Berufseinstieg bei IKOR: Erfahrungen.

Von Lisa Marie Dahlke,

Nach ihrem Master of Arts Management & Entrepreneurship und Business Development ist Elisabeth Härtwig bei der IKOR AG eingestiegen. Heute arbeitet sie als Consultant im Bereich Financial Services mit Schwerpunkt auf Projektmanagement. Im Gespräch mit Absolventa erzählt sie von ihrem Berufseinstieg und ihrem Arbeitsalltag in der SAP- und Technologieberatung.

Hallo Elisabeth, wie lief das Auswahlverfahren für deine Stelle bei IKOR ab?

Ganz klassisch. Ich habe über eine Online-Stellenanzeige die Ausschreibung für eine Werkstudentenstelle gesehen, mich beworben und wurde kurze Zeit später zu einem persönlichen Gespräch eingeladen. Ungefähr eine Woche nach dem Gespräch bekam ich dann eine positive Rückmeldung und wurde eingestellt.

Nach gut drei Monaten bot man mir eine Festanstellung nach meinem Studium an, die ich sehr gern angenommen habe. Seitdem bin ich in Vollzeit dabei.

Welche Tipps kannst du anderen Bewerbern für den Auswahlprozess geben?

Bleibt authentisch, ehrlich und tragt nicht zu dick auf.

Deine ersten Tage im neuen Beruf: kaltes Wasser oder warmer Empfang?

Beides. Kaltes Wasser in dem Sinne, dass ich direkt loslegen musste. Ich hatte knapp vier Tage Zeit, den Job vom vorherigen Kollegen, der auch Werkstudent war, zu übernehmen, bevor er die Firma verließ. Viele Fragen konnte man in der Zeit stellen, aber natürlich nicht alle und so war man schnell auf sich allein gestellt.

Parallel dazu wurde einem vom ersten Tag an ein Pate zur Seite gestellt, der einem vor allem die internen Prozesse erklärte und für alle Fragen ein offenes Ohr hatte. Zudem waren alle anderen Kollegen immer nett, geduldig, hilfsbereit und man wurde schnell ins Team aufgenommen. Insofern war es durchaus ein warmer Empfang.

Vor allem als Berufseinsteiger gibt es noch viel zu lernen. Wie sind die Betreuung und das Feedback durch deine Vorgesetzten geregelt?

Jeder Mitarbeiter hat im Jahr zwei Termine mit dem Vorgesetzten, das Jahres- und das Halbjahresgespräch. Beim ersten werden die individuelle Entwicklung besprochen und Ziele für das kommende Jahr festgelegt. Zudem wird den Angestellten hier die Möglichkeit geboten, Feedback an den Vorgesetzten sowie an die Firma selbst zu richten. Der Folgetermin dient dann dazu, gemeinsam die Zielerreichung zu reflektieren und ggf. Maßnahmen und Ansätze zu definieren, um auf eventuelle Herausforderungen reagieren zu können.


Zusätzlich habe ich mit meinem Vorgesetzten regelmäßige Abstimmungstermine, früher wöchentlich, inzwischen monatlich, in denen wir uns austauschen.

Was sind deine wesentlichen Aufgaben und Tätigkeiten im Berufsalltag bei IKOR?

Im Kundenprojekt werde ich in unterschiedlichen Bereichen eingesetzt. Von der Erstellung eines Konzepts zur Projektdokumentation und der Administration der dafür genutzten Tools bis hin zur Koordination eines crossfunktionalen Entwicklerteams fallen viele Aufgaben an. Generell ist mein Alltag geprägt von einem hohen Abstimmungsbedarf mit anderen Teams, der Aufbereitung von Informationen sowie viel Kommunikation.

Welche Eigenschaften muss man deines Erachtens mitbringen, um nach dem Berufseinstieg auch einen guten Job zu machen?

Wichtig sind meiner Meinung nach Gründlichkeit, Zuverlässigkeit und Fleiß. Nebenbei sollte man aber auch offen für Neues sein und bereit, sich auch selbst immer wieder zu hinterfragen.

Von der Hochschule ins Arbeitsleben: Wie steht es mit der Work-Life-Balance in deinem Job bei IKOR?

Das Leben als Berater ist in der Regel geprägt von einer intensiven Reisetätigkeit, was nicht nur körperlich eine hohe Belastung darstellt. Bei IKOR wird einiges dafür getan, dass ein Ausgleich zur Arbeit geschaffen wird. Zudem herrscht unter uns Kollegen ein gutes Verhältnis, sodass man gern den ein oder anderen Feierabend entfernt von zu Hause miteinander ausklingen lässt.

Wie zufrieden bist du mit deinem Einstiegsgehalt?

Zufrieden. Zudem legt IKOR viel Wert auf Weiterbildung seiner Mitarbeiter.

Den Berufseinstieg hast du geschafft. Welche Pläne hast du für deine weitere Karriere?

Man wird in der Branche immer wieder mit neuen, spannenden Herausforderungen konfrontiert. Schön wäre es, neue Entwicklungen und Trends auch weiterhin miterleben und mitgestalten zu können.

Arbeiten bei IKOR ist ...

... spannend.

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