Berufseinstieg bei ABSOLVENTA: Erfahrungen.

Von Nils Buske

„Arbeiten bei ABSOLVENTA ist wie ein Hilbertraum!“ Robin Neumann studierte Mathematik auf Diplom an der Humboldt-Universität zu Berlin. Heute ist er Senior Web Developer bei ABSOLVENTA und sorgt dafür, dass alle Datenströme in die richtige Richtung fließen. Zusammen mit seinen Kollegen entwickelt er die Software-Systeme weiter, welche die Basis unserer Online-Jobbörsen bilden.

​​Im Gespräch erzählt Robin von seinem Bewerbungsprozess, den täglichen Aufgaben und spannenden Herausforderungen bei ABSOLVENTA.

Hallo Robin, welche Stelle hast bei deinem Einstieg bei ABSOLVENTA bekleidet? Wie hast du dich in der Zeit nach deinem Einstieg entwickelt?

Ich schrieb noch an meiner Diplomarbeit, als ich bei ABSOLVENTA neben der Uni als Praktikant im Development-Team angefangen habe. Kurze Zeit später wurde ich dann unbefristet als Entwickler in Vollzeit angestellt. Mit der Zeit stiegen sowohl meine Erfahrungen als auch das gesamte Aufgabenspektrum, sodass ich heute als Senior Web Developer angestellt bin.

Wie lief das Auswahlverfahren für deine Stelle bei ABSOLVENTA ab?

Das Bewerbungsprozedere ging ziemlich flink: Eine Mitarbeiterin des Personalteams von ABSOLVENTA hat ein erstes kürzeres Gespräch zum gegenseitigen Kennenlernen mit mir geführt. Sehr informal und locker. Danach habe ich mit unserem CTO im Telefongespräch über Fachliches gesprochen.

Einige Tage später wurde ich zu einem „klassischen“ Vorstellungsgespräch mit meinem späteren direkten Vorgesetzten eingeladen. Hier wurde versucht, meine Arbeits- und Denkweise einzuordnen und einzuschätzen, ob meine Pläne und Vorstellungen zu denen von ABSOLVENTA passen. Und es hat gut gepasst! Einige Stunden später bekam ich dann auch schon eine E-Mail mit einem Vertragsangebot.

Welche Tipps kannst du anderen Bewerbern für den Auswahlprozess geben?

Natürlich lassen sich derartige Ratschläge selten verallgemeinern. Aber ich denke, es ist für alle Seiten das Beste, keine allzu idealisierte Darstellung seiner eigenen Persönlichkeit und Fähigkeiten anzustreben. Man sollte seine Stärken dennoch kennen und benennen können. Hier ist es auch wichtig, klar herauszuarbeiten, was man von der potentiellen Stelle erwartet. Andererseits sollte man aber auch offen zugeben, was man (noch) nicht kann. Viel wichtiger als der aktuelle Kenntnisstand ist meiner Meinung nach die Frage: Was kann ich lernen?

Deine ersten Tage bei ABSOLVENTA: kaltes Wasser oder warmer Empfang?

Das war eher das Modell „Warme Dusche“: Alle Kollegen waren sehr offen und hilfsbereit. Dadurch fiel es mir recht leicht, mich in dem neuen Umfeld zurechtzufinden und meine vielen Fragen zu sortieren und zu beantworten. 

Vor allem als Berufseinsteiger gibt es noch viel zu lernen. Wie sind bei ABSOLVENTA die Betreuung und das Feedback durch die Vorgesetzten geregelt?

Wir sind eine eher kleine Abteilung, daraus ergibt sich im Alltag keine starre, streng organisierte Lernform. Stattdessen bestand (und besteht!) das Lernen aus vielen Pair-Programming-Sessions, in denen mir viel grundlegendes Rüstzeug mitgegeben wurde und die sich im Laufe der Zeit oft spontan ergaben. 

Zusätzlich dazu wurde ich von Anfang an in „echte“ Aufgaben involviert, die direkt mit unseren Plattformen zu tun hatten und an denen man sehr schnell wächst. Dabei kann man eigentlich auf jeden Kollegen spontan zugehen, wenn sich Fragen auftun. Oftmals ergeben sich auf diese Weise spontan auch Diskussionen in der Gruppe. Diese erweisen sich meist als sehr fruchtbar. Für alle Beteiligten!

 

Fürs Feedback vom Team und von den Vorgesetzten abseits des Arbeitsalltags gibt es regelmäßige Gespräche. Auch kann man selbstverständlich bei Bedarf ein solches Gespräch aktiv suchen.

Was sind deine wesentlichen Aufgaben und Tätigkeiten im Berufsalltag?

