Studie zeigt Unternehmensfokus in der Personalarbeit in Krisenzeiten

Während der Wirtschaftskrise lag der Fokus auf den Themen Mitarbeitermotivation und Mitarbeiterbindung, während der Bereich Recruiting deutlich an Bedeutung verloren hatte. Außerdem setzten die Arbeitgeber auf die Themen „Talentmanagement“ und “Weiterbildung und Entwicklung“. Das geht aus der europäischen Benchmarkstudie des CRF Institute hervor. Damit belegt die Studie, dass in der Krise die vorhandenen Kräfte effizienter eingesetzt und gleichzeitig deren Motivation und Unternehmensbindung erhöht wurden.

Migrationszauber: Kampagne zu Anstellung von Migrantinnen

Sie haben großes Potenzial, werden häufig jedoch doppelt diskriminiert: Frauen mit Migrationshintergrund. Auch mit guten Schul- und Studienabschlüssen und perfekten Deutschkenntnissen haben sie auf dem Arbeitsmarkt Nachteile. Eine Studie des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat ergeben, dass Mädchen und Frauen mit Migrationshintergrund sowohl beruflich als auch sozial aufsteigen wollen. Weiterhin stellt die Studie fest, dass Migrantinnen eine deutliche geringere Erwerbsquote haben als deutsche Frauen und auch ein niedrigeres Gehalt verdienen und Jobs ohne Aufstiegschancen innehaben – oft trotz gleicher Deutschkenntnisse und Ausbildung. Zudem ist ihr Armutsrisiko in Folge dessen stark erhöht.

Studie prämiert die Top-Arbeitgeber für Ingenieure

Wer bei der Suche nach dem Traumunternehmen im Ingenieursbereich eine Entscheidungshilfe benötigt, dem sei die Studie des Researchunternehmens CRF an Herz gelegt: Im April 2010 prämierte das Institut zum inzwischen dritten Mal die Top-Arbeitgeber für Ingenieure. Wie schon im Jahr zuvor, konnte die B.  Braun Melsungen AG den ersten Platz belegen. Im Fokus der Bewertung lagen die Bereiche Unternehmenskultur, Vergütung, Work-Life- Balance, Entwicklungsmöglichkeiten, Jobsicherheit und Innovationsmanagement.

Studie: Deutschlands attraktivste Arbeitgeber

Immer mehr Akademiker legen großen Wert auf eine Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Sie suchen nach einem Arbeitgeber der unternehmensinterne Kitaplätze, gleitende Arbeitszeiten oder Arbeiten im Home-Office anbietet. Durch innovative Lösungen versuchen die Unternehmen den qualifizierten Nachwuchs zu gewinnen. Das CRF Institute* hat jetzt Deutschlands attraktivste Arbeitgeber ermittelt. Der Gewinner: Henkel.

Jobtrends für 2010: Karriereexpertin Svenja Hofert schaut voraus und gibt Tipps

Schreckensmeldungen für Akademiker machen in den Medien die Runde: Arbeitslosigkeit steige ins Unermessliche, Arbeitsverträge gäbe es nur noch befristet, die Bezahlung sei auch nicht viel höher als bei normal ausgebildeten Angestellten und ohne fließenden Kenntnisse in mehreren Sprachen, einem 1,0 Universitätsabschluss und jahrelangem Auslandsaufenthalt – natürlich alles bis zu 25. Lebensjahr – ist eine Karriere eigentlich nur noch als Kellner oder Taxifahrer drin, wenn überhaupt.

Facebook, Twitter & Videos – Unternehmen beschreiten innovative Recruitingwege

Viele Firmen haben die Zeichen der Zeit erkannt und gehen im Recruiting neue Wege. Insbesondere bei der Nachwuchsgewinnung setzen die Unternehmen verstärkt auf das Web 2.0, weil insbesondere die junge Generation sehr viel im Internet unterwegs ist. Dabei setzen die Firmen u.a. Facebook, Twitter und Youtube ein.

Die Wunscharbeitgeber der Akademiker in Deutschland

Eine Universum-Studie hat die „Karriere- und Arbeitgeberpräferenzen der berufstätigen Akademiker in Deutschland” ermittelt. Dazu wurden knapp 7.700 Akademiker mit ein bis acht Jahren Berufserfahrung nach ihrem Wunscharbeitgeber befragt. Wenig überraschend tauchen in der Liste auch in diesem Jahr nur Großkonzerne auf, schließlich kennt die jeder.

