8 innovative Methoden, die dein Arbeitsleben vereinfachen.

8 innovative Methoden, die dein Arbeitsleben vereinfachen.
In einer Vollzeit-Anstellung verbringst du als Berufseinsteiger den Großteil deiner Woche am Arbeitsplatz – dementsprechend wichtig ist die Gestaltung deines Arbeitsalltags. Auf die Anforderungen gerade junger Arbeitnehmer reagieren Unternehmen und schaffen vermehrt innovativen Raum für ein effektives und angenehmes Arbeiten. ABSOLVENTA und PwC geben Tipps, wie du deinen Start in das Berufsleben erfolgreich gestaltest.
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  1. Achte auf gezieltes Onboarding.

    Gerade beim ersten Job ist es eine Herausforderung, dich in deiner neuen Rolle einzufinden. Durch ein gründliches Onboarding wirst du als neuer Mitarbeiter von Tag eins an abgeholt. Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC beispielsweise setzt auf eine ganze Onboarding-Week. In dieser erfährst du Grundlegendes zum Unternehmen, besuchst Seminare zu Themen wie Gesprächsführung oder Präsentationstechniken und tauschst dich mit Partnern aus. Auch Einheiten zu grundsätzlichen Abläufen bei deinem neuen Arbeitgeber bezüglich Stundenbuchung und Reisekostenerfassung gehören dazu. In der Team Challenge lernst du deine künftigen Kollegen bereichsübergreifend kennen. Ein gelungener Einstand, wie Antonio, Consultant bei Capital Markets & Accounting Advisory Services (CMAAS), findet:

    „Hier besteht die Chance, neue Kolleginnen und Kollegen außerhalb der eigenen Abteilung kennenzulernen und auch abseits der Trainings abends was zu unternehmen. Mit einigen der PwCler, die ich dort kennengelernt habe, bin ich heute noch in Kontakt.“

  2. Baue Wissen auf.

    Bist du im Unternehmen angekommen, ruhst du dich natürlich nicht auf dem Input der Onboarding-Veranstaltung aus. Im Gegenteil: Jetzt gilt es, kontinuierlich Wissen aufzusaugen, denn je mehr Know-how du hast, desto schneller findest du dich in Themen ein und kannst Verantwortung übernehmen.

    Stillstand ist auch bei PwC ein Fremdwort, darum steht allen Mitarbeitern ein umfangreicher Weiterbildungskatalog zur Verfügung. Dazu zählen Soft-Skills-Seminare zur Konfliktlösung oder zu Führungsaufgaben, aber auch Projektmanagementtrainings und bereichsspezifische fachliche Weiterbildung. Schulungen werden sowohl intern als auch extern und online durchgeführt.

  3. Arbeite flexibel.

    Wenn du deine Arbeitsweise flexibel gestalten kannst, arbeitest du produktiver, wie Studien mehrfach belegt haben. Angebote wie Home Office oder Gleitzeit schaffen nicht nur zeitliche und räumliche Möglichkeiten, die individuell in Anspruch genommen werden können, sondern auch eine Vertrauensbasis zwischen dir und deinem Arbeitgeber. Vorteile, die auch von PwC Mitarbeitern wie Andrea, die im Consulting arbeitet, sehr geschätzt werden:

    „Ich finde die Flexibilität ganz wichtig! Klar ist man an Deadlines oder gewisse Termine gebunden, doch ich kann mir meine Zeit schon recht flexibel einteilen. Die Möglichkeit, Home Office zu machen, unterstützt einen auch noch enorm.“

  4. Sorge für Ausgleich.

    Die ein oder andere Überstunde kann beim Arbeiten anfallen – umso wichtiger ist es, dass die Zeit nicht unter den Tisch fällt und ausgeglichen werden kann. Der Ausgleich kann in Form eines Arbeitszeitkontos stattfinden, das du dann in weniger arbeitsintensiven Zeiten in Freizeit umwandeln kannst. So ist es auch bei PwC: Viel zu tun in heißen Phasen bedeutet gleichzeitig, in ruhigeren Phasen länger freinehmen zu können. Wenn du nach geschaffter Arbeit erstmal ein paar zusätzliche Stunden oder Tage ausspannen und Kraft sammeln kannst, legst du danach umso motivierter wieder los.