Unsere Plattformen basieren auf einem Software-System, welches aus vielen verschiedenen Anwendungen und Tools besteht. Neben der technischen Pflege dieser Komponenten bildet vor allem deren Weiterentwicklung und die Optimierung unserer Software-Architektur das Baryzentrum unserer Arbeit. 

Daraus ergibt sich ein buntes Potpourri an konkreten Aufgaben: Das kann die Implementierung neuer Features sein oder das Überarbeiten und Überdenken von bestehenden Komponenten und Abläufen. Dies ist ein stetiger Prozess, da die Welt sich weiterbewegt und sich daher auch unsere Anforderungen verändern. Natürlich gehört auch das Aufspüren und Beheben von Fehlern und Ungereimtheiten zu unserer Aufgabenpalette.

Ein äußerst wichtiger Aspekt unserer Arbeit bildet das Erkunden, Testen und Lernen neuer Technologien. Oft ergeben sich daraus langfristige Verbesserungsansätze und neue Ideen für unsere Produkte und internen Prozesse.

Was mir persönlich besonders gut gefällt ist, dass große Teile unseres Technologie-Stacks auf Open-Source-Projekten basieren. Viele dieser Projekte sind getrieben durch starke Communities, zum Beispiel das gesamte Ökosystem rund um Ruby. Ganz im Allgemeinen macht es einfach Spaß, sich damit zu befassen und sich so gut es geht daran zu beteiligen.

Welche Eigenschaften muss man deines Erachtens mitbringen, um nach dem Berufseinstieg bei ABSOLVENTA auch einen guten Job zu machen?

Für die täglichen Aufgaben im Bereich Software-Engineering sind meiner Einschätzung nach neben dem Willen und der Fähigkeit zum ständigen Lernen vor allem Problemlösekompetenzen wie Hartnäckigkeit, ein ausgewogenes Maß zwischen Idealismus und Pragmatismus und eine Portion Frustrationstoleranz sehr hilfreich.

Von der Hochschule ins Arbeitsleben: Wie steht es mit der Work-Life-Balance in deinem Job?

Ich habe in der Regel eine klassische 40-Stunden-Woche. Überstunden können situationsbedingt mal vorkommen, bleiben aber eher die Ausnahme. Das Wichtigste ist für mich aber die Freiheit, meine Arbeit weitgehend selbstständig organisieren zu können. Dazu kommt die gesunde Flexibilität hinsichtlich des Arbeitsorts und der Arbeitszeit. Das ist viel wert, wenn es um den täglichen Organisationsspagat zwischen Familie und Job geht. 

Wie funktioniert die Zusammenarbeit mit den Kollegen?

In kleineren Unternehmen ist die interdisziplinäre Kommunikation tendenziell leichter als in großen Konzernen. So ist das auch bei uns. Der Kontakt zu den Kollegen ist direkt und persönlich. Dazu bemüht sich das Management sehr um ein großes Maß an Transparenz und ist sich dieser Verantwortung gegenüber dem Team meines Erachtens auch gut bewusst. Kurzum würde ich die Zusammenarbeit und Kommunikation mit einem Wort beschreiben: Unkompliziert!

Wie würdest Du die Unternehmenskultur in drei Worten beschreiben?

Teamwork, Pragmatismus und Ideenreichtum.

Wie zufrieden bist du mit deinem Einstiegsgehalt bei ABSOLVENTA?

Das Einstiegsgehalt bei ABSOLVENTA ist markt- und situationsüblich. Ich würde sagen: Faire Sache. 

Den Berufseinstieg hast du geschafft. Welche Pläne hast du für deine weitere Karriere bei ABSOLVENTA?

Durch meine Rolle bei ABSOLVENTA bin ich in der glücklichen Situation, dass es a priori dazugehört, neue Themenbereiche zu erkunden und verwertbar zu machen, die sowohl mich als auch ABSOLVENTA weiterbringen. 

Software-Engineering bedeutet auch mehr als pures Programmieren. Vielmehr steckt die Entwicklung von Problemlösungen und deren Optimierung dahinter. Hieraus ergeben sich für mich oft viele interessante Fragestellungen zu Bereichen, die untrennbar mit Mathematik zusammenhängen – wie etwa Data Science und Machine Learning. Dies ist ein Pfad, den ich mag, der mich reizt und den ich daher weiterverfolgen möchte. Hier gibt es noch viel zu lernen und viel zu tun!

Vervollständige zum Schluss bitte noch diesen Satz: Arbeiten bei ABSOLVENTA ist …

… wie ein Hilbertraum: Manchmal komplex, manchmal reell, aber stets mit einem interessanten Produkt ausgestattet! ​🤓


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