmodell nachzudenken und mit smarten und engagierten Consultants zusammenzuarbeiten.

Wie ist der Wettbewerb für euch ausgegangen – habt ihr gewonnen?

Leider haben wir nicht den ersten Preis gewonnen, aber dafür unglaublich viel Erfahrung und Know-how, wie zum Beispiel unsere Geschäftsmodellerweiterung, etliche nützliche Kontakte sowie weitere Opportunities fürs Geschäft, sammeln können.

Vervollständige zum Schluss bitte noch diesen Satz: Be.Project ist...

…einer der sinnvollsten Start-up-Wettbewerbe im deutschsprachigen Raum, weil er gezielt die Weiterentwicklung des Start-ups fördert und den Kontakt zu einer der innovativsten Beratungshäuser diesseits des Atlantiks herstellt.

>>> Mehr Informationen zur Teilnahme bei Be.Project findest du hier!

>>> Alles über BearingPoint verrät dir das Unternehmensprofil!

Über den Autor

Noemi Haderlein
Noemi Haderlein

Als Content Managerin kümmert sich Noemi Haderlein seit 2015 um die Inhalte von ABSOLVENTA und schreibt zu allen Themen, die Studenten und Berufseinsteiger rund um Studium, Bewerbung und ersten Job interessieren.

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