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Insider-Interview

Berufseinstieg bei IKOR: Erfahrungen

Berufseinstieg bei IKOR: Erfahrungen

Nach ihrem BWL-Bachelor ist Luise Nass bei IKOR Management- und Systemberatung als Junior-Beraterin im Bereich Versicherungen eingestiegen. Heute arbeitet sie als Fachberaterin im Team Fördergeschäft und studiert im Fernstudium auf ihren Master in Business Consulting. Im Gespräch mit ABSOLVENTA erzählt sie von ihrem Berufseinstieg, ihrem Arbeitsalltag und warum sie sich für die SAP- und Technologieberatung entschieden hat. 

Hallo Luise, welche Stelle bekleidest du nach deinem Berufseinstieg bei der IKOR Management- und Systemberatung?

Der Berufseinstieg bei IKOR begann bei mir bereits neben dem Bachelorstudium als Werkstudentin im Bereich Versicherungen. Hier habe ich interessante Aufgaben in der Weiterentwicklung von Solvency II übernommen und konnte dieses Thema direkt als Grundlage für meine Bachelorarbeit verwenden. Während der Thesiszeit wurde ich durch die IKORianer sehr gut unterstützt. Im Anschluss habe ich eine Vollzeitstelle als Junior-Beraterin im Bereich Versicherungen begonnen. Gleich zu Beginn durfte ich in Projekten mitwirken und meine Kenntnisse unter Beweis stellen. Seit einiger Zeit bin ich nun Teil des Teams Fördergeschäft. Im Projekt habe ich viel Verantwortung und kann selbstständig arbeiten. Viele interessante und abwechslungsreiche Aufgaben machen die Arbeit spannend.

Wie lief das Auswahlverfahren für deine Stelle bei IKOR?

Über eine Online-Stellenausschreibung als Werkstudent bin ich auf IKOR aufmerksam geworden und habe mich gleich beworben. Schon kurze Zeit später erhielt ich eine Einladung zu einem persönlichen Vorstellungsgespräch. In dem Vorstellungsgespräch wurden mir die Aufgabengebiete beschrieben, die in dieser Stelle bearbeitet werden sollen. Weiterhin haben wir uns über meine bisherigen Erfahrungen, Kenntnisse und Interessen ausgetauscht. Danach wurden mir die Räumlichkeiten gezeigt und ich den Kollegen vor Ort vorgestellt. Im Anschluss habe ich direkt ein kurzes Feedback zu dem Gespräch bekommen. Schon eine Woche später erhielt ich die positive Nachricht einer Zusage zu meinem Wunschstandort Hamburg.

Welche Tipps kannst du anderen Bewerbern für den Auswahlprozess geben?

Ein explizites Auswahlverfahren hat IKOR nicht. Für IKOR ist es wichtig, dass der potenziell neue Mitarbeiter in das Unternehmen passt. Für eine SAP- und Technologieberatung spielt die Teamfähigkeit immer eine wichtige Rolle, daher sollte man aufgeschlossen sein und Reisebereitschaft mitbringen.

Deine ersten Tage bei IKOR: kaltes Wasser oder warmer Empfang?

Mein erster Tag bei IKOR begann mit einer Auftaktveranstaltung. In dieser waren alle anwesend, die mit dem zu erarbeitendem Thema betraut waren, und haben mir eine kurze Einführung in das Themengebiet gegeben. Im Anschluss wurde mir mein „Pate“ vorgestellt. Bei IKOR bekommt jeder neue Mitarbeiter einen persönlichen Ansprechpartner, der mit Rat und Tat zur Seite steht. Mein Ansprechpartner war auch gleichzeitig für mein Themengebiet zuständig, was einen Informationsaustausch und Einstieg vereinfachte.

Weiterhin habe ich am ersten Tag mein Firmen-Notebook zur Verfügung gestellt bekommen, da ich – wie auch alle Mitarbeiter bei IKOR – die Möglichkeit habe im Homeoffice zu arbeiten.

Vor allem als Berufseinsteiger gibt es noch viel zu lernen. Wie sind bei IKOR die Betreuung und das Feedback durch die Vorgesetzten geregelt?

In jedem Projekt erhalten die Projektteilnehmer zu Jahresbeginn und/oder bei Projektende in einem persönlichen Gespräch eine Projektbeurteilung. Für diese Beurteilung gibt es eine Dokumentation, in welcher unterschiedliche Kriterien betrachtet und bewertet werden.

