Physik-Einstellungstest.

In einem Einstellungstest wollen Arbeitgeber ausloten, ob ein Kandidat für eine Stelle geeignet ist. Dabei wird in erster Line das Fachwissen abgeprüft, doch das ist längst nicht alles. Ausführliche Informationen, Tipps und Beispiele für Aufgaben im Physik-Einstellungstest gibt es bei der Jobbörse ABSOLVENTA.

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  1. Physik-Einstellungstest: Infos, Tipps und Beispiele.

    In einem Physik-Einstellungstest geht es in erster Linie darum, das fachliche Know-how der Kandidaten zu ermitteln. Dazu werden bestimmte Fragen und Aufgaben aus den Bereichen Physik, Technik, Mathematik und Naturwissenschaften gestellt, wobei es in der Regel vor allem um das Grundlagenwissen geht.

  2. Beispielfragen im Physik-Einstellungstest.

    Der Schwierigkeitsgrad hängt davon ab, für was der Einstellungstest konzipiert wurde, also ob er Voraussetzung für ein Physik-Studium, eine Ausbildung zum Physiklaborant oder ein Physik-Praktikum ist.

    In einem Physik-Einstellungstest könnten z.B. folgende Fragen gestellt werden.

    • "Welches Atom kommt im Universum am häufigsten vor?"
    • "Wie lautet die Definition von Elektrizität?"
    • "Wie heißt die Einheit für Stromstärke?"
    • "Wie ist ein Stromkreis aufgebaut?"
    • "Wie ist ein Atomkern aufgebaut?"
    • "Was wird in Hertz angegeben?"
    • "Was ist der Wirkungsgrad?"
    • "Was ist Physik?"

    Statt offenen Fragen kann beim Physik-Einstellungstest auch das Multiple-Choice-Verfahren Anwendung finden, bei dem man richtige Antworten ankreuzen muss. Beispiel:

    Leistung ist ...

    a) ...Arbeit mal Gewicht pro Zeit
    b) ...Arbeit pro Zeit
    c) ...Masse pro Zeit
    d) ...Kraft pro Zeit

    Welcher Stoff hat die größte Dichte?

    a) Gold
    b) Eisen
    c) Silber
    d) Kupfer

    Als Physiker muss man auch logisch-abstrakt denken können. Auch das kann mit Fragen geprüft werden, die inhaltlich keinen Bezug zur Physik haben.

  3. Nicht nur das Fachwissen zählt.

    Neben dem Fachwissen im Bereich Physik, Technik und Co. kann auch das Allgemeinwissen abgefragt werden. Zudem können in dem Test auch Fragen zum Arbeitgeber enthalten sein (Branche, Produkte, Umsatz, Mitarbeiterzahl, Konkurrenz, Historie etc.). Vor dem Einstellungstest sollte man sich also genau mit dem möglichen Arbeitgeber auseinander setzen, und sich vor allem auf der Homepage schlau machen.

    Darüber hinaus eignet sich ein Einstellungstest auch, um die  Arbeitsweise und Stressresistenz eines Bewerbers zu testen. Beispielsweise kann der Test extra so konzipiert sein, dass man gar nicht alle Aufgaben in der vorgegebenen Zeit lösen kann. Hier gilt es, Ruhe zu bewahren und zunächst die Fragestellungen zu lösen, die einem leicht von der Hand gehen.
     

  4. Tipps für den Physik-Einstellungstest.

    Im Karrierebereich der Unternehmen finden sich manchmal auch Beispieltests, sodass man einen Eindruck gewinnen kann, was einen im Einstellungstest erwarten könnte. Wenn es eine Möglichkeit gibt, den Einstellungstest  zu üben, sollte man diese auf jeden Fall wahrnehmen, denn das verringert im Ernstfall die Nervosität und Anspannung.

    Bei dem Arbeitgeberbewertungsportal kununu.de teilen Mitarbeiter und Bewerber mit, wie der Auswahlprozess ablief und welche Erfahrungen sie in dem Unternehmen gemacht haben. Mit etwas Glück findet man dort Tipps für die (Physik-) Einstellungstest.

    Ansonsten gilt: Tief Luft holen, die Aufgabenstellung sorgfältig lesen und sein Gehirn einschalten. Das Gute an der Physik ist ja, dass man sich den Ergebnissen häufig mit Logik annähern kann. Wir wünschten viel Erfolg beim Physik-Einstellungstest!
     

  5. Stellenangebote für Physiker und Naturwissenschaftler

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