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Arbeitgeber im Interview

Einstieg bei ABSOLVENTA: After Sales

Einstieg bei ABSOLVENTA: After Sales

Bernhard Goetzke (Leitung After Sales) und Susann Schubert (Vertriebsassistenz) arbeiten bei ABSOLVENTA im Bereich After Sales. Hier sprechen sie über die Aufgaben in ihrem Job, die Anforderungen an Praktikanten und die Arbeitsatmosphäre im Team.

Hallo ihr beiden. Ihr arbeitet bei ABSOLVENTA im „After Sales“. Was ist das eigentlich?

Bernhard: Der After Sales ist der Kundenservice von ABSOLVENTA, der die Auftragsbearbeitung für den Vertrieb übernimmt. Das bedeutet konkret, dass wir so gut wie alle anfallenden Aufgaben übernehmen, sobald ein Unternehmen bei ABSOLVENTA eine Leistung gebucht hat. Wir setzen also den Auftrag um und führen ihn möglichst schnell, unkompliziert und qualitativ hochwertig aus. Wir sind damit ein Teil der Vertriebsabteilung, stehen aber auch häufig mit den anderen Abteilungen von ABSOLVENTA im Austausch: Marketing, Redaktion, IT und Controlling.

Susann: Etwas salopper ausgedrückt: Wir sind dazu da, die Firmenkunden von ABSOLVENTA glücklich zu machen, damit sie auch in Zukunft mit ABSOLVENTA nach Studenten und jungen Akademikern suchen. Wir kümmern uns also um alle Kundenbelange und unterstützen die B2B-Kunden mit voller Kraft dabei, ihre offenen Stellen zu besetzen. Andere mögliche Bezeichnungen für After Sales sind Vertriebsassistenz oder Recruitment Services.

Was kommen da für typische Aufgaben auf euch zu?

Susann und Bernhard geben Einblicke in den Bereich After SalesBernhard: Das Aufgabenfeld ist breit gefächert. Inhaltlich geht es unter anderem um das Einstellen von Stellenanzeigen und um die Vertragsverwaltung aller möglichen Produkte. Zum Aufgabengebiet gehört es außerdem, für unsere Kunden in der ABSOLVENTA-Lebenslaufdatenbank auf Kandidatensuche zu gehen, die Firmenprofile zu pflegen, Kundenpräsentationen für die Vertriebsmitarbeiter vorzubereiten und Reportings zu erstellen, für die wir zum Beispiel mit Tools wie Google Analytics den Erfolg von Stellenangeboten messen. Die Aufträge werden über ein Ticketsystem verwaltet, so dass keine Aufgaben verloren gehen und alles strukturiert bearbeitet wird.

Wie sind die Rahmenbedingungen in eurem Job?  

Bernhard: Die Startup-Phase hat ABSOLVENTA zwar hinter sich gelassen, wir bewahren uns aber die lockere Atmosphäre. Zum Beispiel gibt es bei uns keinen Dresscode. Jeder kann in dem Outfit zur Arbeit kommen, in dem er sich wohl fühlt. In unserem hellen und geräumigen Großraumbüro sitzen wir in Teams an Tischinseln zusammen, was eine sehr unkomplizierte und schnelle Kommunikation ermöglicht. So erfährt man übrigens auch, woran in den anderen Abteilungen gearbeitet wird und bekommt tiefe Einblicke ins gesamte Unternehmen.

Susann: Im After Sales sind wir ein Team aus vier Festangestellten und etwa zwei Praktikanten und Werkstudenten. Wir arbeiten meist von 9:00 bis 18:00 Uhr und haben eine Stunde Mittagspause. In unserer großen Küche wird mittags oft gemeinsamen gekocht und gekickert. Wasser und Kaffee gibt es umsonst.

Wie läuft die Einarbeitung neuer Mitarbeiter ab?

Susann: Das Onboarding, die Einarbeitung und die Integration neuer Mitarbeiter sind für uns sehr wichtig. Dazu zählt auch, dass die Neuen das Unternehmen, unsere Philosophie und unsere Arbeitsweise verstehen. Grundsätzlich ist jeder ab dem ersten Tag bei uns ein vollwertiges Teammitglied. Das kann sich schon mal wie ein Sprung ins kalte Wasser anfühlen. Damit ist aber nicht gemeint, dass wir jemanden mit seinen Aufgaben alleine lassen. Es geht vielmehr darum, dass wir jedem im Team das Vertrauen entgegen bringen, Aufgaben und Herausforderungen schon sehr bald selbst lösen zu können, ohne ständig an die Hand genommen zu werden. Durch das Verlassen der eigenen Komfortzone entwickelt sich jeder deutlich schneller weiter, erweitert seine Kompetenzen und erfährt eine steile Lernkurve.

