Erfahrungen als Berufseinsteigerin bei der SPECTRUM AG.

Vom Master in Chemie an der TU Darmstadt zur Data Scientist: Victoria Thalmann hat es als Quereinsteigerin in das Traineeprogramm der SPECTRUM AG geschafft. Im Interview spricht die Berufseinsteigerin darüber, wie sehr sie die Detektivarbeit in ihrem Job reizt – und was ihr dabei geholfen hat, sich im Unternehmen willkommen zu fühlen.

Hallo Victoria, wie lief das Auswahlverfahren für deine Stelle bei der SPECTRUM AG ab?

Nachdem ich online meine Bewerbung abgeschickt hatte, bekam ich schon wenige Tage später einen Anruf, bei dem auch gleich ein Bewerbungsgespräch über Skype ausgemacht wurde. Nach einem sehr angenehmen Gespräch mit der Personalerin über meine Hintergründe und Vorstellungen wurde das Verfahren und die Idee der SPECTRUM AG ausführlich erklärt und auch der Kunde beschrieben. Nach wenigen Tagen kam die erfreuliche Nachricht eines Zweitgesprächs direkt beim Kunden, sodass ich mir auch von ihm einen Eindruck machen konnte. Als „Sparring Partner“ hatte ich meine (potentielle) zukünftige Vorgesetzte dabei. Ich habe das Auswahlverfahren bis heute positiv in Erinnerung, da bei mir nie das Gefühl einer klassischen Prüfungssituation aufkam. Zudem dauerte es nur ungefähr zwei Wochen bis zur endgültigen Entscheidung. Dadurch hat man mir das Gefühl gegeben, ernsthaft interessiert zu sein.

Welche Tipps kannst du anderen Bewerbern für den Auswahlprozess geben?

Ehrlichkeit ist das Wichtigste! Ich bin Quereinsteigerin. Insbesondere dann ist es wichtig, offen die eigenen Kompetenzen zu kommunizieren und Eigeninitiative zu zeigen, sich in das neue Themengebiet einzuarbeiten. Nur dann können ein passender Kunde ermittelt und die Schulungen passend ausgerichtet werden. Von großer Bedeutung ist es auch, Vorstellungen über den künftigen Arbeitsalltag zu entwickeln und die eigenen Interessen zu kennen. Dann kann auch festgestellt werden, ob der Kunde und das Konzept der SPECTRUM AG das Richtige für einen ist.

Deine ersten Tage im neuen Beruf: bei der SPECTRUM AG kaltes Wasser oder warmer Empfang?

Den ersten Tag hat man direkt bei der SPECTRUM AG. Das ermöglicht einem, alle Kollegen kennenzulernen und bei einer kleinen Schulung auf die potentiellen „Fettnäpfchen“ des Berufseinstiegs vorbereitet zu werden. Mein Empfang war sehr herzlich. Dadurch konnte ich gestärkt in den ersten Tag beim Kunden starten. Auch diesen bestritt ich mit der Vorgesetzten als „Sparring Partner“. Die weiteren Schritte sind kundenabhängig. Ich bin von allen anderen SPECTRUM AG-Trainees des Kunden herzlich begrüßt worden. Außerdem wurde mir alles direkt gezeigt.

Vor allem als Berufseinsteigerin gibt es noch viel zu lernen. Wie sind die Betreuung und das Feedback durch deine Vorgesetzten bei der SPECTRUM AG geregelt?

Die SPECTRUM AG führt allgemein nach ca. einem Monat ein Zwei-Augen-Gespräch über den ersten Eindruck, ein Probezeitendgespräch (mit dem Kunden) und sechs Monate vor Ende der Traineezeit ein Übernahmegespräch (ebenfalls mit dem Kunden). Ansonsten findet einmal im Monat ein Jour fixe mit allen Trainees des Kunden statt. Falls doch einmal der Wunsch aufkommt, etwas in kleiner Runde zu besprechen, ist der Vorgesetzte jederzeit telefonisch erreichbar.

Beim Kunden ist die Betreuung natürlich kundenspezifisch, aber auch er ist an einer guten Zusammenarbeit interessiert. Mein Kunde bietet hierfür ein wöchentliches Jour fixe mit allen Trainees an. Zusätzlich haben wir im Projekt alle zwei Wochen ein Jour fixe und monatlich ein Vier-Augen-Gespräch mit unserem Projektleiter. Dort geben wir uns gegenseitig Feedback.


