Trendsetter von Beruf: So machst du in der Modewelt Karriere.

Trendsetter von Beruf: So machst du in der Modewelt Karriere.
Hörst du „Mode“ und „Karriere“ in einem Atemzug, denkst du an divenhafte Designer und Fashion Blogger, deren Leben sich auf Instragram abspielt? Dann freu dich auf ein Kontrastprogramm mit hohem Karrierepotenzial, das dich fördert, fordert und bei dem du deine Leidenschaft für Mode trotzdem voll ausleben kannst. Wir stellen dir gemeinsam mit P&C Einstiegsmöglichkeiten vor, bei denen nicht nur Stilsicherheit, sondern vor allem Köpfchen, Organisationstalent und Teamgeist gefragt sind!
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  1. Fashion Buyer: Steuern, was die Welt von morgen trägt.

    Als Fashion Buyer bist du für den Einkauf, Verkauf und dein Team zuständig und trägst damit viel Verantwortung – nämlich dafür, dass der Kunde genau die richtige Ware auf deiner Verkaufsfläche vorfindet und sie auch kaufen möchte.

    So sieht dein Arbeitsalltag als Fashion Buyer aus:

    • Du gehst zu Lieferanten und sichtest neue Kollektionen, um zu entscheiden, was in deiner Abteilung verkauft wird.
    • Du bist auf Messen unterwegs, erkennst neue Trends und greifst sie auf.
    • Du verhandelst, prüfst die Qualität und orderst das Sortiment für deine Verkaufsfläche.
    • Du analysierst und prüfst ständig Kennzahlen.
    • Du führst und motivierst ein mehrköpfiges Verkaufsteam, damit der Verkauf der georderten Ware rundläuft.
    • Du kümmerst dich um das Visual Merchandising auf der Verkaufsfläche.

    Grundsätzlich musst du also top organisiert und zahlenaffin sein, aber auch ein starkes Gespür für Mode und Trends mitbringen und gerne mit Menschen arbeiten. Diese Kombination ist etwas, was Sara Brucki, die nach ihrem Trainee-Programm im Einkauf als Fashion Buyer bei Peek & Cloppenburg eingestiegen ist, besonders an ihrem Job schätzt:

    „Das, was man vorher auch gerne gemacht hat, macht man jetzt als Job – aber es ist nicht so, dass wir nur schöne Klamotten angucken, sondern ein großer Teil des Jobs besteht aus Zahlen. Auch bei Orderterminen arbeiten und analysieren wir die ganze Zeit. Mein Laptop ist mein ständiger Begleiter.“

    Gerade in der Hoch-Orderphase bist du als Fashion Buyer viel unterwegs und mit deinen Kollegen zusammen. Umso wichtiger ist es, dass die Zusammenarbeit auch auf menschlicher Ebene läuft, was bei P&C nach Saras Erfahrung definitiv gegeben ist:

    „Es ist schon wichtig, dass da so ein cooles und verlässliches Team ist und man sich mit allen gut versteht. Wir verbringen viel Zeit miteinander und die Kollegen sind wie eine zweite Familie – das finde ich sehr entscheidend!“

  2. Store Manager: Organisationstalent mit Umsatzverantwortung.

    Als Store Manager hast du tolle Karrierechancen, wenn du darauf hinarbeitest, die Leitung eines ganzen Verkaufshauses zu übernehmen. Hierbei zählt nicht nur die Umsatzverantwortung zu deinen Aufgaben, sondern als Führungskraft erwartet dich ein bunter Strauß an herausfordernden Tätigkeiten:

    • Du kennst deine Verkaufsflächen und dein Sortiment ganz genau, um den Kunden ein perfektes Einkaufserlebnis zu bescheren.
    • Du leitest ein oder mehrere Teams, behältst die Produktivität im Blick und kümmerst dich um die Weiterentwicklung deiner Mitarbeiter.
    • Du analysierst täglich den Verkauf in den Abteilungen und identifizierst Probleme und Potenziale auf den Verkaufsflächen.
    • Du kennst dich mit Visual Merchandising aus und weißt, dass schon kleine Anpassungen den Verkauf ankurbeln können
    • Du hast stets dein Budget und die Umsatzentwicklung im Blick

