Die 32 besten Recruiting-Tools 2020.

Die 32 besten Recruiting-Tools 2020.

Das müssen Sie wissen.

  • Es gibt ein Recruiting-Tool, das genau Ihren Ansprüchen und Ihrem Budget entspricht – es gibt für alle eine passende Lösung.
  • Die meisten Recruiting-Tools bieten kostenlose Demo-Versionen an, diese sollten Sie unbedingt ausprobieren.
  • Mit dem richtigen Tool gewinnen Sie wertvolle Zeit für andere Themen wie Employer Branding, Social-Media-Recruiting etc.
  • Um Ihre Zielgruppe bestmöglich zu erreichen, müssen Sie auf dem Laufenden bleiben.

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Viele Personaler_innen* in kleinen Unternehmen nutzen für den Recruitingprozess Google Spreadsheets oder Excel-Tabellen, obwohl alle wissen: Ab einer bestimmten Anzahl zu besetzender Stellen bedeutet das eine Menge Verwaltungsaufwand. Wer diesen schneller vom Tisch bekommt, kann sich besser auf strategische Themen konzentrieren.

Recruiting-Tools bieten die ideale Möglichkeit, offene Stellen schneller zu besetzen und geeignete Bewerberinnen und Bewerber zu erreichen. Recruiting-Software erlaubt es Recruitern, schnell die richtigen Kandidatinnen und Kandidaten zu filtern, ohne einen Blick in die Bewerbungsunterlagen geworfen zu haben.

Die Frage ist nur, für welche Unternehmen sich welche Recruiting-Software wirklich lohnt. Mit dem Vergleich von 12 verschiedenen Recruiting-Tools bekommen Sie hier eine Orientierungshilfe für die Personalsuche an die Hand.

Was müssen Recruiting-Tools können?

Hier sind die wichtigsten Funktionen, die eine Bewerbermanagement-Software bieten sollte.

  • Angemessenes Preis-Leistungs-Verhältnis.
  • Kundenservice.
  • CV-Parsing: Bewerberdaten automatisch erfassen können.
  • Kandidatinnen und Kandidaten in externen Quellen suchen.
  • Bewerberdaten einfach und übersichtlich pflegen und verwalten.
  • Relevante Kennzahlen für Controlling übersichtlich aufbereiten.
  • Nutzerfreundliche Bedienungsoberfläche.
  • Filtermöglichkeiten zum Durchsuchen des Bewerberpools anbieten.
  • Zusammenarbeit für Recruiting-Teams ermöglichen.
  • Kommunikationskanäle, um mit Bewerberinnen und Bewerber in Kontakt zu treten.
  • DSGVO-konforme Datenverarbeitung.
  • Veröffentlichung von Stellenanzeigen auf Unternehmenswebsite und Jobbörsen.

Im Vergleich von Vorteil bei der E-Recruiting-Software sind Anbieter, die nicht nur transparent ihre Preise kommunizieren, sondern auch kostenlose Demos anbieten und DSGVO-Konformität integriert haben.

13 Recruiting-Tools im Vergleich.

BeeSite

Die Stärken von BeeSite liegen eindeutig in den vielfältigen Funktionen, die von der Software angeboten werden, und im hohen Automatisierungsgrad. So können zum Beispiel Workflows angelegt werden, mit denen automatisch E-Mails für Absagen verschickt werden können. Das CV-Parsing erspart aufwendige Handarbeit, indem wichtige Daten z. B. aus eingescannten Dokumenten oder PDFs ganz einfach ins Bewerbermanagementsystem übernommen werden. Mit der Multiposting-Funktion können weiterhin Stellenanzeigen in Jobbörsen oder sozialen Netzwerken veröffentlicht werden.

Preis: je nach Zusatzfunktion (z. B. Video-Interviews, Live-Chat für Mitarbeiter).

coveto.

Vorteile bei coveto sind die moderne und intuitive Bedienung der Software und eine Volltextsuche. Außerdem gibt es Kommunikationsschnittstellen zu Bewerberinnen und Bewerber, Kolleginnen und Kollegen und Entscheidern. Praktisch ist die personalisierte Stapelverarbeitung, die das Verwalten großer Mengen von Bewerberinnen und Bewerber erleichtert. Weiterhin können Absagen für bestimmte Termine festgelegt und automatisch versendet werden. Für Prozessfans gibt es dazu noch frei erstellbare Kanban-Boards für individuelle Workflows. Ein Nachteil ist, dass die Software nicht für Konzernkunden geeignet ist.

Preis: ab 65 Euro pro Monat.

d.vinci.

Neben einer intuitiven Bedienung und einer kurzen Einarbeitungszeit sticht d.vinci mit transparenten Preislisten aus der Konkurrenz hervor. Außerdem bietet das Bewerbermanagement-System vorgefertigte Best-Practices-Workflows, mit denen Personaler gleich loslegen können. Recruiting-Prozesse können aber auch individuell angepasst werden. Kleiner Nachteil: Die Preise für kleine Teams sollen recht unflexibel sein.

Preis: ab 199 Euro pro Monat.

eRecruiter.

Dieses Tool für E-Recruiting glänzt mit Benutzerfreundlichkeit. Es bietet aber auch auf Recruiterseite viele Funktionen und ermöglicht eine aktive Kandidatensuche. Vom Preis und Funktionsumfang her eignet sich eRecruiter am besten für mittelständische und große Unternehmen.

Preis: ab 79 Euro pro Monat.

Factorial.

