Keep in Touch: Wie die richtigen Kontakte deine Karriere ankurbeln.

Keep in Touch: Wie die richtigen Kontakte deine Karriere ankurbeln.
Als Student lernst du viele Leute kennen, aber auf WG-Partys oder in der Mensa werden selten große Karrieren gestartet. Dennoch ist es wichtig, schon zu Uni-Zeiten den Blick nach vorne zu richten und durch cleveres Networking die Grundlage für einen erfolgreichen Berufseinstieg zu schaffen. Absolventa und PwC verraten dir, wie es geht.
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  1. Schritt 1: Suche dir ein Praktikum.

    Die beste Möglichkeit, im Studium den Fuß in die Tür eines Unternehmens zu bekommen, ist ein Praktikum. Wähle dafür einen Arbeitgeber, den du dir auch langfristig nach deinem Abschluss vorstellen könntest – denn auch Unternehmen profitieren davon, Nachwuchs von Grund auf auszubilden. PwC zum Beispiel, Deutschlands führende Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft, setzt auf eine langfristige Zusammenarbeit: Startet man hier ein Praktikum, nimmt man automatisch am Praktikantenprogramm „Keep in Touch“ teil und bleibt damit bis zum Ende des Studiums mit PwC verbunden.

    Arthur Brehm hat es genau so gemacht:

    „Im Anschluss an das Praktikum hat PwC im Rahmen des KIT Programms Kontakt zu mir gehalten. Ich freue mich, weiterhin ein Teil des Teams zu sein.“

  2. Schritt 2: Gehe auf Leute zu.

    Praktikumsplatz – check? Dann geht es los mit dem Connecten. Unternehmen bieten in der Regel jenseits des normalen Arbeitsalltags Möglichkeiten, bei denen du deine Kollegen besser kennenlernst und auch langfristige Kontakte aufbaust, zum Beispiel bei Firmenfesten oder Kick-off-Veranstaltungen. PwC veranstaltet beispielsweise einen Praktikantenstammtisch und die „KIT-Jahresveranstaltung“, bei der du zwei Tage Zeit hast, mit vielen interessante Menschen zu sprechen. Und das funktioniert hervorragend, wie Max Lukas Wern, ehemaliger Praktikant bei PwC, bestätigt:

    „Durch PwC habe ich neue Freunde aus ganz Deutschland kennengelernt – ich kenne nun in jeder deutschen Großstadt einen KITler.“

  3. Schritt 3: Erkenne Möglichkeiten.

    Bietet das Unternehmen eine organisierte Network Community, in die du dich aktiv einklinken kannst? Dann nutze diese Möglichkeit! So bekommst du vieles mit, was dir als Praktikant, der einfach nur nine-to-five seinen Job macht, durch die Lappen gehen würde. Bei PwC beispielsweise gibt es automatisch Zugang zum Bindungsprogramm PwC Talent Network und damit zu exklusiven Stellenangeboten oder Networking-Events – über die Zeit deines Praktikum hinaus, versteht sich.

  4. Schritt 4: Sauge Wissen auf.

    Als Praktikant kannst du von zahlreichen Weiterbildungsmöglichkeiten profitieren und lernst Dinge, die den Rahmen eines Studiums an der Uni sprengen. Ein netter Nebeneffekt: Bei Workshops lernst du ganz automatisch Leute kennen, die aus den unterschiedlichsten Unternehmensbereichen kommen. PwC gibt Praktikanten und KITlern, also auch Alumnis, Zugang zu exklusiven Seminaren und Workshops. Die Pausen kannst du nutzen, um langjährige Mitarbeiter nach ihren Erfahrungen zu befragen. Max bringt es auf den Punkt:

    „Besonders profitiert habe ich auch davon, passende und spezielle Bewerbertipps von Mitarbeitern aus den Fachbereichen zu bekommen. Hier wurden viele Erfahrungen und Erwartungen ausgetauscht – die Kollegen waren stets offen für Gespräche. Das ist eine einmalige Chance für Wissen aus erster Hand.“

  5. Schritt 5: Nutze Vorteile für dein Studium.

    Sieht ein Unternehmen während des Praktikum in dir Potenzial, hat es Interesse daran, dass du dein Studium zu einem guten Ende bringst und damit bereit für den Berufseinstieg bist. Informiere dich daher unbedingt, ob und inwiefern dein (ehemaliger) Arbeitgeber dich unterstützen kann, wenn du an deiner Abschlussarbeit sitzt. PwC beispielsweise bietet KIT-Mitgliedern nicht nur einen Zuschuss zum Druck an, sondern auch schon davor einen freien Zugang zur hauseigenen Bibliothek.

  6. Schritt 6: Lass dich finden.

    Haben dich dein Praktikum und das Unternehmen überzeugt, ergibt sich eine Win-win-Situation, wenn du in Kontakt geblieben bist: Hast du gute Arbeit geleistet, wird das Unternehmen bei zu besetzenden Stellen, die zu dir passen, an dich denken und dich auch zum richtigen Zeitpunkt erreichen können. Für dich heißt das, dass du nicht jeden Tag nach Stellenangeboten suchen musst, sondern gegen Ende deines Studiums zu deinen Einstiegsmöglichkeiten informiert wirst. Außerdem hast du den Vorteil, dass Stellen dir vorgestellt werden, bevor sie überhaupt offiziell ausgeschrieben werden.

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