Weiterhin gibt es zweimal im Jahr Gespräche zwischen den Mitarbeitern und deren Bereichsleitern. Im Mitarbeiterjahresgespräch werden die Ziele face to face vereinbart. Es dient ebenso als Feedback zwischen Mitarbeiter und Bereichsleiter auf Grundlage der Projektbeurteilung. Hier ist auch Freiraum für persönliche Themen und Weiterentwicklungen. Das zweite Gespräch in der Mitte des Jahres basiert auf einem Zwischenstand der bisher erreichten Jahresziele, Weiterentwicklungen und anderen Themen, die ein Feedback benötigen. Die Gespräche sind sehr hilfreich, da man dadurch gut einschätzen kann, wo man steht und ob noch Luft nach oben ist. Selbstverständlich nehmen sich die Vorgesetzten auch bei Gesprächsbedarf, unabhängig von den festen Gesprächsterminen, Zeit für die Mitarbeiter.

Was sind deine wesentlichen Aufgaben und Tätigkeiten im Berufsalltag?

Die wesentliche Aufgabe im Berufsalltag umfasst die Projektbetreuung beim Kunden vor Ort. Die Aufgaben bestehen in der Kommunikation und Organisation der Anforderungen vom Fachbereich. Diese Anforderungen sind zu strukturieren und mithilfe unserer Entwickler umzusetzen. Weiterhin arbeite ich mit dem Projektteam an der Umsetzung und IT-technischen Abbildung der neuen EU-Förderperiode in Form eines Online-Antragssystems auf SAP-Basis. Die Aufgaben sind nicht nur rein fachlich, die Berater bei IKOR stellen mehr eine Schnittstelle zwischen Fach- und Systemberatung dar. Planung und Durchführung von Schulungen und Workshops sind ebenso wichtige Bestandteile meiner Projektarbeit.

Welche Eigenschaften muss man deines Erachtens mitbringen, um nach dem Berufseinstieg bei der IKOR Management- und Systemberatung auch einen guten Job zu machen?

Für die enge Zusammenarbeit der IKORianer im Projekt ist es notwendig, teamfähig und aufgeschlossen zu sein. Da die Projektarbeit so gut wie immer beim Auftraggeber vor Ort stattfindet, ist Reisebereitschaft unabdingbar. Außerdem wichtig sind selbstständige Arbeitsweise sowie Verantwortungsbewusstsein. Um bei IKOR zu arbeiten, ist es von Vorteil, wenn der Bewerber ein technisches Verständnis und IT-Begeisterung mitbringt.

Von der Hochschule ins Arbeitsleben: Wie steht es mit der Work-Life-Balance in deinem Job?

Die Work-Life-Balance ist für meinen Job mit vollzeitiger Reisetätigkeit ausgeglichen. Normalerweise sammeln sich keine Überstunden an. Natürlich gibt es auch stressige Phasen, in denen die eine oder andere Überstunde notwendig ist. Unsere Projektregelung sieht vor, an vier Tagen, meistens von Montag bis Donnerstag, bei Kunden vor Ort zu sein. Der Freitag steht dann für Meetings, Internes oder Projektnacharbeiten zur Verfügung. Der Vorteil ist, dass jeder Mitarbeiter die Möglichkeit hat, den Freitag im Homeoffice zu arbeiten. Daher spielt der Wohnort des Mitarbeiters eine untergeordnete Rolle. Niemand muss nach Hamburg oder Oberhausen ziehen. Wie der Ausgleich der Überstunden geregelt wird, kann jeder selbst entscheiden. Jeder IKORianer hat einen Urlaubsanspruch von 30 Tagen neben den Sonderurlaubstagen.

Wie zufrieden bist du mit deinem Einstiegsgehalt bei IKOR?

Das Einstiegsgehalt ist im guten Mittelfeld einer Beratungsgesellschaft. Wie in der Branche üblich, ist das Gehalt in zwei Teile, Fixanteil und variablem Anteil, gegliedert. Für die Reisetätigkeit erhält jeder IKORianer eine Bahncard für die erste Klasse. Für die Projektarbeit beim Kunden wird jeder Mitarbeiter mit einem MacBook und einem neuen iPhone ausgestattet. Dazu gibt es viele Benefits wie vermögenswirksame Leistungen, Geburtstags- und Jubiläumsgeschenke, Sonderzahlungen bei Geburt des Kindes und eigene Hochzeit, Zuschuss für Sprachreisen und vieles mehr.

Den Berufseinstieg hast du geschafft. Welche Pläne hast du für deine weitere Karriere bei IKOR?

Nach dem Berufseinstieg gilt es, die gesammelten Erfahrungen und Kenntnisse in Projekten zu festigen und umzusetzen. Bei IKOR kann man in kurzer Zeit viel Verantwortung übernehmen und sich sowohl durch interne als auch durch externe Schulungen und Coachings weiterbilden. In den nächsten Jahren möchte ich meine Fachkenntnisse noch verbessern und an der einen oder anderen Weiterbildung teilnehmen.

Vervollständige zum Schluss bitte noch diesen Satz: Arbeiten bei IKOR ist . . .

… spannend und abwechslungsreich vom ersten Tag an!

>> Weitere Informationen zum Berufseinsteig bei IKOR findest du hier

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