Erfahrungen als Berufseinsteiger bei Academic Work.

Von Paul Röhrs,

Regelmäßige Sportevents, Teamreisen und Wellness – bei Academic Work ist neben spannenden Aufgaben auch für genug Ausgleich gesorgt. Nach seinem VWL-Studium hat Panagiotis Tsoukatos hier seinen Traumjob gefunden. Im Interview gibt er exklusive Einblicke in seinen Berufsalltag und worauf man beim Bewerbungsverfahren achten sollte.


Hallo Panagiotis, wie lief das Auswahlverfahren für deine Stelle bei Academic Work ab?

Ich bin ganz klassisch über die Empfehlung einer Freundin auf Academic Work aufmerksam geworden. Bereits am nächsten Tag hatte ich den Online-Einstufungstest absolviert und nach einem kurzen Telefonat wurde ich direkt zum ersten persönlichen Vorstellungsgespräch eingeladen. Ein paar Tage später hatte ich mein zweites persönliches Gespräch und dann auch schon die Zusage erhalten. Der gesamte Bewerbungsprozess ging wirklich schnell. Er hat insgesamt ungefähr zwei Wochen gedauert.

Welche persönlichen Erfahrungen hast du im Vorstellungsgespräch und ggf. Assessment Center gemacht?

Meine ersten beiden Gespräche hatte ich mit der internen Recruiterin, die mir bei unserem Telefongespräch bereits ein gutes Gefühl vermittelt hat. Es hat sich mehr wie eine Unterhaltung als ein Vorstellungsgespräch angefühlt und ging vor allem um mich und meine Motivation. Abschließend wurden mir dann die Rolle des Account Managers und meine zukünftigen Aufgaben genauer erklärt. Im zweiten persönlichen Gespräch lernte ich dann auch meine zukünftige Teammanagerin kennen. Neben einer Fallstudie ging es auch hier viel um meine Person und was mich antreibt.

Mein Tipp an alle Bewerber: Bereitet euch auf die Fallstudie vor, aber ansonsten seid einfach ihr selbst.

Kannst du ein absolutes Insight nennen?

Die wichtigste Frage ist in meinen Augen: „Wieso willst du Account Manager bei Academic Work werden?“ Die eigene Motivation und Ambition spielen dabei eine große Rolle und darüber sollte man sich auf jeden Fall im Klaren sein. Die schwierigste Aufgabe war für mich die Vorbereitung der Fallstudie im zweiten Gespräch, da ich so etwas noch nie zuvor gemacht hatte. Mir hat es besonders geholfen, mir anzusehen, wie eine solche Bedarfsanalyse generell abläuft, aber auch die ungezwungene Atmosphäre im Gespräch selbst – so hat mir meine jetzige Teammanagerin viel Nervosität abgenommen.

Ich kann selbst bestimmen, wie ich arbeite und meine Ziele erreiche. Dadurch bleibe ich auch sehr unabhängig. Eine bessere Ausgangslage für die Zukunft gibt es damit eigentlich nicht.
Panagiotis Tsoukatos, Account Manager, Academic Work

Dein Einstieg bei Academic Work Germany GmbH.

    Projektmanager (m/w/d) Einrichtungstechnik und technische Gebäudeausrüstung

    Academic Work Germany GmbH
    München
    vom 02.04.2020

    Projektassistenz (m/w/d)

    Academic Work Germany GmbH
    München
    vom 02.04.2020

    Social Media Consultant (m/w/d)

    Academic Work Germany GmbH
    München
    vom 01.04.2020

Wie sieht dein Arbeitsalltag aus?

Die Aufgaben sind sehr vielfältig, genau wie sie mir im Bewerbungsprozess angekündigt wurden. Als Account Manager ist man viel unterwegs, lernt viele unterschiedliche Unternehmen kennen und knüpft jeden Tag neue Kontakte. Wenn man im Büro ist, heißt es vor allem: Telefon in die Hand nehmen und neue und alte Kontakte pflegen. Man bekommt von Anfang an bereits viel Verantwortung übergeben. Ein gutes Zeitmanagement, eine strukturierte Arbeitsweise sowie Eigeninitiative sind deshalb sehr wichtig.

Wie wirst du als Berufseinsteiger von deinen Kollegen und Vorgesetzten unterstützt?

Eine herzlichere Begrüßung durch meine Kolleg_innen* hätte ich mir nicht wünschen können. Bei Academic Work leben wir unsere Unternehmenskultur: „Show Heart“, „Beat Yersterday“ und „Share Energy“ sind dabei die Grundpfeiler unserer Zusammenarbeit und werden von allen verinnerlicht. Besonders in der Anfangszeit ist es ganz normal, sehr viele Fragen zu haben, wofür meine Teamkollegen auch außerhalb des Büroalltags immer ein offenes Ohr und gute Ratschläge hatten. Dadurch konnte ich mich schnell in den Alltag eines Account Managers einleben und gleichzeitig meine Kollegen besser kennenlernen.

Wie empfindest du die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen?

Es macht einfach Spaß, jeden Morgen ins Büro zu kommen. Die gute Laune, die jeder mitbringt, ist einfach ansteckend. Wir unterstützen uns alle gegenseitig und haben viel Spaß zusammen. Gleichzeitig arbeiten alle fokussiert und sehr professionell.

Wie zufrieden bist du mit deinem Einstiegsgehalt?

Das Einstiegsgehalt sollte nicht separat betrachtet werden, da ich durch einen Provisionsanteil zusätzlich die Möglichkeit habe, mein Gehalt zu einem großen Teil selbst zu bestimmen. Darüber hinaus bietet Academic Work verschiedene Firmenevents, After-Work-Veranstaltungen und mehrtägige Reisen mit allen Kollegen an. Und natürlich nicht zu vergessen: Das gemeinsame Frühstück jeden Montag.

Wie sieht es mit deiner Work-Life-Balance aus?

Generell legt Academic Work sehr viel Wert darauf, dass eine ausgewogene Work-Life-Balance herrscht. Es gibt flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, im Home Office zu arbeiten. Dazu kommen noch regelmäßige Sportevents, wie die Teilnahme am „Tough Mudder“ oder dem „B2BRun“ sowie regelmäßige Büromassagen oder die „Wellness-Hour“ hinzu. Hier kann jeder Mitarbeiter eine Stunde pro Woche nutzen, um Sport zu treiben oder abzuschalten und sich zu entspannen.

Welche Karriereziele hast du dir im Unternehmen vorgenommen?

Am Anfang war das Wichtigste für mich, mich gut in meine Rolle als Account Manager einzuleben und die Anforderungen an meine Position zu erfüllen. Jetzt geht es darum, viele Erfahrungen zu sammeln und mich immer weiter zu steigern. Nach und nach will ich mir ein stabiles und großes Netzwerk an Bestandskunden aufbauen und damit natürlich auch unseren Umsatz erhöhen. Ich kann selbst bestimmen, wie ich arbeite und meine Ziele erreiche. Dadurch bleibe ich auch sehr unabhängig. Eine bessere Ausgangslage für die Zukunft gibt es damit eigentlich nicht.

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