  5. Starte international durch.

    Global operierende Unternehmen wie PwC haben bei Absolventen in Sachen Beliebtheit die Nase vorn. Dein Vorteil: Du tauchst in Kulturen ein, lernst neue Arbeitsweisen kennen und besserst Sprachkenntnisse auf. Hast du Berufserfahrung gesammelt, solltest du unbedingt die Chance ergreifen, in einer ausländischen Niederlassung zu arbeiten – sei es für zwei Monate oder zwei Jahre. PwC zum Beispiel ist in 158 Ländern aktiv und damit auch an internationalen Standorten wie Hong Kong oder New York vertreten. Das wird auch von Yana, Senior Consultant bei PwC, als große Bereicherung empfunden:

    „Da ich selbst gebürtige Ukrainerin bin, war für mich die internationale Ausrichtung von PwC von entscheidender Bedeutung. Das Aufeinandertreffen der unterschiedlichen Kulturen und Sprachen macht die Arbeit bei PwC für mich noch spannender.“

  6. Profitiere von Zusatzleistungen deines Arbeitgebers.

    Benefits beeinflussen nicht direkt deinen Arbeitsalltag, aber den Gesamteindruck, den du als Mitarbeiter vom Unternehmen hast. Sprich: Ob du dich wirklich wohlfühlst, hängt auch davon ab, inwiefern du insgesamt unterstützt und als Mitarbeiter geschätzt wirst. Deswegen bieten viele Unternehmen, so auch PwC, Zusatzleistungen wie eine betriebliche Altersvorsorge oder Versicherungen an – ein Service, den gerade junge Arbeitnehmer sehr schätzen.

  7. Nutze deine Möglichkeiten.

    Individuelle Förderung ist enorm wichtig – für die eigene Entwicklung wie für den Unternehmenserfolg. Dazu gehört auch, dass Frauen verstärkt darauf vorbereitet werden, Führungspositionen zu übernehmen. Die Initiative Women@PwC macht vor, wie das aussehen kann: Veranstaltungen wie der Workshop „Power Step“ oder ein Mentorenprogramm ebnen qualifizierten Frauen den Weg in die Fach- oder Führungskarriere.

    „Wichtig und hilfreich war für mich die Teilnahme am PwC Mentoring Programm, welches speziell für weibliche Young Professionals zugeschnitten war. Der regelmäßige Austausch mit einem erfahrenen Partner war eine spannende und lehrreiche Erfahrung, die mich auch heute noch schwierige Situationen meistern lässt.“ – Maxi Wilkowski, Senior Managerin Tax bei PwC.

    Grundsätzlich hast du bei PwC nicht nur als Frau alle Möglichkeiten: Das Unternehmen setzt sich für Vielfalt und Talentförderung auf allen Ebenen ein. Im Arbeitsalltag wird Diversität gelebt und aktiv gefördert, nicht erst seit der Unterzeichnung der Charta der Vielfalt im Jahr 2014. Unabhängig von äußeren Faktoren wie der ethnischen Herkunft, der sexuellen Identität oder eben des Geschlechts ist jeder eingeladen, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen.

  8. Sei Teil der Unternehmenskultur.

    „Dank der netten Atmosphäre bei meinen Mandanten und meiner tollen Teamstruktur machen auch lange Arbeitstage Spaß.“

    Anna-Lena, Managerin bei PwC, weiß, was gute Zusammenarbeit ausmacht. Wenn du den Arbeitsalltag nicht nur durch deine hervorragende Arbeit, sondern auch durch Teamgeist und Kollegialität mitgestaltest, hat das einen großen Impact auf dein Arbeitsleben. Diese Mischung aus Exzellenz und Persönlichkeit wird bei PwC großgeschrieben: Durch Teilen von Wissen und gegenseitigem Respekt wird gemeinsam das beste Ergebnis für die Kunden erreicht.

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