Erfahrungen als Berufseinsteiger bei der Austin Fraser GmbH.

Von Sandra Kieckhöfel,

Marie ist der Berufseinstieg als Personalberaterin bei Austin Fraser am Standort München gelungen. Im Interview mit Absolventa berichtet sie von ihrem Arbeitsalltag, der Atmosphäre im Unternehmen und der Work-Life-Balance.

Hallo Marie, wie lief das Auswahlverfahren für deine Stelle bei Austin Fraser ab?

Der Prozess war sehr fordernd, aber absolut gut so. Man nimmt sich Zeit, die Person wirklich kennenzulernen und man bekommt selbst ein Gefühl davon, ob die Tätigkeit und auch das Unternehmen passend ist. Austin Fraser ist zwar am wachsen, aber das passiert in einem gesunden Maß. Das ist für mich total wichtig. Ich halte nichts davon, dass man Personen "auf Verdacht" einstellt. Für mich ist es wichtig, dass das Team und die Arbeitsatmosphäre passt.

Kannst du ein absolutes Insight nennen?

Du solltest einfach du selbst sein. Nur so findet man heraus, ob es wirklich passt. Ein weiterer Tipp ist, schon im Bewerbungsgespräch Feedback anzunehmen und umzusetzen. Wenn man zeigt, dass man lernbereit und bemüht ist, stehen einem die Türen bei Austin Fraser offen.

Wie sieht dein Arbeitsalltag bei Austin Fraser aus?

Ich betreue den freiberuflichen C++ Markt im Raum Bayern bei Austin Fraser und bin sozusagen die Zwischeninstanz von Freelancer und Unternehmen. Ich suche Projekte für die Freiberufler beziehungsweise suche freiberufliche Unterstützung für die Unternehmen. Das ist leichter gesagt, als getan. Da Freiberufler meist in den Hochphasen von Projekten eingesetzt werden, ist die Suche nach den passenden Software Experten meist dringend und das Geschäft ist geprägt durch Schnelllebigkeit und Konkurrenz. Aber das ist genau das, was die Arbeit spannend und abwechslungsreich macht. Das A und O in diesem Job ist für mich das Networking. Man muss wissen, was auf dem Markt gerade los ist. Ich setze mich dazu gerne mit den Freiberuflern und Kunden zusammen und bespreche, was die neusten Trends sind, was die Unternehmen erwarten und wie man diese Forderungen realisieren kann.

Wie wirst du als Berufseinsteiger von deinen Kollegen und Vorgesetzten unterstützt?

Feedback steht bei Austin Fraser im klaren Fokus. Man bekommt ständig konstruktives Feedback und nimmt sich auch einmal die Woche Zeit, um sich zusammenzusetzen und über die vorherige Woche zu sprechen. Ich habe das Gefühl, dass man alles ansprechen kann, was einem auf dem Herzen liegt. Auch wenn es einem im ersten Augenblick unangenehm erscheint. Der Support kommt ebenfalls nicht zu kurz. Es gibt einen Mentor, den man immer um Rat fragen kann. Die Aufgabe der Teamleiter ist es, das ganze Team zu stärken. Aber ehrlich gesagt kann man jeden fragen, der gerade Zeit hat.

Wie empfindest du die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen?

Ich wurde total herzlich aufgenommen. Mein Team hat sich am ersten Abend gleich Zeit genommen und wir haben noch zusammen angestoßen. Auch wenn die ersten Tage mit den ganzen Workshops wirklich anstrengend waren, habe ich gleich einen sehr guten Eindruck von der Tätigkeit und dem Unternehmen bekommen.

Wie sieht es mit deiner Work-Life-Balance aus?

Ich bin sehr zufrieden in diesem Punkt. Beratungsunternehmen haben oft, vor allem wegen der Arbeitszeiten, einen eher schlechten Ruf. In der Realität wird man aber nicht doof angeschaut, wenn man pünktlich geht. Es ist jedem selbst überlassen, ob oder beziehungsweise wann und wie viele Überstunden man macht. Auch die Unterstützung innerhalb der Teams ist sehr gut. Wenn man im Urlaub ist, werden die Aufgaben vom Team abgefangen und man kommt zum Glück nicht zurück und wird mit Arbeit überhäuft.

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