Erfahrungen als Berufseinsteigerin bei Austin Fraser.

Von Judith Hölling,

Der Berufseinstieg ist Alexandra Ösze als Personalberaterin bei Austin Fraser am Standort Berlin gelungen. Im Interview mit Absolventa berichtet sie von ihrem Arbeitsalltag, der Atmosphäre im Unternehmen und der Work-Life-Balance.

Hallo Alexandra, wie lief das Auswahlverfahren für deine Stelle bei Austin Fraser ab?

Schnell, transparent und offen. Von meiner Bewerbung bis zu dem Zeitpunkt, als die Tinte auf meinem Arbeitsvertrag getrocknet war, vergingen insgesamt etwa zwei Wochen. Es war ein dreistufiger Interview-Prozess, mit einem telefonischen Gespräch, dann die Woche darauf ein Gespräch vor Ort in Berlin und zwei Tage später das finale Interview, für das ich eine Präsentation auf Englisch vorbereitete. Was mir besonders gefallen hat, war die offene und transparente Art meiner Interviewer. Ich hatte die Möglichkeit, viele Fragen zu stellen und die Antworten darauf waren sehr ausführlich. Zudem habe ich hilfreiches Feedback erhalten, um mich während des Prozesses zu verbessern. Von Anfang an hatte ich das Gefühl, dass der Mensch und nicht nur der Lebenslauf im Vordergrund steht und man mich persönlich kennenlernen möchte.

Kannst du ein absolutes Insight nennen?

Nur eins? Das fällt mir schwer... Bei uns gibt es viele tolle Teamevents und Momente, in denen wir gemeinsam als Team unsere Erfolge feiern. Egal welchen Markt man betreut, meine Kollegen versuchen mich immer zu unterstützen. Und Gründe zum Feiern gibt es ständig, wie zum Beispiel eine erfolgreiche Vermittlung, eine Beförderung, ein gebuchtes Meeting, und so weiter. Jeder Fortschritt wird wertgeschätzt.

Wie sieht dein Arbeitsalltag bei Austin Fraser aus?

Ich arbeite von 9 bis 18 Uhr – außer Freitags; da haben wir mehr Flexibilität zu entscheiden, wann wir ins Büro kommen. Da ich den freiberuflichen DevOPs- und Linux-Markt in Berlin betreue, bin ich im ständigen Austausch mit Freiberuflern und Unternehmen. Ich unterstütze Unternehmen in der Suche nach Freiberuflern. Andererseits helfe ich den Freelancern, passende Projekte zu finden. Ich betreue den ganzen Prozess, von der Suche nach geeigneten Kunden und Freiberuflern und dem Organisieren der Interviews bis zur erfolgreichen Vermittlung.

Das bedeutet, ich bin jeden Tag mit anderen Menschen in Kontakt und mein Alltag ist ziemlich facettenreich. Da wir bei Austin Fraser nicht nur auf das technischen Know-How, sondern auch auf die Persönlichkeit und Beziehungsebene enorm viel Wert legen, gehören persönliche Treffen mit Unternehmen und Kandidaten auch zu den tagtäglichen Aufgaben dazu.

Wie wirst du als Berufseinsteigerin von deinen Kollegen und Vorgesetzten unterstützt?

Austin Fraser bietet unglaublich gute Trainings zu allen Themen an, die für den Job als Personalberaterin wichtig sind. Zudem wird der praxisbezogene Input mit Live-Sessions unterstützt, in denen unsere Sales-Trainer uns direkt auf getätigte Anrufe Feedback geben.

Mein Mentor unterstützt und fordert mich zudem tagtäglich heraus. Das offene Feedback hilft mit sehr, damit ich effektiv lernen kann. Unterstützung bekomme ich aber nicht nur von meinem Teamleiter, sondern wirklich von allen. Ich kann sogar Kollegen aus unserem Büro in den USA anschreiben und ich werde sicherlich eine Antwort auf meine Frage bekommen.

Wie empfindest du die Arbeitsatmosphäre bei Austin Fraser?

Sehr angenehm und lebendig. Auch wenn wir viel zu tun haben, sind wir immer gut gelaunt und positiv. Unser Berliner Büro ist am Kurfürstendamm sehr zentral gelegen, modern ausgestattet mit Macbooks, höhenverstellbaren Tischen und einem tollen Ausblick auf die Stadt. Meine Lieblingsplätze sind aber die Kaffeemaschine im Community-Raum und das Sofa in der Mittagspause.

Wie sieht es mit deiner Work-Life-Balance aus?

Das Wochenende ist Wochenende, und der Feierabend ist Feierabend. Es wird von mir überhaupt nicht erwartet, dass ich Überstunden mache. Daher hat man die Möglichkeit, eine gute Work-Life-Balance für sich zu schaffen. Ich liebe unsere Flexi-Fridays, wenn ich um acht Uhr morgens anfange und schon um 16 Uhr Feierabend mache. Zudem ist um 16 Uhr Beer o’clock. Wie könnte ein besserer Start ins Wochenende aussehen?

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