Berufseinstieg bei Austin Fraser: Erfahrungen.

Von Vanessa Moritz,

Corina Dunca hat an der Universität Bukarest Psychologie studiert und ist nun Recruitment Consultant bei der Austin Fraser GmbH. Im Interview mit ABSOLVENTA berichtet sie über ihre Erfahrungen als Berufseinsteigerin und gibt Tipps zum Auswahlprozess.

Hallo Corina, wie lief das Auswahlverfahren für deine Stelle bei Austin Fraser ab?

Ich habe mich damals über ABSOLVENTA beworben und wurde von Talent Acquisition angerufen. Das Gespräch war sehr angenehm und ich hatte von Anfang an das Gefühl, dass man mich als Person kennenlernen will und nicht nur jemanden sucht, der Umsatz für die Firma generiert. Nach dem Telefonat bekam ich am nächsten Tag Feedback und wurde direkt zum persönlichen Erstgespräch eingeladen. Das war genauso positiv und angenehm wie das Interview mit Talent Acquisition und ich habe mich total gefreut, als am nächsten Tag die Einladung zum finalen Interview kam. Dafür musste ich eine Präsentation vorbereiten und habe mir da viel Mühe gegeben, weil ich unbedingt zu dieser Firma wollte. Ich war auch total nervös vor dem Gespräch, aber es lief so entspannt, ganz ungezwungen, auch wenn es fast drei Stunden gedauert hat. Ich musste ein Rollenspiel machen und etwas verkaufen, was mir nicht leicht gefallen ist. Ich musste es mehrfach wiederholen, aber da habe ich dann auch gemerkt, Fehler sind bei Austin Fraser erlaubt – ich muss nur daraus lernen. Danach sollte ich mir Gedanken machen, ob ich den Job bei Austin Fraser will oder ob ich doch weiter studiere, aber ich habe direkt am nächsten Tag angerufen, um zuzusagen. Es hat einfach gepasst und ich habe die Entscheidung nie bereut.

Welche Tipps kannst du anderen Bewerbern für den Auswahlprozess geben?

Man sollte sich auf jeden Fall gut vorbereiten und ein paar Infos zu der Position und zu Austin Fraser einholen. Viele Bewerber wissen nicht, so glaube ich, was der Job wirklich bedeutet. Es gibt ja zahlreiche Möglichkeiten, um sich online Informationen über Unternehmen einzuholen. Mir hat es sehr geholfen, da ich so schon wusste, was mich erwartet und das hat mir natürlich etwas Sicherheit gegeben. Und man sollte auf jeden Fall sich selbst treu bleiben. Austin Fraser will wirklich die Person kennenlernen und da hilft es nicht, wenn man sich verstellt.

Deine ersten Tage im neuen Beruf: kaltes Wasser oder warmer Empfang?

Nachdem ich bereits vor meinem Start mit meiner Teamleitung und einer weiteren neuen Starterin essen war, kannte ich schon ein paar Leute. Und als ich am ersten Tag angefangen habe, waren alle Kollegen super offen, herzlich und mein Team hat mich richtig gut aufgenommen. Jeder war total hilfsbereit und man hat mir alles gezeigt, damit ich mit wohlfühle. Gerade am Anfang hatten wir auch sehr viele Trainings, damit wir den Job so machen können, dass wir erfolgreich werden. Der Einstand fällt einem bei Austin Fraser richtig leicht.

Vor allem als Berufseinsteiger gibt es noch viel zu lernen. Wie sind die Betreuung und das Feedback durch deine Vorgesetzten geregelt?

Ich hatte eine super Mentorin und dafür bin ich unheimlich dankbar. Sie hat mir Schritt für Schritt alles erklärt und wenn ich etwas nicht verstanden habe, war sie total geduldig und wir sind es nochmal durchgegangen. Feedback von ihr war immer konstruktiv und hat mich jedesmal weitergebracht, das war natürlich großartig. Alles in allem, hatte bzw. habe ich jederzeit super Unterstützung hier bei Austin Fraser.


