Berufseinstieg bei der FUNKE MEDIENGRUPPE.

Von Sarah Walter,

Aus Fehlern lernen und immer neue Herausforderungen annehmen – dabei wird Sarah Esemen von ihrem Team jederzeit unterstützt. Im Interview erklärt die Brand- und Eventmanagerin, welche Aufgaben im Bewerbungsprozess auf sie zugekommen sind und wie ihr Arbeitsalltag als Berufseinsteigerin in der FUNKE MEDIENGRUPPE nun aussieht.


Hallo Sarah, wie lief das Auswahlverfahren für deine Stelle ab?

Die Dauer des Auswahlverfahrens war relativ kurz, da die Stelle schnell besetzt werden sollte. Nach dem Bewerbungsschreiben habe ich gleich eine Einladung zum Vorstellungsgespräch erhalten. Ein bis zwei Tage später erhielt ich die Möglichkeit, kurzfristig einen „Schnuppertag“ in der Abteilung zu absolvieren, um die Kolleg_innen* und die tägliche Arbeit kennenzulernen. Nach meiner Zusage bekam ich innerhalb weniger Tage die Zusage der FUNKE MEDIENGRUPPE, unterschrieb zwei Tage später den Vertrag und fing in der folgenden Woche schon an zu arbeiten. Insgesamt dauerte das Auswahlverfahren nicht länger als zweieinhalb Wochen.

Als Tipp für zukünftige Bewerber kann ich nur sagen, dass es absolut sinnvoll ist, sich mit dem Unternehmen und auch mit seinen eigenen Erwartungen an den neuen Job zu befassen.
Sarah Esemen, Brand- und Eventmanagerin, FUNKE MEDIENGRUPPE

Welche persönlichen Erfahrungen hast du im Vorstellungsgespräch und ggf. im Assessment Center gemacht?

Bei meinem Vorstellungsgespräch waren die Abteilungsleitung, eine Mitarbeiterin der Personalabteilung und meine zukünftige Kollegin anwesend. Die Atmosphäre war im Großen und Ganzen sehr entspannt und persönlich.

Den Ablauf würde ich als relativ standardmäßig beschreiben. Wir starteten mit kurzer Vorstellungsrunde meinerseits und ich hatte die Möglichkeit, relativ viel von meiner bisherigen Arbeit und auch von meinem Studium zu berichten. Außerdem bekam ich eine Aufgabe gestellt, in der ich Anzeigen nach ihren Zielgruppen und Wirksamkeit beurteilen sollte.

Als Tipp für zukünftige Bewerber kann ich nur sagen, dass es absolut sinnvoll ist, sich mit dem Unternehmen und auch mit seinen eigenen Erwartungen an den neuen Job zu befassen. Was bringe ich mit – sowohl für das Unternehmen als auch für die Kollegen und was kann ich beitragen? Wo möchte ich hin und was möchte ich lernen? Ist man sich dessen bewusst und sicher, kann eigentlich nicht mehr viel schiefgehen.

Kannst du ein absolutes Insight nennen?

Im Nachhinein kann ich empfehlen, sich im Allgemeinen mit dem Verlagswesen auseinanderzusetzen, sofern man nicht aus der Branche kommt. In der Vorbereitung habe ich mich sehr viel mit den Basics zur FUNKE MEDIENGRUPPE beschäftigt und welche Bereiche das Unternehmen über die Tageszeitungen hinaus abdeckt.

Für mich war es knifflig, festzumachen, was ich den Kollegen als Mensch und Fachkraft mitbringe. Hierzu muss man sich seiner Stärken absolut bewusst sein und mit Überzeugung klarmachen, was das eigene Alleinstellungsmerkmal ist.


Dein Einstieg bei FUNKE Mediengruppe.

    Systemspezialisten Kundenservicecenter (m/w/d)

    FUNKE Mediengruppe
    Essen
    vom 04.08.2020

    Werkstudent Digital Redaktion (m/w/d)

    FUNKE Mediengruppe
    Berlin
    vom 04.08.2020

    Digital Analyst (m/w/d)

    FUNKE Mediengruppe
    Berlin
    vom 31.07.2020

Wie sieht dein Arbeitsalltag aus?

Mein Arbeitsalltag besteht zum größten Teil aus dem Projektmanagement von verschiedenen Kampagnen. Wir im Brandmanagement kümmern uns sozusagen um alles, was vom Haus nach außen getragen wird – seien es Anzeigen in den Tageszeitungen oder Onlinewerbemittel für unsere Markenportale. Hierbei spielt die Kommunikation und Koordination mit der Grafik und anderen Dienstleistern eine große Rolle. Im Eventbereich dagegen geht es viel um die Organisation und Durchführung von Verlagsveranstaltungen vor Ort oder auch in der gesamten Region.

Wie wirst du als Berufseinsteigerin von deinen Kollegen und Vorgesetzten unterstützt?

Ich wurde extrem gut von meinen Kollegen und Vorgesetzten unterstützt. Die Teamarbeit bei uns im Marketing kann ich besonders hervorheben. Aber auch fachübergreifend wird man von den Kollegen sehr gut unterstützt und ich habe bei jeder Frage ein offenes Ohr und Unterstützung gefunden. Auch das Einarbeiten war sehr hilfreich und ich wurde nie mit einem Problem allein gelassen, sodass ich aus Fehlern und Herausforderungen super lernen konnte. Auch Feedback wurde generell immer sehr konstruktiv geäußert und hat mich somit immer weitergebracht.

Wie empfindest du die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen?

Generell ist die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen gut. Es gibt natürlich immer Zeiten in Unternehmen, wo es mal nicht ganz rosig aussieht und die Atmosphäre und die Stimmung vielleicht ein wenig darunter leiden. Allerdings muss ich dazu sagen, dass es bei mir persönlich sehr von der Stimmung des Teams abhängt und da versuchen wir uns generell immer gegenseitig aufzubauen. Das schätze ich sehr.

Wie zufrieden bist du mit deinem Einstiegsgehalt?

Ich bin vor zwei Jahren mit einem befristeten Vertrag für anderthalb Jahre eingestiegen und mein Einstiegsgehalt war absolut in Ordnung. Zusätzliche Benefits sind z. B. ein vergünstigtes Zeitungsabo, das FUNKE-Corporate-Benefits-Programm mit vielen Vergünstigungen und auch viele Weiterbildungsmaßnahmen sowie ein Anspruch auf einen Krippenplatz oder ein Mutter-Kind-Büro.

Wie sieht es mit deiner Work-Life-Balance aus?

Ich habe eine 40-Stunden-Woche. Natürlich gibt es Zeiten, besonders im Eventbereich, in denen es in der Woche mal etwas mehr wird. Aber der Ausgleich seitens des Unternehmens bzw. der Abteilung erfolgt immer recht schnell. Ich habe 30 Tage Urlaub pro Jahr und Gleitzeit, das kann aber von Abteilung zu Abteilung variieren. Demnach habe ich meistens eine gute Work-Life-Balance.

Welche Karriereziele hast du dir im Unternehmen vorgenommen?

Ich bin mittlerweile seit zwei Jahren im Unternehmen und momentan zufrieden, da ich mein erstes Ziel, die Entfristung meines Vertrages, schon erreicht habe. Grundsätzlich möchte ich in der Zukunft natürlich eine höhere Position einnehmen als jetzt, ein festes Karriereziel habe ich allerdings nicht. Ich sehe meine derzeitige Position als Chance, mir selbst erst einmal klarzuwerden, wohin ich will und wo meine Zukunft liegen könnte.

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