Insider-Interview

Berufseinstieg bei HORBACH: Erfahrungen

Berufseinstieg bei HORBACH: Erfahrungen

Nach seinem Studium der Wirtschaftsgeographie hat sich Kristof Balke für ein Praktikum bei HORBACH qualifiziert und danach direkt den Berufseinstieg geschafft. Im Interview mit ABSOLVENTA gibt er Einblicke in den Auswahlprozess, seinen Arbeitsalltag sowie die Karrieremöglichkeiten bei HOBRACH und verrät, welche Eigenschaften man für eine Beratertätigkeit mitbringen sollte. 

Hallo Kristof, wie lief das Auswahlverfahren für deine Stelle bei HORBACH ab?

Nach meiner Bewerbung wurde ich zum Vorstellungsgespräch mit dem Seniorpartner eingeladen. Während des Vorstellungsgespräches konnte der Partner mich und ich das Unternehmen kennenlernen. Im Anschluss daran ging es einige Wochen später ins Assessment Center (Recruiting Day). Dort galt es, sich im Vergleich mit sechs anderen Bewerbern durch das Lösen verschiedenster fach- und persönlichkeitsbezogener Aufgaben für ein Praktikum zu qualifizieren. Im Praktikum konnten Unternehmen und Bewerber sich tiefergehend bekanntmachen. Nach vier Wochen wussten dann beide Parteien, ob man zusammenpasst. Bei mir persönlich hat es beidseitig gepasst und ich durfte nach dem Ende meines Praktikums bei HORBACH anfangen.

Welche Tipps kannst du anderen Bewerbern für den Auswahlprozess bei HORBACH geben?

HORBACH ist eine Institution, bei der man sich bewerben sollte, wenn man bereit ist, sich reinzuhängen. Im Unternehmen hat man viele Möglichkeiten, sich selbst beruflich und persönlich weiterzuentwickeln. Daher mein Appell an alle Bewerber: Seht es als große Chance, zeigt offen, dass ihr Lust habt, und bemüht euch – dann sollte es auch im Auswahlprozess klappen!

Deine ersten Tage im neuen Beruf: kaltes Wasser oder warmer Empfang?

Eine gesunde Mischung aus beidem! In den ersten Tagen hatte ich die Möglichkeit, mich weiter mit den Räumlichkeiten, dem Team und den Abläufen vertraut zu machen. Außerdem wurde klar, welche Anforderungen an mich gestellt werden, aber auch, welche Tätigkeiten ich persönlich ausüben kann. Parallel dazu kam dann nach und nach das kalte Wasser. Es ging schnell daran, sich seine Woche selbstständig zu gestalten und seinen Kalender zu füllen.

Vor allem als Berufseinsteiger gibt es noch viel zu lernen. Wie sind die Betreuung und das Feedback bei HORBACH geregelt?

Grundsätzlich hat man als Einsteiger mit der jeweiligen Führungskraft (Mentor oder Partner) immer eine feste Bezugsperson, was Probleme angeht. Durch das Nebeneinander im Büro vom Einsteiger bis zum erfahrenen Mitarbeiter gibt es jedoch verschiedene Anlaufstellen für Fragen. Dabei hat jeder ein offenes Ohr und ist bereit zu helfen. Darüber hinaus gibt es immer wieder auf die jeweilige Karrierestufe zugeschnittene Trainings und Schulungen mit Aktivteilen, wodurch man regelmäßig Feedback und neue Impulse bekommt, was einen kontinuierlichen Lernerfolg garantiert.

Was sind deine wesentlichen Aufgaben und Tätigkeiten im Berufsalltag?

Mein Berufsalltag besteht im Wesentlichen aus allen Dingen, die zum Beratungsprozess gehören.

Dieser beginnt bei Tätigkeiten zur Kundenakquise, wie Direktansprache, Kooperationen, Empfehlungen generieren, bzw. bei der Terminvereinbarung. Dann beginnt die eigentliche Beratung, in der es zunächst gilt, die Wünsche des Kunden zu erkennen und aufzunehmen. Im Anschluss wird der Termin nachbereitet und das auf die Kundenbedürfnisse zugeschnittene Konzept erstellt, welches im zweiten Termin gemeinsam besprochen wird. Darüber hinaus gibt es dann noch, wie angesprochen, Trainings, Schulungen oder weitere Teamaktivitäten.

Welche Eigenschaften muss man deines Erachtens mitbringen, um nach dem Berufseinstieg bei HORBACH auch einen guten Job zu machen?

Gegenüber dem Kunden benötigt man Einfühlungsvermögen, Beständigkeit, Interesse an Menschen und Verantwortungsbewusstsein. Gegenüber sich selbst ist Zielstrebigkeit, Eigeninitiative und Durchhaltevermögen, falls es mal nicht so läuft, sehr wichtig, um weiterhin einen guten Job zu machen.

Von der Hochschule ins Arbeitsleben: Wie steht es mit der Work-Life-Balance in deinem Job?

Ich arbeite so viel, wie ich will, wann ich will und wo ich will.

Durch das Modell des „Unternehmers im Unternehmen“ kann ich mir meine Arbeitszeit optimal einteilen, also so arbeiten, dass ich möglichst effektiv bin und gleichzeitig das Ganze mit meinem Privatleben abstimmen kann. Demzufolge bin ich auch, was Urlaub angeht, nicht auf die Gunst meines Vorgesetzten angewiesen. Die leistungsbezogene Vergütung treibt einen auch mal an, eine Stunde länger als geplant zu bleiben, da es meistens die Extrameile ist, die sich bezahlt macht.

Wie zufrieden bist du mit deinem Einstiegsgehalt bei HORBACH?

Ich bin mit meinem Einstiegsgehalt sehr zufrieden. Ich verdiene im Vergleich zu meinen Kommilitonen überdurchschnittlich. Darüber hinaus habe ich die Chance, mein Gehalt auch perspektivisch überdurchschnittlich zu steigern, wie gesagt, bei freier Zeiteinteilung. Außerdem gibt es regelmäßig lukrative, unternehmensinterne "Incentives" mit Weiterbildungsmaßnahmen oder Reisen für die Gewinner, welche auf zahlreichen Tagungen und Kongressen bekanntgegeben werden.

Den Berufseinstieg hast du geschafft. Welche Pläne hast du für deine weitere Karriere bei HORBACH?

Ich möchte die vielen Möglichkeiten, die mir HORBACH bietet, nutzen. Das heißt für mich konkret im Anschluss an das Trainee-Programm in Richtung Personalführung gehen, meinen Master of Business Administration parallel zum Job machen, in verschiedene Zielgruppen reinschauen und ausprobieren, ob mich eine Tätigkeit als Spezialist reizen würde.

Dein Fazit: Arbeiten bei HORBACH ist …

… das, was du machst, weil du es willst. 

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Über den Autor

Noemi Haderlein
Noemi Haderlein

Als Content Managerin kümmert sich Noemi Haderlein seit 2015 um die Inhalte von ABSOLVENTA und schreibt zu allen Themen, die Studenten und Berufseinsteiger rund um Studium, Bewerbung und ersten Job interessieren.

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