5 Gründe, wieso du kein Wirtschaftsprüfer bist.

5 Gründe, wieso du kein Wirtschaftsprüfer bist.
Kleinkariert, monoton und verstaubt. Oder einfach Wirtschaftsprüfer? PwC und Absolventa verraten dir, wieso der Beruf nicht zu dir passt – und welche Persönlichkeit wirklich hinter der Tätigkeit steckt. Ein Klischee-Check.
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  1. Zahlen sind dir wichtiger als Menschen.

    Einarmiger Bandit (Wirtschaftsprüfer)

    Klischee.

    Lineare Regressionen, Normalenvektoren, Nullstellenordnung – und das alles am besten in Vollisolation. Freizeit und Job sind bei dir zahlengetrieben. Kontakte? Höchstens zum Controlling.

    Praxischeck.

    Und es stimmt. Zahlen gefallen dem Wirtschaftsprüfer. Menschen dagegen noch mehr. Denn im Mittelpunkt seiner Arbeit steht immer der Mandant.

  2. Du arbeitest im Alleingang.

    Klischee.

    Mit deiner Solo-Mentalität willst du Karriere machen. Zusammenarbeit in Projekten hat bei dir keine Chance. Und ohnehin: Teamevents sind viel angenehmer, wenn nur du teilnimmst.

    Praxischeck.

    Wirtschaftsprüfer bei Deutschlands führender Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC arbeiten oft in Projektteams aus zwei bis vier Leuten. Für Wirtschaftsprüferin Anna-Lena bedeutet das konkret:

    „Man sollte eine gewisse Kommunikationsfreudigkeit mitbringen, da man sich mit den Mandanten und auch intern im Team regelmäßig austauscht.“

  3. Du bist engstirnig.

    Straßensperrung/Engstirnigkeit Wirtschaftsprüfer

    Klischee.

    Neugier gehört im Keim erstickt. Du punktest eher mit Kurzsichtigkeit und Kontrollblick. Dein Charakter: geschlossen für Neues.

    Praxischeck.

    Dem widersprechend arbeiten examinierte Wirtschaftsprüfer in einem dynamischen und interdisziplinären Umfeld. Flexibilität und ständige Weiterbildung sind hier gefragt – auch auf internationaler Basis.

  4. Du arbeitest gerne monoton.

    Klischee.

    Am Arbeitsplatz so richtig zustauben, fachlich wie persönlich. Gelangweilt den Routineaufgaben nachgehen und mit fieser Miene pünktlich die Zahlen liefern. All das charakterisiert deinen Traumjob.

    Praxischeck.

    Anna, Wirtschaftsprüferin bei PwC, erzählt aus ihrem Alltag.

    „Ich stehe täglich vor neuen Herausforderungen, denen ich mich stelle und sie mit Freude bewältige. Es wird also nie langweilig! Der stetige Mandantenkontakt ist für mich auch ein Aspekt, der meinen Beruf jeden Tag aufs Neue spannend macht.“

  5. Du ziehst dich gerne zurück.

    Mann versteckt sich hinter Baum

    Klischee.

    Es geht doch nichts über eine sicht- und akustikfreie Büronische, in der sich die Akten stapeln und der Taschenrechner zum besten Freund wird. Kommuniziert wird nur das Nötigste, soziale Kompetenzen bringst du ohnehin nicht mit.

    Praxischeck.

    Als Wirtschaftsprüfer sind persönliche Mandantenberatung und Meetings wesentliche Bestandteile deines Jobs. Zudem arbeitest du im Team zusammen.

  6. Eins bis fünf treffen auf dich zu.

    Kein Zweifel: Wirtschaftsprüfer ist ein klischeebehafteter Beruf. Konkrete Praxiseinblicke bei PwC halten jedoch dagegen und zeigen ein echtes Bild. Fakt ist, treffen die Punkte eins bis fünf auf dich zu, wirst du in diesem Leben kein Wirtschaftsprüfer.

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