    Neben einem starken Gespür für Mode und Trends ist also entscheidend, dass du gerne Verantwortung übernimmst, mit Leidenschaft dabei bist und analytisch denken kannst. Außerdem sind deine Führungsqualitäten essenziell wichtig, denn jeder Mitarbeiter im Verkauf ist nur so gut wie sein Team. Alexandra Bagehorn von P&C hat als Trainee angefangen, wurde danach Store Managerin und weiß, wovon sie spricht:

    „Man muss den Job schon lieben. Ich bin für Kunden und Mitarbeiter erster Ansprechpartner und das nutzen sie auch – völlig zu Recht! Den Erfolg schafft man natürlich nicht allein, sondern wir sind ein starkes Team und laufen alle in dieselbe Richtung. Das ist tagtäglich eine Herausforderung, aber es macht viel Spaß und man kriegt unglaublich viel zurück.“

  3. Associate Manager: Die Zukunft des Handels mitgestalten.

    Jedes Modeunternehmen braucht Mitarbeiter, die im Hintergrund die Fäden ziehen – zum Beispiel, um den Überblick über alle Finanzen zu haben oder neue Kollegen einzustellen. Möchtest du in der Modebranche arbeiten, ohne im Verkaufshaus tätig zu sein, bieten sich diese Bereiche zum Beispiel an:

    • IT: Für E-Commerce und die interne IT-Architektur werden Spezialisten gebraucht.
    • Supply Chain Management: Damit die Logistik läuft und die Kleidung rechtzeitig in den Regalen ankommt, braucht es Mitarbeiter, die effiziente Prozesse gestalten.
    • Controlling, Finanz- und Rechnungswesen: Ohne Kontrolle über Kosten und Ausgaben wird die schönste Mode nicht rentabel.
    • HR: Denn jedes Unternehmen ist nur so erfolgreich, wie seine Mitarbeiter gut und leidenschaftlich sind.
    • Marketing: Maßnahmen wie Plakate, Social-Media-Auftritt und Optimierung eines Online-Shops müssen professionell aufgesetzt werden.

    Da nichts ohne Schnittstellen und Kommunikation geht, bekommst du einen umfassenden Überblick, hast jeden Tag mit Menschen aus verschiedenen Bereichen zu tun und verstehst die Gesamtzusammenhänge. Das heißt auch, dass du täglich mit dem Thema Mode zu tun hast, nur eben mit einem anderen Zugang als auf der Verkaufsfläche.

    Christian Kaminski ist als Trainee im Controlling von P&C eingestiegen, hat während seiner Zeit als Trainee auch Erfahrungen im Verkauf und Einkauf gesammelt und schätzt die Vielfalt, die das Familienunternehmen bietet:

    „Meine Aufgabe ist, aus allen operativen Bereichen die Zusammenhänge zu verstehen, um hinterher die Zahlen interpretieren zu können und gleichzeitig mit diesem Verständnis Business Cases und Szenarien zu entwickeln, wie es bei P&C in Zukunft weitergehen kann.“

    Bist du in zentralen Aufgabenbereichen tätig, gestaltest du also aktiv die Zukunft des Unternehmens mit.

  4. So meisterst du den Berufseinstieg in der Modebranche.

    Wie du siehst, bietet die Modebranche für Absolventen verschiedener Fachrichtungen jede Menge Möglichkeiten, ihre Leidenschaft für Mode zum Beruf zu machen, gleichzeitig früh Führungs- und Budgetverantwortung zu übernehmen und jeden Tag weitreichende Entscheidungen zu treffen. Das ist herausfordernd, aber wenn du als Trainee einsteigst, wirst du Schritt für Schritt an deine Aufgaben herangeführt:

    „Die einzelnen Stationen werden individuell auf die Position abgestimmt. In der Praxisphase hatte ich schon Verantwortung, konnte aber jederzeit Rückfragen stellen und mich dadurch weiterentwickeln.“

    Diese Erfahrung hat Lasse Hoexter als Trainee bei P&C gemacht. Außerdem finden im Trainee-Programm im Einkauf, im Verkauf und in der Zentrale regelmäßiges Mentoring, individuelle Karriereplanung und begleitende Seminare zu Führung, Selbstmanagement oder Kommunikation statt. Entscheidest du dich also für eine Karriere in der Modebranche, bist du nicht nur mittendrin in der Fashion-Welt, sondern kannst individuell an deiner Karriere basteln und dein ganzes Potenzial ausschöpfen.

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