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	<title>Das Karriere-Blog für Studenten, Absolventen und Young Professionals</title>
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	<description>Das Karriere-Blog für Studenten, Absolventen und Young Professionals</description>
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		<title>Job und Karriere Link-Tipps des Monats (08/2010)</title>
		<link>http://www.absolventa.de/blog/job-und-karriere-link-tipps-august2010</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 10:39:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Hunzinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Link-Tipps für Bewerber]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Link-Tipps des Monats]]></category>

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		<description><![CDATA[August – „der Monat, in dem die Leute zur Arbeit zurückkehren, um sich vom Urlaub zu erholen“ (anonym). Getreu diesem Motto ist auch das ABSOLVENTA-Team wieder mit neuen Link-Tipps am Start. Und das haben wir im Angebot: Wertvolle Tipps fürs Studium im Ausland sowie die beliebtesten Berufe der EU-Hochschulabsolventen. Außerdem erfährt Ihr, warum Kevins in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>August – <i>„der Monat, in dem die Leute zur Arbeit zurückkehren, um sich vom Urlaub zu erholen“</i> (anonym). Getreu diesem Motto ist auch das ABSOLVENTA-Team wieder mit neuen Link-Tipps am Start. Und das haben wir im Angebot: Wertvolle Tipps fürs Studium im Ausland sowie die beliebtesten Berufe der EU-Hochschulabsolventen. Außerdem erfährt Ihr, warum Kevins in der Schule schlechtere Noten bekommen als Jungen, die Alexander heißen. Wir verraten Euch die Vorteile einer anonymen Bewerbung und zeigen, inwiefern ein wohlig gestalteter Arbeitsplatz die Arbeitsleistung fördert.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3097" title="linktipp-serienbild" src="http://www.absolventa.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/linktipp-serienbild.jpg" alt="" width="500" height="108" /></p>
<dl class="set-index">
<dt><strong>Linktipps für Bewerber</strong></dt>
<dd>
<ol>
<li><a href="http://www.absolventa.de/blog/job-und-karriere-links-des-monats-012010" >Januar 2010</a></li>
<li><a href="http://www.absolventa.de/blog/job-karriere-linktipps-02-2010" >Februar 2010</a></li>
<li><a href="http://www.absolventa.de/blog/job-karriere-links-monats-032010" >März 2010</a></li>
<li><a href="http://www.absolventa.de/blog/job-und-karriere-links-april-2010" >April 2010</a></li>
<li><a href="http://www.absolventa.de/blog/job-und-karriere-links-ma-2010" >Mai 2010</a></li>
<li><a href="http://www.absolventa.de/blog/job-und-karriere-links-juni-2010" >Juni 2010</a></li>
<li><a href="http://www.absolventa.de/blog/job-und-karriere-linktipps-des-monats-072010" >Juli 2010</a></li>
</ol>
</dd>
</dl>
<p>Auslandserfahrungen tragen zur Persönlichkeitsentwicklung bei und werden von Arbeitgebern sehr geschätzt. Aus diesem Grund planen viele Studenten einen <strong>Auslandsaufenthalt</strong> währen ihrer Studienzeit fest mit ein. Doch wer hinaus in die weite Welt möchte, der muss auch an so einiges denken. Organisationstalent ist gefragt. Wir helfen bei der Planung und haben schon einmal wertvolle Tipps für euer <a href="http://www.rausvonzuhaus.de/wai1/showcontent.asp?ThemaID=3705#a1" onclick="window.open(this.href);return false;" class="external">Studium im Ausland</a> recherchiert.</p>
<p>Nach jahrelanger Paukerei und viel zu viel Theorie an der Uni sehnen sich viele Absolventen nach praktischer Arbeit. Konzerne wie PwC, BMW, Siemens oder Google sind bei Hochschulabsolventen sehr beliebt. Laut Oliver Viel, Direktor beim Trendence-Institut, orientieren sich Studenten bei ihren <a href="http://www.focus.de/finanzen/karriere/bewerbung/tid-18912/wirtschaft-nur-das-image-zaehlt_aid_519144.html" onclick="window.open(this.href);return false;" class="external">Job-Vorlieben</a> an <strong>Image und Produkten der Unternehmen</strong>. </p>
<p>Wer beruflich hoch hinaus möchte, der muss sich neben sozialen Kompetenzen in aller Regel mit einem hervorragenden Studienabschluss qualifizieren. Der Grundstein hierfür wird bereits in der Grundschule gelegt. Was ist aber, <strong>wenn der eigene Vorname beim Lehrer Vorurteile hervorruft</strong>, die zu schlechteren Noten führen? Wenn einem deshalb der Weg ins Gymnasium verwehrt bleibt und so auch der Hochschulzugang ausbleibt? Ein Scherz? Leider nicht. Eine Studie der Uni Oldenburg legt nahe, dass z. B. <a href="http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,712948,00.html " onclick="window.open(this.href);return false;" class="external">Kevins bei gleicher Leistung schlechtere Noten bekommen als Jungen, die Alexander oder Jakob heißen</a>.</p>
<p>Auch eine Studie der OECD belegt, dass Menschen mit einem ausländischen Namen benachteiligt werden. So werden Bewerber, die keinen deutschen Namen tragen, von Arbeitgebern seltener zu einem persönlichen Vorstellungsgespräch  eingeladen als beispielsweise ein Herr Alexander Müller oder eine Frau Emma Meyer. Aus diesem Grund startet die <strong>Antidiskriminierungsstelle des Bundes</strong> das Pilotprojekt <a href=" http://www.karriere.de/bewerbung/bewerber-ohne-identit-t-10138/" >„Anonyme Bewerbung“</a>, bei der Name, Geschlecht, Alter, Familienstand, Religion und Nationalität außen vor bleiben.</p>
<p>Schon gewusst? Die Gestaltung des Arbeitsplatzes kann sich positiv oder negativ auf die <strong>Produktivität des Arbeitsnehmers</strong> auswirken. Je wohliger und je persönlicher ein Büro gestaltet ist, desto produktiver wird gearbeitet. Außerdem ist es wichtig, dass Mitarbeiter das Gefühl haben, ihren <a href="http://karrierebibel.de/burodesign-so-werden-mitarbeiter-wirklich-produktiver/" onclick="window.open(this.href);return false;" class="external">Arbeitsbereich selbst gestalten</a> zu können. Bei manchen Arbeitnehmern kann also auch ein kreatives Chaos die Leistungen steigern.</p>
<p>Und zu guter Letzt: Nicht jeder hat das Glück, schon früh zu wissen, wo er beruflich hin möchte. Wer ein Studium begonnen hat und es nach ein paar Semestern wieder abbricht, der sollte nicht gleich den Kopf in den Sand stecken – die <strong>Karriereleiter</strong> kann immer noch erklommen werden. <a href="http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-50729.html" onclick="window.open(this.href);return false;" class="external">Prominente Studienabbrecher</a> haben es vor gemacht.</p>
<p><strong>Viel Spaß beim Stöbern in den Linktipps wünscht die <a href="http://www.absolventa.de/" >Jobbörse</a> ABSOLVENTA!</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was ist eigentlich ARBEIT? Der Versuch einer Definition</title>
		<link>http://www.absolventa.de/blog/was-ist-eigentlich-arbeit-der-versuch-einer-definition</link>
		<comments>http://www.absolventa.de/blog/was-ist-eigentlich-arbeit-der-versuch-einer-definition#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 09:09:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Hunzinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitspsychologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Berufsleben angekommen, sehnen wir uns schon bald nach der Zeit zurück, als die Arbeit noch nicht im Zentrum unseres Lebens stand. Als wir noch weitgehend über den Tag verfügen konnten, wie es uns beliebte.
