Erfahrungen als Berufseinsteiger bei SKS.

Von Nils Buske,

Nach dem Studium der Volkswirtschaftslehre gelang ihm der Berufseinstieg bei der SKS Unternehmensberatung. Hier ist Peter Busch heute Consultant im Bereich Regulatory Advisory – und gibt Einblicke in seinen Bewerbungsprozess, den Arbeitsalltag und seine Perspektiven im Unternehmen.

Hallo Peter, wie lief das Auswahlverfahren für deine Stelle bei SKS ab?

Bereits im Laufe meines Studium bewarb ich mich auf eine Stelle als Werkstudent bei SKS, um erste Einblicke in die Arbeit bei einer Unternehmensberatung zu erhalten. In diesen 1,5 Jahren lernte ich nicht nur beruflich viel dazu, sondern hatte auch die Möglichkeit, viele der Kollegen auf den Firmen-Veranstaltungen besser kennenzulernen. Durch engagierte und gute Leistungen während dieser Zeit eröffnete sich mir die Möglichkeit für meine jetzige Stelle als Consultant Regulatory Advisory.

Welche persönlichen Erfahrungen hast du im Vorstellungsgespräch und ggf. im Assessment Center gemacht?

Das Vorstellungsgespräch fand im SKS Büro in Düsseldorf statt und ich wurde sehr freundlich begrüßt. Die Atmosphäre war von Anfang an sehr angenehm. Beim Gespräch waren ein Senior Manager und eine Managerin aus dem Bereich Meldewesen anwesend. Das Gespräch war auf zwei Stunden angesetzt. Nach einem lockerem Start stellten sich beide SKS Vertreter kurz vor und berichteten von ihrem bisherigen Werdegang.

Im Anschluss stellte auch ich mich in dieser Form vor. Dabei wurden Nachfragen gestellt und ich beantwortete Fragen aus verschiedenen Bereichen wie Statistik und Rechnungswesen, aber auch bankfachliche Fragestellungen. Für die Vorbereitung rate ich künftigen Bewerbern, eine solide fachliche Basis in den für die Stelle relevanten Bereichen zu schaffen und beim persönlichen Auftreten eine offene und selbstbewusste Grundeinstellung an den Tag zu legen.

Kannst du ein absolutes Insight bei SKS nennen?

Die persönliche Vorstellung und die Motivation für die Stelle und das Unternehmen waren in meinem Vorstellungsgespräch sehr wichtig. Besonders sich selbst zu präsentieren, ist eine wichtige Eigenschaft für den späteren Job. Bei mir wurde vor allem der persönliche Werdegang sehr detailliert besprochen. Hierauf sollten Bewerber vorbereitet sein.

Wie sieht dein Arbeitsalltag aus?

Ich reise am Montagmorgen für 3-4 Tage zum Kunden. In meinem ersten großen Projekt arbeite ich in einem kleinen Team bei einer Großbank in einem Data Warehouse Projekt und unterstütze beim Schreiben von Fachkonzepten. In vielen Situationen kann ich eigenverantwortlich arbeiten. Die Kommunikation mit dem Fachbereich und den Kollegen funktioniert sehr gut. Meine Erwartungen wurden absolut erfüllt. Es ist häufig auch sehr fordernd, aber man lernt täglich dazu und kann viele wichtige Erfahrungen sammeln.


Dein Einstieg bei SKS Unternehmensberatung GmbH & Co. KG.


Wie wirst du als Berufseinsteiger von deinen Kollegen und Vorgesetzten bei SKS unterstützt?

Jedem Mitarbeiter wird bei SKS ein Mitarbeiter-Partner aus dem selben Bereich zugeordnet. Dieser steht einem jederzeit für Fragen zur Seite. Es gibt zweimal im Jahr Feedback- und Zielgespräche, in denen man sowohl künftige Entwicklungen als auch Wünsche bespricht. Des Weiteren gibt es für neue Kollegen im ersten Jahr eine Unterstützung durch einen persönlichen Mentor, der neuen Kollegen für Fragen und eventuelle Probleme zur Verfügung steht. In der Projektarbeit steht das Team im Vordergrund. Man arbeitet gemeinsam an komplexen Aufgaben und unternimmt auch nach Feierabend häufig noch etwas gemeinsam. Der Zusammenhalt und die Stimmung im Team sind bei SKS erstklassig.

Wie empfindest du die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen?

Die Atmosphäre bei SKS ist sehr gut. Die Vorgesetzten haben auch in den stressigen Projektphasen stets ein offenes Ohr für die Mitarbeiter. Unter den Kollegen herrscht eine sehr freundschaftliche Stimmung und es gibt jedes Jahr zahlreiche selbst organisierte Veranstaltungen, neben der jährlichen Weihnachtsfeier und dem Betriebsausflug, an denen die meisten Kollegen der SKS Group teilnehmen.

Wie zufrieden bist du mit deinem Einstiegsgehalt bei SKS?

Mit meinem Einstiegsgehalt bin ich zufrieden. Neben einem monatlichen Fixum gibt es einen variablen Anteil, der einen weiteren positiven Anreiz liefert. Auch die angefallenen Überstunden können einmal im Jahr ausbezahlt werden. Viele meiner Kollegen nutzen auch das Corporate Benefits Programm, bei dem man exklusive Rabatte für eine Vielzahl an Produkten und Dienstleistungen erhält. Außerdem wird jedem Mitarbeiter ein Diensthandy und ein Laptop bereitgestellt.

Wie sieht es mit deiner Work-Life-Balance aus?

Bei SKS haben die Angestellten eine 40-Stunden Woche und für die angefallenen Überstunden kann je nach Projektlage auch ein Freizeitausgleich gewählt werden. Außerdem gibt es die Möglichkeit von Homeoffice-Tagen und somit zur individuelleren Gestaltung des Arbeitstages. Auch die Vorgesetzten achten bei der Verteilung der Aufgaben auf eine angemessene Arbeitsbelastung der Angestellten.

Welche Karriereziele hast du dir bei SKS vorgenommen?

Mein Ziel ist es, bei SKS Verantwortung zu übernehmen. Durch die Vielfalt an Aufgaben und Projekten herrscht eine stetig hohe Lernkurve und man hat die Möglichkeit, sich in verschiedensten Themen zu spezialisieren. In Zukunft möchte ich mich durch die Übernahme von (Teil-) Projektleitungen weiterentwickeln.

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