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Insider-Interview

Berufseinstieg im Vertrieb bei ABSOLVENTA: Erfahrungen

Berufseinstieg im Vertrieb bei ABSOLVENTA: Erfahrungen

Adrian Hensen ist Stellvertretender Vertriebsleiter im Vertrieb bei ABSOLVENTA. Eigentlich hatte er sich auf eine ganz andere Stelle bei unserer Jobbörse beworben, aber wie das Leben so spielt, kommt es oft ganz anders, als man denkt. Hier berichtet Adrian, warum er nun im Vertrieb arbeitet, obwohl das nie sein Ziel war, wie er in nur 12 Monaten vom Junior zum Senior Account Manager aufgestiegen ist und was seine bisher besten und schlimmsten Momente bei ABSOLVENTA waren.

Adrian Hensen, Vertriebler bei ABSOLVENTA

Adrian, was hat dich am Berufseinstieg bei ABSOLVENTA gereizt?

Ursprünglich eine wage Vermutung und ein Gefühl, dass ich bei ABSOLVENTA einiges finden würde, wonach ich auf der Suche war: Menschlichkeit, positive Atmosphäre, die Chance Einfluss zu nehmen, mit anzupacken, Ideen zu verwirklichen und sich auszuprobieren. Mein Wunsch beim Berufseinstieg war es, nicht mit einer Maske ins Büro zu kommen, sondern so zu arbeiten, wie ich es am Besten kann und möchte.

Und?

Das sollte sich dann bei ABSOLVENTA auch alles bestätigen! Und bei meinem Job im Vertrieb finde ich es außerdem reizvoll mich an Ergebnissen messen zu lassen und mir Chancen zu erarbeiten

Wie bist du auf die Stelle gekommen?

Ziemlich unkonventionell, jedenfalls nicht auf dem direkten Weg. Ursprünglich hatte ich bei ABSOLVENTA eine Position als Personalreferent entdeckt, das aber nicht weiter verfolgt, da ich bei einem anderen Unternehmen zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wurde. Da hat es mit der Stelle nicht geklappt, doch der Personaler meinte zu mir: „Ich glaube, Du passt zu ABSOLVENTA“.  Daraufhin habe ich die Bewerbung für die Stelle als Personalreferent doch noch abgeschickt. Leider war diese schon weg. Dafür war noch Platz im Vertrieb, wo ich aber eigentlich nie hin wollte.

Aber jetzt arbeitest du doch da.

Meine heutige Chefin hatte meine Bewerbung für die Personaler-Stelle gesehen und meinte zu mir: „Sag nicht gleich ab, komm doch einfach mal rum, bei uns ist alles etwas anders – auch der Vertrieb“. Das hat mich dazu bewogen, der ganzen Sache eine Chance zu geben. Kaum angekommen wurde mir relativ schnell klar, dass das die richtige Entscheidung für mich war.

Der erste Tag: kaltes Wasser oder warmer Empfang?

Ein gute Mischung aus beidem – inhaltlich viel kaltes Wasser, wie immer in einem neuen Job, aber gepaart mit viel Unterstützung und einem herzlichen Empfang.

Wie lief die Einarbeitung ab?

Auch das war etwas unkonventionell. Mir wurde zu jedem Thema ein anderer Ansprechpartner zugewiesen, bei dem ich mir Hilfe holen konnte. Heute ist das deutlich strukturierter. Jeder neue Mitarbeiter hat einen Teamleiter sowie einen festen Buddy. Diese begleiten den Einarbeitungsprozess und sind Ansprechpartner für alle offenen Fragen. Bei mir war es damals zudem ein glücklicher Umstand, dass wir zu Beginn meiner Zeit bei ABSOLVENTA mit dem ganzen Team zu einem einwöchigen Workshop nach Mallorca geflogen sind. Da habe ich schnell alle kennengelernt und viel über das Unternehmen und meine Arbeit gelernt.

