Erfahrungen als Berufseinsteigerin bei STRABAG.

Von Ann-Christin Clausnitzer,

„Mein Arbeitsalltag ist sehr abwechslungsreich und genau das genieße ich auch sehr.“ Als Trainee bei STRABAG wird Ina nie langweilig, denn ihr wurden von Beginn an verantwortungsvolle Aufgaben übertragen. Wie das Bewerbungsverfahren für ihre Stelle verlief und welche Pläne sie im Unternehmen hat, verrät sie uns im Interview.


Hallo Ina, wie lief das Auswahlverfahren für die Stelle ab?

Da ich im Vorfeld bereits als studentische Hilfskraft in der Abrechnung unterwegs war, gestaltete sich der Übergang fließend. Zu Beginn meines Praxissemesters wurde ein Gespräch mit der Gruppen- und Bereichsleitung geführt, kurz vor Abgabe der Bachelorarbeit gab's dann ein Gespräch mit dem HR-Manager sowie der Gruppenleitung, in dem alles weitere besprochen wurde.

Welche persönlichen Erfahrungen hast du im Vorstellungsgespräch und ggf. im Assessment Center bei STRABAG gemacht?

Da wir uns alle einigermaßen bekannt waren, war das Gespräch sehr angenehm. Anwesend waren der HR-Manager sowie die Gruppenleitung.

Zu Beginn wurde über Allgemeines gesprochen, zum Beispiel, wie meine studentische Zeit bei der STRABAG AG bisher verlief und wie ich mir meine Zukunft dort vorstelle. Es wurde der Rahmen abgesteckt und besprochen, wie meine ersten 15 Monate im Trainee-Programm in etwa aussehen sollten.

Interessant fand ich auch, dass wir einen Persönlichkeitstest durchgeführt und uns die Auswertung gemeinsam angeschaut haben. Als Tipp kann ich vor allem geben, dass man ehrlich, aufgeschlossen und begeistert sein sollte.

Die Teamarbeit ist in unserer Gruppe sehr stark und macht es für einen Einsteiger sehr angenehm.
Ina Antje Schoon, Bauleitung Straßen- und Tiefbau (ehem. Technischer Trainee), STRABAG

Kannst du ein absolutes Insight nennen?

In der Vorbereitung hat mir vor allem meine studentische Zeit bei STRABAG geholfen und die damit verbundene Praxiserfahrung. Hier konnte ich meine Bereitschaft sowie das vorhandene Interesse bereits unter Beweis stellen und mich selbst auch orientieren.

Ich denke, dass das Zeigen von Interesse und Bereitschaft, neben einem selbstbewussten Auftreten, sehr wichtig sind. Nach dem Studium fängt das Lernen noch einmal neu an, dies ist den meisten Führungskräften auch bewusst. Hier ist es gut, klar zu machen, dass man stets am Ball bleibt.

Wie sieht dein Arbeitsalltag bei STRABAG aus?

Mein Arbeitsalltag ist sehr abwechslungsreich und genau das genieße ich auch sehr. Zu Beginn ist es durch die Fülle an Aufgaben erst etwas unübersichtlich, aber das legt sich mit der Zeit.

Bereits zu Beginn habe ich stets verantwortungsvolle Aufgaben bekommen, die immer voraussetzten, dass ich mich kümmere und mir das entsprechende Wissen aneigne. Hier lässt sich gut erkennen, dass gerade auf fachlicher Ebene nach dem Einstieg noch sehr viel Nachholbedarf besteht.

Positiv kann ich deshalb aus dem Studium vor allem die Fähigkeiten der Selbstorganisation, sich Wissen anzueignen und am Ball zu bleiben, mitnehmen.

Wie wirst du als Berufseinsteigerin von deinen Kollegen und Vorgesetzten unterstützt?

Da ich als Trainee begonnen habe, wurde ich einer Mentorin zugeteilt, in meinem Fall war dies meine Gruppenleiterin. Unterstützt wurde und werde ich stets zu 100 Prozent und konnte und kann immer noch mit allen Fragen und Unsicherheiten zu ihr oder meinen anderen Arbeitskolleg_innen* gehen.

Die Teamarbeit ist in unserer Gruppe sehr stark und macht es für einen Einsteiger sehr angenehm. Durch den generell sehr engen Austausch gab es auch stets Feedback und Bestätigung.

Wie empfindest du die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen?

Aufgrund der guten Teamarbeit in der Gruppe Oldenburg ist die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm. Klar, man wird sich nicht immer einig oder manche Probleme lassen sich nicht so leicht lösen, dennoch gab es noch keinen Tag, an dem ich nicht gerne ins Büro gefahren bin.

Wie zufrieden bist du mit deinem Einstiegsgehalt?

Mein Einstiegsgehalt ist branchenüblich, da dies auch im Bau-Tarif geregelt ist. Zusätzliche Benefits gibt es auf jeden Fall auch, die sich in verschiedenen Weiterbildungsmöglichkeiten und anderen Angeboten spiegeln.

Wie sieht es mit deiner Work-Life-Balance aus?

Mein Ziel war und ist es, in der Bauleitung zu bleiben. Dieses Berufsfeld ist natürlich dafür bekannt, dass es mal stressiger zugeht. Das kann ich auch bestätigen, wobei es natürlich auch ruhigere Phasen gibt.

Welche Karriereziele hast du dir im Unternehmen vorgenommen?

Mein Ziel ist es, meinen Master abzuschließen und die dort erworbenen Erkenntnisse in die Bauabläufe mit einzubringen. Gerade im Bereich der Ressourceneffizienz sehe ich noch großen Spielraum.

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