Insider-Interview

Berufseinstieg bei CENIT: Erfahrungen

Berufseinstieg bei CENIT: Erfahrungen

Florian Eichler (27) hat an in Essen studiert, bevor ihm der Berufseinstieg bei der CENIT AG gelungen ist. Heute arbeitet er hier als Vertriebsbeauftragter und erzählt im Interview mit Absolventa.de von seinen Erfahrungen im Bewerbungsprozess, wie die Berufseinsteiger im Unternehmen betreut werden und inwiefern das Software- und Prozessberatungsunternehmen seinen Mitarbeitern eine entsprechende Work-Life-Balance ermöglicht.

Florian spricht über seine Erfahrungen beim Berufseinstieg bei CenitHallo Florian, warum hast du dich für den Berufseinstieg bei CENIT AG entschieden?

Die CENIT AG hat sich mir bei der ersten Online-Recherche als spannendes Unternehmen präsentiert. Dabei hat mich insbesondere die Art und Weise beeindruckt, wie hier gearbeitet und miteinander umgegangen wird. Wir arbeiten sehr teamorientiert und haben einen klaren Fokus auf die Bedürfnisse unserer Kunden. Dieser Eindruck hat sich in den ersten Gesprächen bestätigt und hält bis heute an. Ein weiterer für mich sehr wichtiger Punkt war, dass die Gespräche vom ersten Telefonat bis zum Abschlussgespräch immer auf „Augenhöhe“ geführt wurden.

Darüber hinaus wurde deutlich, dass der Einstieg bei der CENIT nicht das Ende meiner persönlichen Entwicklung ist. Diese Zusage von Entwicklungsmöglichkeiten, in persönlicher und fachlicher Hinsicht, hat letztlich den Ausschlag für die CENIT gegeben.

Wie lief das Auswahlverfahren für deine Stelle bei CENIT ab?

Der erste Kontakt wurde telefonisch gesucht. Dabei wurden zunächst nur einige Fragen zu meiner aktuellen beruflichen Situation und das früheste Einstiegsdatum geklärt. Außerdem haben wir einen Termin für ein erstes Telefoninterview mit meinem möglichen persönlichen Vorgesetzten vereinbart.

Das Telefoninterview dauert circa 30 Minuten. Der Fokus hat hierbei darauf gelegen, dass sowohl die CENIT als auch ich als Bewerber unsere Anforderungen und Erwartungen ausgetauscht haben. Das Gespräch führte ich mit meinem möglichen künftigen Vorgesetzten.

Nach einigen Tagen haben wir einen weiteren Termin für ein Vorstellungsgespräch in der CENIT Geschäftsstelle vereinbart. An diesem Gespräch nahmen neben meinem künftigen persönlichen Vorgesetzten, den ich bereits aus dem Telefoninterview kannte, noch eine Vertreterin der Personalabteilung sowie die Vertriebsdirektion teil.

Insgesamt knüpften wir an das Telefoninterview an. Die Gesprächsinhalte waren inhaltlich breit gestreut. Das Vorstellungsgespräch würde ich im Nachhinein als guten und für beide Seiten befriedigenden Dialog bezeichnen.

Die mündliche Zusage erhielt ich nach etwa eineinhalb Wochen und die Vertragsunterlagen folgten zeitnah. Insgesamt hat der Prozess von dem Versand der Bewerbung bis zur Unterschrift rund zweieinhalb Monate gedauert.

Welche Tipps kannst du anderen Bewerbern für den Auswahlprozess geben?

Ich glaube nicht, dass es hier Sinn macht, Tipps zu geben. Bewerber sollten einfach versuchen, sie selbst und authentisch zu sein. Damit werden Missverständnisse vermieden und jede Partei weiß, woran sie ist. Letztlich muss im späteren Arbeitsverhältnis von beiden Seiten das eingehalten werden, was in den Vorstellungsgesprächen besprochen und an Erwartungen formuliert wurde.

Deine ersten Tage bei CENIT: kaltes Wasser oder warmer Empfang?

Mein erster Tag bei der CENIT war sicherlich ein warmer Empfang. Mir wurde mein Mentor vorgestellt, der mich bei der Einarbeitung unterstützt hat. Darüber hinaus erhielt ich ein persönliches Willkommenspaket sowie meine persönliche Ausstattung, mit Laptop, Firmenhandy etc. Inhaltlich wurde mit mir mein Einarbeitungsplan besprochen, aus dem sich meine Aufgaben für die kommenden Wochen abgeleitet haben. Ich erhielt schnell eigene Aufgabengebiete und Verantwortungsbereiche, in denen ich mich einbringen konnte.