Die HR-Software von Factorial umfasst den gesamten Mitarbeiterlebenszyklus, vom Recruiting und Onboarding bis zum Offboarding. Vorteile: In wenigen Minuten kann man eine individuelle Karriereseite erstellen und die einzelnen Schritte im Einstellungsprozess automatisieren und an die eigenen Anforderungen anpassen. Zudem sind alle Bewerber- und Mitarbeiterdaten im Tool auf einer zentralen Plattform beisammen. So können Kollegen z. B. ganz einfach Feedback zu Kandidaten geben, welche bei erfolgreicher Einstellung mit nur einem Klick in die Plattform integriert werden.

Preis: ab 3 € pro Mitarbeiter und Monat.

Haufe Bewerbermanagement.

Haufe sieht für seine HR-Software und Personalabteilungen als größten Vorteil, schnell auf Online-Bewerbungen reagieren zu können – der erste Eindruck zählt. So war es nur logisch, eine Mobile App in das Bewerbermanagement-System zu integrieren, damit HR-Verantwortliche auch unterwegs Bewerbungen von potenziellen neuen Mitarbeitenden beantworten können. Ein weiteres Highlight des Tools ist die Möglichkeit, Video-Interviews zu führen.

Preis: auf Anfrage.

MoBerries

Mit MoBerries erhalten Unternehmen Bewerber von verschiedenen Recruitingkanälen (Job-Portale, Personalvermittler und Talent-Netzwerke). Dabei spart ein intelligenter Bewerberfilter Zeit und filtert automatisch die Bewerber nach der Relevanz ihrer Profile. Praktisch: Analytics- und Feedback-Daten helfen dabei, herauszufinden, warum sich Wunschkandidaten nicht auf offene Positionen bewerben. Unternehmen können darüber hinaus die eigenen Recruiting-Leistungen mit Industriestandards vergleichen um Optimierungspotenziale ausfindig zu machen.

Preis: Flexibles Abonnement ab 345 €/Monat und erfolgsbasiertes Modell ab 1.000 €/Einstellung.

MHM eRECRUITING.

Auch bei MHM gehören das CV-Parsing und die digitale Personalakte zum Standard. Weiterhin ist es möglich, Stellenanzeigen in 1.200 Jobbörsen zu veröffentlichen. Zusätzliche Kosten kommen beim Setup hinzu. Diverse weitere Funktionen können gegen einen Aufpreis dazugebucht werden.

Preis: auf Anfrage.

Personio.

Die E-Recruiting-Software von Personio richtet sich direkt an HR-Manager mit dem Versprechen, eine Lösung für alles zu sein. Die HR-Software verspricht Individualität, Einfachheit und die Möglichkeit, etablierte Aufgaben und Prozesse an andere Mitarbeitende des Unternehmens zu delegieren und sie damit einzubinden.

Preis: ab 129 Euro pro Monat.

Recruit'em.

Google kann man sehr viel genauer benutzen, als man denkt. Das hat sich das E-Recruiting-Tool Recruit'em zunutze gemacht. Hier können Recruiter ganz einfach gewünschte Parameter wie Land, Stellenbezeichnung, den derzeitigen Arbeitgeber und weitere Keywords hinzufügen oder ausschließen. Das Ergebnis ist ein Link, den man bei Google öffnet. Dort werden dann die gewünschten Suchergebnisse z. B. für LinkedIn oder Xing gefiltert angezeigt.

Auch soziale Netzwerke wie Twitter, Github, Stack Overflow oder Dribbble können durchsucht werden – je nach Netzwerk werden andere Filtermöglichkeiten angegeben. So finden Sie z. B. auch begehrte Developerinnen und Developer mit bestimmten Kenntnissen, die Sie für Ihre zu besetzenden Stellen brauchen.

Preis: kostenlos.

Rexx.

E-Recruiting mit der HR-Software von Rexx bietet alle Standardfunktionen inklusive statistischer Auswertungen. Nennenswert ist hier noch eine automatische Vorauswahl, die die Software treffen kann. Zusätzlich lassen sich Videotests und Eignungstests anbinden.

Preis: Preisrechner auf der Website und auf Anfrage.

Softgarden.

Softgarden stellt Einfachheit, schnellere Prozesse und eine bessere Abstimmung im Team in den Vordergrund. Der Anbieter wirbt weiterhin mit einer intuitiven Bedienung, einer guten Nutzungserfahrung für Bewerberinnen und Bewerber und einer Kununu-Schnittstelle. Auch Softgarden bietet eine Mobile App an.

Preis: ab 145 Euro pro Monat.

Xing Talent Manager.

Mit etwa 13 Millionen Nutzer_innen ist Xing wohl der größte Talent Pool im deutschsprachigen Raum. Über den Xing Talent Manager kann man jedes Xing-Profil nach den gewünschten Fähigkeiten durchsuchen. Das Beste daran: Sie sind oft auf dem neuesten Stand, auch wenn User im Moment nicht auf der Suche sind. Der Talent Manager bietet viele der Funktionen, die eine E-Recruiting-Software für die Personalbeschaffung mitbringen sollte.

Preis: ab 329 Euro pro Monat.

Fazit.

Alle Recruiting-Tools haben ihre Vor- und Nachteile. Wer sich vorher Gedanken über die eigenen Bedürfnisse bei der Personalbeschaffung macht, ist aber schon auf einem guten Weg. Da viele Anbieter kostenlose Demo-Versionen ihrer HR-Software bereitstellen, sollte man diese ruhig ausprobieren – es lohnt sich. Denn mit den richtigen Tools gewinnen Sie mehr Zeit für andere Aufgaben wie Ihr Employer Branding, Social-Media-Recruiting oder bei anderen Themen.

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