Bernhard: Für die fachliche Einarbeitung gibt es ein umfangreiches Wiki, das ist eine Sammlung von How-To-Guides. Damit könnte man sich theoretisch alles selbst erarbeiten. Außerdem bekommt jeder in den ersten Tagen einen festen Ansprechpartner zur Seite gestellt. Auch wir Teamleiter stehen natürlich als Ansprechpartner zur Verfügung. Viel lernen neue Praktikanten auch immer von der älteren Prakti-Generation. Die Praktikanten werden nämlich bei allen After-Sales-Aufgaben voll mit einbezogen. Sie bekommen also nicht nur Hiwi-Aufgaben, sondern tragen Verantwortung und erhalten einen umfassenden Gesamtüberblick, warum welche Arbeitsschritte gemacht werden und wie diese zum Gesamterfolg von ABSOLVENTA beitragen.

Ist jedes Praktikum im After Sales gleich?

Susann: Nein, es ist immer das, was ein Praktikant daraus macht. Neben den genannten Aufgaben kann jeder Praktikant – je nach Stärken und Qualifikationen – auch eigenständig kleinere Verantwortungsbereiche übernehmen und Projekte betreuen. Welche das sind, legen wir von Fall zu Fall gemeinsam mit dem jeweiligen Praktikanten fest. Voraussetzung hierfür ist jedoch die Eigeninitiative des Praktikanten. Wir haben immer ein offenes Ohr und können so auf die Wünsche und Erwartungen eines jeden Einzelnen eingehen.

Bernhard: Genau, wir versuchen jedem ein Praktikum zu bieten, dass einen persönlich und fachlich weiterbringt, aber auch Spaß macht. Durch unser breites Spektrum an Aufgaben gibt es viele Möglichkeiten, verschiedene Interessensschwerpunkte zu bedienen. Wir möchten nämlich, dass jeder im Team einer Tätigkeit nachgeht, die er mit Leidenschaft ausübt, denn das spiegelt sich dann auch in guten Leistungen wider.

Was muss jemand sonst noch mitbringen, der im After Sales ein Praktikum machen will?

Bernhard: Zwar sind ein betriebswirtschaftlicher Hintergrund und Grundverständnis für die Funktionsweise des Vertriebs nicht nachteilig, aber letztendlich zählt in erster Linie der Drive, den jemand mitbringt. Teamorientierung, Engagement und Offenheit für die Thematik After Sales/Vertriebsassistenz sind uns deutlich wichtiger als der Studiengang. Wir ziehen alle an einem Strang. Was wir in unserem Team nicht wollen, sind Einzelkämpfer und Ellenbogenmentalität.

Susann: Man braucht viel Energie und den Willen, etwas lernen und bewegen zu wollen. Der Rest kommt von allein. Wenn diese Voraussetzungen da sind, dann kann jeder hier viel aus dem Praktikum im After Sales mitnehmen.

Wie empfindet  ihr die Arbeitsatmosphäre in eurer Abteilung und bei ABSOLVENTA allgemein?

Bernhard: Offen und ehrlich! Wir begegnen uns hier auf Augenhöhe. Jeder kommt zu Wort und kann sich einbringen. Wir fördern eine offene Kommunikationspolitik mit regelmäßigen Feedbackgesprächen. Die Gespräche sind keine Einbahnstraße, sondern Dialoge, professionell aber freundschaftlich. Wir arbeiten hier miteinander, nicht gegeneinander. Das zeigt sich auch nach der Arbeit, wenn in der Küche oder in einer der zahlreichen umliegenden Bars noch zusammen ein Drink genossen und geplaudert wird.

Susann: Jeder Einzelne hat Einfluss auf die Arbeitsatmosphäre bei ABSOLVENTA und trägt seinen Teil dazu bei. Wir sind ein junges Team, in dem schon viele Freundschaften entstanden sind. So kommt man gerne zur Arbeit.

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