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Was sind deine wesentlichen Aufgaben und Tätigkeiten im Berufsalltag?

Die Aufgaben als Personalberaterin sind irgendwann Routine, aber das Ergebnis ist immer anders, da wir mit dem Produkt „Mensch“ arbeiten und es daher etwas unberechenbar wird. Da wir 360° Recruitment machen, bin ich also täglich sowohl auf der Kundenseite als auch auf der Kandidatenseite tätig. Wir sind sehr viel am Telefon, akquirieren Kunden und verkaufen unseren Service. Der Job wäre einfach, wenn Unternehmen leicht zu überzeugen wären, dass eine Kooperation mit uns gut für sie ist, aber in der Regel will jede Firma das Recruitment in den eigenen Händen behalten und nicht auf Personalberater zurückgreifen. Ich muss also sehr viel Durchhaltevermögen haben, um Kunden zu gewinnen und ihnen zu zeigen, wieviel Energie ich in den Job stecke, um gute Bewerber für sie zu finden. Und auf Kandidatenseite bin ich im Prinzip täglich damit beschäftigt, meinen Bewerberpool zu erweitern, um meinen Kunden die besten Kandidaten anzubieten. Ich führe viele Gespräch, um herauszufinden, was die Bewerber können und vor allem was sie machen möchten. Nur so weiß ich, welche Positionen für sie interessant sind.

Welche Eigenschaften muss man deines Erachtens mitbringen, um nach dem Berufseinstieg bei Austin Fraser auch einen guten Job zu machen?

Auf jeden Fall braucht man Durchhaltevermögen und eine gewisse Flexibilität, um sich auf verschiedene Situationen einzustellen und einzulassen. Man sollte Dinge nicht persönlich nehmen und sollte auch mal in der Lage sein, über sich selbst zu lachen. Wenn man sich selbst zu ernst nimmt, wird es schwer.

Von der Hochschule ins Arbeitsleben: Wie steht es mit der Work-Life-Balance bei Austin Fraser?

Ich empfinde es als richtig gut, was ich so gar nicht erwartet hätte. Als Personalberaterin ist man eigentlich nie wirklich fertig mit seinem Job, man kann immer mehr machen. Aber es ist es eben super wichtig, sich auch um sein Privatleben zu kümmern, um einen Ausgleich zu haben. Das wird bei Austin Fraser auch sehr unterstützt und man ist auch einfach besser in seinem Job, wenn man privat auch zufrieden ist. Man kann durchaus auch Erfolg haben, wenn man nur ganz normal acht Stunden am Tag arbeitet. Es hängt mehr von der Qualität der Arbeit ab, wie erfolgreich man wird.

Wie zufrieden bist du mit deinem Einstiegsgehalt bei Austin Fraser?

Mit dem Einstiegsgehalt war ich eigentlich sehr zufrieden, vor allem weil man ungedeckelt Provision verdienen kann. Das bedeutet, dass nach oben keine Grenzen gesetzt sind. Und das Grundgehalt ist auch genug, wenn einem mal nicht so viele Vermittlungen gelingen. Außerdem gibt es hier coole Incentives und Events, die regelmäßig stattfinden, was quasi noch zum Gehalt dazu kommt.

Den Berufseinstieg hast du geschafft. Welche Pläne hast du für deine weitere Karriere?

Ich habe mich entschlossen, dass ich erstmal nicht in Richtung Teamleitung gehe, weil ich noch nicht genug Erfahrung gesammelt habe. Für mich ist es erstmal wichtig, konstant erfolgreich zu sein und dann Senior Consultant zu werden, um mich anschließend in Richtung Principle Consultant zu entwickeln. Das würde für mich bedeuten, dass ich den Job wirklich gemeistert habe und dann werden wir sehen.

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