Bachelor-Abschluss wartet noch auf den Durchbruch am Arbeitsmarkt

Die Diskussionen um die Bachelor- und Masterabschlüsse reißen nicht ab. Immer wieder werden Studien und Erhebungen zur Akzeptanz der neuen Abschlüsse am Arbeitsmarkt veröffentlicht. Aktuell streiken die Studierenden in besetzten Hörsälen wieder bundesweit gegen Studiengebühren und die schlechten Studienbedingungen, die vermeintlich in der Bologna-Reform begründet sind. Die Meinungen über den stärkeren Praxisbezug der Bachelor-Abschlüsse gehen weit auseinander. Grund genug, einmal die Gehälter und die Chancen auf den schnellen Berufseinstieg von Absolventen der neuen Studiengänge unter die Lupe zu nehmen.

Berufseinstieg für Absolventen – Vom Trainee-Programm bis zum Cross-Mentoring

Nach dem Abschluss raus aus der Uni, rein in den Job und endlich Geld verdienen? Die Jobbörse ABSOLVENTA zeigt Dir, welche Varianten des Berufseinstiegs Unternehmen anbieten, wie Firmen Deine Leistung überprüfen und wie lange es durchschnittlich bis zur ersten Beförderung dauert.

Der Bachelor-Abschluss: Internationales Vorbildmodell oder Totalausfall?

Rund zehn Jahre ist es her, dass im italienischen Bologna 29 europäische Bildungsminister die gleichnamige Erklärung zur Hochschulreform unterzeichneten. Neben der besseren Vergleichbarkeit und Wettbewerbsfähigkeit europäischer Studienabschlüsse, war die stärkere Praxisorientierung der akademischen Ausbildung ein zentrales Ziel der Bologna-Erklärung. Mittlerweile sind fast alle deutschen Studiengänge auf Bachelor- und Masterabschlüsse umgestellt. Trotzdem ist die Bologna-Reform ein ständiges Diskussionsthema. Jetzt zum zehnjährigen Jubiläum zeichnen verschiedene Studien ein sehr kontroverses Bild über den Erfolg der Reform und der Akzeptanz von Bachelor-Abschlüssen am Arbeitsmarkt.

Zeitarbeit: Eine Alternative für Akademiker?

Kurz vor Ende des Studiums stellt sich für jeden Hochschulabsolventen die Frage nach dem Berufseinstieg. Neben dem klassischen Bewerbungsmarathon über die diversen Jobbörsen und Stellenangebote bietet sich ebenfalls die Möglichkeit der Beschäftigung über eine Zeitarbeitsfirma. Doch wie gut oder schlecht sind Zeitarbeitsfirmen wirklich? Bieten sie eine Alternative zum üblichen Berufseinstieg? Oder erleichtern sie Hochschulabsolventen diesen sogar?

ABSOLVENTA auf der Business Contacts Münster am 05.06.2009

Die Jobmesse Business Contacts am 05.06.2009 möchte die Studierenden aus Münster und Umgebung bei der Vorbereitung auf einen gelungenen Berufseinstieg bestmöglich unterstützen. Trotz der Wirtschaftskrise wird auch im zweiten Business Contacts Jahr wieder die angestrebte Ausstellerzahl von 40 renommierten Unternehmen überschritten.

Arbeitsmarkt und Finanzkrise (6): Per Fernstudium als Absolvent die Karrierechancen verbessern

Die Finanzkrise zieht auch auf dem Arbeitsmarkt immer weitere Kreise. Der Konkurrenzdruck bei Job und Berufseinstieg wächst erheblich. Eine Möglichkeit, die eigene Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt zu steigern ist es, sich immer wieder fortzubilden, zum Beispiel mit einem Fernstudium. Viele Angestellte nutzen diese Chance bereits aktiver, das Fernlerninstitut ILS berichtet von 25 Prozent mehr Anmeldungen als im Vorjahr. Im ABSOLVENTA Karriere-Blog erklärt heute Markus Jung, Betreiber vom Portal Fernstudium-Infos.de, in einem Gastartikel die Vor- und Nachteile des Fernstudiums, was Chefs daran mögen und wie Du es finanzieren kannst.

Berufseinstieg (5): Als Finanzberater auch in der Krise Karriere machen

Täglich dominieren schlechte Wirtschaftsnews und neue Entlassungswellen unsere Nachrichten. Die Finanzkrise zeigt langsam aber sicher ihre Wirkungen am Arbeitsmarkt. Viele Unternehmen und große Konzerne haben Einstellungsstopps verhängt. Doch eine Branche boomt: die Finanzberatung. Kein Wunder, haben doch angesichts der Entwicklungen an Börsen und Finanzmärkten immer mehr Menschen das Bedürfnis, ihre Investitionen und Anlagen individuell zu sichern. Die Jobbörse ABSOLVENTA zeigt, wie der Job als Finanzberater für Berufseinsteiger verschiedenster Studienrichtungen herausragende Karrierechancen bietet.

