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Insider-Interview

Der Berufseinstieg bei Aristo | Erfahrungen

Der Berufseinstieg bei Aristo | Erfahrungen

Erst Werkstudentin, dann die Festanstellung bei Aristo – kein schlechter Karrieresprung. Francisca Staiger hat Wirtschaftspsychologie an der Hochschule Fresenius studiert und vor ihrer Festanstellung als Werkstudentin im Bereich Organizational Development and Training gearbeitet. Im Interview mit ABSOLVENTA erzählt sie, welche Aufgaben ihr Arbeitsalltag bereithält und welche Eigenschaften man für eine erfolgreiche Karriere bei dem Personalberater mitbringen sollte. 

Hallo Francisca, wie lief das Auswahlverfahren für deine Stelle bei Aristo ab?

Mein Auswahlverfahren lief durchaus unkonventionell ab. Als ich Anfang 2015 zu Aristo kam, hatte ich bereits 1,5 Jahre Erfahrung in der Personalberatungsbranche. Ein ehemaliger Kollege hat damals den Kontakt zu meinem heutigen Chef hergestellt. Im ersten persönlichen Interview stand meine bisherige Berufserfahrung im Fokus. Darüber hinaus war es meinem Chef wichtig, mich als Mensch kennenzulernen und zu erfahren, worauf ich Wert lege. Im zweiten Interview musste ich dann den Inhaber von Aristo von mir überzeugen.

Als direkt am nächsten Tag die Zusage kam, war ich richtig happy.

Welche Tipps kannst du anderen Bewerbern für den Auswahlprozess geben?

Da sich der Auswahlprozess von Werkstudenten von dem Auswahlverfahren von festangestellten Mitarbeitern unterscheidet, muss man hier differenzieren. Wenn man sich für die Position des Junior Personalberaters interessiert, sollte man sich vor dem ersten telefonischen Interview unbedingt über den Job eines Personalberaters informieren. Es kommt immer wieder vor, dass Bewerbern nicht bewusst ist, wie vertriebslastig diese Tätigkeit ist. Deswegen kann ich nur empfehlen, sich im Vorfeld bestmöglich über den Job zu informieren und sich genau zu überlegen, ob das zu einem passt.

Wenn man sich bei Aristo bewerben möchte, sollte man sich außerdem bewusst machen, dass bei Aristo der Beitrag jedes Einzelnen tatsächlich den Unternehmenserfolg mitbestimmt. Wir sind kein anonymer Konzern, sondern ein junges Unternehmen, bei dem man jeden Kollegen sehr gut kennt.

Deine ersten Tage bei Aristo: kaltes Wasser oder warmer Empfang?

Definitiv ein warmer Empfang! An meinen ersten Arbeitstag kann ich mich noch sehr gut erinnern. Ich habe mich vom ersten Moment an super wohl gefühlt im Team.

Zuallererst bekam ich den Auftrag, mich bei allen Mitarbeitern persönlich vorzustellen. Mittags ist mein Team mit mir zum Lunch gegangen und am Nachmittag begann die inhaltliche Einarbeitung. In meiner ersten Woche habe ich vor allem viel Zeit damit verbracht, das Unternehmen und seine Prozesse kennenzulernen. So konnte ich mich danach leichter in die unterschiedlichen Projekte einarbeiten.

Vor allem als Berufseinsteiger gibt es noch viel zu lernen. Wie sind bei Aristo die Betreuung und das Feedback durch die Vorgesetzten geregelt?

Wenn ich meine Arbeit mit der meiner Kommilitonen vergleiche, bin ich immer wieder überrascht, wie viel Zeit sich mein Vorgesetzter für mich nimmt. Nach meinem ersten Arbeitstag hat sich mein Chef beispielsweise am Abend mit mir zusammengesetzt, mich nach meinen ersten Eindrücken gefragt und mir ein ausführliches Feedback gegeben. Das ist mir total positiv in Erinnerung geblieben. Aber auch im Daily Business bekomme ich regelmäßig Feedback von ihm, was mich wirklich weiterbringt. Dadurch fühlt man sich nicht nur wertgeschätzt, sondern man weiß auch immer, wo man aktuell steht.

