Was die Karrierebranche bewegt - Arbeitgeberattraktivität wird immer wichtiger

Was die Karrierebranche bewegt - Arbeitgeberattraktivität wird immer wichtiger

Um qualifizierte Mitarbeiter anzulocken, werden die Unternehmen immer kreativer - denn schließlich wird die Arbeitgeberattraktivität immer wichtiger für die Personalgewinnung. 

Inhalt

  1. Die Suche nach qualifizierten Mitarbeitern
  2. Kreative Personalgewinnung

Was die Karrierebranche bewegt

Die Suche nach qualifizierten Mitarbeitern

Die Suche nach qualifizierten Mitarbeitern ist nach wie vor eines der wichtigsten Themen der Personaler- und Karrierebranche. Große Unternehmen sind gleichermaßen betroffen, wie auch Kleinfirmen und Startups. In der Financial Times sprechen die Chefs verschiedener Unternehmen darüber, wie sie Mitarbeiter finden, binden und führen.

Dabei spielt das Thema Arbeitgeberattraktivität eine zentrale Rolle und gewinnt in der HR-Branche zunehmend an Bedeutung. Das zeigen auch die Ergebnisse des HR Klima Index von Kienbaum. Besonders in den Branchen Handel und Produktion belegt das Thema Platz eins der wichtigsten Aufgaben der HR-Bereiche. Im aktuellen Beitrag bei Crosswater Job Guide sagt Paul Kötter, Leiter der Studie und Director bei Kienbaum: „Mit diesen Prioritäten entsprechen die HR-Abteilungen den aktuell drängenden Anforderungen des Business:  Toptalente und Professionals zu rekrutieren und zu binden.“

Kreative Personalgewinnung

Viele Unternehmen lassen sich einiges einfallen, um Mitarbeiter anzulocken und langfristig zu binden, gerade wenn der Firmensitz nicht in Großstädten liegt, sondern in der Provinz. Laut SPIEGEL hat weniger als ein Viertel der 100 umsatzstärksten deutschen Unternehmen seine Zentrale in Berlin, Hamburg oder München. Die anderen Unternehmen müssen bei der Personalgewinnung kreativ werden, um qualifizierte Fachkräfte zu locken – beispielsweise mittels Kinderbetreuung, kostenlosem Mittagessen, oder Massagen am Arbeitsplatz.

Nach der Einstellung stellt sich irgendwann der Arbeitsalltag ein. Wie der bei vielen Unternehmen aussieht zeigt der neue Film „Work hard – play hard“, der ab heute in den Kinos zu sehen ist. Die ZEIT schreibt dazu: „Würde man die hohlen Phrasen und Worthülsen streichen, die all die Change Management Meetings und Mitarbeitergesprächen füllen, bliebe kaum etwas Fassbares übrig. Losmanns Film ist eine so sehenswerte wie betrübliche Reise in der Endlosschleife des Optimierungs- und Nachhaltigkeitsgequatsches (...).“

Der aktuelle Suppen Report beschäftigt sich mit Pinterest als Social Media Königsdisziplin des Personalmarketings von Unternehmen. Die besondere Herausforderung liegt darin, zur richtigen Zeit zu erkennen, ob es sich um einen „Pinterest“-Moment gemäß der Arbeitgebermarke handelt. Auch die Generation Y ist diese Woche zentrales Thema im Suppen Report.

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Ralf Junge
Ralf Junge

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