Tatsächlich stellt der Beruf den höchsten Zeitanteil dar, den ein Mensch im Laufe seines Daseins verbringt. Im Schnitt arbeitet ein Mensch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Berufsleben angekommen, sehnen wir uns schon bald nach der Zeit zurück, als die Arbeit noch nicht im Zentrum unseres Lebens stand. Als wir noch weitgehend über den Tag verfügen konnten, wie es uns beliebte.</p>
<p>Tatsächlich stellt der Beruf den höchsten Zeitanteil dar, den ein Mensch im Laufe seines Daseins verbringt. Im Schnitt arbeitet ein Mensch 213,4 Tage im Jahr. Mit einer durchschnittlichen Wochenarbeitszeit von 38,07 Stunden widmet sich ein Arbeitnehmer damit jährlich 1624,82 Stunden seiner Arbeit. Aber was ist Arbeit eigentlich? Sie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeit" onclick="window.open(this.href);return false;" rel="nofollow" class="liwikipedia">Wikipedia-Eintrag über Arbeit</a> verweist gleich auf 20 unterschiedliche Seiten. Welche Bedeutung verbirgt sich hinter dem Begriff, um den sich so vieles in unserem Leben dreht? </p>
<p><strong>Keine allgemeingültige Definition für den Begriff ARBEIT </strong></p>
<p> „Arbeit“ – ein kurzer und scheinbar einfacher Begriff. Doch die Antwort auf die Frage, was unter „Arbeit“ verstanden wird, gestaltet sich komplizierter als man zunächst vermutet. Denn die Antwort hängt von seinem Interpreten ab. Und so variiert die Definition z.B. je nachdem, welche Wissenschaftsdisziplin sich mit der Frage beschäftigt. In der <i>Betriebswirtschaftslehre</i> wird Arbeit beispielsweise als eine Komponente der Produkterzeugung genannt; die <i>Philosophen</i> betrachten sie als das bewusst schöpferische Handeln des Menschen und die <i>Sozialwissenschaftler</i> beschreiben Arbeit als eine bezahlte Erwerbstätigkeit und als eine unbezahlte Reproduktionsarbeit – beispielsweise Haus- oder Erziehungsarbeit. </p>
<p>Daneben gibt es weitere Formen von Arbeit wie z. B. die ehrenamtliche Tätigkeit, Schwarzarbeit und Zwangsarbeit. Alle haben jedoch eines gemeinsam:  Immer werden körperliche und geistige Kräfte aufgewandt. </p>
<p><i>„Ein neues Jahr hat seine Pflichten, ein neuer Morgen ruft zur frischen Tat. Stets wünsche ich ein fröhliches Verrichten und Mut und Kraft zur Arbeit früh und spat.“ (Johann Wolfgang von Goethe)</i></p>
<p><strong>ARBEIT ruft positive und negative Konnotationen hervor</strong></p>
<p>Ein Blick ins etymologische Wörterbuch verrät, dass das Wort „Arbeit“ griechische wie auch germanische Wurzeln hat. Während „Arbeit“ im Germanischen eine negative Bedeutung besitzt – nämlich „körperliche Tätigkeit, die mit Mühe und Last verbunden ist“ – erhält der Begriff im griechischen Sprachgebrauch einen positiven Wert – „Gegensatz zur Untätigkeit“. </p>
<p>Noch heute gilt diese semantische Diversität. So ist Arbeit beispielsweise für die einen eine  Freude, eine Berufung oder gar der Lebensinhalt schlecht hin, für andere hingegen nur eine lästige Pflicht. Unter Umständen wird Arbeit dann sogar als Qual empfunden, die sich negativ auf die Gesundheit auswirkt. </p>
<p><strong>ARBEIT als Erwerbsarbeit</strong></p>
<p>Tag für Tag gehen Millionen von Menschen ihrer Arbeit nach, um die finanziellen Mittel für ihren Lebensunterhalt zu beschaffen. Denn wer arbeitet, der wird in der Regel dafür entlohnt. Mit dem <a href="http://www.absolventa.de/karriereguide/gehalt" >Gehalt </a> kann der einzelne Mensch seine alltäglichen materiellen wie auch nichtmateriellen Bedürfnisse befriedigen. Diese Tatsache macht die Arbeit zu einer zielgerichteten Tätigkeit; also einer Tätigkeit, die sich, im Gegensatz zur Freizeit, nicht selbst genügt. </p>
<p>Die Freizeit wiederum erhält ihren Sinn oft erst aus der Arbeit. Denn wer einem Beruf nachgeht, der freut sich umso mehr auf die freien Tage.</p>
<p><i>„Arbeit ist häufig der Vater des Vergnügens.“ (Voltaire)</i></p>
<p><strong>ARBEIT stiftet Sinn und Identität</strong></p>
<p>Die Arbeit ist nicht nur allein zum Geld verdienen und zur Güterherstellung gedacht. Tatsächlich bedürfen wir Menschen einer Tätigkeit, um glücklich zu sein. Denn durch unsere Arbeit fühlen wir uns nützlich, wodurch sich wiederum unser Selbstwertgefühl steigert.<br />
Arbeit stiftet weiterhin Sinn und Identität, denn viele Menschen definieren sich über ihren Beruf. Dieser bestimmt auch die Stellung des einzelnen in der Gesellschaft. </p>
<p><strong>Die Gefahren der Arbeitslosigkeit</strong></p>
<p>Wer seinen Job verliert, verliert oft auch seinen geregelten Tagesablauf und läuft langfristig Gefahr, in die gesellschaftliche Isolation zu geraten.  Keine Arbeit zu haben bedeutet für viele Identitätsverlust. Im schlimmsten Fall gefährdet die Arbeitslosigkeit sogar die physische und psychische Gesundheit. </p>
<p><i>„Arbeit bedeutet atmen für mich; wenn ich nicht arbeiten kann, kann ich nicht atmen!“ (Pablo Picasso) </i></p>
<p><strong>Bist Du auf Arbeitssuche? Einfach Lebenslauf bei der <a href="http://www.absolventa.de" >Jobbörse</a> ABSOLVENTA einstellen und Jobangebote von mehr als 900 Firmen erhalten!</strong></p>
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		<title>Studie zeigt Unternehmensfokus in der Personalarbeit in Krisenzeiten</title>
		<link>http://www.absolventa.de/blog/studie-unternehmensfokus-personalarbeit</link>
		<comments>http://www.absolventa.de/blog/studie-unternehmensfokus-personalarbeit#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 08:42:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jasmin Rudolph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsmarkt für Akademiker]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Während der Wirtschaftskrise lag der Fokus auf den Themen Mitarbeitermotivation und Mitarbeiterbindung, während der Bereich Recruiting deutlich an Bedeutung verloren hatte. Außerdem setzten die Arbeitgeber auf die Themen „Talentmanagement“ und &#8220;Weiterbildung und Entwicklung“. Das geht aus der europäischen Benchmarkstudie des CRF Institute hervor. Damit belegt die Studie, dass in der Krise die vorhandenen Kräfte effizienter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während der Wirtschaftskrise lag der Fokus auf den Themen Mitarbeitermotivation und Mitarbeiterbindung, während der Bereich Recruiting deutlich an Bedeutung verloren hatte. Außerdem setzten die Arbeitgeber auf die Themen „Talentmanagement“ und &#8220;Weiterbildung und Entwicklung“. Das geht aus der europäischen Benchmarkstudie des CRF Institute hervor. Damit belegt die Studie, dass in der Krise die vorhandenen Kräfte effizienter eingesetzt und gleichzeitig deren Motivation und Unternehmensbindung erhöht wurden.</p>