Was sind deine wesentlichen Aufgaben und Tätigkeiten im Berufsalltag?

Die Abteilung Organizational Development and Training ist bei uns für sämtliche Aufgaben zuständig, die die Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter sowie die strategische Organisationsentwicklung betreffen. Da ich durch meine vorherige Personalberatungserfahrung schon einiges an Wissen mitgebracht habe, hatte ich das große Glück, von Anfang an in viele verschiedene Projekte involviert zu werden. Zu meinen Aufgaben gehörte es unter anderem, sämtliche Trainings zu observieren und die entsprechenden Trainingsmaterialien zu erstellen. Ein besonders großes Projekt war die Überarbeitung des Onboarding-Programms. Dabei konnte ich viel von meiner Erfahrung aus dem Studium und meinen vorherigen Tätigkeiten einbringen. Durch die große Verantwortung, die mir vom ersten Tag an übertragen wurde, konnte ich von Anfang an zeigen, was in mir steckt. Als mir dann auch noch eine Festanstellung im Anschluss an meinen Masterabschluss angeboten wurde, war ich total happy. Von meinen Kommilitonen weiß ich, wie schwer es ist, eine Festanstellung im Trainingsbereich zu bekommen. Die Kombination aus den inhaltlichen Themen und dem super Team macht es für mich echt zum Traumjob.

Welche Eigenschaften muss man deines Erachtens mitbringen, um nach dem Berufseinstieg bei Aristo auch einen guten Job zu machen?

Um als Berufseinsteiger generell einen guten Job zu machen, sind bestimmte Schlüsselkompetenzen meiner Meinung nach weitaus wichtiger als ein bestimmtes Studium. Für den Job des Personalberaters trifft das sicherlich besonders zu. Wer im Studium gelernt hat, sich selbständig neue Dinge zu erarbeiten, seine Zeit gut zu strukturieren und proaktiv mit Herausforderungen umzugehen, hat sicherlich gute Karten beim Berufseinstieg.

Von der Hochschule ins Arbeitsleben: Wie steht es mit der Work-Life-Balance in deinem Job?

Ich denke, das hängt sehr stark vom Individuum ab. Mein Anspruch war es schon immer, bei dem, was ich tue, besonders erfolgreich zu sein. Das hat mir auch als Werkstudentin die ein oder andere Überstunde eingebracht. Aber nicht etwa, weil es mein Chef von mir erwartet hat, sondern weil es mein Naturell ist, erst nach Hause zu gehen, wenn ich meine Arbeit erledigt habe.

Wie zufrieden bist du mit deinem Einstiegsgehalt bei Aristo?

Mit meinem Stundenlohn als Werkstudent war ich immer extrem zufrieden. Verglichen mit anderen Unternehmen zahlt Aristo überdurchschnittlich gut. Als Dankeschön für meine Arbeit habe ich letztes Jahr nach einem erfolgreichen Projektabschluss sogar einen 450 Euro Gutschein vom Inhaber der Firma bekommen. Das habe ich so noch in keiner anderen Firma erlebt.

Den Berufseinstieg hast du geschafft. Welche Pläne hast du für deine weitere Karriere bei Aristo?

Nach meinem Masterabschluss im August 2016 werde ich als Consultant Organizational Development and Training bei Aristo durchstarten. Ich werde intern zunächst eine Ausbildung zum Trainer durchlaufen, um später die Leitung des Trainings-Departments zu übernehmen. Da wir ambitionierte Wachstumspläne haben, wird es mir da sicher nicht langweilig.

Vervollständige zum Schluss bitte noch diesen Satz: Arbeiten bei Aristo ist …

… das Beste, was mir passieren konnte!

>> Mehr Informationen zum Berufseinstieg bei Aristo bietet das Unternehmensprofil!

Über den Autor

Noemi Haderlein
Noemi Haderlein

Als Content Managerin kümmert sich Noemi Haderlein seit 2015 um die Inhalte von ABSOLVENTA und schreibt zu allen Themen, die Studenten und Berufseinsteiger rund um Studium, Bewerbung und ersten Job interessieren.

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