Was sind deine wesentlichen Aufgaben im Vertrieb?

Meine Aufgaben gliedern sich in die zwei Bereiche Vertrieb und Teamleitung. Im Vertrieb geht es primär um die Kundenbetreuung. Das heißt, dass ich in Zusammenarbeit mit den Kunden optimale Lösungen für deren aktuelle Herausforderungen in Sachen Personalsuche und Employer Branding erarbeite. In der Rolle als Teamleiter besteht meine Aufgabe darin, mein Team jederzeit zu unterstützen und eine Atmosphäre zu schaffen, in der jeder zufrieden und motiviert an unserem gemeinsamen Ziel arbeiten kann. Die Aufgaben dabei sind sehr vielfältig - von Zielvereinbarungen, Feedback-Gesprächen über die Lösung aktueller Probleme bis hin zu dem Anspruch, jederzeit ein offenes Ohr für meine Teammitglieder zu haben.

Du bist in nur einem Jahr vom Junior Account Manager zum Senior Account Manager aufgestiegen und Teamleiter geworden. Wie hast du das angestellt?

Das weiß ich manchmal auch nicht so genau – aber wahrscheinlich ist es eine Mischung aus Spaß an der Arbeit mit Menschen, den Vorkenntnissen, die ich mit zu ABSOLVENTA gebracht habe und der Tatsache, dass ich von Anfang an Lust hatte, alle anstehenden Aufgaben einfach positiv anzugehen. Zu guter Letzt gehört sicher auch das Vertrauen des Managements, dass ich der Herausforderung gewachsen bin, dazu. Ich konnte die Aufgaben stets angehen, wie ich es für richtig hielt. So hat der „schnelle“ Weg zum Teamleiter eine Menge Spaß gemacht.

Froststimmung, Feierabendbier oder Frühstück im Bett, wie eng ist bei ABSOLVENTA die Beziehung zu den Kollegen?

Froststimmung gibt es hier nur sehr selten, Feierabendbiere dafür umso öfter. Jeder kann es hier so halten, wie er mag. Es stehen jedenfalls alle Türen offen, um die Kollegen kennenzulernen – von einem gelegentlichen gemeinsamen Bier bis hin zu gemeinsamen Aktivitäten wie grillen, Fußballspielen oder eben einem Feierabendbier. Hier sind schon sehr viele Freundschaften entstanden. Und es haben sich im Kollegenkreis auch schon mal Paare gefunden, da gab es dann auch sicher mal gemeinsames Frühstück im Bett.

Dein bisher schönster und Dein schlimmster Moment bei ABSOLVENTA?

Abgesehen von den vielen tagtäglichen Lachern in unserem Großraumbüro nenne ich mal für jede Karrierestufe einen schönen Moment. Zu Beginn, noch als Junior-Account Manager mit dem gesamten Team nach Mallorca zu fahren. Dann, als ich Account Manager wurde und ich Fachmessen erfolgreich veranstalten und entsprechende Budgets verantworten durfte. Und drittens, als ich als Senior-Account Manager die Verantwortung für ein Team übertragen bekam. Die schlimmen Momente halten sich sehr in Grenzen, aber der Weg zu einem eigenen Kundenstamm war tatsächlich kein leichter, da steckt schon eine Menge Fleiß und Ausdauer hinter.

Wem würdest du die Stelle im Vertrieb weiter empfehlen - und wem nicht?

Man braucht Interesse an dem Thema HR, soziales Geschick mit einer Portion Empathie. Man darf zudem definitiv keine Scheu haben, pro-aktiv auf Menschen zuzugehen und sollte sich von Rückschlägen nicht so leicht unterkriegen lassen. Dem eigenbrötlerischen, schüchternen Einzelgänger würde ich die Stelle als Vertriebler bei ABSOLVENTA definitiv nicht ans Herz legen.

Dein Zwischenfazit?

Wer viel gibt, bekommt auch sehr viel zurück!
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