<p><strong>Deutsche Unternehmen prognostizieren einem höheren Personalbedarf</strong></p>
<p>In Deutschland belegten die Bereiche »Talentmanagement«, »Weiterbildung und Entwicklung«, »Personalwerbung / <a href="http://www.absolventa.de/personalsuche/e-recruiting" >Recruiting</a>«, »Führungskräfteentwicklung« sowie »Mitarbeitermotivation« die ersten fünf Plätze.</p>
<p>Mehr als die Hälfte der  befragten Unternehmen in Deutschland, schauen wieder optimistisch in die Zukunft und gehen von wachsenden Mitarbeiterzahlen aus. Die Aussichten für <a href="http://www.absolventa.de/berufseinstieg" >Berufseinsteiger</a> und Arbeitssuchende verbessern sich also. Damit liegt Deutschland im europäischen Vergleich über dem Durchschnitt. </p>
<p><strong>Krisenmanagement in der Personalpolitik</strong></p>
<p>Den Ergebnissen der Studie zufolge  zeigt sich europaweit, dass die Unternehmen  überlegt auf die Krise reagiert haben und Top-Arbeitgeber sich dadurch auszeichnen, in Krisenzeiten zur Sicherung des langfristigen Unternehmenserfolgs auf eine nachhaltige Personalführung zu setzen. In Deutschland wurde den Unternehmen mit dem Instrument der Kurzarbeit aber auch die Möglichkeit eingeräumt, Personalkosten zu senken und die Mitarbeiter auch bei schwacher Auftragslage weiter zu beschäftigen.</p>
<p><strong>Work-Life-Balance und <a href="http://www.absolventa.de/blog/diversity-management-ibm-interview" >Diversity Management</a> wird auf Dauer wichtiger</strong></p>
<p>Etwas in den Hintergrund getreten sind im vergangenen Jahr allerdings die Aktivitäten im Bereich Work-Life-Balance, Diversity sowie Maßnahmen zur Einschränkung kritischer Auswirkungen des demografischen Wandels. Das CRF Institute ist laut Thorsten Jacoby jedoch davon überzeugt, dass modernes  HR-Management mit entsprechenden Angeboten für die Mitarbeiter, vor dem Hintergrund des demografischen Wandels, zukünftig eine noch stärkere Bedeutung für die erfolgreiche Bindung und Gewinnung von Mitarbeitern erhält. Work-Life-Balance- und Diversity-Programme werden dabei laut seiner Aussage auf Dauer eine wichtige Rollen spielen.</p>
<p>Für die Studie wurden mehr als 300 Unternehmen in neun europäischen Ländern befragt und  konnten dabei ihre fünf Top-Prioritäten im Bereich der Personalpolitik aus insgesamt 14 Kategorien auswählen. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Jetzt für das Demokratische Stipendium 2010 abstimmen!</title>
		<link>http://www.absolventa.de/blog/jetzt-kann-fur-das-demokratische-stipendium-abgestimmt-werden</link>
		<comments>http://www.absolventa.de/blog/jetzt-kann-fur-das-demokratische-stipendium-abgestimmt-werden#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 11:05:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jasmin Rudolph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neu bei ABSOLVENTA]]></category>

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		<description><![CDATA[Wähle Deinen Favoriten für das Demokratische Stipendium 2010!
Auch in diesem Jahr sind wieder  zahlreiche interessante und kreative Bewerbungen für das Demokratische Stipendium bei uns eingegangen. Ab sofort kannst auch Du darüber abstimmen, welche Bewerber am besten bei den Wählern ankommen und somit den Zuschlag erhalten.
Insgesamt haben über 500 Studenten ihren Wunsch auf Förderung  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wähle Deinen Favoriten für das Demokratische Stipendium 2010!</p>
<p>Auch in diesem Jahr sind wieder  zahlreiche interessante und kreative Bewerbungen für das Demokratische Stipendium bei uns eingegangen. Ab sofort kannst auch Du darüber abstimmen, welche Bewerber am besten bei den Wählern ankommen und somit den Zuschlag erhalten.</p>
<p>Insgesamt haben über 500 Studenten ihren Wunsch auf Förderung  durch den gemeinnützigen ABSOLVENTA e.V. in Form von Gedichten, Videos, Songs und Präsentationen zum besten gegeben und hoffen nun auf Deine Stimme. Du kannst jeden Bewerber nur einmal bewerten. Zudem kannst Du noch angeben, wie gut Dir die Bewerbung gefällt, indem Du an jeden Bewerber ein bis fünf Sterne verteilst. </p>
<p>Um Manipulation vorzubeugen, muss jeder Wähler seine E-Mail-Adresse verifizieren. Alternativ kann man sich auch mit seinen Absolventa-Zugangsdaten einloggen. </p>
<p>Stimme jetzt beim Demokratischen Stipendium ab! </p>
<p><strong>Hier geht es zum<a href="http://www.stipendium.de/ev/bewerber-2010"> Voting für das Demokratische Stipendium 2010.</strong><br />
</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Werteverschiebung statt Lohnerhöhung &#8211; Mitarbeiterzufriedenheit nachhaltig steigern</title>
		<link>http://www.absolventa.de/blog/mitarbeiterzufriedenheit-werteverschiebung-statt-lohnerhohung</link>
		<comments>http://www.absolventa.de/blog/mitarbeiterzufriedenheit-werteverschiebung-statt-lohnerhohung#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 07:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas große Klönne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitspsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Lohnerhöhung]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterzufriedenheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.absolventa.de/blog/?p=8459</guid>
		<description><![CDATA[Zufriedene Mitarbeiter sind motivierte Mitarbeiter und bringen gute Leistungen &#8211; ein Erfolgsrezept vieler Unternehmen. Die Formel lautet: Stimmen die Erwartungen der Mitarbeiter mit den Bedingungen im Unternehmen überein, steigt die Mitarbeiterzufriedenheit. Doch viele Unternehmen können den hohen finanziellen Erwartungen ihrer Mitarbeiter nicht standhalten und riskieren damit Unzufriedenheit, sinkendes Engagement, negative Reputation und schließlich hohe Fluktuationsquoten.
Eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zufriedene Mitarbeiter sind motivierte Mitarbeiter und bringen gute Leistungen &#8211; ein Erfolgsrezept vieler Unternehmen. Die Formel lautet: Stimmen die Erwartungen der Mitarbeiter mit den Bedingungen im Unternehmen überein, steigt die Mitarbeiterzufriedenheit. Doch viele Unternehmen können den hohen finanziellen Erwartungen ihrer Mitarbeiter nicht standhalten und riskieren damit Unzufriedenheit, sinkendes Engagement, negative Reputation und schließlich hohe Fluktuationsquoten.</p>
<p>Eine Sackgasse? Nein, denn mit einem Blick in die menschliche Psyche und konkreten Maßnahmen können Unternehmen die Mitarbeiterzufriedenheit trotz finanzieller Limits erhöhen &#8211; und die Werte ihrer Mitarbeiter ganz einfach verschieben. </p>
<p><strong>Geld: Die Hauptmotivation vieler Arbeitnehmer</strong></p>
<p>Nach wie vor liegen die Hauptmotivatoren vieler Arbeitnehmer in materiellen Belohnungen wie <a href="http://www.absolventa.de/karriereguide/gehalt" >Gehalt</a>, Prämien und Dienstwagen. Die <a href="http://www.business-wissen.de/personalmanagement/mitarbeiterbindung-mehr-gehalt-motiviert-fuehrungskraefte/" onclick="window.open(this.href);return false;" class="external">Studie Workplace Survey 2010</a> bestätigt das. Demnach würden Gehalts- und Bonuserhöhungen drei Viertel der deutschen Spitzenkräfte motivieren, in ihrem Unternehmen zu bleiben &#8211; vor allen anderen Alternativen. Doch lediglich 37 Prozent der deutschen Arbeitnehmer sind laut geva-Institut mit ihrem Einkommen zufrieden. Beides zusammen ergibt für Unternehmen eine brisante Herausforderung, denn je wichtiger monetäre Werte sind, umso stärker ist auch ihr Einfluss auf die Gesamtzufriedenheit. Haben monetäre Werte für einen Mitarbeiter also einen hohen Stellenwert und ist der Mitarbeiter gleichzeitig unzufrieden mit seinem Einkommen, wirkt diese Unzufriedenheit stärker negativ auf die Gesamtzufriedenheit als bei einem Mitarbeiter, der zwar unzufrieden mit seinem Gehalt ist, Geld für ihn aber nur eine untergeordnete Rolle spielt.</p>
<p>Mitarbeiterzufriedenheit muss also nicht über das Erreichen von Einkommenszufriedenheit erfolgen, sondern kann auch durch das Verringern der Wichtigkeit von Einkommenszufriedenheit erreicht werden. Dabei ist es wichtig, Mitarbeitern alternative Werte zu Lohnerhöhungen aufzuzeigen, die stärker auf ihre Gesamtzufriedenheit wirken.      </p>
<p><strong>Glücksforschung: Emotionale Belohnungen wirken nachhaltiger  </strong></p>
<p>Der Grundstein für Zufriedenheit liegt im Belohnungssystem des menschlichen Gehirns. Wir unterscheiden zwischen materiellen (extrinistischen) und emotionalen (intrinistischen) Belohnungen, die beide von unserem Kopf gleich positiv bewertet werden. Der entscheidende Unterschied: Emotionale Belohnungen wirken nachhaltiger! </p>
<p>Ursache ist der abnehmende Grenznutzen materieller Belohnungen: Wir gewöhnen uns schnell an finanzielle Verbesserung und streben in Folge weitere Gewinne an, wobei das entstehende Glücksgefühl parallel dazu abnimmt. Geld bewirkt damit in Menschen kein natürliches Sättigungsgefühl, weshalb auch gut vergütende Unternehmen einer absoluten Einkommenszufriedenheit kaum nachkommen können. Die Glücksforschung zeigt zudem eine deutliche Überschätzung materieller Belohnungen: Glücksfaktoren wie Anerkennung, Spaß und Selbstverwirklichung werden gegenüber materiellen Dingen vernachlässigt, obwohl sie für die eigene Zufriedenheit gewinnbringender wären. </p>
<p>Für Arbeitgeber bedeutet das zweierlei. Zum einen, dass nachhaltige Mitarbeiterzufriedenheit langfristig nur über emotionale Belohnungen gewährleistet werden kann. Zum anderen, dass die Wichtigkeit von emotionalen Belohnungen im Werte-Kanon der Mitarbeiter an die Stelle von materiellen Belohnungen verschoben wird, sobald emotionale Belohnungen in der Unternehmenskultur erlebbar gemacht werden. </p>
<p>Um den Prozess der Werteverschiebung ins Rollen zu bringen, bedarf es also <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Serendipity" onclick="window.open(this.href);return false;" rel="nofollow" class="liwikipedia">Serendipität</a>. Das bedeutet, auf der Suche nach etwas anderem, etwas völlig unerwartetes, aber viel besseres zu finden. Ähnlich wie Medizin-Nobelpreisträger Sir Alexander Fleming, der auf der Suche nach Bakterien den Wirkstoff Penicillin entdeckt hat, können Mitarbeiter auf der „Suche nach Geld“ den <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,710841,00.html" onclick="window.open(this.href);return false;" class="external">Mehrwert von Wertschätzung</a> und positivem Arbeitsklima entdecken. </p>
<p><strong>Unternehmensinterne Communities als Instrument zur Werteverschiebung</strong></p>
<p>Um Mitarbeitern diese Entdeckung und damit Serendipität zu ermöglichen, eignen sich unternehmensinterne Mitarbeiter-Communities. Sie funktionieren als Mischform zwischen einem Wikipedia und Facebook für Mitarbeiter und bieten eine ideale Plattform, um emotionale Werte wie Erfolge, Leistungen und Wertschätzung im Unternehmen zu transportieren. Damit sind unternehmensinterne Communities ein wesentliches Instrument zur Werteverschiebung und öffnen die Tür zu emotionalen Belohnungen für jeden einzelnen Mitarbeiter. Der Informationsaustausch in virtuellen Räumen ermöglicht eine Wertschätzung, die über alle Ebenen des Unternehmens sichtbar ist &#8211; von der News über das „Team des Monats“ bis hin zum Bericht über den erfolgreichen Projektabschluss in Echtzeit. Wiki-Funktionen unterstützen darüber hinaus die bereichsübergreifende Kollaboration und Teamarbeit. Wissens-Management wird damit ein selbstinitiierter Prozess, Networking löst sich von Ortsbeschränkungen und findet arbeits- und interessenorientierter statt. Mitarbeiter haben so die Möglichkeit, ihr Engagement im gesamten Unternehmen zu zeigen und die aufgelockerte Arbeitsatmosphäre aktiv mitzugestalten. Personalverantwortliche erkennen die Stärken von Mitarbeitern frühzeitig und können diese individuell fördern.</p>
<p>Die bereichsübergreifende Kommunikation vermittelt das Gefühl, nicht mehr nur Mitarbeiter, sondern gleichzeitig Mit-Unternehmer zu sein. Die Leidenschaft für die eigenen Tätigkeiten wird gefördert und Mitarbeiter fühlen sich schließlich mit ihrem Unternehmen verbunden. An dieser Stelle beginnt die Werteverschiebung der Mitarbeiter: finanzielle Forderungen werden unwichtiger, während emotionale Werte an Bedeutung gewinnen &#8211; die Mitarbeiterzufriedenheit steigt. </p>
<p><a href="http://hr.seto-social.de/" onclick="window.open(this.href);return false;"><img src="http://www.absolventa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/seto-social-HR.jpg" alt="Seto Social HR" title="Seto Social HR" width="100" height="42" class="alignleft size-full wp-image-8482" /></a><strong>Gastartikel von Cornelia Horst &#8211; Social Media Personalmarketing Consultant bei <a href="http://hr.seto-social.de/" onclick="window.open(this.href);return false;" class="external">seto social HR</a>.</strong></p>
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		</item>
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		<title>Jedes zweite Praktikum ist unbezahlt – EU-Parlament fordert Mindestlohn für Praktikanten</title>
		<link>http://www.absolventa.de/blog/unbezahlte-praktika-eu-mindestlohn</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 09:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas große Klönne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Praktika]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.absolventa.de/blog/?p=8449</guid>