Dein Einstieg bei SPECTRUM AG.


Was sind deine wesentlichen Aufgaben und Tätigkeiten im Berufsalltag?

Das Motto der SPECTRUM AG ist #sonotmainstream – so empfinde ich auch meinen Berufsalltag. Mein Kunde arbeitet äußert agil. Das bedeutet, dass ich ein sehr breites Aufgabenfeld im Projekt habe, jedoch mit starkem Fokus auf Data Science arbeite.

Hierfür lerne ich die Datenaufbereitung und das Verständnis unserer Datenbanken. Zukünftig werde ich immer tiefer in die Analyse gehen. Ziel ist es, datenbasiert zu neuen Erkenntnissen zu gelangen und mit ihnen die Effizienz oder auch den Mehrwert signifikant zu verbessern. Die Aufgabe ähnelt einer Detektivarbeit, die ich aus meinem Studium sehr schätze und hoffentlich in meinem jetzigen Job noch viel weitreichender durchführen kann. Durch die theoretische Weiterbildung wird dafür ein guter Grundstein gelegt. Diese Theorie kann ich in der Arbeit mit dem Kunden direkt praktisch anwenden und weiterentwickeln. Parallel arbeiten wir auch gemeinsam als Team im Projekt an der Weiterentwicklung. Das ist ebenfalls sehr spannend und fördert echtes Teamwork.

Welche Eigenschaften muss man deines Erachtens mitbringen, um nach dem Berufseinstieg auch einen guten Job bei der SPECTRUM AG zu machen?

Sowohl für den Berufseinstieg als auch für den weiteren Verlauf halte ich Offenheit gegenüber neuen Ideen und Ansätzen für enorm wichtig. Sie sorgt dafür, dass man im Team gut zusammenarbeiten und gleichzeitig eigene Ideen erschaffen und fördern kann. Essentiell ist auch, nie das Interesse zu verlieren und immer weiter zu lernen. Eigeninitiative zeichnet uns Trainees der SPECTRUM AG aus.

Von der Hochschule ins Arbeitsleben: Wie steht es mit der Work-Life-Balance in deinem Job?

Theoretisch ist die normale Arbeitswoche auf 40 Stunden ausgelegt – und Standard. Natürlich kann es an Projekttagen mal zu Überstunden kommen, doch dafür gibt es eine Gleitzeitregelung. Dadurch ist es kein Problem, Überstunden mit einem früheren Start ins Wochenende auszugleichen.

Wie zufrieden bist du mit deinem Einstiegsgehalt bei der SPECTRUM AG?

Für mich ist das Gehalt mehr als angemessen. Die Kombination aus vielen Weiterbildungen durch hochqualifizierte Trainer (sowohl im fachlichen Bereich als auch dem der Soft Skills) sowie die flexiblen Arbeitszeiten sind als besonderes Benefit zu sehen. Aus anderen Trainingsprogrammen kannte ich Derartiges nicht. Bei Schulungen wird außerdem eine Reisekostenerstattung angeboten. Zusätzlich bietet die SPECTRUM AG Events, wie z. B. das „SPECTRUM Barcamp“, um auch über seine eigenen Horizonte hinaus zu blicken! Für mich ist das Unternehmen damit ein Arbeitgeber, der nicht nur durch faires Gehalt, sondern auch durch einen fairen Umgang mit seinen Mitarbeitern punktet.

Den Berufseinstieg hast du geschafft. Welche Pläne hast du für deine weitere Karriere?

Natürlich hoffe ich, nach der Traineezeit beim Kunden fest übernommen zu werden und in meinem Bereich, Data Science, noch mehr zu lernen. Aber auch den Kontakt zur SPECTRUM würde ich nicht missen wollen. Das Programm ist nicht nur eine gute Möglichkeit sich während der Traineezeit weiterzuentwickeln, sondern auch weit darüber hinaus. Zudem bietet das Programm den Raum, um neue Freundschaften mit solchen Menschen zu schließen, die ebenfalls über den Tellerrand schauen – eben #sonotmainstream.

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