Vor allem als Berufseinsteiger gibt es noch viel zu lernen. Wie sind bei CENIT Betreuung und Feedback durch die Vorgesetzten geregelt?

Wie bereits erwähnt stand mir vom ersten Tag an ein Mentor zur Seite. Auf Ihn konnte ich jederzeit mit offenen Fragen zugehen. Dabei konnten nicht nur inhaltliche, sondern auch organisatorische oder methodische Fragen gestellt werden.

Des Weiteren habe ich schnell die Erfahrung gemacht, dass auch andere Kollegen bei Fragen immer weiterhelfen. Teamwork spielt bei uns eine große Rolle, die gegenseitige Unterstützung bei uns ist selbstverständlich. Sie erleichtert es, im Team schnell Fuß zu fassen.

Hinsichtlich des Feedbacks der Vorgesetzten werden bei uns mindestens zwei Mal pro Jahr persönliche Zielgespräche geführt. Dabei wird gemeinsam das letzte Jahr bewertet sowie die Ziele für das kommende Jahr besprochen. Diese Gespräche bilden jedoch nur die Spitze des Eisbergs. Ich stehe häufig im Kontakt zu meinem Vorgesetzten. So können wir viele Dinge auf dem kurzen Dienstweg besprechen.

Was sind deine wesentlichen Aufgaben und Tätigkeiten in deinem Berufsalltag?

Ich betreue und entwickle eigenverantwortlich oder im Team unsere bestehenden Kunden. Dabei geht es im Kern darum, die aktuellen Problemstellungen unserer Kunden zu identifizieren und mögliche Lösungsszenarien aufzuzeigen. Zusätzlich ist es natürlich auch meine Aufgabe, neue Kunden für die CENIT zu gewinnen.

Welche Eigenschaften muss man deines Erachtens mitbringen, um nach dem Berufseinstieg bei CENIT auch einen guten Job zu machen?

Grundlage ist die Teamfähigkeit. Wer Lust hat, Erfolge im Team zu feiern, ist bei uns richtig! Des Weiteren muss im komplexen Umfeld, in dem wir uns mit unseren Produkten bewegen, die Bereitschaft vorhanden sein, sich permanent mit neuen Entwicklungen auseinander zu setzen.

Von der Hochschule ins Arbeitsleben: Wie steht es mit der Work-Life-Balance in deinem Job? 

Generell gibt es bei der CENIT Vertrauensarbeitszeit. Das bedeutet, dass Mitarbeiter eigenverantwortlich mit der Lage und Dauer ihrer Arbeitszeit umgehen können. Diese gibt es nicht nur formal, sondern sie wird auch wirklich so gelebt. Der Jahresurlaub beträgt 30 Tage pro Jahr. Jedoch kann in Absprache mit dem persönlichen Vorgesetzten auch über eine Arbeitszeitreduzierung oder unbezahlten Urlaub gesprochen werden.

Wie zufrieden bist du mit deinem Einstiegsgehalt bei CENIT?

Durch den variablen Anteil meines Gehalts bin ich „meines Glückes Schmied“. Zu Beginn jeden Jahres bespreche ich die Ziele für das kommende Jahr mit meinem Vorgesetzten. Wobei hinzugefügt werden muss, dass die Ziele realistisch sind und keiner verdeckten Gehaltskürzung gleichkommen.

Den Berufseinstieg hast du geschafft. Welche Pläne hast du für deine weitere Karriere bei CENIT?

Mein Berufseinstieg war davon geprägt, dass ich zunehmend mehr Verantwortung übertragen bekommen habe. Diese Entwicklung möchte ich natürlich beibehalten. Dabei kann ich mir gut vorstellen, sowohl in Projekten als auch im organisatorischen Bereich mehr Verantwortung zu übernehmen.

Zum Schluss dein Statement in Twitter-Länge: Arbeiten bei CENIT ist …

… eine sehr gute Mischung aus Forderung und Förderung , in einer spannenden Branche, einem positiv eingestellten Team und vielen Entwicklungsmöglichkeiten.

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