		<description><![CDATA[ Eine Studie des Bundesarbeitsministeriums besagt, dass die Hälfte aller Praktikanten unentgeltlich arbeitet. Eine Umfrage von praktikum.info bestätigt dieses Ergebnis. Demnach bekommt jeder zweite Praktikant kein Gehalt. Etwa 35 Prozent erhalten eine Vergütung zwischen 300 und 700 Euro, und nur jeder sechste „Prakti“ bekommt mehr als 700 Euro, was theoretisch für die Deckung des Lebensunterhaltes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Eine Studie des Bundesarbeitsministeriums besagt, dass die Hälfte aller Praktikanten unentgeltlich arbeitet. Eine <a href="http://www.praktikum.info/info/umfragen.html" onclick="window.open(this.href);return false;" class="external">Umfrage von praktikum.info</a> bestätigt dieses Ergebnis. Demnach bekommt jeder zweite Praktikant kein <a href="http://www.absolventa.de/karriereguide/gehalt" >Gehalt</a>. Etwa 35 Prozent erhalten eine Vergütung zwischen 300 und 700 Euro, und nur jeder sechste „Prakti“ bekommt mehr als 700 Euro, was theoretisch für die Deckung des Lebensunterhaltes reichen kann.   </p>
<p>Ein aktueller Vorschlag aus dem EU-Parlament sieht vor, <a href="http://www.sueddeutsche.de/karriere/vorschlag-des-eu-parlaments-unbezahltes-praktikum-verboten-1.987160" onclick="window.open(this.href);return false;" class="external">unbezahlte Praktika zu verbieten</a>. Demnach sollen Praktikanten zukünftig von der Vergütung ihren Lebensunterhalt bestreiten können. Dahinter steht die Überlegung, den „Bildungswert zu sichern und Ausbeutung zu vermeiden“. Wie nicht anders zu erwarten war, ist der Widerstand seitens der Wirtschaft groß.</p>
<p><strong>Zwischen Praktika während und nach der Ausbildung unterscheiden</strong></p>
<p>In der Diskussion gilt es zwischen Praktika <em>während</em> der Schule bzw. des Studiums und Praktika <em>nach </em>dem Studium zu unterscheiden. Einem Schüler während eines dreiwöchigen Schulpraktikums oder einen Studenten im Grundstudium mit mehrenden hundert Euro zu entlohnen ist vor allem für viele kleinere und mittelständische Unternehmen kaum darstellbar. Derlei Praktika sind in erster Linie „Lernverhältnisse“. Zudem ist die Mehrheit der Schüler und Studenten auf Grund von <a href="http://www.absolventa.de/blog/bafoeg-rechner" >Bafög</a> oder finanzieller Unterstützung durch die Eltern nicht zwingend auf ein Praktikantengehalt zur Deckung der Lebenshaltungskosten angewiesen. </p>
<p>Anders stellt sich die Situation bei Hochschulabsolventen dar. Nach dem Abschluss erhalten sie kein Bafög mehr. Wenn diese über einen akademischen Abschluss verfügen, haben Sie dadurch fundierte Qualifikationen und Kompetenzen nachgewiesen. Dies sollten Arbeitgeber durch eine faire Bezahlung anerkennen.</p>
<p><strong>Geisteswissenschaftler am stärksten betroffen</strong></p>
<p>Der <a href="http://www.european-circle.de/zukunftwissen/meldung/datum/2010/02/26/generation-praktikum-mythos-oder-wahrheit.html" onclick="window.open(this.href);return false;" class="external">Mythos Genration Praktikum</a> gilt nur für einen überschaubaren Teil der Absolventen. Im Schnitt schaffen Hochschulabsolventen den Berufseinstieg nach drei bis vier Monaten. Je nach Fachrichtung kann es aber auch ein Jahr oder länger dauern, vor allem bei Geisteswissenschaftlern. Um keine Lücke in Ihrem Lebenslauf entstehen zu lassen und um durch mehr Praxiserfahrung ihre Chancen auf einen regulären Job zu erhöhen, nehmen sie im Vergleich zu Wirtschaftswissenschaftlern, Ingenieuren und IT-lern deutlich häufiger Praktikantenstellen an. Insbesondere in wirtschaftlichen Krisenzeiten ersetzen Arbeitgeber dadurch reguläre Arbeitsverhältnisse. An diesem Punkt sollte die EU ansetzen.   </p>
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		<title>Der Karriere-Guide zum Thema Rhetorik</title>
		<link>http://www.absolventa.de/blog/karriere-guide-rhetorik</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 08:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas große Klönne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Rede]]></category>
		<category><![CDATA[Referat]]></category>
		<category><![CDATA[Rhetorik]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits im Studium ist es nicht nur bei Referaten oder Präsentationen ein großer Vorteil, wenn man sich gut und gewählt auszudrücken kann, Techniken für einen ansprechenden Vortrag beherrscht und sein Lampenfieber in den Griff bekommt. Aber auch später im Berufsleben spielt gute Rhetorik für die Chancen auf eine erfolgreiche Karriere eine große Rolle. Besonders bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.absolventa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/Rhetorik.jpg" alt="Rhetorik" title="Rhetorik" width="237" height="162" class="alignleft size-full wp-image-8433" />Bereits im Studium ist es nicht nur bei Referaten oder Präsentationen ein großer Vorteil, wenn man sich gut und gewählt auszudrücken kann, Techniken für einen ansprechenden Vortrag beherrscht und sein Lampenfieber in den Griff bekommt. Aber auch später im Berufsleben spielt gute <a href="http://www.absolventa.de/karriereguide/rhetorik" >Rhetorik</a> für die Chancen auf eine erfolgreiche Karriere eine große Rolle. Besonders bei Team- oder Projektarbeit ist eine ausgefeilte und präzise Kommunikation das A und O. Unternehmen haben heutzutage hohe Ansprüche an die kommunikativen Kompetenzen der Mitarbeiter. Besonders von Hochschulabsolventen und für Jobs mit Personalverantwortung erwarten Arbeitgeber eine hohe <a href="http://www.absolventa.de/karriereguide/soft-skills/soziale-kompetenz" >soziale Kompetenz</a> und ausgeprägte rhetorische Fähigkeiten.</p>
<p><strong>Die Rhetorik trainieren</strong></p>
<p>Auch im Vorstellungsgespräch oder im Assessment Center ist eine gute Rhetorik von Vorteil. Mit unserem neuen ABSOLVENTA <a href="http://www.absolventa.de/karriereguide" >Karriere-Guide</a> zum Thema Rhetorik kannst Du Deine rhetorischen Fähigkeiten auf Vordermann bringen und lernen, geschickt für Dein Anliegen zu argumentieren. Trainiere Deine <a href="http://www.absolventa.de/karriereguide/rhetorik/gespraechsfuehrung" >Gesprächsführung</a> und optimiere Dein <a href="http://www.absolventa.de/karriereguide/rhetorik/konfliktmanagement" >Konfliktmanagement</a>.  Ebenso wichtig wie eine <a href="http://www.absolventa.de/karriereguide/rhetorik/rede-halten" >Rede halten</a> zu können ist auch das so genannte „<a href="http://www.absolventa.de/karriereguide/rhetorik/aktives-zuhoeren" >aktive Zuhören</a>“. Außerdem kannst Du in der Themenwelt Rhetorik erfahren, welchen Einfluss der Dialekt auf Deine Kommunikation hat und wie Du bestimmte <a href="http://www.absolventa.de/karriereguide/rhetorik/fragetechniken" >Fragetechniken</a> richtig anwendest. </p>
<p><strong>Rhetorisches Wissen vertiefen</strong></p>
<p>Wenn Dir die Informationen im Karriere-Guide noch nicht ausreichen und Du Deine Rhetorik noch weiter verbessern möchtest, dann melde Dich doch zum kostenlosen und unverbindlichen <a href="http://www.absolventa.de/seminare/rhetorik-seminar" >Rhetorikkurs</a> an. Dort bekommst Du wertvolle Hinweise, wie Du einen Vortrag oder eine Präsentation richtig vorbereitest, Deine Zuhörer sprichwörtlich fesselst und Dein Lampenfieber in den Griff bekommst.</p>
<p><strong><a href="http://www.absolventa.de/karriereguide/rhetorik" >Hier geht es zu unserer Themenwelt Rhetorik.</a></strong></p>
<p><strong>Viel Spaß beim Rhetorikkurs mit dem ABSOLVENTA-Karriereguide!</strong></p>
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		<title>Erfahrungen mit ABSOLVENTA (20): &#8220;Job bei Deutsche Standards bekommen &#8211; Danke Euch!&#8221;</title>
		<link>http://www.absolventa.de/blog/erfahrungsbericht-katharina-deutsche-standards</link>
		<comments>http://www.absolventa.de/blog/erfahrungsbericht-katharina-deutsche-standards#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 10:03:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas große Klönne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Katharina Wäschenbach (24) hat an der Hamburger Macromedia GmbH – Hochschule für Medien und Kommunikation &#8211; Bachelor of Arts Medienmanagement mit der Fachrichtung Sport- und Eventmanagement studiert. Über die Jobbörse ABSOLVENTA gelang ihr anschließend der Berufseinstieg beim Verlag Deutsche Standards EDITIONEN GmbH in Köln.
