Du passt: Warum du als Frau in der Beratung durchstarten kannst.

Du passt: Warum du als Frau in der Beratung durchstarten kannst.
Consulting ist Männersache? Könnte man meinen, wenn man sich die Zahlen anschaut: Die Frauenquote in Unternehmensberatungen liegt nur bei knapp einem Drittel. Höchste Zeit, daran etwas zu ändern! Wir erklären dir zusammen mit PwC, wieso sich eine Karriere als Beraterin lohnt.
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  1. Du bekommst die beste Unterstützung.

    Beratungen wollen die Frauenquote offensiv vorantreiben und bieten daher oft besondere Förderprogramme für weibliche Nachwuchs-Consultants an. PwC zum Beispiel hat verschiedene Maßnahmen entwickelt – vom Mentoring-Programm „Up!Talk“ über den Austausch im „Women’s Talk“ bis hin zum Workshop „Power Steps“, in dem Stärken und Lernfelder identifiziert werden. Angela Dern, die als Leiterin des Bereichs Diversity & Inclusion die Initiative „Women@PwC“ ins Leben gerufen hat, erklärt, was das Ziel des Mentorings ist:

    „Wir starten mit einem Jahr Mentoring – die Tandems bleiben aber darüber hinaus in Kontakt. Genau das ist die Idee dahinter: Langfristiger Austausch, von den Erfahrungen des anderen profitieren und somit mehr Erfolg in der Karriere haben.“

    Durch diese Maßnahmen wird Frauen der Weg in die Fach- und Führungskarriere geebnet. Mit Erfolg: Bei PwC sind bereits 35 Prozent der Führungspositionen mit Frauen besetzt.

  2. Du hast starke Entwicklungsperspektiven.

    „Unsere Wachstumsperspektiven sind anspruchsvoll und bieten unendlichen Raum für weibliche Karrieren. Eine Studie besagt, dass bis 2040 ein Drittel aller CEOs weiblich sein werden. Für uns ein enorm wichtiger Grund, um weibliche Führungskarrieren durch gezielte Initiativen zu stärken.“

    So lautet die Einschätzung von Susanne Eickermann-Riepe, Partnerin in der Advisory. Bei PwC ist das Motto: Think Big! So dreht sich zum Beispiel im Rahmen des Women-Events „Aspire to Lead“ alles um das Thema Führung und die eigene Karriereentwicklung. Unternehmensberatungen fördern also gezielt Frauen auf dem Weg in eine Management-Position – und helfen dir dabei, deinen persönlichen Führungsstil zu identifizieren.

  3. Du kannst Berufs- und Privatleben unter einen Hut bringen.

    Oft wird die Reisetätigkeit als Gegenargument dafür genannt, es als Frau in einer Unternehmensberatung zu versuchen – spätestens, wenn Familienplanung ansteht, müssen hier kreative Lösungen gefunden werden, damit die Chancengleichheit Bestand haben kann. Und genau das ist zum Glück heutzutage kein Problem mehr: Auch Consulting-Firmen bieten viel Flexibilität für berufstätige Mütter. Bei PwC beispielsweise werden drei verschiedene Arbeitszeitmodelle angeboten, sodass blockweise Abwesenheiten möglich sind oder nur drei Tage die Woche Projektarbeit stattfindet. Das hilft enorm, wie Madeleine Syré, Partnerin bei PwC, erfahren hat:

    „Ich bin verheiratet, ich habe zwei Kinder – immer noch eine Herausforderung, aber um das vorwegzunehmen: Ja, man kann das hier sehr gut miteinander vereinbaren.“

  4. Du bist nicht allein.

    Verglichen mit der Situation einige Jahre zuvor hast du den großen Vorteil, dass du in Unternehmensberatungen weibliche Vorbilder finden wirst, die schon einen langen Karriereweg gegangen sind. So profitierst du nicht nur von punktuellen Maßnahmen, sondern kannst dir schnell ein Netzwerk aufbauen, dich mit Kolleginnen austauschen und von ihren Erfahrungen profitieren. Dabei entstehen langfristige Beziehungen erzählt Melanie Hiller, Managerin im Bereich Assurance bei PwC:

    „Was ich besonders schön finde, aus unserem letzten Women’s Meeting hat sich eine Gruppe gebildet und wir treffen uns weiterhin alle sechs Wochen zum Mittagessen. So bleibt man in Kontakt und bekommt mit, wie sich die anderen entwickeln – das ist auf der einen Seite richtig nett und auf der anderen Seite sehr hilfreich.“

  5. Du bringst Vielfalt.

    Die besten Ergebnisse werden erzielt, wenn jeder das Beste mitbringt – und dabei so sein darf, wie er ist. Als Frau in der Beratung kann zum Beispiel dein besonderes Talent sein, Zwischentöne in Beratungsgesprächen zu erkennen und schnell eine vertrauensvolle Bindung zum Mandanten aufzubauen. Vielfalt wird in der modernen Karrierewelt großgeschrieben, nicht nur in Hinblick auf Gender, sondern zum Beispiel auch bezüglich ethnischer Herkunft oder sexueller Identität. PwC weiß um die Chancen des vorurteilsfreien Arbeitsumfelds und hat 2014 die Charta der Vielfalt unterschrieben – lange vor der Einführung der offiziellen Frauenquote hat das Beratungsunternehmen sich also bereits dafür entschieden, Leistungen statt Vorbehalte sprechen zu lassen. Oder um es mit den Worten von PwC zu sagen: „Weibliche Karrieren gehören für uns zum Tagesgeschäft.“

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