Erfahrungen als Berufseinsteiger bei ALDI Nord.

Von Ann-Christin Clausnitzer,

Der Job eines Regionalverkaufsleiters bringt große Verantwortung mit sich und fordert Selbstständigkeit. Im Interview verrät uns Larissa Kraus, wie ihr Arbeitsalltag aussieht, welche Karriereziele sie hat und gibt uns Insidertipps zum Bewerbunsgverfahren bei ALDI Nord.


Hallo Larissa, wie lief das Auswahlverfahren für deine Stelle bei ALDI Nord ab?

Während meines dualen BWL-Studiums im Bereich Handel und Konsumgüterhandel habe ich bereits Berufserfahrung im Bereich Verkauf und Mitarbeiterführung sammeln können und mir aufgrund dessen Gedanken darüber gemacht, welcher Lebensmitteleinzelhändler meine persönlichen und beruflichen Ziele und Interessen am besten vertritt. Ich habe mich online über verschiedene Unternehmen informiert und bin dabei auf die Stellenanzeige der ALDI Regionalgesellschaft Nortorf für die Position als Regionalverkaufsleiterin aufmerksam geworden. Nachdem ich meine Online-Bewerbung eingereicht hatte, wurde ich zu einem ersten Vorstellungsgespräch mit dem Geschäftsführer eingeladen.

Welche persönlichen Erfahrungen hast du im Vorstellungsgespräch und ggf. im Assessment Center gemacht?

Der Auswahlprozess bei ALDI ist sehr klassisch: Es werden zwei Vorstellungsgespräche geführt. Das erste Gespräch erfolgt mit dem Geschäftsführer und handelt von meinem Werdegang, fachlichen Themen und vor allem meinen bereits gesammelten Erfahrungen im Verkauf während des Studiums.

Beim zweiten Gespräch ging es dann auch um meine Vorstellungen bezüglich meiner beruflichen Zukunft. Alle Gespräche wurden auf Augenhöhe geführt, was ich als besonders angenehm empfand und weshalb ich mich direkt wohlgefühlt habe.

Kannst du ein absolutes Insight nennen?

Man sollte sich mit der aktuellen Situation des Lebensmitteleinzelhandels, besonders bei Discountern, beschäftigt haben. Bewerber_innen* sollte bewusst sein, dass der Job eines Regionalverkaufsleiters viel Verantwortung mit sich bringt und somit eine selbstständige Arbeitsweise voraussetzt.

Wie sieht dein Arbeitsalltag bei ALDI Nord aus?

Bei meinen täglichen Filialbesuchen schaue ich mir vor allem den aktuellen Stand der Verkaufsstellen an. Dazu prüfe ich die Warendarbietung, Warenverfügbarkeit, Preisauszeichnung, Sauberkeit und vieles mehr. Diese Punkte werden anschließend mit den Filialverantwortlichen besprochen. Des Weiteren werden die Kennzahlen der einzelnen Verkaufsstellen analysiert. Im Fokus meiner Filialbesuche stehen außerdem Mitarbeitergespräche: In diesen geht es vor allem darum, Potenziale zu erkennen und zu fördern.

Wie wirst du als Berufseinsteiger von deinen Kollegen und Vorgesetzten unterstützt?

Als neuer Regionalverkaufsleiter begleitet man zunächst erfahrene Kollegen, die einem alles zeigen und erklären. Außerdem ist es zu jeder Zeit möglich, Kollegen und auch Vorgesetzte (vorwiegend) telefonisch zu erreichen. Kleinere Fragen können so schnell geklärt werden. Besonders am Anfang, wenn man noch viele Fragen hat, stehen einem alle Kollegen zur Seite und versuchen bestmöglich zu helfen.

Bewerbern sollte bewusst sein, dass der Job eines Regionalverkaufsleiters viel Verantwortung mit sich bringt und somit eine selbstständige Arbeitsweise voraussetzt.
Larissa Kraus, Regionalverkaufsleiterin, ALDI Nord

Wie empfindest du die Arbeitsatmosphäre bei ALDI Nord?

Sowohl Arbeitsklima als auch Atmosphäre sind bei ALDI Nord super. Viele Mitarbeiter arbeiten schon lange bei ALDI und spüren eine besondere Verbundenheit zu ihrem Arbeitgeber. Dadurch sind sie motiviert, jeden Tag bestmögliche Ergebnisse zu erzielen, weswegen es auch neue Mitarbeiter leichter haben, bestehende Prozesse zu verinnerlichen.

Wie zufrieden bist du mit deinem Einstiegsgehalt?

Das überdurchschnittliche Einstiegsgehalt im Trainee-Programm wird dem Zeit-Leistungs-Aufkommen absolut gerecht.

Wie sieht es mit deiner Work-Life-Balance aus?

Der Job des Regionalverkaufsleiters ist auf jeden Fall anspruchsvoll und zeitintensiv. Eine wöchentliche Arbeitszeit von ca. 50 Stunden ist da nicht ungewöhnlich. Hat man erst einmal seine Struktur gefunden, wird man aber auch zunehmend routinierter und dadurch schneller in seinen Aufgaben.

Da ich meine Arbeitswoche selbst gestalte, ist es mir möglich, meine Freizeit gut in die Wochenplanung einzuflechten. Auch 30 Urlaubstage ermöglichen es mir, über das Jahr verteilt in regelmäßigen Abständen Erholung zu genießen.

Welche Karriereziele hast du dir bei ALDI Nord vorgenommen?

Die nächsten Jahre möchte ich erst einmal als Regionalverkaufsleiterin Fuß fassen. Ich möchte mich mit möglichst vielen Alltagssituationen, aber auch Problemstellungen auseinandersetzen, um aus mir, aber auch aus meinen Verkaufsstellen das Beste rausholen zu können. Und vor allem möchte ich meine Mitarbeiter weiterentwickeln und diesen mit Rat und Tat zur Seite stehen.

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