Hallo Katharina, Glückwunsch zu Deinem neuen Job bei Deutsche Standards. Wie bist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.absolventa.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/Katharina-W-6-10-pjk-4191n2-4.jpg" alt="Katharina W 6-10 pjk-4191n2   4" title="Katharina Wäschenbach" width="155" height="188" class="alignleft size-full wp-image-8356" />Katharina Wäschenbach (24) hat an der Hamburger Macromedia GmbH – Hochschule für Medien und Kommunikation &#8211; Bachelor of Arts Medienmanagement mit der Fachrichtung Sport- und Eventmanagement studiert. Über die <a href="http://www.absolventa.de/" >Jobbörse</a> ABSOLVENTA gelang ihr anschließend der Berufseinstieg beim Verlag <a href="http://www.absolventa.de/unternehmen/deutsche-standards-editionen-gmbh" >Deutsche Standards EDITIONEN GmbH</a> in Köln.</p>
<p><strong>Hallo Katharina, Glückwunsch zu Deinem neuen Job bei Deutsche Standards. Wie bist Du auf Absolventa aufmerksam geworden? </strong></p>
<p>Ich habe über einen Bekannten den Link zu Absolventa gesendet bekommen. Damals hatte ABSOLVENTA eine Aktion geschaltet, die bei einer „erfolgreichen Vermittlung in ein festes Arbeitsverhältnis eines Freundes oder auf eine Empfehlung“ eine Provision für den Vermittler ausgeschüttet hat. Das war für meinen Bekannten offensichtlich ein Ansporn, Euren Link weiterzusenden.</p>
<p><strong>Kommst Du frisch von der Uni oder hast Du bereits erste Berufserfahrungen gesammelt?</strong></p>
<p>Ich habe im letzten Jahr meinen Abschluss zum Bachelor of Arts absolviert. Zurzeit arbeite ich in dem Verlag Deutsche Standards EDITIONEN GmbH in Köln. Während meines Studiums habe ich allerdings auch schon gearbeitet. Im 5. Semester habe ich ein halbes Jahr ein Praktikum im Axel Springer Verlag, genauer beim Hamburger Abendblatt, in der Abteilung Marketing &#038; Events absolviert. Danach war mir klar, dass ich meinen Abschluss zusammen mit einem Unternehmen schreiben möchte und habe beim Hamburger Abendblatt eine Diplomandenstelle in der Abteilung Neue Produkte bekommen. In dieser Zeit habe ich dann meine Bachelorarbeit mit dem Titel „Die Entwicklung einer regionalen Tageszeitung zu einer multimedialen Marke“ am Beispiel des Hamburger Abendblatts geschrieben. Da ich durch meine Arbeit im Verlag das Praktische mit dem Theoretischen reflektieren konnte, ist mir nachher eine erfreuliche Ausarbeitung gelungen.</p>
<p><strong>Wie lange hat es nach Deiner Registrierung gedauert, bis Du von Deutsche Standards kontaktiert wurdest?</strong></p>
<p>Ich bin seit einer ganzen Weile registriert und wurde bis Anfang dieses Jahres nicht kontaktiert. Dann kamen aber gleich zwei <a href="http://www.absolventa.de/unternehmen" >Unternehmen</a> auf mich zu. Die Geduld hat sich also gelohnt. Besser spät als gar nicht.</p>
<p><strong>Hat Deutsche Standards Dich in der Datenbank gefunden oder hast Du Dich mit Deinem ABSOLVENTA-Profil aktiv auf ein <a href="http://www.absolventa.de/stellenangebote" >Stellenangebot</a> beworben?</strong></p>
<p>Der Verlag hat mich in der Datenbank gefunden und mir ein Stellenangebot zugesendet, auf das ich dann geantwortet habe.</p>
<p><strong>Kanntest Du die Deutsche Standards GmbH schon vorher?</strong></p>
<p>Nein, nie gehört. Aber der Job und die Firma klangen interessant, daher habe ich dem Unternehmen meine Kontaktdaten freigeschaltet. </p>
<p><strong>Wie ging es  nach der Kontaktanfrage weiter?</strong></p>
<p>Ich habe eine <a href="http://www.absolventa.de/karriereguide/bewerbung/kurzbewerbung" >Kurzbewerbung</a> in Form von Lebenslauf und Anschreiben an den zuständigen Ansprechpartner gesendet. Schon zwei Stunden später hat mich der stellvertretende Verlagsleiter angerufen. In dem Telefoninterview haben wir die Rahmenbedingungen geklärt. Also den Eintrittstermin, Bezahlung, Anstellungsverhältnis und Aufgaben. Ich hatte noch ein Angebot einer anderen Firma, doch das Gesamtpaket gefiel mir bei Deutsche Standards insgesamt besser. </p>
<p><strong>Wie lief das Vorstellungsgespräch ab? </strong></p>
<p>Es war angenehm und ein offener Austausch. Ich habe von vorne herein aber auch ganz klar meine Vorstellungen von dem Job geäußert, da ich ein halbes Jahr nach meinem Abschluss wirklich einige Reinfälle erlebt hatte.</p>
<p><strong>Wie lange hat es dann letztlich von der <a href="http://www.absolventa.de/karriereguide/bewerbung" >Bewerbung</a> auf das <a href="http://www.absolventa.de/stellenangebote" >Stellenangebot</a>  bis zur Vertragsunterschrift/Zusage gedauert?</strong></p>
<p>Nachdem ich die Gespräche geführt habe, habe ich bereits zwei Wochen später bei Deutsche Standards angefangen. </p>
<p><strong>Was genau machst Du in Deinem neuen Job?</strong></p>
<p>Da wir ein recht kleiner Verlag sind, habe ich von Anfang an viele Aufgaben in verschiedenen Projekten übernommen. Zurzeit bin ich mit der Projektverantwortung einer Applikation für das iPhone betraut, das Ende August im iTunes Store erhältlich sein wird. Ansonsten habe ich beispielsweise das Gästemanagement auf Buchpremieren übernommen, ein Konzept für die Unternehmenszeitung geschrieben und arbeite dem Chefredakteur bei der Medienarbeit zu. Allgemein habe ich hier sehr viele Freiheiten, was ich sehr schätze. Man muss jedoch auch dafür kämpfen und zeigen, dass man Verantwortung übernehmen will und kann. </p>
<p><strong>Wie lautet Dein Fazit zur Jobsuche mit Absolventa? </strong></p>
<p>Ich denke, ABSOLVENTA ist eine interessante Plattform, den „Bewerbungsprozess“ nach dem Studium umzudrehen und zu vereinfachen. Die Unternehmen können spezifisch aus einem Pool an Absolventen selektieren und auswählen. Ein Personaler hat normalerweise mehrere hundert Bewerbungen für eine Stelle auf dem Tisch liegen, die er alle bearbeiten muss. Über ABSOLVENTA kann das Unternehmen diesen Prozess für sich vereinfachen und nur die „idealen Kandidaten“ direkt kontaktieren. Das ist für uns Absolventen wirklich sehr angenehm. Ich habe schon mehreren Freunden von ABSOLVENTA erzählt und hoffe, dass sie mein Beispiel als Anlass nehmen, sich auch zu registrieren. Danke an euch!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Auch die BMW Group nutzt nun Facebook und Twitter für die Bewerberansprache</title>
