Erfahrungen als Berufseinsteiger bei Xpuls.

Von Nils Buske,

Vom Auswahlprozess über die ersten Berufstage bis zur konkreten Zukunftsperspektive: So erlebte Raoul Simon Göller, Consultant bei Xpuls, den Berufseinstieg.

Hallo Raoul, wie lief das Auswahlverfahren für deine Stelle bei Xpuls ab?

Das Auswahlverfahren lief eher klassisch ab. Mein Bewerbungsschreiben inklusive Lebenslauf und diversen Arbeitszeugnissen und Zertifikaten erreichte Xpuls per Mail. Anschließend folgte das Bewerbungsgespräch. Der Kontakt war angenehm, aber vor allem war die Reaktionszeit vom Unternehmen extrem kurz. Besonders ist mir in Erinnerung geblieben, dass das Bewerbungsgespräch auf Augenhöhe geführt wurde. Rundum ein erstklassiges Bewerbungsverfahren.

Welche Tipps kannst du anderen Bewerbern für den Auswahlprozess geben?

Der Bewerbungsprozess ist natürlich ein bilaterales Selbstmarketing, jedoch sollte jeder Teilnehmer in diesem Prozess an eine wichtige Komponente denken: die langfristige Zusammenarbeit. Meiner Meinung nach bilden hierfür Ehrlichkeit und Authentizität den Grundstein. Getreu dem Motto: Sei du selbst. Außerdem sollte die Motivation für den jeweiligen Themenbereich plausibel begründet werden können.

Deine ersten Tage im neuen Beruf: kaltes Wasser oder warmer Empfang?

Ein guter Mix. Der erste Tag verlief in der Komfortzone. Erstmal alle kennenlernen und mit der neuen Umgebung vertraut machen. Neben der Einführung in das Unternehmen wurden weitere Themenfelder wie Strategie, grundsätzliche IT-Tools, Organigramme u.v.m. vorgestellt.

Ab dem zweiten und dritten Tag ging es schließlich richtig los. Das 1x1 des Handwerks, also Excel, PowerPoint usw., wurde abgefragt und die gesamte CI des Unternehmens wurde besprochen. Am vierten Tag wurden mir die ersten Aufgaben zugeteilt, die vorbereitend für mein erstes Projekt dienten.

In der zweiten Woche durfte ich eine Präsentation erstellen und sie im kleinen Kreis vor Kollegen präsentieren. Anschließend bekam ich ein ausgiebiges Feedback. Aus diesem Feedback und den Eindrücken der ersten Tage wurde ein „360°-Feedback“ erstellt, das Anregungen gibt, konstruktive Kritik darlegt und auf Potenzial hinweist. Spannend in den ersten Wochen ist auch das gemeinsame Mittagessen. Hier erfährt man durch die Kollegen mehr von vergangenen und zukünftigen Projekten innerhalb des Unternehmens.

Vor allem als Berufseinsteiger gibt es noch viel zu lernen. Wie sind die Betreuung und das Feedback durch deine Vorgesetzten bei Xpuls geregelt?

Grundsätzlich läuft die Kommunikation nach dem Pull-Prinzip. Du kannst zu jeder Hierarchiestufe Kontakt halten. Festgelegte Feedback-Runden gibt es einige. Gerade beim Einstieg zählt das Wissen darüber, dass es nach jedem Projekt und nach der Probezeit gegenseitige Feedback-Gespräche gibt.

In meinem ersten Projekt wurde ich in einem Mentoren-Tandem betreut. Nach einer individuell abgestimmten Dauer wird das Tandem gelockert. Am Jahresende finden Perspektivgespräche statt. In denen werden, auch wieder gegenseitig, das erlebte Jahr reflektiert und für das kommende Jahr persönliche Ziele festgehalten.


Dein Einstieg bei Xpuls business solutions gmbh.


Was sind deine wesentlichen Aufgaben und Tätigkeiten im Berufsalltag?

Die sind so unterschiedlich wie die Projekte an sich. Selbst in der kurzen Zeit, in der ich bei Xpuls bin, kann ich darüber nichts Generelles sagen. Auch in meinem aktuellen Projekt richte ich meinen Arbeitsalltag am Kunden aus. Aber meine Angst wurde mir relativ schnell genommen: Der Stereotyp des Unternehmensberaters mit einer 60-Stunden-Woche ist übertrieben.

Welche Eigenschaften muss man deines Erachtens mitbringen, um nach dem Berufseinstieg auch einen guten Job bei Xpuls zu machen?

Kurz und knapp: Selbstständigkeit, souveränes Auftreten und Ehrgeiz.

Von der Hochschule ins Arbeitsleben: Wie steht es mit der Work-LifeBalance in deinem Job?

Pauschal ist das nicht zu beantworten. Es gibt Abschnitte, in denen ich auch länger im Büro bin. Es gibt Abschnitte, in denen ich wiederum früher gehe. Das ist Projektarbeit. Unter dem Strich bin ich sehr zufrieden mit der Work-Life-Balance.

Die harten Fakten: Richtgröße 40 Stunden pro Woche und 30 Urlaubstage pro Jahr. Außerdem gibt es eine Betriebsruhe über Weihnachten.

Wie zufrieden bist du mit deinem Einstiegsgehalt bei Xpuls?

Mit meinem Einstiegsgehalt bin ich sehr zufrieden. Intern gibt es transparente Regeln, wie sich das Gehalt zusammensetzt und errechnet. Verschiedene Hard und Soft Skills sind hier ausschlaggebend. Zusätzlich zum Gehalt gibt es vermögenswirksame Leistungen.

Zusätzlich werden jedem Mitarbeiter ein aktuelles Smartphone aus dem Premiumsegment, Visitenkarten und ein Laptop mit hochwertiger Tasche bereitgestellt. Diese lagen direkt am ersten Arbeitstag auf meinem Schreibtisch.

Unterjährig finden zahlreiche Firmenevents statt, wie beispielsweise Stammtische oder Niederlassungstreffen. Außerdem findet jährlich mit allen Niederlassungen ein großes gemeinsames Mitarbeiterevent statt. Skifahren, Vulkanwandern oder Canyoning standen in den letzten Jahren auf dem Programm. Leider kam ich bisher noch nicht in das Vergnügen, aber wir sind gespannt, was uns in diesem Jahr erwartet.

Den Berufseinstieg hast du geschafft. Welche Pläne hast du für deine weitere Karriere?

In der Automobilwirtschaft kenne ich mich bereits aus. Ich möchte diese Expertise auf andere Branchen anwenden. Bei Xpuls kann ich das auch. Wir sind in vielen Branchen und Kompetenzfeldern tätig – und das war auch ein Grund, mich bei Xpuls zu bewerben.

Neben meinem Projekt erstelle ich gerade eine Excel-Schulung für Neueinsteiger. Die Schulung möchte ich dann in den Einstiegsprozess integrieren und als Trainer durchführen. Nebenberuflich möchte ich eine Weiterbildung als Projektmanager belegen, hier unterstützen mich die Vorgesetzten bereits in einem hohen Maß.

Arbeiten bei Xpuls ist …

… für deine Karriere der Impuls nach vorne!

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