Berufseinstieg bei Softing: Erfahrungen.

Von Marie-Luise Peters,

Theresa Bohner hat Medizinisch-technische Informatik an der Hochschule Reutlingen studiert und nun den Berufseinstieg als Software-Entwicklerin bei Softing geschafft. Im Interview mit Absolventa gibt sie Einblicke in das Auswahlverfahren, die ersten Tage im Job und ihre weiteren Karrierepläne beim Hard- und Softwareunternehmen.

Hallo Theresa, wie lief das Auswahlverfahren für deine Stelle bei Softing ab?

Da ich bereits während meines Studiums als Werkstudentin bei Softing gearbeitet habe und weiterhin dort bleiben wollte, habe ich mich initiativ beworben. Ein paar Tage nach meiner Bewerbung rief mich mein jetziger Chef an und stellte mir eine freie Stelle sowie die Aufgaben vor.

Nachdem klar war, dass ich mir diese Aufgaben vorstellen könnte, wurde ich zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. In diesem Gespräch wurden mir noch einmal genauer „meine“ Tätigkeiten und Einstiegsprojekte vorgestellt. Auch konnte ich meine Vorstellungen äußern. Direkt nach dem Gespräch wurde mir die Stelle zugesagt und ein paar Tage später bekam ich auch schon meinen Vertrag.

Welche Tipps kannst du anderen Bewerbern für den Auswahlprozess geben?

Ich denke Ehrlichkeit, Interesse und man selbst bleiben sind am wichtigsten.

Deine ersten Tage im neuen Beruf: kaltes Wasser oder warmer Empfang?

Da ich ja bereits längere Zeit im Unternehmen tätig war, kannte ich natürlich bereits die meisten Kollegen. Daher wurde ich direkt von einem Kollegen in mein erstes Projekt eingearbeitet.

Vor allem als Berufseinsteiger gibt es noch viel zu lernen. Wie sind bei Softing die Betreuung und das Feedback durch deine Vorgesetzten geregelt?

Generell kann ich bei Softing jederzeit alle Kollegen um Hilfe bitten. Mein Vorgesetzter, der an einem unserer anderen Standorte sitzt, kommt mindestens alle zwei Wochen bei uns am Standort vorbei. Hier bietet sich die Gelegenheit, Fragen zu stellen oder zeitnah Probleme und aktuelle Themen anzusprechen.

Nach den ersten drei Monaten fand das sogenannte „3-Monats-Gespräch“ statt, bei dem beide Seiten Feedback zum Arbeitsstart und zur Einarbeitung geben konnten.


Dein Einstieg bei Softing Engineering & Solutions GmbH.


Was sind deine wesentlichen Aufgaben und Tätigkeiten im Berufsalltag bei Softing?

Meine Aufgabe ist es, Software zu entwickeln. Ich arbeite an unterschiedlichen Projekten: mit kurzer oder langer Laufzeit, für Kunden oder intern, mit Kollegen oder alleine. Hierdurch entstehen verschiedene Anforderungen, was die verwendeten Technologien betrifft, und ich kann viel Erfahrung in verschiedene Richtungen sammeln.

Welche Eigenschaften muss man deines Erachtens mitbringen, um nach dem Berufseinstieg auch einen guten Job zu machen?

Auf alle Fälle sollte man offen für neue Themen sein und auch nach dem Studium weiterhin eine hohe Lernbereitschaft haben.

Von der Hochschule ins Arbeitsleben: Wie steht es mit der Work-Life-Balance bei Softing?

Ich habe eine 40-Stunden-Woche und knapp 30 Tage Urlaub. Durch die Gleitzeit kann ich sehr flexibel arbeiten und auch Überstunden sammeln, mit denen ich mir zusätzliche freie Tage nehmen kann. Sofern es die Arbeit erlaubt, ist auch Home Office möglich.

Wie zufrieden bist du mit deinem Einstiegsgehalt?

Mit meinem Gehalt bin ich zufrieden. Darüber hinaus gibt es hier noch weitere Benefits, wie zum Beispiel kostenlos Kaffee, Tee, Wasser und Obst sowie Corporate Benefits, also Vergünstigungen bei vielen Shops. Jedes Jahr finden ein Sommerfest und eine Weihnachtsfeier statt.

Den Berufseinstieg bei Softing hast du geschafft. Welche Pläne hast du für deine weitere Karriere?

Im Moment ist es mir wichtig, erst einmal Berufserfahrung zu sammeln und die Richtung zu finden, die mir am meisten liegt und Spaß macht. Ich kann mir aber auch vorstellen, irgendwann noch einen berufsbegleitenden Master zu machen.

Arbeiten bei Softing ist ...

... abwechslungsreich und ein toller Start ins Berufsleben.

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