		<link>http://www.absolventa.de/blog/bmw-bewerberansprache-facebook-twitter</link>
		<comments>http://www.absolventa.de/blog/bmw-bewerberansprache-facebook-twitter#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 07:53:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Hunzinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Link-Tipps für Bewerber]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerberansprache]]></category>
		<category><![CDATA[BMW]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zeitalter der Social-Media-Dienste nutzen immer mehr Unternehmen soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter, um potenzielle Bewerber anzusprechen und für sich zu gewinnen. Seit dem 1. Juli dieses Jahres begrüßt nun auch die BMW Group interessierte Schüler, Studenten, Absolventen sowie Young Professionals auf ihrer offiziellen BMW-Facebook-Karriereseite. Diese richtet sich an Bewerber aller Fachrichtungen, die Lust [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zeitalter der Social-Media-Dienste nutzen immer mehr Unternehmen soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter, um potenzielle Bewerber anzusprechen und für sich zu gewinnen. Seit dem 1. Juli dieses Jahres begrüßt nun auch die <a href="http://www.absolventa.de/unternehmen/61" >BMW Group</a> interessierte Schüler, Studenten, Absolventen sowie Young Professionals auf ihrer offiziellen <a href="http://www.facebook.com/bmwkarriere" onclick="window.open(this.href);return false;" class="external">BMW-Facebook-Karriereseite</a>. Diese richtet sich an Bewerber aller Fachrichtungen, die Lust haben, etwas über die Corporate Identity, aktuelle Stellenanzeigen und Karrieremöglichkeiten im Unternehmen zu erfahren.</p>
<p><strong>Was die BMW-Facebook-Fans erwartet</strong></p>
<p>Über den Karriere-Button erfahren die Nutzer, wie sie an Bord des BMW-Group-Teams kommen und „Teil des Erfolgs“ werden können. Sie erhalten Informationen über die einzelnen Ausbildungsberufe, Bachelor- und Trainee-Programme sowie den Berufseinstieg und vieles mehr. </p>
<p><strong>Dialog zwischen Recruiting-Experten und  potenziellen Bewerbern</strong></p>
<p>Wer Fragen zu Themen wie Praktikum, Ausbildung, Studien- und Trainee-Programmen oder Einstiegsmöglichkeiten bei der BMW Group hat, kann hier direkt mit verantwortlichen Personalern in Kontakt treten. Laut BMW-Angaben stehen diese den Nutzern mit Rat und Tat beiseite.</p>
<p>Die Pinnwand bietet aber nicht nur die Möglichkeit für einen Dialog zwischen Personalern und Usern, sondern auch zwischen allen anderen BMW-Angestellten und den Nutzern. Auf diese Weise kann ein Erfahrungsaustausch zwischen den Mitarbeitern und denjenigen, die es werden wollen, stattfinden. Es wird abzuwarten sein, wie diese Kommunikation künftig ausfällt. Wie reagiert beispielsweise die BMW Group auf kritische Einträge? </p>
<p><strong>Weitere Features für BMW-Facebook-Fans</strong></p>
<p>Die auf der BMW-Karriereseite geposteten Videos bieten Einblicke in die Arbeitswelt beim deutschen Automobilhersteller. Diese enthalten unter anderem Interviews mit Ausbildern wie auch Auszubildenden, die ihren Arbeitsalltag beschreiben. In Bild und Ton erfahren die BMW-Facebook-Fans so mehr über ihren Traumberuf. </p>
<p>Außerdem nutzt die BMW Group das Netzwerk, um über künftige Veranstaltungen zu berichten, bei dem sich das Unternehmen beteiligt.</p>
<p><strong>Vakante Stellen im BMW-JobChannel bei Facebook und Twitter</strong></p>
<p>Aktuelle Stellenanzeigen für junge Akademiker findest Du im sogenannten Facebook-JobChannel, wo Anzeigen aus allen Unternehmensbereichen der BMW Group aufgelistet sind. Von hier aus gelangst Du außerdem mühelos zum <a href="http://twitter.com/BMWjob_aFE" onclick="window.open(this.href);return false;" class="external">BMW JobChannel bei Twitter</a>, der auch erst kürzlich gestartet ist. Beide Netzwerke sind nämlich miteinander verbunden und Followers können mit nur einem Klick in die jeweils andere Netzgemeinschaft gelangen.</p>
<p><strong>Nachrichten in Echtzeit via Twitter</strong></p>
<p>Die BMW Group nutzt das Mikroblogging, um junge Akademiker mit Kurznachrichten in Echtzeit zu versorgen. Nach Aussagen des Unternehmens liegt der inhaltliche Schwerpunkt der Tweets auf Forschung, Entwicklung und Design. </p>
<p>Bei Twitter haben Jobsuchende außerdem die Möglichkeit, sich ihren individuellen JobChannel zu abonnieren und so aktuelle Stellenanzeigen bequem per E-Mail oder SMS zugeschickt zu bekommen. </p>
<p>Die BMW Group zeigt mit seinem neuen Recruiting-Programm via Facebook und Twitter, dass sie im Zeitalter der Social-Media-Dienste angekommen ist. Mann darf nun gespannt sein, wie sich dieses Konzept künftig entwickelt und welche Resonanz es findet. </p>
<p><strong>PS: Auch <a href="http://www.twitter.com/absolventa" onclick="window.open(this.href);return false;" class="external">ABSOLVENTA ist bei Twitter</a> vertreten. Bitte folge uns.</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Unterm Strich steht eine Win-Win-Situation&#8221; &#8211; Christian Kramberg vom Alumni-Verband im Interview</title>
		<link>http://www.absolventa.de/blog/interview-kramberg-alumni</link>
		<comments>http://www.absolventa.de/blog/interview-kramberg-alumni#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 09:52:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas große Klönne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Experten-Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[absolventen]]></category>
		<category><![CDATA[alumni]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Kramberg]]></category>

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		<description><![CDATA[
Was ist Alumni eigentlich?
Alumni ist Plural von Alumnus/Alumna. Der Begriff kommt aus dem lateinischen und bedeutet in etwa „der Zögling“ oder „der Genährte“. Im Kontext Hochschule und großen Bildungseinrichtungen wird es mit „Ehemaligen“ gleichgesetzt. Unser alumni-clubs.net ist also ein Verband der alumni-Organisationen im deutschsprachigen Raum. 
Warum ist die Mitgliedschaft in einem Alumni-Verein sinnvoll?