Berufseinstieg (2): Direkteinstieg vs. Trainee vs. Assistenzposition

Für Absolventen stellt sich nach dem Hochschulabschluss die Frage, wie sie ihren Start in das das Berufsleben meistern. Eben noch durch Eltern, Bafög oder Stipendium unterstützt, stehen Absolventen meist von einem Tag auf den anderen vor der Herausforderung den Berufseinstieg zu schaffen und ihren Lebensunterhalt selbst vollständig zu bestreiten. Je nach Einstiegsposition im Unternehmen variieren Gehalt, Verantwortung und Freiheit im Job. Die gängigsten Formen des Berufseinstiegs sind dabei der Direkteinstieg, ein Trainee Programm oder eine Assistenz-Position.

Internationale Trainee Programme: abteilungs- und kulturübergreifend Denken und Handeln

Immer mehr Firmen bieten Hochschulabsolventen für den Berufseinstieg Trainee Programme an. Insbesondere unter den Großkonzernen gibt es kaum noch ein Unternehmen, das Absolventen nicht mit Trainee Programmen lockt. Ein wesentliches Merkmal der Trainee Programme der großen Konzerne ist dabei die Internationalität. Trainees durchlaufen während ihrer meist zwölf- bis 24-monatigen Ausbildungszeit verschiedene Abteilungen an unterschiedlichen Standorten. Mindestens ein mehrmonatiger Auslandseinsatz ist für die Trainees international agierender Unternehmen dabei obligatorisch.

Berufseinstieg (1): Ingenieure – Karriere, Jobs, Einstiegsgehalt

Ingenieure gehören zu den Gewinnern des Arbeitsmarktes. Denn wie die wirtschaftliche Situation auch ist, Ingenieure werden immer benötigt. Ohne technische Entwicklungen können die meisten Branchen nicht leben. Wir hatten hier bei der Jobbörse ABSOLVENTA kürzlich die Karriereaussichten für Ingenieure in der Finanzkrise beleuchtet. Heute wenden wir uns den konkreten Bedingungen zu, die Dich als Ingenieur beim Berufseinstieg erwarten.

Finanzkrise und Arbeitsmarkt (4): Jobs und Karriere-Chancen für Ingenieure

Ingenieure sind immer gefragt, auch mitten in der Finanzkrise. Während immer mehr deutsche Unternehmen Einstellungsstopps verhängen, werden Fachkräfte der sogenannten MINT-Qualifikationen (Mathematiker, Ingenieure, Naturwissenschaftler, Techniker) nach wie vor händeringend gesucht. Allen voran: Ingenieure, vor allem in den Fachrichtungen Maschinenbau, Anlagenbau und Fahrzeugtechnik. Wie es um die Job- und Karriere-Chancen für Ingenieure wirklich bestellt ist, behandeln wir heute in unserer Serie zu “Finanzkrise und Arbeitsmarkt”.

Finanzkrise und Arbeitsmarkt (2): Selbst aktiv werden, um die Job-Chancen zu erhöhen

Auch heute beschäftigen wir uns wieder mit der Finanzkrise und den Folgen für Akademiker auf dem Arbeitsmarkt. Im ersten Teil von Finanzkrise und Arbeitsmarkt haben wir gezeigt, dass Bildung der beste Schutz vor Arbeitslosigkeit ist, es Jung-Akademiker dennoch oftmals schwer haben, zunächst einmal im Berufsleben Fuß zu fassen.

Finanzkrise und Arbeitsmarkt (1): Job-Aussichten für Akademiker

Finanzkrise. Das „Wort des Jahres 2008“ ist auch im neuen Jahr noch in aller Munde. Besonders interessieren natürlich die Effekte auf die Wirtschaft im Allgemeinen und die Effekte auf den Arbeitsmarkt im Speziellen. Zum jetzigen Zeitpunkt kann noch niemand die vollen Auswirkungen vorhersagen. Die Wirtschaftsinstitute übertreffen sich gegenseitig mit immer neuen Negativ-Prognosen.

Der Traum von der Festanstellung im Anschluß an das Praktikum

Viele Praktikanten haben einen Traum: Am letzten Tag ihrer Mini-Ausbildung steht der Chef vor ihnen, mit glänzenden Augen und bebender Stimme, und sagt: “Sie sind der, auf den wir immer gewartet haben! Sie müssen uns unbedingt als Werkstudent erhalten bleiben. Und wenn Sie mit dem Studium fertig sind, melden Sie sich bitte umgehend – wir haben dann selbstverständlich eine feste Stelle für Sie!” Und es gibt auch viele Absolventen, die nach dem Studium erst einmal ein Praktikum machen und sich im Anschluss daran ebenfalls eine Festanstellung erhoffen. Doch auch ein erfolgreiches Praktikum nimmt eher selten ein derart ergreifendes Ende. Aber wie schaffen es Praktikanten, ob Studienanfänger oder Absolvent, den Kontakt zum Unternehmen zu halten und eine Chance auf eine spätere Anstellung bekommen?

Teilnahme am firmeneigenen Recruiting-Programm