Die Mitgliedschaft in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="ABSOLVENTA Experteninterviews" src="http://www.absolventa.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/experteninterviews-serienbild.jpg" alt="ABSOLVENTA Experteninterviews" width="500" height="108" /></p>
<p><strong>Was ist Alumni eigentlich?</strong></p>
<p>Alumni ist Plural von Alumnus/Alumna. Der Begriff kommt aus dem lateinischen und bedeutet in etwa „der Zögling“ oder „der Genährte“. Im Kontext Hochschule und großen Bildungseinrichtungen wird es mit „Ehemaligen“ gleichgesetzt. Unser alumni-clubs.net ist also ein Verband der alumni-Organisationen im deutschsprachigen Raum. </p>
<p><strong>Warum ist die Mitgliedschaft in einem Alumni-Verein sinnvoll?</strong></p>
<p>Die Mitgliedschaft in einem Alumni-Verein birgt sowohl für die Absolventen also auch für die Hochschule viele Vorteile. Beispielsweise haben viele Alumni-Vereine einen Career Service aufgebaut. Der Career Service geht in zwei Richtungen. Auf der einen Seite geht es um die Erhöhung der Berufsfähigkeit. Dafür werden den Studenten schon während des Studiums Kurse und Veranstaltungen angeboten. Ältere Alumni geben den Studenten und Absolventen unter anderem Best Practice Beispiele, Tipps für die <a href="http://www.absolventa.de/karriereguide/bewerbung" >Bewerbung</a> oder bieten Management Training an. Auf der anderen Seite hilft der Career Service bei der klassischen Job-Vermittlung und auch fortlaufenden Karriere.</p>
<p><strong>Inwiefern hilft der Alumni Career Service bei der Job-Vermittlung? </strong></p>
<p>Viele Alumni stellen Studierenden und Absolventen Praktika-Plätze, Abschlussarbeiten oder Einstiegsjobs bereit. Für viele Arbeitgeber liegt es bei gleicher Qualifikation der Bewerber näher, einen Absolventen aus der eigenen Uni anzunehmen als den Bewerber aus einer anderen Region. Die Alumni-Regionalgruppentreffen sind eine gute Gelegenheit, bestehende Kontakte zu pflegen und neue Kontakte zu knüpfen. Da tauscht man sich mit denen aus, die „aus dem gleichen Stall“ also von der gleichen Uni kommen. Das Netzwerken über den Alumni-Verein endet natürlich nicht mit dem Berufseinstieg, sondern führt sich auch in den Folgejahren fort. Einige Jahre an dem Studium ist es aufgrund geänderter Lebensumstände – Partnerschaft, Heirat, Kinder – normal, sich nach neuen und besseren Jobs umzuschauen. Auf den Alumni-Treffen gibt es dann häufig  einen regen Visitenkartenaustausch.</p>
<p><strong>Wie hoch ist der Alumni-Jahresbeitrag für die Absolventen?</strong></p>
<p>Das ist von Hochschule zu Hochschule verschieden. Zum Teil ist es kostenlos, zum Teil müssen die Mitglieder einen geringen Beitrag bezahlen. Das entscheidet jeder regionale Alumni-Verein für sich. Von den  Einnahmen werden unter anderem Events mit Vorträgen renommierter Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft finanziert. Das können Veranstaltungen mit direktem Job-Bezug sein, aber auch mit Bezug zu einem allgemeinen Bereich wie beispielsweise <a href="http://www.absolventa.de/karriereguide/soft-skills" >Soft Skills</a>.</p>
<p><strong>Wo liegt der Vorteil und Interesse der Hochschulen an Alumni-Vereinen? </strong></p>
<p>Die Hochschulen müssen heutzutage strategischer denken und Beziehungen und Kontakte aufbauen, denn sie stehen im globalen Wettbewerb.  Es gibt eine Reihe deutscher Unternehmen, die nicht mehr nur in Deutschland, sondern auch im Ausland akademischen Nachwuchs rekrutieren.  Eine Uni zeichnet sich auch dadurch aus, dass die Absolventen sehr gut ausgebildet sind und entsprechend auf dem Arbeitsmarkt  nachgefragt werden. Für eine Uni muss es darum gehen, ein gutes „Relation-Management“ mit den Ehemaligen zu etablieren. Die Ehemaligen können den Hochschulen viel Input geben. Nicht nur mit Geld, sondern vor allem auch in Sachen Know-How und Praxiserfahrung aus der Wirtschaft.  Die Alumni-Vereine sind dabei ein zentrales Verbindungsglied zwischen Uni und den Ehemaligen und ein strategischer Partner.<br />
<strong><br />
Was hat das für die Hochschulen und die Studierenden für einen konkreten Nutzen?</strong></p>
<p>Über die Alumni-Vereine können die Hochschulen evaluieren, wie gut ihre Ausbildung war und wie erfolgreich die Absolventen Karriere gemacht haben. Die Unis können von den Erfahrungen ihrer Alumni auf dem freien Arbeitsmarkt stark profitieren, indem deren Know-How aus der Wirtschaft im Speziellen und aus der Gesellschaft im Allgemeinen an die Uni zurückfließt. Mit den Infos können die Unis ihre Studieninhalte und Ausbildungs-Prozesse stetig anpassen und verbessern, um in die Ausbildung einen höheren Praxis- und Realitätsbezug hineinzubringen. Auf diejenigen Unis, die diesen Weg nicht beschreiten, werden Probleme zukommen. In dem Zusammenhang ist es auch auffällig, dass die Hochschulen, die zur Exzellenz-Hochschulen gewählt worden sind, alle eine vorbildliche Alumni-Arbeit leisten. Es geht also nicht nur um Finanzierung sondern auch um positive Einflussnahme im besten Sinne. Von daher ist es gewissermaßen eine Pflicht der Uni, einen Alumni-Verein aufzubauen oder zumindest aktiv zu unterstützen. </p>
<p><strong>Sehen das bereits alle Hochschulen so?</strong></p>
<p>Leider nein. Politisch ist das noch nicht ganz angekommen, aber es wird in Zukunft sicher ein großes Thema werden. Bisher hat nur etwa jede zweite deutsche Uni einen Alumni-Verein. Es haben leider noch nicht alle Unis verstanden, dass sie zuerst in die Beziehung zu ihren Studierenden investieren müssen. Viele scheuen diese Investition oder sehen nicht die Notwendigkeit. Jemand, der heute die Uni verlässt, wird nicht schon zwei Jahre später im Vorstand eines großes Konzerns sitzen und kann natürlich nicht sofort Geld oder Know-How Spenden. Die Unis können erst nach etwa zehn Jahren so richtig von den guten Kontakten zu ihren erfolgreichen Ehemaligen profitieren. Unis dürfen aber nicht erst auf der Abschlussfeier damit beginnen, eine Beziehung zu ihren Studenten aufzubauen. Das sollte schon mit der Bewerbung an der Uni beginnen. Absolventen-Feiern oder dergleichen gab es vor etwa 20 Jahren übrigens noch so gut wie gar nicht. Das hat sich erst Mitte der 90er durch die Alumni-Vereine etabliert.<br />
<strong><br />
In den USA gibt es eine viel engere Beziehung zwischen Hochschulen und den Ehemaligen.</strong></p>
<p>Ja. Ein klares Indiz dafür ist, dass die US-amerikanischen Hochschulen etwa ein Drittel ihrer Einnahmen aus Spenden, Beiträgen, Vererbung, Stiftungen von Ehemaligen etc. von ihren Alumni-Mitgliedern generieren. Davon sind wir in Deutschland noch sehr weit entfernt. Für Arbeitgeber und Personalverantwortliche sind der enge Kontakt und die finanzielle Unterstützung an die Uni auch eine Art <a href="http://www.absolventa.de/personalsuche/employer-branding" >Employer Branding</a>, und sie rekrutieren akademischen Nachwuchs direkt von „ihrer“ Hochschule. Arbeitgeber können auch davon profitieren, dass sie für ihre Unterstützung und die enge Zusammenarbeit aktuelle Forschungsergebnisse von den Unis gestellt bekommen. Unterm Strich steht eine Win-Win-Situation.<br />
<strong><br />
Wie genau sieht die Kooperation der Alumni-Vereine mit den Hochschulen aus? </strong></p>
<p>Unser Verband betreibt Relationship-Management. Wir unterstützen Hochschulen bei den Konzepten, schauen über den Tellerrand und unterhalten Kontakte zum internationalen Alumni-Verband „Case“.  Unser Dachverband Alumni-Clubs stellt den Hochschulen zudem die Plattform bereit, über die man sich vernetzen kann. Wer es im Detail wissen möchte, kann sich in unserem Alumni-Verzeichnis informieren. Dort sind die Alumni-Aktivitäten an den Hochschulen im Einzelnen aufgelistet.<br />
<strong><br />
Ist jeder Alumni-Verein der einzelnen Hochschulen weitgehend selbständig?</strong></p>
<p>Die einzelnen alumni-clubs in den Hochschulen sind selbständig und haben auch andere Strukturen. Mal ist die Kooperation mit der Hochschule vor Ort sehr eng, woanders ist sie eher lose. Die Alumni-Struktur und die Vernetzungen untereinander sind genauso vielfältig wie die Vernetzungen der verschiedenen Hochschulen in Europa.<br />
<strong><br />
Wie kann man aktiv bei Alumni mitmachen, und welche Aufgaben kann man übernehmen? </strong></p>
<p>Unser Verband repräsentiert über die Alumni-Clubs inzwischen ca. 500.000 Mitglieder. Jeder kann sich direkt an den Alumni-Club seiner jeweiligen Hochschule anmelden und am besten gleich auch seine Freunde einladen Alumni beizutreten, damit die Uni die Kontakte zu seinen Ehemaligen überhaupt erst knüpfen kann. Zudem ist es möglich, eine Regionalgruppe zu übernehmen oder Alumni- Treffen zu organisieren. Wer Interesse an kann sich im Alumni-Verzeichnis über seine <a href="http://www.alumni-clubs.net" onclick="window.open(this.href);return false;" class="external">alumni-clubs</a> informieren. </p>
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